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Mein fahler Freund: Roman Gebundene Ausgabe – 21. Februar 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 298 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (21. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608939148
  • ISBN-13: 978-3608939149
  • Originaltitel: Warm Bodies
  • Größe und/oder Gewicht: 46 x 3,1 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.920 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

R ist ein Zombie. Es ist ihm peinlich, dass er sich nur an den ersten Buchstaben seines Namens erinnern kann. Wie die anderen Zombies verbringt R seine Zeit mit Herumstehen und Stöhnen. Was die Wenigsten wissen: Tot sein ist leicht. Bei einem der Raubzüge in der Stadt trifft R auf Julie. Dummerweise hat er gerade das Hirn ihres Freundes gegessen. R weiß nicht warum, aber er verliebt sich unsterblich in Julie - ausgerechnet in ein lebendes menschliches Wesen. »Mein fahler Freund« erzählt die Geschichte des bestaussehenden und charmantesten Zombies aller Zeiten.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Isaac Marion, geboren 1981 im Nordwesten des Bundesstaates Washington. Lebt in Seattle als Grafiker und Autor. Nach der Veröffentlichung einiger Kurzgeschichten ist »Mein fahler Freund« Marions erster Roman. Die Filmrechte wurden sofort an Hollywood verkauft. Das Buch »Mein Fahler Freund« wurde für den RPC-Award nominiert! Weitere Infos finden Sie hier!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 20. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
In der letzten Zeit dreht sich die Literatur über Zombies durchaus in eine ganz andere Richtung. Statt seelenloser Fressmaschinen, gegen die sich Helden mit letzten Kräften wehren, erhalten nun die Leser einen Einblick aus Sicht der Zombies selbst. "Anonyme Untote" z.B. war ein solcher Roman, der gar Mitgefühl mit den Kreaturen erweckte.

Issac Marion geht nun in die ähnliche Richtung. Ohne jede Verschnörkelung setzt er allerdings im ersten Teil seines Buches zunächst deutlich in den Raum, dass (fast) alle gängigen Vorurteile gegen Zombies gerechtfertigt sind. Dumpf vor sich hin wankend, verdrehte Gliedmaßen, zu töten nur durch Zerstörung des Kopfes und, bei Fressattacken, im Blut dann watend (sehr präzise geschildert, fast beiläufig lässt Marion einen Überfall der Zombies auf lebendiges Fleisch durch die Seiten wehen).

Und doch ist einiges anders. Ein Rest von Verstandesfunken ist zumindest in R, der Hauptfigur, noch vorhanden. Keine Erinnerungen mehr an sein früheres Leben, sprachlich maximal auf Kindergartenebene, aber immerhin fast mit der Möglichkeit versehen, sich mit seinesgleichen, vor allem mit M, zu befreunden. Mehr als diese ersten Buchstaben ihrer ehemaligen Namen fällt den Beiden allerdings einfach nicht mehr ein.

R, der in alter Boing 747 lebt, Vinylschallplatten zu schätzen weiß und der, ohne genauer zu wissen, warum, aus der letzten Beutjagd eine lebende Frau mit auf den verlassenen Flughafen gebracht hat um sie zu beschützen. Vor den anderen, hunderten von Zombies, die auf dem Gelände eine Art Heimat gefunden haben, angeführt von alten, bösartigen Untoten, die eine Art Priesterkaste bilden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Papiergeflüster am 21. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
R ist ein Zombie, alles was ihm von seinem Namen blieb, ist der erste Buchstabe. Nach außen hin wirkt er wie alle anderen Zombies, die in immer größer werdender Zahl die Welt bevölkern. Sie verbreiten sich wie eine Epidemie. Wer stirbt, findet nur selten die ewige Ruhe. Als Zombie verbringen sie die meiste Zeit damit, Löcher in die Luft zu starren und zu stöhnen, wenn der Hunger zu groß wird, gehen sie jagen. Doch R ist anders. Er macht sich Gedanken, kann sie nur nicht ausdrücken. Als er bei einem Beutezug Julie kennen lernt, gerät seine graue Welt ins Wanken. Neue Gedanken und Gefühle bahnen sich ihren Weg durch längst verstorben geglaubte Nervenbahnen, er verliebt sich in sie. Was wird sie dazu sagen? Erst recht wenn sie erfährt, dass er das Gehirn ihres Freundes gegessen hat.

Zombies sind in und lösen scheinbar langsam die Vampire ab. "Mein fahler Freund" ist der beste Beweis, dass es auch in Zombie-Literatur um mehr als nur "brain and blood" gehen kann. Dieser Roman enthält Hirn und Herzblut, aber in Form von erstaunlicher emotionaler und thematischer Tiefe, die ich in einem Zombiebuch so nie erwartet hätte.

Was ich ebenfalls nie erwartet hätte, ich bin tatsächlich mit Stephenie Meyer einer Meinung. Die angeblich zu dem Buch meint "Ich hätte nie gedacht, dass ich mich so leidenschaftlich in einen Zombie verlieben könnte!" Als leidenschaftlich würde ich meine Gefühle für R zwar nicht unbedingt bezeichnen, aber er ist mir sehr ans Herz gewachsen. Twilight-Nichtleser sollten sich auch nicht von diesem Kommentar abschrecken lassen, mit Edward und Konsorten hat "Mein fahler Freund" absolut nichts gemeinsam.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kleeblatts-Bücherblog am 27. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Er heißt R, er isst mit Vorliebe das Gehirn eines Menschen und verbringt seine Freizeit damit, rumzutorkeln und zu stöhnen. Denn R ist ein Zombie. Kein gewöhnlicher Zombie, denn er denkt nach. Über seine Daseinsberechtigung und auch über die Zukunft. Als er bei einem Raubzug durch die Stadt auf Julie trifft, verändert sich sein Leben, ähm, sein Tod. Denn er verliebt sich in Julie und hat von da an nur eins im Sinn: bei Julie zu sein.

Das Cover weißt eigentlich auf ein Kinderbuch hin, dem ich persönlich aber widersprechen muss. Denn der Inhalt ist auf keinen Fall kindgerecht. Allein die Szenen, in denen Zombies über die Menschen herfallen, sind grausam beschrieben.
Auf dem Cover blickt uns ein Pärchen entgegen. Beide schauen eher böse, bieten aber einen schönen Anblick. Im Hintergrund steht R, der Zombie, mit grauer Haut, grau-gelben Augen und einem ausgemergelten Gesicht. Er ist gut angezogen mit schwarzem Anzug und roter Krawatte. Vor ihm steht Julie, blond und mit rotgeschminkten Lippen.

Innerhalb kürzester Zeit hatte ich dieses Buch gelesen, da es mich doch mächtig interessiert hat, wie ein Zombie denn so denkt.
Und der Autor hat das in herrlich sarkastischer Weise auch geschafft, zu vermitteln.

R ist kein gewöhnlicher Zombie, denn er denkt nach. Über sich, seinen Tod, seine Zukunft und vor allem darüber, ob er wirklich ein Zombie sein muss.

Sein übermächtiger Hunger auf Menschenfleisch lässt allerdings vermuten, dass er wie jeder andere Zombie handeln muss. Töten, um die Gier zu befriedigen.
Bis er auf Julie trifft, ein Mensch.

Und von da an fahren R's Gefühle Achterbahn.
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