Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Meine Berliner Kindheit: Zwischen Himmel und Hölle, Brennholz und Kartoffelschalen [Taschenbuch]

Barbara Schilling
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

9. März 2009
Zwischen Himmel und Hölle, Brennholz und Kartoffelschalen

Kurz vor Beginn des zweiten Weltkrieges geboren, wächst die kleine Hinterhof-Göre Helene vaterlos in Berlin auf. Mit liebevollen Menschen an ihrer Seite und einer gehörigen Portion Glück überstehen Helene und ihre junge Mutter die nicht enden wollenden Bombennächte sowie die letzten Kriegstage und den Einmarsch der Roten Armee im Frühjahr 1945.
Doch auch nach Kriegsende haben es Helene und ihre Mutter nicht einfach: Die Stadt liegt in Trümmern; Hunger und Not sind geblieben. Ihr Leben scheint leichter zu werden, als Helenes Mutter einen Alliierten heiratet, doch als Älteste von sechs Geschwistern muss Helene viel zu früh erwachsen werden.

Der Roman erzählt die Geschichte einer entbehrungsreichen Kindheit im Berlin der Kriegs- und Nachkriegsjahre. Eine Zeit, in der es mit viel Mut, Menschlichkeit und Humor gelang, die Hoffnung zu bewahren ...

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Taschenbuch: 180 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (9. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837089037
  • ISBN-13: 978-3837089035
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.499.653 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erlebte Geschichte 11. Februar 2009
Format:Taschenbuch
Barbara Schilling ist eine meiner Lieblingsautoren. Ich bin durch sie zum Columbo-Fan geworden. Den Inspektor verehre ich schon seit Jahrzehnten. Den Columbo auf vier Pfoten liebe ich, seitdem ich Babara Schillings Kurzgeschichtensammlungen "Columbo ein Hund für alle 'Felle'" und "Columbo - Vier Pfoten und ein Halleluja!« gelesen habe.

So wußte ich, daß Barbara Schilling wirklich schreiben kann. Und das beweist sie auch in ihrer Autobiographie über ihre Kindheit. Sie versteht es, Geschichte wirklich nahe zu bringen... die Kriegsjahre, die Jahre nach dem Krieg... für viele Zeitgenossen nur aus Geschichtsbüchern erfahrbar. Die meisten Werke über diese Zeit aber sind aber nur trockene Geschichtsbücher, die nicht wirklich berühren.

Barbara Schillings Buch aber "geht unter die Haut", spricht an, berührt, ja ergreift. Barbara Schilling macht eine schwere Phase der deutschen Geschichte für den Leser nachempfindbar, erlebbar. Sehr empfehlenswert, eindringlicher als so manches "wissenschaftliche Werk", das unser Herz nicht zu berühren vermag... Sehr empfehlenswert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4.0 von 5 Sternen Wäre nur nicht der Dialekt 10. Februar 2012
Von Sarah F. TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die Thematik rund um den zweiten Weltkrieg wurde schon in unzähligen Büchern aufgenommen. Früher gerne gelesen, schüttelt inzwischen vielerorts der Leser den Kopf und denkt sich, nicht noch ein bewegendes Schicksal aus dieser Zeit. Einerseits ist dies verständlich, denn inzwischen möchte niemand mehr an diese Zeit denken und wer sich doch dafür interessiert, wird zahlreiche Werke finden. Auf der anderen Seite ist dies ein Stück deutscher Geschichte, die niemals vergessen werden sollte, um jüngere Generationen zu warnen.

Barbara Schilling setzt hier auf eine ganz besondere Umsetzung. Der Leser wird direkt in das Berliner Leben einbezogen. Ein Berlin welches rund 70 in der Vergangenheit liegt. Dabei lässt sie die zahlreichen Fakten weg, und widmet sich dem reinen Schicksal von Helene, ihrer Mutter. Zahlreiche Bücher setzen auf die trockenen, wenn auch wichtigen Fakten, da ist es angenehm nur das Wichtigste zu erfahren. So können Leser selbst bestimmen, ob sie sich weiter informieren wollen oder schon genug wissen, und sich voll und ganz auf das Buch konzentrieren wollen. Schließlich geht es nicht nur um den zweiten Weltkrieg, sondern auch um die ersten Jahre danach.
Geboren 1939 bekommt sie den Krieg nur am Rande mit. Trotzdem gelingt es der Autorin ihre Mutter in angenehmen Farben darzustellen. Das Bild eines kleinen, liebenswerten Mädchens, dass man gerne als freche Göre bezeichnen kann. Sympathisch und in gewisser Weise noch kindlich-naiv beschreibt Barbara Schilling die Kriegsjahre aus den Augen eines Kindes. Sie geht auf Bombennächte in Schutzkellern, Mangel an Lebensmitteln, den Leben ohne Männern und den Nazi-Nachbarn ein. Trotz der kindlichen Erzählweise bekommt der Leser ein authentisches Bild. Leider viel zu schnell zu Ende, denn ein Kind erinnert sich nur an wenige Details. So weiß ich aus Erfahrung, dass Mütter nur die einprägenden Momente an ihre Kinder weitergeben kann. Viele Schilderungen kamen mir komplett bekannt vor, denn meine Mutter ist Baujahr 38. Eingestürzte Häuser, wo noch der Herd mit der dampfenden Suppe steht, während der Rest eingestürzt ist; die Lebensmittelrationen oder kleine Spielsachen, die Kinderherzen für wenige Stunden ablenken. Ich denke, dass wenn man stückweise Dinge erkennt, die Umsetzung wirklich gelungen ist.
Ohne große Lücke wechselt die Autorin in die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Die Besetzung von Berlin durch die Russen, die Trümmerfrauen, die verzweifelte Suche nach Männern und der Versuch ein Stück Alltag in das Leben zu bringen. Inhaltlich kann die Autorin voll und ganz überzeugen.

