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Mein schwarzer Hund: Wie ich meine Depression an die Leine legte Gebundene Ausgabe – 3. September 2008

4.6 von 5 Sternen 107 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Man kann sich auch von üblen Gefühlen erheitern lassen. Das beweist Matthew Johnstone mit seinem Bilderbuch für Erwachsene ... Seine Stärke: Er findet Bilder für die Krankheit, die jeder sofort versteht. Ein unerwartet spielerisches Buch über Depressionen. (SPIEGEL Online)

Ein berührendes Buch, das das Verständnis für die Krankheit mehrt, Betroffenen Mut macht - und dennoch nichts beschönigt. (Brigitte Online)

Den kurzen, eindringlichen Texten stellt Johnstone Bilder zur Seite, die die Gefühle oft noch deutlicher vermitteln als die Worte. (…) Keine Selbsthilfe-Buch, aber ein Erfahrungsbericht, der Betroffenen wie ihren Freunden und Angehörigen helfen kann, über die immer noch Rätsel aufgebende Krankheit und den Umgang mit ihr zu sprechen. (dpa)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthew Johnstone wurde 1964 in Australien geboren und arbeitete als Kreativdirektor in renommierten Werbeagenturen in Sydney, San Francisco und New York. Sein Buch „Mein schwarzer Hund“ erschien bisher in Australien, Neuseeland und England und ist dort ein Bestseller.



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Format: Gebundene Ausgabe
Ich arbeite sehr oft mit depressiven Menschen. Und obwohl die meisten dieser Betroffenen sehr treffend die Symptome einer Depression beschreiben, so verstehen die wenigsten, dass all das, was sie beschreiben, zu einer Erkrankung gehört. Viele beschimpfen sich dafür, nicht wenige halten die Symptome für Schwäche und persönliches Versagen. Und eigentlich weiß so keiner richtig, was mit ihnen passiert. Sie werden hilflos. Es ist daher wichtig, über diese Erkrankung aufzuklären. Und genau hier liegt ein Problem. Depressive lesen keine langen Texte, denn sie können sich nicht konzentrieren. Depressive fühlen sich erschlagen von langen Symptomauflistungen, denn sie werden hoffnungslos, wenn sie daran denken, was noch alles sein kann. Depressive haben nur wenig Gefühle, sie haben auf nichts Lust, und schon allein deshalb werden sie sich eher nicht aufraffen, sich mit fachlich fundierten Büchern zu beschäftigen. Denn die sind in ihrer Wahrnehmung eh trist.
Ich finde dieses Buch sehr toll: es hat keine langen Texte, sondern es beschreibt in kurzen Sätzen. Es ist mit einem Augenzwinkern geschrieben, das aber nicht herunterspielt. Jeder Satz ist mit einem Bild verknüpft: damit gibt es nicht nur einen sachlich-rationalen Zugang, sondern eben auch einen bildhaft-emotionalen. Es strengt nicht an, sondern fordert auf, sich noch mehr anzusehen. Es schafft Distanz, die Depression ist in diesem Buch ein schwarzer Hund. Der ja auch ein liebevoller Begleiter sein kann.
Im Buch finden sich keine Erklärungen über die Entstehung einer Depression. Wer so etwas sucht, wird hier nicht fündig. Aber es ist ein toller Zugang für alle Betroffenen, und es ist wichtig für diejenigen, die einen wohlwollenden Umgang mit sich und ihrer Erkrankung noch nicht gefunden haben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Auf der Suche nach Literatur, die mir eine neue Lösungsstrategie bieten könnte, bin ich auf dieses Buch gestoßen. Ich hatte kein anderes gefunden, das mir etwas Neues versprochen hätte (was schon einmal gut ist, weil ja dann die Lösung für mein Leiden schon irgendwo vor meinen Augen liegen müsste...). Anfangs war ich eher skeptisch, was mir eine Bildergeschichte wohl bringen könnte, aber dieses Buch hilft mir sehr, meine Krankheit mit der nötigen Distanz zu betrachten, was wahrlich eine schwierige Aufgabe darstellt! Ich hoffe auch, dass es eine gute Grundlage bildet mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen. Das ist ein weiterer sehr schwerer Schritt auf dem Weg zur Gesundheit. Also, soweit 5 Sterne. Es ist sein Geld auf jeden Fall wert!
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses kleine, nun schon in der dritten Auflage erscheinende Buch, ist sowohl für Betroffene als auch für Angehörige von depressiv gewordenen Menschen eine große Hilfe. Das, wofür andere Bücher oder Ratgeber Hunderte von Seiten brauchen, zeichnet und beschreibt Matthew Johnstone in wenigen Worten und eindrucksvollen Bildern.

