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Mein liebster Feind - Klaus Kinski


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Produktinformation

  • Darsteller: Christine Ruppert, Eric Spitzer, Peter Zeitlinger, Lucki Stipetic, Joe Bini
  • Komponist: Popol Vuh
  • Format: Dolby, Letterboxed, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DD Stereo)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 23. August 2012
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0087WU3VY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.850 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Eine faszinierende Dokumentation über das Duo Infernale des deutschen Films. Nachdem er in über 100 Filmen mitgespielt hat, trifft Klaus Kinski auf Werner Herzog. Im Verlauf ihrer Haßliebe schreiben der geniale Regisseur und sein egomanischer Star Filmgeschichte, aus ihrer Zusammenarbeit entstehen nach immensen Geburtsschwierigkeiten fünf Filme von Weltrang: Zwischen Wutausbrüchen und Mordversuchen schaffen die beiden Pioniere des deutschen Autorenfilms legendäre Werke wie COBRA VERDE und FITZCARRALDO. Acht Jahre nach dem Tod seines "liebsten Feindes" geht der Regisseur dem Mythos Kinski nach, reist zurück an die Drehorte in Peru und präsentiert unglaubliche Szenen zwischen zwei Besessenen...

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Der liebste Feind von Filmemacher Werner Herzog war Klaus Kinski, der Muse und Freund sein konnte, durch seine Manie aber auch Feind. Zusammen mit dem exzentrischen Schauspieler, der als markante Figur in Edgar-Wallace-Krimis auffiel und später François-Villon-Gedichten ("Ich bin so wild auf deinen Erdbeermund") seine eindringliche Stimme lieh, realisierte Herzog seine bekanntesten Filme: Aguirre, der Zorn Gottes (1972), Nosferatu - Phantom der Nacht (1978) und Fitzcarraldo (1981).

Mit ihm hatte er seine schlimmsten Auseinandersetzungen, die sich vom lauthalsen Anbrüllen zu gegenseitigen Morddrohungen steigern konnten. Sie küssten und sie schlugen sich und das dokumentiert in den spannendsten und eindringlichsten Passagen des Dokumentarfilms die Kamera von Thomas Mauch, der sie auch außerhalb der Klappe bei Aguirre und Fitzcarraldo hat mitlaufen lassen. Das belegen auch die Erzählungen von Herzog selbst, der mit seinem Team zu den Locations seiner Spielfilmdrehs und wegen der abenteuerlichen Bedingungen häufig auf Survivaltours zurückgekehrt ist.

