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Mein russisches Abenteuer
 
 

Mein russisches Abenteuer [Kindle Edition]

Jens Mühling
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das Buch 'Mein russisches Abenteuer' von Jens Mühling ist eine spannende und lehrreiche Reise durch das altertümliche und moderne Russland. Obwohl die russische Seele wohl immer unbegreiflich bleiben wird, werden die Leser dem Geheimnis etwas näher auf die Spur kommen." (www.russlandjournal.de)

Kurzbeschreibung

Vor zehn Jahren lernt der Journalist Jens Mühling in Berlin den russischen Fernsehproduzenten Juri kennen. Die Begegnung verändert sein Leben. Juri verkauft deutschen Sendern erfundene Geschichten über Russland, er sagt: »Die wahren Geschichten sind noch viel unglaublicher als alles, was ich mir ausdenken könnte.« Seitdem reist Jens Mühling immer wieder nach Russland, getrieben von der Idee, diese wahren Geschichten zu finden. Die Menschen, denen er auf seinen Reisen begegnet, wirken wie ausgedacht. Aber sie sind das wahre Russland. Eine Einsiedlerin, die seit ihrer Geburt in der Taiga lebt und erst als Erwachsene erfahren hat, dass es jenseits der Wälder eine Welt gibt. Ein Mathematiker, der 1000 Jahre der russischen Geschichte für erfunden hält. Ein Priester, der in der atomar verseuchten Sperrzone von Tschernobyl predigt. ›Mein russisches Abenteuer‹ ist eine Reiseerzählung, die durch das
heutige Russland führt. Aus sehr persönlicher Perspektive porträtiert Jens Mühling eine Gesellschaft, deren Lebensgewohnheiten, Widersprüche, Absurditäten und Reize im Ausland nach wie vor wenigen vertraut sind.

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Kundenrezensionen

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4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von T. Jannusch TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn ich könnte, würde ich sechs Sterne vergeben! Eine echte Bereicherung, sowohl was den Inhalt, als auch den Schreibstil betrifft.

Was dieses Buch für mich besonders auszeichnete, war vor allem der Schreibstil, die Form, in die die Erlebnisse des Autors gegossen wurden. Es ist weder eine reine Reisebeschreibung, die trocken von Station A nach B nach C läuft. Es ist aber auch keine historische Abhandlung, kein "Zettelkasten", und auch keine "Nummernrevue". Es ist etwas ganz Eigenes, das wunderbar ausbalanciert zwischen Belletristik und Sachbuch einzuordnen ist. Meine allerhöchste Bewunderung für dieses Kunststück!

Einfach "schön" fand ich schon die Idee, die Kapitel zu den einzelnen Stationen der Reise mit den "Elementen" zu betiteln, also "Eis" für die Ukraine, "Blut" für Moskau, "Wind" für Sankt Petersburg, "Wasser" für Sibirien, "Gras" für die Steppe, und "Holz" für die Taiga. Wie man beim Lesen merkt, haben diese Bezeichnungen ihre Berechtigung, und kommen in der Schilderung vor. Dies unterstreicht den Eindruck einer Naturgewalt, den Russland noch heute ausstrahlt.

Der Autor lässt die zeitlichen Abläufe seiner Reise ganz bewusst etwas im Dunkeln. Er verknüpft die Stationen seiner Reise eher anhand von Hinweisen, die er von Menschen bekommt, die er trifft. Es ist fast wie bei einer Schnitzeljagd; er gelangt, durch die unmöglichsten Begegnungen, von einer kuriosen Station zur nächsten. Mönche, Altgläubige, religiöse Sonderlinge aller Art; aber auch Menschen, die um jedes Fitzelchen ihres Nationalstolzes ringen, Menschen, die Angehörige in allen möglichen Scharmützeln verloren haben.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mütterchen Russland - und ihre Kinder 24. Juni 2012
Von Sailor106
Format:Gebundene Ausgabe
Wer glaubt, Russland zu kennen, nur weil er Moskau und St. Petersburg besucht hat, der irrt!
J. Mühling, ein junger Schriftsteller, hat sich auf den Weg gemacht und die unendlichen Weiten Sibiriens "duchforstet", stets auf der Suche nach der "russischen Seele".
Was und wen er dort antraf, ist wahrhaft interessant und abenteuerlich: so z.B. sein Aufenthalt in Chakassien am Jenissei, wo er die Bekanntschaft einer alten Frau macht, einer Vertreterin des alten orthodoxen Glaubens, die sich in den undurchdringlichen Wäldern der Taiga verbirgt. Ihre seltsamen Gepflogenheiten und knöchernen Dogmen verblüffen und lassen einen Europäer erschauern (siehe auch die chakassische Sage, die der Verfasser in gefällige deutsche Verse übertragen hat;
S. 255-258).
Historische Ereignisse wie die Gründung der Kiewer Rus', die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl u.a. erläutern anschaulich das Verhalten der dort lebenden Menschen; ein gewisses "Wässerchen" (Wodka) hilft augenscheinlich immer wieder zu "ertragen" und schwierige Probleme zu überwinden.
Und so hat der Autor am Ende die russische Seele erfasst: gütig, mitfühlend, herzlich, aber auch hart und grausam, gutgläubig, von Mystik umhüllt, erbarmungswürdig... und dennoch liebenswert!

Wir hoffen, dass uns dieser Autor noch mit weiteren Werken überraschen wird!

