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Mein fremder Sohn: Wie es mir gelang, die Mauern des Autismus zu durchbrechen
 
 
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Mein fremder Sohn: Wie es mir gelang, die Mauern des Autismus zu durchbrechen [Gebundene Ausgabe]

Portia Iversen , Maren Klostermann
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442310857
  • ISBN-13: 978-3442310852
  • Originaltitel: Strange Son
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 239.536 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Portia Iversen
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Es gibt zahlreiche Bücher über Autismus, aber dieses gibt den Eltern endlich Hoffnung, mit ihren Kindern in Kontakt treten zu können." (The Seattle Times )

"Portia Iversen widerlegt langgehegte Vorurteile und überzeugt Eltern von autistischen Kindern, dass es so etwas wie ‚hoffnungslose Fälle’ einfach nicht gibt." (Globe & Mail, Toronto )

"'Mein fremder Sohn' dokumentiert den Einsatz zweier Mütter aus unterschiedlichen Erdteilen mit einem gemeinsamen Nenner: Die Liebe zu ihren autistischen Söhnen." (Jewish Exponent.com )

Kurzbeschreibung

Die Liebe einer Mutter überwindet alle Grenzen

Die persönlichen Erfahrungen einer Mutter mit dem Autismus ihres Sohnes.

Portia Iversen ist überglücklich, als 1992 ihr Sohn Dov gesund zur Welt kommt. Doch ihr Glück ist nicht von Dauer, denn im Laufe der Zeit treten ernste Anzeichen dafür auf, dass etwas mit Dov nicht stimmt. Als er sich mit zwei Jahren mehr für seinen eigenen Schatten als für seine Mutter interessiert, konsultiert sie einen Spezialisten, der ihre schlimmste Befürchtung bestätigt: Dov ist Autist. Portia setzt fortan alle Hebel in Bewegung, um Dov zu helfen. Ein jahrelanger Kampf beginnt, den die Krankheit zu gewinnen scheint. Als Portia aber von der Inderin Soma Mukhopadhyay hört, die mit ihrem autistischen Sohn anhand einer Buchstabentafel kommuniziert, lädt sie die beiden im Rahmen eines Forschungsaufenthalts nach Amerika ein. Das Unmögliche geschieht: Nach neun Jahren Fremdheit lernt Portia endlich ihren Sohn kennen – und kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus …

Ein einfühlsam geschriebenes Buch, das erstmals zeigt, wie die Mauern des Autismus durchbrochen werden können.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mein fremder Sohn 23. August 2011
Format:Taschenbuch
Ein aufschlußreiches, interessantes Buch. Die Schilderung macht sehr betroffen. Wie oft mag man schon ein Kind und Erwachsenen fälschlich als - bayerisch gesagt - 'spinnert', für unhöflich und ungezogen gehalten haben, während dieser Mensch 'einfach' nur krank war! Dringend lesenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von anonym
Format:Gebundene Ausgabe
Portia Iversens zweites Kind ist autistisch, stellt sich schon recht früh heraus. Sie versucht alles an Liteartur zum Thema zu lesen und Forschung in Gang zu bringen, um autistischen Kindern zu helfen. Sie und ihr Mann engagieren sich ungemein.
Dabei hören sie auch von Tito ("Der Tag, an dem ich meine Stimme fand"), nehmen zu ihm und seiner Mutter Kontakt auf und lernen ihn persönlich kennen.
Viele Jahre "studiert" P. Iversen an Tito Wahrnehmung und Wahrnehmungsbesonderheiten autistischer Kinder, versucht herauszufinden, was sie am Kommunizieren und speziell am Sprechen hindert. Dass sie selbst einen Sohn hat, dem es ähnlich geht, und wie er sich entwickelt, geht leider über weite Strecken des Buches völlig unter. Er scheint geradezu nicht zu existieren. Alles dreht sich um Tito.
Erst zum Schluss findet er wieder Erwähnung, als Titos Mutter versucht Portias Sohn auf dieselbe Weise, wie sie ihrem Sohn das Kommunizieren beibrachte, auch ihn zum "Sprechen" zu bringen. Es stellt sich heraus, dass er längst rechnen und schreiben kann und über die Jahre viel mehr wahrnahm und aufnahm als alle vermuteten.
Die Berichte über die Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung autistischer Kinder, die Differenzierungen zwischen auditivem und visuellen Typus, die Beschreibung der Methode, mit der den Kindern das Kommunizieren ermöglicht wird - all das ist sehr interessant.
Schade nur, dass es eben fast nur um Tito und nicht ihren eigenen Sohn geht, was bei mir ein Gefühl von Rabenmutter und Vernachlässigung trotz ihres enormen Engagements hervorrief. Deshalb nur vier Sterne.
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Interessantes Buch 18. April 2010
Format:Taschenbuch
Dov-das erste Kind von Portia und Jonathan Iverson. Schon bald nach der Geburt bemerken sie, daß irgendetwas nicht stimmt mit Dov,er hat keinerlei Freude an Bewegung,liegt einfach nur still in seinem Bettchen und reagiert auch auf keine akustischen Reize. Dann,mit 21 Monaten,die Diagnose-Autismus.Es trifft die Familie hart,doch Portia ist eine Kämpfernatur,ließt jedes nur erdenkliche Buch über Autismus,geht mit Dov zu verschiedenen Ärzten,nimmt Kontakt zu anderen Eltern auf,die ebenfalls einen Autisten in der Familie haben und gründet schließlich die Organisation CAN(Cure Autism Now).Ihr Ziel ist es,mit ihrem Sohn zu kommunizieren. Sie will wissen was und wie er sich fühlt,kann er sie verstehen,wenn sie mit ihm redet?Sagen und zeigen kann er es nicht. Seine Seele ist gefangen in seinem Körper.Durch das Internet erfährt Portia von einer Frau aus Indien,die es geschafft hat mit ihrem autistischen Sohn zu kommunizieren.Tito weißt die selben Merkmale auf wie Dov und so nimmt Portia mit Soma Kontakt auf.Sie erhofft sich,mit Hilfe der beiden,so zu kommunizieren,wie es Soma mit Tito tut.Um eine bessere Zusammenarbeit zu ermöglichen,ziehen sie nach Los Angeles,in die Nähe von Portia und ihrer Familie.Sie führen nun mit sämtlichen Professoren und Wissenschaftlern Gespräche,Tito mußzahlreiche Test`s machen,denn so erhoffen sie sich einen Einblick in die Welt des Autismus zu bekommen.Tito ist ein außergewöhnlicher Autist,nicht nur das sein IQ bei 185 liegt und er Gedichte verfasst,er kann sich auch mit Hilfe einer Buchstabentafel verständigen. Er kann anderen mitteilen,wie er sich fühlt,was er gerne mag oder gerne/nicht gerne tun möchte.Viele Test`s hat Tito über sich ergehen lassen,nicht immer kamen sie ihrem Ziel dabei näher. Soma versuchte ebenfalls immer wieder mit Hilfe der Buchstabentafel Dov zum "reden" zu bringen,doch ohne Erfolg.So grenzt es beinahe an ein Wunder,als eines Tages Dov darauf reagiert und lernt sich zu verständigen.Portia und Soma sind endlich an ihrem Ziel angelangt. Endlich kann Dov ihnen mitteilen,was er so lange Zeit nicht konnte.Das Buch ist teilweise nicht ganz leicht zu lesen,da viele medizinische Fachbegriffe(teilweise in Englisch)vorkommen.Es gibt aber einen interessanten Einblick in das Leben mit und über Autismus.
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