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Mein erstes T-Shirt [Taschenbuch]

Jakob Hein
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Januar 2003
Fernsehuhren mit und ohne Striche, die erste Liebe, das erste T-Shirt – hintersinnig und witzig erzählt Jakob Hein von Jakob Hein, einem Jugendlichen im ganz normalen Wahnsinn der letzten DDR-Jahre: ein Alltag unter verschärften Bedingungen und voll der Sehnsucht nach Cola, Netzhemd, Westfernsehen und stilvollen Besäufnissen mit Kuba-Rum in sturmfreien Partybuden. Hier hat sich einer gekonnt den verordneten Grenzen entzogen und seine Freiheit gewahrt.

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Mein erstes T-Shirt + Wurst und Wahn: Ein Geständnis
Preis für beide: EUR 22,94

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 7., Aufl. (1. Januar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492237398
  • ISBN-13: 978-3492237390
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 12,1 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 184.534 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Der junge Mann mit der Hornbrille und dem ironischen Gesichtsausdruck hat ein Buch geschrieben, das so erstaunlich (gut) ist, dass es gar nicht so einfach ist, auf Anhieb etwas Schlaues darüber zu sagen. Zum Glück ist das auch gar nicht nötig, denn das hat im Vorwort bereits Wladimir Kaminer erledigt, der neben seiner Tätigkeit als Berlinologe und Betreiber der Russendisko in seiner Freizeit auch noch Jakob-Hein-Experte ist: "Jakob Hein ist ein Staubsauger. Konsequent und unermüdlich saugt er alles auf, was er um sich herum sieht, und verarbeitet die eigene und fremde Realität in akkurate, zweieinhalb Seiten lange Geschichten, die in einer angenehmen, leicht verständlichen Sprache verfasst sind."

Die Realität, die im vorliegendem Fall geschildert wird, ist die eines Jugendlichen im Ostdeutschland Erich Honeckers und erstreckt sich zeitlich von den späten 70ern -- als der achtjährige Jakob H. eine der kleinsten Untergrundzeitschriften der DDR herausgab -- über die Hein'sche Pubertät (die mit den mittleren 80er-Jahren zusammenfällt) bis hin zum Fall der Mauer. Unerschrocken werden wichtige Tabuthemen angesprochen (Westfernsehen, übellaunige Sportlehrer, Alkohol!), der sozialistische Arbeitsethos erläutert ("Los, schwing deinen Hintern hoch, ich möchte heute um halb zehn das erste Mal gekotzt haben!") und typische Adoleszenz-Dramen verhandelt (wie soll man sich zur Existenz von Poesiealben verhalten, wie gegenüber bescheuerten Mitschülern, deren Väter aber coole E-Gitarren besitzen?)