Seit er Anfang zwanzig war, sagt er, lebt er mit dem schwarzen Hund, der Depression. Auf jeder neuen Seite des Buches ist der Hund größer geworden, und die Zeichnungen Johnstones geben einen sehr realistischen Eindruck davon, wie sich ein an Depression erkrankter Mensch fühlt und mit welchen dunklen Gedanken er kämpft.

Doch erst die Inanspruchnahme professioneller Hilfe bei einem Therapeuten und die Einnahme der richtigen Medikamente helfen, den schwarzen Hund erst einmal in den Käfig zu sperren. Und dann kommt die Übung. Man lernt Stress zu vermeiden, führt ein Gefühlstagebuch und beginnt, sich sportlich zu bewegen und hängt so den fetten und faulen schwarzen Hund immer mehr ab.
"Am Allerwichtigsten ist es, nicht zu vergessen: Wie schlimm es auch immer kommen mag- wenn man die richtigen Maßnahmen ergreift, können und werden die Schwarzen Hundstage vorübergehen."

Ein ganz hervorragendes Buch, das auf wenigen Seite nicht nur den Charakter und die Symptome der Depression beschreibt, sondern auch, wie man aus ihr wieder herausfindet. Für Betroffene und Angehörige gleichermaßen geeignet.
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Von VT TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Matthew Johnstone hat als selbst Betroffener kein Fachbuch zum Thema Depression geschrieben. Er hat in einfachen Bildern zum Ausdruck gebracht, wie er seine Depression erlebt und durchgestanden hat. Im Vorwort erfährt der Leser, dass es Winston Churchill gewesen ist, der den Ausdruck "black dog" populär gemacht hat. Ein Ausdruck, den es so im Deutschen nicht gibt. Es beschreibt das Gefühl, von einer schwarzen Wolke - oder eben einem "black dog" - überwältigt zu werden.
Johnstone beschreibt in sehr einfühlsamen Bildern sein Erleben der Depression in allen Erfahrungsbereichen seines Lebens. Und er beschreibt, wie er den Tiefpunkt erlebt, Hilfe in Anspruch genommen hat, gelernt hat, offen mit der Krankheit umzugehen und wie er letztlich auch durch Entspannungstechniken und Sport gelernt hat, gut mit der Depression umzugehen.
Schön ist dabei auch sein letztes Bild mit einem sehr kleinen Hund an der Leine seines Herrchens. Der Hund schaut hoch und man sieht nur die Beine seines Herrchens.
"Wahrscheinlich wird der schwarze Hund immer ein Teil meines Lebens bleiben. Aber ich habe gelernt, dass man mit Geduld, Humor, Verständnis und Disziplin sogar den schlimmsten Schwarzen Hund an die Leine legen kann".
Empfehlenswert für Betroffene, aber auch als kleine Aufmerksamkeit als Geschenk im Umgang mit Betroffenen. Das Büchlein zeigt Respekt und Achtung vor dem Thema Depression und ist emotional sehr hilfreich für alle, die sich mit dem Thema befassen (müssen).
Ich selbst verweise in Vorträgen zum Thema gerne auf das Büchlein und zeige dabei drei der Bilder. Das ist auch für Angehörige oft sehr hilfreich um ein Gefühl zu bekommen, wie das Erleben und die Wahrnehmung von Menschen mit Depressionen sein können.
Wissen wird in vielen Büchern zum Thema vermittelt, hier gibt es einen emotionalen Zugang und der ist sehr wichtig!
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