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Mein schönes Leben als Junkie Taschenbuch – 1. Juli 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: rororo (1. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349962561X
  • ISBN-13: 978-3499625619
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2,8 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.616 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Muriel Scheu ist ein Pseudonym. Die Autorin wurde 1965 im Sauerland geboren und lebt heute nach Stationen auf vier Erdteilen im Rheinland.

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Hübner am 27. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Mein Umriss:

Muriel Scheu ist im biederen Sauerland aufgewachsen. Mit einer Mutter, die eher geheiratet wurde, als dass sie eine andere Wahl hätte und einem Vater, dem seine Kinder zwar wichtig waren, der aber doch niemals in irgendeiner Weise aus der Rolle oder dem Raster der Normbürger fallen wollte.
Als älteste von drei Geschwistern sollte Muriel ihrer Schwester und dem Bruder ein Vorbild sein, was sie aber nie wollte. Zum ersten mal in ihrem Leben fühlte sie sich in Niger, in Westafrika wohl, wohin es die Familie aus beruflichen Belangen des Vaters verschlug. Leider wurde der Vater krank und die Familie musste wieder zurück ins Sauerland. Dort griff Muriel mit 14 zu ersten Zigarette, nicht lange danach dann auch zu Hasch. Sie wollte sein wie eine Minderheit im ländlichen Sauerland. Sie wollte ein Gammler sein, oder ein Hippie. Wollte sich so kleiden wie sie, wollte so cool sein wie sie und wollte vor allem dazu gehören.
Sie erprobte damals nicht nur sich selber und die Nerven ihrer Eltern. Sie versuchte härtere Drogen und bald auch Heroin.
Nach einiger Zeit ging die Familie wieder zurück nach Afrika. Dort war es für Muriel ein Leichtes an ihre Drogenrationen zu kommen, zumal sie die richtigen" Leute kennenlernte.
Nach einiger Zeit wieder zurück in Deutschland, brach sie aus allem aus. Aus ihrem Elternhaus, aus dem bisherigen Leben und vor allem aus einem behüteten Umfeld.
Amsterdam war für sie bald kein Traum mehr, sondern ihre eigene schöne Realität. Bis sie verhaftet und ihrem Vater übergeben wurde. Das hinderte Muriel aber nicht, wieder zu fliehen.
In die Drogen, in die Arme der Männer, hier bevorzugt sie die Arme prominenter Männer.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nic77 am 24. September 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
...dieses Buch kann ich echt nur empfehlen. Ich persönlich halte nichts von "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo", denn eigentlich müsste dieses Buch längst einen Nachtrag haben, indem steht, was aus Christiane F.geworden ist, dass sie es nämlich nicht schafft in ihem Leben glücklich zu werden und ohne Drogen zu leben. Dieses Buch wird von einer Frau geschrieben, die nicht in einer abgestürzten Umgebung aufwuchs ( also nicht die typische Drogenkarriere mit vorbelasteten Elternhaus ), eine Frau, die wirklich intelligent war / ist und es schonunglos erzählt, wie sie ihr Leben selbst zerstörte und wieder aufbaute. Ich war wirklich von diesem Buch begeistert und kann es wirklich nur empfehlen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wir4 am 20. Juni 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Muriel Scheu hat es geschafft das ihr Buch zu meinen Top 2 zählt.
Ich besitze etwa 20 Bücher die sich rund um das Thema Sucht dreht.
Selbst in früher Jugend zu Drogen gegriffen lese ich immer wieder gerne solche Bücher um mir vor Augen zu führen was gewesen wäre wenn ich zu Heroin gegriffen hätte.
Eine wunderbare Lektüre die Einzug in die Klassenräume halten sollte.
Neben "Lass mich die Nacht überleben" wirklich das beste Drogenbuch was ich jemals gelesen habe.

Liebe Muriel,

ich war so fasziniert von dir,deiner Geschichte und dem Buch das ich dein Werk innerhalb von 3 Tagen verschlungen habe und wirklich entäuscht war das es zuende ist.
Neugierig wie ich bin habe ich gegoogelt und einen tollen Bericht gefunden.
Falls du dies also lesen solltest : WO BLEIBT das nächste BUCH???

Quelle:

[...]

Ich bin so gespannt wie's weiter geht, ich möchte mehr erfahren aus deiner Zeit im Bordell,wie es war als frisch gebackene Mama rückfällig zu werden,wie du die Winter auf Goa,Malaysia ect verbacht hast... Und noch so vieles was im Buch angeschnitten wurde bedarf genauerer Erklärung aus Ausführung.

Ich kann nur jedem empfehlen dieses Buch zu lesen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna Konda am 28. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wie wäre Ihr Leben verlaufen, wenn Ihnen in Ihrer Jugend statt der ersten Zigarette oder dem ersten Bier ein Bekannter Heroin angeboten hätte? Vielleicht hätten Sie auch nicht '"Nein"' gesagt. Mit den 'coolsten' Leuten rumhängen, vermeintlich '"das Bewusstsein erweitern"', ein Leben abseits vom Angepasstsein führen, abseits der verstaubten Ideale, die einem das Elternhaus anbietet... Den meisten von uns ging es kaum anders als der 14-jährigen Muriel Scheu, die uns in "'Kein ganzes Halbes"' aber nicht nur an ihren Jugenderinnerungen, sondern auch am (erwachsenen) Leben mit der Sucht und den Versuchen, sich wieder aus ihr zu befreien, teilhaben lässt.
Was als 'therapeutisches' autobiografisches Schreiben begann, ist zu einer lesenswerten Roman-Biografie geworden. Mit einem Humor, den man erst mit zeitlichem Abstand und Reife erreicht, nimmt sie uns mit auf eine Reise zu verschiedenen Stationen ihres bewegten Lebens. Anders als seinerzeit Christiane F. beschränkt sich Muriel Scheu auch nicht darauf, vom Leben und Leiden mit der Sucht zu berichten, sondern erzählt von ihren zahlreichen Reisen, von der Liebe, von Sex, von Begegnungen mit Promis, und und und. Das macht das Buch immer wieder überraschend und ein Stück weit auch zu einem Generationen-Portrait. Sprachlich vielseitig, bisweilen lyrisch, ist Scheus aufmerksamer und selbstkritischer Rückblick auf die eigene Vergangenheit jederzeit spannend, persönlich - auf jeden Fall lesenswert!
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