E.Lg.Mein russisches Abenteuer
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut recherchierter Reisebericht 15. April 2013
Von LiesaB.
Format:Gebundene Ausgabe
"Mein russisches Abenteuter" ist ein Reisebericht, der uns in den Winter von Moskau, den Frühling von Petersburg und in den Sommer von Sibirien reisen lässt.
Jens Mühling nimmt uns mit auf seine mehrmonatige Reise in das riesige Land. Er ist auf der Suche nach einer Einsiedlerin, eine der letzten Alt gläubigen, die in den Wäldern in Sibiriern leben.
Während der Suche erfahren wir viel über dieses Land, Vergangenes und Neues. Er berichtet über Tschernobyl, Lenin, den letzten Zaren, Rasputin, aber auch Menschen, die heute leben kommen zu Wort.
Diese Reisebeschreibung wurde sehr gut recherchiert, ist lebendig geschrieben und das Wissen des Lesers wird erweitert.
Ich glaube sogar, dem Autor ist es gelungen, die russische Seele einzufangen.
Fazit: sehr zu empfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum Aljonka so verschreckt aussieht 7. Juni 2012
Von Sineous
Format:Gebundene Ausgabe
Jens Mühling ist Journalist und arbeitete zwei Jahre für die Moskauer Deutsche Zeitung. Nach einer einprägsamen Begegnung gräbt er einen alten Zeitungsausschnitt aus, der ihn auf eine lange Reise durch Russland hin zu einer Frau schickt, deren Geschichte eher nach einem Märchen klingt als nach der Wahrheit. "Die wahren Geschichten sind viel unglaublicher als alles, was ich mir ausdenken könnte.", sagt sein Freund Juri zu ihm. Auf der Suche nach diesen Geschichten sammelt Jens auf seinem Weg die unglaublichsten Menschenschicksale und Begegnungen auf, begierig darauf, das Puzzle aus seiner Kindheit zusammenzusetzen und die Mysterien dieses riesigen Landes und seiner Leute zu ergründen.

Durch die oftmals zufällig geschlossenen Bekanntschaften stößt der Autor auf abstruse und ungewöhnliche Geschichten abseits der bekannten Klischees und gerät in unfreiwillig komische Situationen; beispielsweise sein Abstecher zur Heimstätte der Morgendämmerung, in der er dem wiedergeborenen Jesus begegnet und ein Jahr später in dessen "Letztem Testament" erwähnt wird. Oder als er sich bei der Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn statt eines Glaubensbekenntnisses zwischen deutscher und russischer Schokolade entscheiden muss (eine meiner liebsten Stellen in dem Buch).

"Als die Haltestellen seltener wurden, verschätzte ich mich mit den Mahlzeiten und musste einen halben Tag mit einer Tafel Schokolade überbrücken, Marke Aljonka. Auf der altmodischen Verpackung war ein ernstes Mädchengesicht mit aufgerissenen Augen abgebildet. In Moskau hatte ich mich immer gefragt, warum die kleine Aljonka auf dem Bild so verschreckt aussieht. Bis Wanja es mir eines Tages erklärte: "Sie hat Angst vor Stalin.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen beste Unterhaltung und authentische Lesereise
Der Autor kann einem nur sehr symphatisch sein. Erstens...weil er so offen und unvoreingenommen diesem bunten Spektrum an Russen und Russinnen mit Herz , Verstand und... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Rosanna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch
Wer etwas über das alte Russland und der einstigen Sowjetunion, über die Grundlagen des heutigen Russlands in einer sehr, sehr guten Sprache und fundierten Recherche... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ilse Bohnhof veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schön erzählt
Eine Reise quer durch Russland: an jeder der Stationen erfährt der Leser interessante Details zur Kultur und Geschichte dieses faszinierenden Landes!
Vor 5 Monaten von Christian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend
Spannend geschrieben, man kann es also kaum weglesen, leider war mir der Schluss dann ein bisschen zu schnell da :D
Vor 5 Monaten von Verena Mandl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch Mein russisches Abenteuer
Da Buch beschreibt die "Russische Seele" sehr genau und zeigt sehr deutlich die Herausforderungen der Menschen dort auf. Ein kurzweiliges Lesevergnügen!
Vor 9 Monaten von Manfred K veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mein russisches Abenteuer
Ich bezeichne es mal, als den etwas "anderen" Reisebericht über Russland. Interessant und spannend, jedoch sehr spezifische Themen (Altgläubige) und Erlebnisse,... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von nobody veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut
Ich reise sehr gerne und war auch selbst schon in Russland.

Dieses Buch hat mir einige Seiten der russischen Seele gezeigt, die ich noch nicht kannte und ich war... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Heidemarie Pirchl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Glänzend geschrieben
„Ein Land, in dem die wahren Geschichten unglaublicher sind als die ausgedachten.“
Das ist das Russland, das Jens Mühling besucht. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Gospelsinger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschichten, die noch lange widerhallen
Durch Zufall ist mir dieses Buch in die Hände gefallen und für mich war es ein Glücksgriff. Eigentlich war Russland nie so ganz mein Thema. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Raji veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mütterchen Russland
Der Journalist Jens Mühling nimmt sich ein Sabbatjahr, um ein Rätsel zu lösen: Kann er die Altgläubigen finden, eine Glaubensrichtung der russischen Orthodoxie,... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Rolf Busch veröffentlicht
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