Der Stil selbst ist anschaulich, wächst mit der Protagonistin und weiß den Leser mit ansprechenden und klaren Worten zu fesseln. Dabei setzt die Autorin auf den typischen Charme von Berlin.

Meine Oma schaffte es trotz ihrer geringen Körpergröße, drohend auf das Fräulein hinab zu sehen, die Arme in die breiten Hüften gestemmt: 'Hä! Sie Würmchen wollen mir Angst machen? Dass ick nich lache! Lene kriege Se nur über meene Leiche, sach ick Ihnen.Erst müssen Se an mir vorbei!' (Zitat S. 7)

Und genau darin liegt das Problem, welches den Lesefluss hemmt und das Buch streckenweise recht anstrengend macht. Die Autorin hat ihre gesamten Dialoge mit dem allseits bekannten Berliner Dialekt versehen. Der Leser versteht die wörtliche Rede ohne Probleme, aber bei einigen Berliner Begriffen muss man jedoch nachdenken. Für Berliner sicherlich angenehm, aber für andere Städter schwer. Vereinzelt macht dieser Charme noch Spaß und ist passend. Jedoch ist er überall vertreten und definitiv einfach zu viel. Ich persönlich musste mir immer wieder kleinere Pausen gönnen, und einmal Verschnaufen, weil es mir einfach zu viel war. Ich kann nachvollziehen, dass Barbara Schilling damit eine ganz authentische Atmosphäre schaffen wollte, aber an die zahlreichen Nicht-Berliner hat sie nicht gedacht.

Ebenfalls ist mir noch ein kleinerer Punkt aufgefallen, den ich mir für eine solche Biographie gewünscht hätte. Ich persönlich hätte mir vereinzelt ein paar Fotos gewünscht. Einfach um sich das alte Berlin, ihre Mutter oder bestimmte Personen noch besser vorstellen zu können. Ich will nicht sagen, dass es fehlt, denn Barbara Schilling weiß auch ohne Fotos ein genaues Bild entstehen zu lassen, aber für mich gehören zu einer Biographie einfach Fotos.

Nichtsdestotrotz ist ihr damit ein wertvolles Buch gelungen, dass eindrucksvoll an der Biographie ihrer Mutter zeigt, wie es in Berlin während des Krieges und danach aussah. Es bietet genügend Stoff zum Nachdenken oder Diskutieren. Für mich ein Buch, dass jeder, der sich für diese Zeit interessiert lesen sollte. Meine Mutter kann nur bestätigen. Sie hat selten so eine authentische und rührende Umsetzung gelesen. Jedoch empfand auch sie, obwohl sie als Hallenser selbst mit Dialekt aufgewachsen ist, diesen als zu viel. Wir beide können das Buch einfach nur empfehlen!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Krieg und Frieden 12. September 2009
Von alfons
Format:Taschenbuch
Das Leben und Kriegs- und Nachkriegszeiten wird heute vergessen, dieses Buch holt den Leser in verganene Epochen gekommt zurück und vermittelt einen Eindruck der Menschen in diesen Tagen. Spannend und bewegend.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Der Club der toten Dichter 7087 Vor 5 Minuten
Besten Krimis & Thriller gesucht! 49 Vor 6 Minuten
Interessante Liebesromane mit erwachsenen Protas 1338 Vor 24 Minuten
Testleser für "Lady Thriller - Liebesroman" gesucht. 14 Vor 44 Minuten
An Romanleser und -autoren: Vorstellungen neuer Bücher 178 Vor 11 Stunden
Miese Rezensionen oft haltlos und diffamierend 150 Vor 11 Stunden
Was lest ihr denn wirklich so? 110 Vor 12 Stunden
Die besten, spannendsten und auch noch informativen historischen Romane 116 Vor 2 Tagen
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar