Das Buch erzählt von Poli einem zehnjährigen Indianermädchen. Sie lebt mit ihrem friedliebenden Volk, den Hopis, am Rande der Wüste in Arizona. Dort erlebt Poli eine glückliche Kindheit bis sie und andere Hopi - Kinder von Navajo Soldaten gefangen und in die Schule der Weißen gesteckt werden. Zunächst ist alles sehr fremd und erschreckend. Doch mit der Zeit findet Poli Gefallen an der Schule und fühlt sich dort wohl. Ich finde das Buch "Meinweißer Fuß" sehr schön. Es ist spannend und phantasievoll erzählt, So war es leicht für mich, mir Bilder vorzustellen. Außerdem lernt man durch das Buch viel z.B.: - wie andere Völker leben, wie hier die Indianer. - wie man mit ihnen zusammen leben kann. - wie man überhaupt mit seinen Mitmenschen umgeht. Manche Namen und Wörter in diesem Buch sind schwer zu lesen und auszusprechen. Man sollte sich aber nicht davon abhalten lassen weiter zu lesen. Das Buch ist nämlich sehr interessant und spannend.
Eine Buchkritik von: Mariam Pillath (10 Jahre)