Was Florian Illies mit Generation Golf für die bundesrepublikanischen 80er-Jahre gelungen ist, hat Jakob Hein nun für das letzte Jahrzehnt im real existierenden Sozialismus vorgelegt: eine ironische Reminiszenz an eine (trotz allem) schöne Zeit der Unschuld namens Jugend. Scharf beobachtet und mit gekonnter Unbekümmertheit erzählt, bleibt Mein erstes T-Shirt dennoch fernab jeglicher Idylle: "Wenn Leute sagen, sie möchten nochmal 14 sein, dann kann man ihnen doch eigentlich genau das nur lebenslänglich wünschen. Bis in den Tod engstirnigen Lehrern ausgeliefert, Mitternacht zu Hause, kein eigenes Geld, ständig irgendwelche lächerlichen Moden mitmachen und dann trotzdem nicht an Jessica Drechsler rankommen." Das musste mal gesagt werden. --Axel Henrici -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Zigarrenrauchend, mit Ironie im Gesicht, Westgeld in der linken Hosentasche und Ostgeld in der rechten. Also: ein Weltmensch made in DDR.« Wladimir Kaminer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine amüsante Reise in die eigene Vergangenheit. 3. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich hätte mir noch gern einige Geschichten mehr gewünscht. Als ehemals "Betroffener" wurden viele Episoden und inzwischen vergessene Alltagsbegebenheiten aus vergangenen Tagen wieder in mein Bewußtsein gerufen. Alles ist wahr und im Nachhinein kann man über viele der unglaublichen Erlebnisse herzhaft lachen. Ich habe mich beim Lesen lange nicht mehr so amüsiert und das Buch war viel zu schnell zu Ende gelesen. Unbedingt empfehlenswert !
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erinnerungen 3. März 2002
Format:Taschenbuch
Da bleibt kein Auge trocken. Die DDR in ihren skurilen Zügen. So war sie! Ideologisch verseucht und komisch. Öffentlichkeit und Privat streng abgegrenzt. Die ersten Versuche das Leben zu genießen waren immer irgendwie unbeholfen.
Lange nicht so gelacht. Eignet sich hervorragend als Vorlesebuch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr amüsant 17. Juli 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
hat mir gut gefallen, das buch. ist locker, leicht, spritzig. mußte mich nicht schütteln vor lachen, habe aber oft beim lesen geschmunzelt. ist was für ein verregnetes wochenende.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mal mehr, mal weniger komisch 24. Juni 2004
Von evistie VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Sie lesen sich rasch, die Episoden aus Jakobs jungen Jahren in der alternden DDR. DDR-spezifisches Erleben mischt sich mit den ganz normalen Pubertätsschwierigkeiten eines heranwachsenden Knaben. Mit Ironie, Witz und Sinn für Situationskomik spießt er Alltäglichkeiten auf. Seine Sprache ist betont schlicht und verleitet vielleicht dazu, den einen oder anderen Wortwitz zu überlesen. Das wäre schade. Hein nimmt sich und die dahingeschiedene DDR nicht über Gebühr ernst und der Leser sollte genau so verfahren.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lustige Geschichten und drollige Streiche 31. August 2006
Von RockBrasiliano TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Entgegen meinen Vorrezensenten finde ich, dass man das Buch auch ohne DDR-Sozialisation lesen kann. Jakob Hein umreißt seine Jugend im OstBerlin der 80er in etlichen Kurzgeschichten und Anekdoten, was ihm auch auf humorvolle Weise gelingt. Wie oft bei solchen Jugenderinnerungen sind die Geschichten wahrscheinlich nicht alle selbst oder genauso erlebt, aber das muss dem Lesevergnügen ja keinen Abbruch tun. Das Büchlein ist wohl nicht nur mit der Attitüde verfasst, ins Ostalgie-Horn zu tuten, sondern mit einer gesunden Prise Selbstironie. Nicht alle Geschichten sind gleich gut, Chronologie geht auch manchmal durcheinander, was mich aber eigentlich nicht stört. Der Bukowski-Vergleich von Kaminer im Vorwort dieser Ausgabe ist natürlich Kokolores (nur weil da auch mal gesoffen wird und die Geschichten recht kurz sind). Ich selbst habe mich jedenfalls ziemlich gut amüsiert, eben weil man die ganzen Geschichten auch irgendwie kennt (Lehrer, Begegnungen mit der Arbeitswelt, irrationale Verbote..). Fazit: Witziges Buch, will das ganze nicht unbedingt Lausbubengeschichte nennen (schließlich kommt ja auch Punk und Politik darin vor) , ist auch was für Kinder ab 9 zum abends vorlesen. Weiterempfehlung!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wieder ein Stück mehr vereinigt... 5. März 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wie war die Jugend im Osten? Wie kann einem der Westen so "reinfahren"?
...bildliche Beschreibungen Ostdeutscher Grossschlachthöfe,
...aufgesägte Kanarienvögel,
...Knutschen und Saufen lernen,
...und noch so viel mehr,
...das alles in einem Buch, das so frisch und urkomisch daher kommt, dass man sich schämt, es laut lachend im Zug zu lesen und es sofort für die ganze Familie nachbestellt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch mehr davon... 28. Dezember 2004
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist die Wiederentdeckung meiner fast vergessenen Jugend .... Alles hat gestimmt... Tolles Buch, sehr ironisch und vielleicht nicht für "Wessimann" verständlich....
Das Buch "Zonenkinder" von Jana Hensel ist dagegen langweilig und schleppend geschrieben.
Unbedingt mal lesen...
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Amüsante Abendlektüre 7. November 2001
Von J. Sachs
Format:Taschenbuch
Ein Zufallskauf, Titel und Cover sind vielversprechend, aber nicht genau einzuordnen. Mein erstes T-Shirt ist eine Sammlung netter Geschichten, die sich schnell weglesen. Über eine eigentlich ganz normale Jugend, wie sie wohl jeder in Jakob Heins Alter ähnlich erlebt hat. Mit dem Unterschied, daß nicht alle diese Erfahrungen in der DDR gemacht haben. Auf alle Fälle besser zu lesen als "Generation Golf". Auch nach der Hälfte hat man noch Lust weiter zu lesen. Junge Deutsche Geschichte aus einem ganz normalen Blickwinkel!
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Bin sehr enttäuscht
Von diesem Buch bin ich total enttäuscht, hatte mir was zum lachen vorgestellt, von lustig keine Spur. Kein Zusamnmenhang. Langweilig.
Veröffentlicht am 9. Oktober 2011 von Horst Maul
1.0 von 5 Sternen nichtssagend und langweilig
Das ist leider ein primitiver Verschnitt allseits bekannter Veröffentlichungen wie "Generation Golf" oder ähnlicher Ausgaben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2011 von blackcowboy
1.0 von 5 Sternen Besserwisser im Widerstand
Besserwisser im Widerstand - oh Mann. Wie der die DDR beschreibt. Und wie cool er so ist. Wahnsinn - ein ganz Toller. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2011 von Sven
2.0 von 5 Sternen Eher Schrott
Obwohl das Buch einiges enthielt, was schon tief in meiner Erinnerung verschwunden war und mich auch wirklich erheitert hat, hat es mich doch eher enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Am 19. Januar 2005 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ganz angenehm
Wer kann sich schon an sein erstes T-Shirt erinnern? Ich nicht, Jakob Hein wohl. Damit sorgt er schon mal bei allen, die Anfang der 70er Jahre in Westsachsen oder sonstwo in der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2003 von pge97afn
5.0 von 5 Sternen Einfach genial...
Als relativ junger Leser fand ich das Buch, dass die Jugend im Osten beschreibt, sehr amüsant. Noch interessanter ist aus meiner Sicht jedoch, dass Menschen, die damals nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2003 von Stadtaffe
3.0 von 5 Sternen aah ja. nett.
es gibt nun einfach nicht viel mehr über dieses buch zu sagen als 'nett'. nicht mit dem abgeschmackt überheblichen blick, den man vielleicht der nachbarin schenkt, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. November 2002 von "helgezorn"
3.0 von 5 Sternen Tja, so war das...
Jakob Hein schwimmt hier auf der Welle der ich-erzaehl-mal-meine-Jugend-im-Osten, die irgendwie gerade in Mode ist. Lesen Sie weiter...
Am 12. November 2002 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Leiden des jungen J.
Jakob Hein erzählt in kurzen Geschichtchen seine Leiden und Freuden als Kind und Jugendlicher in der DDR der 80er Jahre. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2002 von milenab
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