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Mein trauriges Buch Gebundene Ausgabe – 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
  • Verlag: Freies Geistesleben; Auflage: 3., unveränd. Aufl. (2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 377252060X
  • ISBN-13: 978-3772520600
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 5 - 7 Jahre
  • Originaltitel: Michael Rosen's Sad Book
  • Größe und/oder Gewicht: 22,5 x 0,8 x 30,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.630 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 19. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Worin unterscheidet sich dieses Buch von anderen? Was macht es betrachtens- und lesenswert? In erster Linie sind es wohl bei den Bildern die ungewöhnlichen zittrig-skurrilen Strichführungen, welche den Ich-Erzähler und seine Bilder so wunderbar individuell machen. Quentin Blake schafft es mit diesen Zeichnungen, dass man sich leicht in die Figur hineinversetzen kann. Seine Bilder sind durch die sanfte Farb- und Tongebung sehr einfühlsam gestaltet und wirken so sehr liebvoll anrührend. Die einzelnen Bilder sind - Gott sei Dank - vom Text gut unterschieden und klar gerahmt.

Vom Text her ist das Buch dweshalb äußerst empfehlenswert, weil ohne große Umschweife Gefühle und Gedanken beim Namen genannt werden. "Traurig sein" wir dhier weder besonders hoch stilisiert, noch wegwischend verleugnet. Vielmehr zeigt die Geschichte auf, wie das Gefühl des Traurigsein ins Leben realistisch integriert werden kann.

Das hierbei durchaus Widersprüche entstehen können, macht der Autor Michael Rosen gleich auf der ersten Seite deutlich: Hier prangt einem ein strahlendes Gesicht entgegen und der erste Satz lautet: "Das bin ich: sehr traurig." Dieser Widerspruch bleibt zunächst bestehen und wird erst zum Schluß nach und nach aufgelöst mit einem erhellenden, metaphereichen Ende. Die geamte Text- und Bildsprache lebt davon, einerseits aufzuklären und andererseits Dinge offen zu lassen.

Erinnerungen, Gedanken, Gefühle und einfach noch nicht Verstehbares nach den Erfahrungen eines Verlustes werden hier einfühlsam nebeneinander gestellt.
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 3. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
es gibt mittlerweile einige Kinderbücher über den Tod. Über Sinn und Unsinn hierbei kann man sicher streiten. Aber auch wenn Michael Rosen den Tod seines Sohnes in dem Buch verarbeitet, ist es kein Buch über den Tod, sondern über Traurigkeit. Es geht darum, wie sie sich anfühlt und was sie mit einem macht und auch darum, wie man mit ihr lebt. Michael Rosen sagt sich zum Beispiel, dass er nicht der Einzige ist, der traurig ist oder er versucht jeden Tag etwas zu tun, dass ihm Freude macht. Rosen schreibt ganz einfache Sätze und erzählt darin Kindern seine Geschichte. Als erwachsener Leser hat man das Gefühl, dass Kinder dies auf ihre Art verstehen: Da ist einer, der mal unglaublich traurig war und es vielleicht immer noch ist. Und genau dieses Verständnis, scheint es, hat etwas heilsames für Rosen. Eine Auflösung gibt es nicht. Man klappt das Buch nicht zu und freut sich, dass da jemand wieder glücklich ist. Trotz allem endet es nicht düster, sondern offen und metaphorisch.

Quentin Blake hat wunderbare Bilder gezeichnet. Es gibt viel Grau, aber nicht nur. Die Farben sind nur dünn aufgetragen, so dass die Bilder etwas Zartes und Zerbrechliches bekommen und etwas Hoffnungsvolles, weil auch immer das Weiß des Papiers durchscheint. Zu dieser Zartheit und Zerbrechlichkeit passt auch die Strichführung von Blake, die seltsam krakelig und zittrig ist. Im Grunde weiß man nicht, ob man sich zuerst die Bilder anschauen soll und dazu dann den Text oder eben umgekehrt.

„Mein trauriges Buch“ ein sehr berührendes Buch mit einer ganz besonderen Einheit aus Text und Bildern.
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:

Der Erzähler ist traurig, sehr traurig. Sein Sohn Eddie ist tot. Wie geht man mit der Traurigkeit um? Wo kommt sie her? Wer ist sie? Was darf man alles machen, wenn man traurig ist? Der Erzähler findet einige, seine Antworten und teilt sie mit uns.

Meinung:

Ein Vater verliert seinen Sohn. Er trauert - sehr. Sie übermannt ihn, sie lässt ihn verrückte Sachen machen, sie lässt ihn einsam werden. Der Vater stellt sich jedoch der Traurigkeit. Er nimmt sich seines Schicksals, den Tod seines Kindes erlebt zu haben, an. So denkt er jeden Abend im Bett an einen schönen Moment, den er am Tage erlebt hat. Er redet. Er versucht, jeden Tag etwas schönes zu erleben. Er weiß, dass traurig sein nicht gleichbedeutend mit gemein sein ist, auch wenn er mal etwas gemeines macht. Und er erinnert sich an seinen Sohn, an die lustigen, fröhlichen Momente mit ihm.

Wie man den Verlust eines Menschen annimmt, damit zurecht kommt, welche Gefühle dabei einen überwältigen, erzählt in eindrücklicher Weise Michael Rosen in seinem Bilderbuch "Mein trauriges Buch".

Es ist autobiographisch geprägt. Es handelt vom Tod seines Sohnes Eddie, der mit 19 Jahren plötzlich an Meningitis gestorben ist. In seinem Buch hat Rosen all seine Emotionen, Erlebnisse, Kämpfe der Tage und Wochen nach diesem Schicksalsschlag hineingepackt. Er fokussiert sich dabei nicht auf den Tod an sich, nein, es geht um seine Erlebnisse und Gefühle in der ganzen Bandbreite. Es geht nicht nur um Trauer, es geht um Angst, um Hilflosigkeit, um Wut, um Mut.

Die Sätze sind kurz, prägnant. Ohne Umschweife spricht er direkt in der Erzählung das Unbegreifliche an.
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