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Mein schwarzer Hund: Wie ich meine Depression an die Leine legte Gebundene Ausgabe – 3. September 2008


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Mein schwarzer Hund: Wie ich meine Depression an die Leine legte + Mit dem schwarzen Hund leben: Wie Angehörige und Freunde depressiven Menschen helfen können, ohne sich dabei selbst zu verlieren. + Den Geist beruhigen: Eine illustrierte Einführung in die Meditation
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Kunstmann, Antje, Verlag; Auflage: 9 (3. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3888975379
  • ISBN-13: 978-3888975370
  • Originaltitel: I Had A Black Dog
  • Größe und/oder Gewicht: 21,5 x 15,5 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.276 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Man kann sich auch von üblen Gefühlen erheitern lassen. Das beweist Matthew Johnstone mit seinem Bilderbuch für Erwachsene ... Seine Stärke: Er findet Bilder für die Krankheit, die jeder sofort versteht. Ein unerwartet spielerisches Buch über Depressionen. (SPIEGEL Online)

Ein berührendes Buch, das das Verständnis für die Krankheit mehrt, Betroffenen Mut macht - und dennoch nichts beschönigt. (Brigitte Online)

Den kurzen, eindringlichen Texten stellt Johnstone Bilder zur Seite, die die Gefühle oft noch deutlicher vermitteln als die Worte. (…) Keine Selbsthilfe-Buch, aber ein Erfahrungsbericht, der Betroffenen wie ihren Freunden und Angehörigen helfen kann, über die immer noch Rätsel aufgebende Krankheit und den Umgang mit ihr zu sprechen. (dpa)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthew Johnstone wurde 1964 in Australien geboren und arbeitete als Kreativdirektor in renommierten Werbeagenturen in Sydney, San Francisco und New York. Sein Buch „Mein schwarzer Hund“ erschien bisher in Australien, Neuseeland und England und ist dort ein Bestseller.

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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses kleine, nun schon in der dritten Auflage erscheinende Buch, ist sowohl für Betroffene als auch für Angehörige von depressiv gewordenen Menschen eine große Hilfe. Das, wofür andere Bücher oder Ratgeber Hunderte von Seiten brauchen, zeichnet und beschreibt Matthew Johnstone in wenigen Worten und eindrucksvollen Bildern.

Seit er Anfang zwanzig war, sagt er, lebt er mit dem schwarzen Hund, der Depression. Auf jeder neuen Seite des Buches ist der Hund größer geworden, und die Zeichnungen Johnstones geben einen sehr realistischen Eindruck davon, wie sich ein an Depression erkrankter Mensch fühlt und mit welchen dunklen Gedanken er kämpft.

Doch erst die Inanspruchnahme professioneller Hilfe bei einem Therapeuten und die Einnahme der richtigen Medikamente helfen, den schwarzen Hund erst einmal in den Käfig zu sperren. Und dann kommt die Übung. Man lernt Stress zu vermeiden, führt ein Gefühlstagebuch und beginnt, sich sportlich zu bewegen und hängt so den fetten und faulen schwarzen Hund immer mehr ab.
"Am Allerwichtigsten ist es, nicht zu vergessen: Wie schlimm es auch immer kommen mag- wenn man die richtigen Maßnahmen ergreift, können und werden die Schwarzen Hundstage vorübergehen."

Ein ganz hervorragendes Buch, das auf wenigen Seite nicht nur den Charakter und die Symptome der Depression beschreibt, sondern auch, wie man aus ihr wieder herausfindet. Für Betroffene und Angehörige gleichermaßen geeignet.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Cresspahl am 5. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich arbeite sehr oft mit depressiven Menschen. Und obwohl die meisten dieser Betroffenen sehr treffend die Symptome einer Depression beschreiben, so verstehen die wenigsten, dass all das, was sie beschreiben, zu einer Erkrankung gehört. Viele beschimpfen sich dafür, nicht wenige halten die Symptome für Schwäche und persönliches Versagen. Und eigentlich weiß so keiner richtig, was mit ihnen passiert. Sie werden hilflos. Es ist daher wichtig, über diese Erkrankung aufzuklären. Und genau hier liegt ein Problem. Depressive lesen keine langen Texte, denn sie können sich nicht konzentrieren. Depressive fühlen sich erschlagen von langen Symptomauflistungen, denn sie werden hoffnungslos, wenn sie daran denken, was noch alles sein kann. Depressive haben nur wenig Gefühle, sie haben auf nichts Lust, und schon allein deshalb werden sie sich eher nicht aufraffen, sich mit fachlich fundierten Büchern zu beschäftigen. Denn die sind in ihrer Wahrnehmung eh trist.
Ich finde dieses Buch sehr toll: es hat keine langen Texte, sondern es beschreibt in kurzen Sätzen. Es ist mit einem Augenzwinkern geschrieben, das aber nicht herunterspielt. Jeder Satz ist mit einem Bild verknüpft: damit gibt es nicht nur einen sachlich-rationalen Zugang, sondern eben auch einen bildhaft-emotionalen. Es strengt nicht an, sondern fordert auf, sich noch mehr anzusehen. Es schafft Distanz, die Depression ist in diesem Buch ein schwarzer Hund. Der ja auch ein liebevoller Begleiter sein kann.
Im Buch finden sich keine Erklärungen über die Entstehung einer Depression. Wer so etwas sucht, wird hier nicht fündig. Aber es ist ein toller Zugang für alle Betroffenen, und es ist wichtig für diejenigen, die einen wohlwollenden Umgang mit sich und ihrer Erkrankung noch nicht gefunden haben.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde VINE-PRODUKTTESTER am 13. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Neben körperlichen Krankheiten wie Krebs und Herzinfarkt stehen Depressionen als seelische Erkrankungen ganz vorn in der Liste der sogenannten Volkskrankheiten. Kompliziert bei der Depressionen ist für den erkrankten Menschen ebenso wie für seine Umwelt die Tatsache, dass man die Krankheit nicht sehen kann und viele sich selbst nicht eingestehen, dass sie leiden oder von Außenstehenden als Simulanten abgestempelt werden.

Der Weg zur Erkenntnis ist schwer und stellt für den Erkrankten, seine Familie und Freunde oft eine Zäsur im Leben dar. Der Australier Matthew Johnstone hat begreifen müssen, dass er an Depressionen leidet und er nennt sie seinen "schwarzen Hund". Mit wenigen aber sehr klaren und verständlichen Worten hat Johnstone diesen Erkenntnisprozess und vor allem sein Arrangement mit dem Leben in der depressiven Krise zu Papier gebracht und mit vielen ganzseitigen Farbillustrationen bebildert.

Das kleine Büchlein "Mein schwarzer Hund", welches "Wie ich meine Depression an die Leine legte" untertitelt ist, kann trotz seiner Konzentration auf das Wesentliche und der ungewöhnlichen aber absolut gelungenen Bilderbuchoptik für alle, die mehr über Depressionen wissen möchten, ein Einstieg und vor allem auch eine Hilfe sein. Verständlich und ohne erhobenen Zeigefinger erzählt Johnstone von seinem Weg zur Erkenntnis, die Behandlung bedeutete, berichtet vom schweren Los der Angehörigen und Freunde, die zum Teilen der Krankheit verdammt sind, wenn sie den kranken Menschen nicht sich selbst und der Depression überlassen wollen und damit das Scheitern aller Hilfe riskieren.

Wunderschön anzuschauen und klar in seiner Aussage und der angebotenen Hilfe mit weiterführenden Literaturtipps und Website-Hinweisen ist das Buch ein Glücksgriff für all diejenigen, die sich informieren und die helfen wollen.
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