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Der adelige Inspector möchte die Verlobung auf dem feudalen Stammsitz seiner Familie - Gut Howenstow - feiern. Zusammen mit Deborah, St. James und seiner Bekannten Helen sowie Cotter macht er sich auf den Weg.
Auf dem Gut befinden sich auch noch Lynley's Mutter, sein kokainabhängiger Bruder Peter mit seiner Freundin Sasha sowie St.James Schwester Sidney und ihr Freund Justin.
Statt zu einer hamonischen Feier kommt es zu Eifersüchteleien und offenen Konflikten.
Dann geschieht im Dorf ein grausamer Mord. Ein Journalist wird getötet. Nicht einfach so, sondern auch noch kastriert. Die Frau des Opfers ist die Tochter des Gutsverwalters. Dieser wird kurze Zeit später als vermeintlicher Täter festgenommen. Da er seinen Schwiegersohn wegen seiner Untreue gehaßt hat, hatte er ein Motiv.
Lynley beginnt zu ermitteln obwohl er eigentlich nicht zuständig ist. Unterstützt wird er dabei von seinem Freund St. James, einen forensischen Wissenschaftler sowie von Hellen und Deborah. Sie versuchen die Unschuld des Verwalters zu beweisen und den richtigen Täter dingfest zu machen. Dies ist eine äußerst schwierige Aufgabe, da sich im Laufe der Ermittlungen herausstellt, daß viele Menschen ein Motiv gehabt hätten. Außerdem kommt es zu einem weiteren Mord.
Soviel zum Inhalt. Nun zu meiner eigenen Einschätzung:
Ich habe eine zwiespätltige Meinung zu diesem Buch.
Fangen wir mit dem Negativen an:
Hauptmanko ist es, daß es erst nach 130 Seiten spannend wird.
Ist man nur an dem Fall interessiert, so ist es nicht der spannenste aus der Feder Elizabeth Georges. Für echte Fans von Lynley, St. James, Lady Helen & Co ist dieser inhaltlich erste Band der Reihe jedoch ein absolutes Muß, da man erfährt, wie alles angefangen hat.
Diesmal spielt sich der Fall im direkten Umfeld der Freunde ab. Nicht nur der Verwalter des Familiensitzes Lynleys steht unter Verdacht, sondern bald auch sein Bruder. Sie versuchen alles, dem wahren Mörder auf die Spur zu kommen, um die Verdächtigen zu entlasten. Denn wie es bei Elizabeth George immer ist: man ahnt bis zum Ende kaum, wer tatsächlich der Mörder ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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