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Meine Begegnungen mit Leonardo, Raffael & Co
 
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Meine Begegnungen mit Leonardo, Raffael & Co [Gebundene Ausgabe]

Daniel Arasse
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 191 Seiten
  • Verlag: Dumont Buchverlag; Auflage: 2 (12. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 383217673X
  • ISBN-13: 978-3832176730
  • Größe und/oder Gewicht: 25 x 17,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 323.743 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Daniel Arasse
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

»Die emotionale Nähe zu den großen Werken der Kunst muss auch am Anfang der Arbeit eines Kunsthistorikers stehen.« Daniel Arasse

Allen Liebhabern der Kunst gilt die Einladung von Daniel Arasse, mit ihm persönlich die Geschichte der Kunst noch einmal so zu erleben, wie sie sein Leben prägte. Kurz vor seinem frühen Tod im Dezember 2003 sprach er im Radio zu einem großen Publikum. Die Intensität und das persönliche Engagement machten diese Sendungen zu einem einzigartigen Erfolg. Die Präzision seiner Argumente, der Kenntnisreichtum dieses Forschers und das Bemühen um eine immer wieder neue Betrachtung der Bilder faszinieren den Leser und Hörer. Arasse führt uns zu den wichtigen Schlüsselereignissen und -bildern der Kunst – von der »Sixtinischen Madonna« und der »Mona Lisa« bis zu den Mantuaner Fresken des Mantegna über Velázquez, Vermeer, Ingres, Fragonard, Manet bis zu Anselm Kiefer. Die Auswahl seiner Lieblingsbilder und die wichtigsten Themen seines Forscherlebens vermittelt dieser ungewöhnliche Bilderdenker hier noch einmal dem großen Publikum. Humor und Leichtigkeit seiner Sprache animieren uns, in seinem Sinne immer wieder neu auch auf altbekannte Meisterwerke zu schauen und zu erkennen, dass diese Bilder nie aufhören werden, unsere Intelligenz und unseren Sinn für Ausdrucksnuancen zu fordern.

Über den Autor

Daniel Arasse, Directeur d’études an der Pariser École des Hautes études en sciences sociales, ist Spezialist für die Kunst der italienischen Renaissance. Er ist außerdem Autor der drei kürzlich erschienenen Werke Le sujet dans le tableau (Flammarion), La renaissance maniériste (mit Andreas Tönnesmann, Gallimard) und L'Art italien du IVème siècle à la renaissance (mit Mario d'Onofrio, Editions Citadelles et Mazenod).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Wolfgang Stroebl TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
In 25 Essays brachte der 2003 verstorbene Kunsthistoriker Daniel Arasse seinem Publikum noch einmal Aspekte der Kunstgeschichte nahe, die ihm sichtlich wichtig waren. Das betrifft vor allem seinen Themenschwerpunkt, nämlich die italienische Renaissance, aber auch andere Bereiche wie den Manierismus, Vermeer u.a.

Man darf sich keine Bildbeschreibungen erwarten; Arasse nimmt oft nur Details heran, unterwirft sie eingehender Reflexion und schärft so den Blick des Betrachters für das scheinbar Nebensächliche. Begriffe wie "Perspektive" oder "Anachronismus" werden zu Themen, die mit großem Hintergrundwissen eingehend beleuchtet werden. Immer wieder klingen auch die persönliche Beziehung von Arasse zu den Kunstwerken durch, Erinnerungen und Berichte über seine Forschungsarbeiten - das macht die Lektüre sehr persönlich. Der Autor versteckt sich nicht hinter den Kunstwerken, er gibt in der Analyse auch eine Menge über sich selbst preis. Gerne würde man dann über das Gelesene diskutieren, das ja durchaus subjektiv gefärbt ist...

Die vorliegende Ausgabe des Dumont-Verlags ist auf den ersten Blick optisch sehr ansprechend, offenbart bei näherem Ansehen aber einige Irritationen. Neben zahlreichen gelungenen Farbabbildungen der besprochenen Gemälde gibt es auch einige, die nur in Schwarz-Weiß gehalten sind (warum ?). Manche im Text erläuterten Bilder bleiben überhaupt ohne Illustration. Der Schriftsatz erlaubt sich einen luxuriösen, 4 cm breiten Rand seitlich und oben - allerdings um den Preis einer grenzwertig augenfeindlichen Schriftgröße.

Insgesamt also ein durchaus anspruchsvoller Band, mehr für Kenner als für Einsteiger geeignet, der mindestens soviel vom kunsthistorischen Enthusiasmus eines viel zu früh Verstorbenen erzählt wie von Meistern und ihren Meisterwerken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lust auf Kunst 13. Oktober 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Ein kurzweiliges Buch, das Lust macht, vor Kunstwerken länger zu verharren und genauer hinzusehen. Mit farbigen, hochwertigen Abbildungen. Ein intelligentes und kenntnisreiches Werk.
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Von Sandeah
Format:Gebundene Ausgabe
Nehen Daniel Arasse sieht jemand wie etwa der ach so "junge" Ulf Poschardt uralt aus. Fachlich stand Daniel Arasse ohnehin ganz vorn, doch auch literarisch bleibt er unerreicht. Sensibel, prägnant und ganz ohne wissenschaftlichen Standesdünkel lädt er den/die LeserIn in diesem Buch zu einem kurzweiligen Streifzug durch die Welt seiner Lieblingskünstler ein. Dabei schlägt er weder einen belehrenden Ton ein, noch klingen narzisstischen Störungen durch; und auch die Sprache fließt entstaubt und entschnörkelt. Kein anderer Akademiker ODER Feuilletonisten gelingt es, seine Welt so leidenschaftlich, fundiert und unterhaltsam zu präsentieren.
Nach Lektüre dieses Bandes habe mir nun alle Bücher von Arasse gekauft. Für mich ist er der Wissenschaftler meiner Träume: ein Vorbild für alle Kunst- und Kulturhistoriker, sogenannte Pop-Literaten mit eingeschlossen.
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