Werner Herzog, einer der im Ausland am meisten geschätzten deutschen Filmemacher, lässt auch Kinskis Kolleginnen Eva Mattes, Marie in Woyzeck (1979), und Claudia Cardinale (Fitzcarraldo) zu Wort kommen und schildert die warmen, freundschaftlichen Momente zwischen ihm und seinem ehemaligen Nachbarn aus der Kindheit in Schwabing. Nicht nur ein außergewöhnliches Künstlerporträt, beweist der Film, der auf internationalen Festivals vom Publikum begeistert aufgenommen wurde, dass eine Doku über das Filmedrehen mindestens genauso viel Spannung, Spaß, Drama und Exzess bieten kann wie ein Fictionfilm. --Heike Angermaier -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olaf Jaeger am 10. Dezember 2003
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich würde mich weder als ausgeprochenen Kinski- noch als reinen Herzog-Fan bezeichnen - Ein Kinski-Herzog-Fan bin auf jeden Fall. Das liegt daran, dass Kinski zwar ein hervorragender Schauspieler war, aber die Zahl seiner wirklich guten und anspruchsvollen Rollen sehr überschaubar bleibt, da er in unzähligen Trash-Produktionen mitgewirkt hat. Herzog ist unbestritten einer der besten deutschen Regisseure. Seine wichtigsten Werke hat er meiner Meinung nach gemeinsam mit Kinski gemacht. Das soll aber nicht heissen, dass z.B. "Herz aus Glas" unbedingt schlechter ist. Es ist nur so, dass die gemeinsamen Filme der beiden 'Feinde' eine ganz eigene und herausragende Qualität besitzen
'Mein liebster Feind' ist keine Dokumentation, die die Lebensgeschichte eines Schauspielers erzählt. Der Film ist wohl eher als eine späte Aufbereitung der Hassliebe zweier schwieriger Menschen zu verstehen. Dem Zuschauer wird nach den ersten zehn Minuten sehr schnell klar, dass sich die ganze Sache nicht ausschließlich um Klaus Kinski dreht. Herzog versteht es meisterhaft, auch sich selbst zu inszenieren, wobei er geschickt auf Understatement setzt. Seine ruhige, fast dozierende Art zu erzählen steht im krassen Gegensatz zu den zahlreichen Filmausschnitten, in denen sein 'liebster Feind' voller Energie und Leidenschaft schauspielert, schreit, kreischt, pöbelt und sich gehen lässt. Diese geschickte Art der Darstellung unterstreicht das Bild der zwei entgegengesetzten Pole, das sowohl Regisseur als auch Schauspieler zu Lebzeiten Kinskis in einem fast exhibitionistischen Eifer der Öffentlichkeit geliefert haben.
Bei allem Respekt kaufe ich Herzog den gefassten, nachsichtigen und lieben Typen nicht ganz ab, den er selbst in 'Mein liebster Feind' darstellt.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Januar 2007
Format: DVD
Werner Herzog montiert in seinem Dokumentarfilm über seine Zusammenarbeit mit Klaus Kinski Bilder, Filmausschnitte und Zeitzeugenberichte als großartige, kurzweilige Collage aneinander. Mit ruhiger Stimmer kommentiert es es; so wie man das von all seinen anderen Dokumentarfilmen kennt. Am Anfang steht Kinskis katastrophaler Auftritt als "Jesus Christus Erlöser" in der Berliner Deutschlandhalle 1971, der zwar jetzt nichts mit Werner Herzog zu tun hatte, aber dannach kam Kinski direkt zum Dreh von Aguirre. In den wenigen Ausschnitten als "Jesus Christus Erlöser" nimmt man das ganze Spektrum Kinski war. Herzog läßt im gesamten Film die Bilder dominieren; der einzige Weg Kinski vorzustellen. Beschreiben kann man ihn ohnehin nicht. Nach 90 Minuten ist man enttäuscht, dass der Dokumentarfilm schon aus ist.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerrit Koch am 11. September 2002
Format: DVD
Vor gut einem Jahr habe ich durch Zufall diese Doku im TV gesehen und war sofort begeistert. Damals war mir Kinski noch kein Begriff - trotzdem war ich gefesselt von den anfangs Ausschnitten aus der legendären "Jesus Christus der Erlöser" Tour. Herzog lässt seine Begegnungen mit Kinski Revue passieren - von den ersten Erfahrungen aus seiner Kindheit (als Mitbewohner) bis zum letzen Film "Cobra Verde". Herzog zeigt neben dem tobenden Kinski (wie ihn alle kennen) auch die sanften Seiten an diesem faszinierenden Menschen.
Auch wenn Herzog nicht gerade ein "Charismat" ist fesseln seine Berichte. Gedreht teilweise an den Original Schauplätzen ihrer gemeinsamen Filme ist "Mein liebster Feind" auch optisch ein Genuß (Peru!!). Neben Filmausschnitten gibt es auch zahlreiche Szenen von den Dreharbeiten (aus den vergangenen Filmen) - schade, daß nicht mehr von diesem Material als Bonus dabei ist.
Fazit: Interessant nicht nur für Kinski Fans - für letzere ist dieser Film natürlich absolute Pflicht!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregson TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. November 2009
Format: DVD
Die Kinski-Filme sind der Kern des Schaffens von Werner Herzog, die besten unter den unzähligen Filmen Kinskis sind jene, wo Herzog Regie führte. Ein - es ist kaum zu widersprechen - geniales Gespann, dass in verzehrenden Symbiosen fünf Filme geschaffen hat, die in ihrer kunstvollen Reduktion auf das Archetypische, Ursprüngliche und Wilde, sicherlich als zeitlose Geniestreiche gelten können. Selbst der betagte "Aguirre" wirkt heute noch frisch, abenteuerlich und eigen und ist in hundert Jahren gewiss noch ebenso sehenswert.
Herzog zehrt in seiner aufregenden Dokumentation "Mein liebster Feind", in der er die vergangenen Jahrzehnte mit Kinski und die turbulente Entstehung ihrer Filme Revue passieren lässt, sicherlich gleichermaßen vom Nachruhm seines "Aguirre" und "Fitzcarraldo", wie vom Nachruhm Kinskis, der nach seinem Tode fast so etwas wie einen Legendenstatus erlangt hat (im direkten Vergleich zu blassen Epigonen wie Ben Becker ist dieser Status nur um so besser begreifbar).
Beim Betrachten von "Mein liebster Feind" drängt sich zuweilen der Eindruck auf, dass Herzog, als "Überlebender" des Gespanns, der, obwohl auch sehr durchsetzungsfähig, immer der deutlich Leisere gewesen war, einiges gerade rücken und relativieren möchte: Sicherlich ist "Mein liebster Feind" auch eine späte Auseinandersetzung mit Kinskis autobiographischen Büchern, in denen über Herzog bekanntermaßen wenig Schmeichelndes zu lesen war. Wenn Herzog etwa berichtet, er hätte seinerzeit, bei Entstehung der Bücher, zusammen mit Kinski über die diffamierenden Passagen gelacht und diesen sogar zum Verfassen weiterer Schmähungen angestachelt...
Nun ja, wie immer es gewesen sein mag, sie haben oft unter dem Anderen gelitten, aber sie wussten auch, dass der Andere für die eigene Kunst ein großes Glück bedeutet.
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