Wie schon das erste Buch (Herrenspeis und Bauernspeis) durchweg fundiert - die Quellen sind genannt, die Auswahl der Zutaten begründet und alles reichlich und gut kommentiert.
Was den Praktiker aber mehr interessieren dürfte ist die Tatsache, das alle Rezepte (zumindest die, die ich bisher nachgekocht habe) nicht nur schmecken und mit einer guten und leicht verständlichen Anleitung versehen sind, sondern sich auch gut mit historisch korrekten Gerätschaften auf offenem Feuer (na gut, nicht jeder hat einen befeuerbaren Backofen) bewerkstelligen lassen.
Ich wünsche mir mehr Bücher dieser Art.