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Mein eigen Fleisch und Blut


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Produktinformation

  • Darsteller: Veronica Ferres, Kostja Ullmann, Thomas Sarbacher, August Zirner, Katharina Müller-Elmau
  • Regisseur(e): Vivian Naefe
  • Komponist: Sebastian Pille
  • Künstler: Birgitta Lohrer-Horres, Christian Nauheimer, Britta Stöckle, Günther Endert, Herbert Häußler, Anna Oeller, Patrick Steve Müller, Peter Döttling, Rainer Wiehr
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Edel Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 18. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007PLJBWA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.370 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die 40-jährige Franziska ist Direktionsassistentin eines großen Pharmakonzerns. Sie ist schön und erfolgreich, doch hinter der makellosen Fassade lauert ihre Vergangenheit, vor der sie verzweifelt versucht, zu fliehen. Im Alter von 15 Jahren war Franziska schwanger von ihrer Jugendliebe Thorsten. Ihr alkoholkranker und tyrannischer Vater, der das uneheliche Kind nicht mit seinen engen Moralvorstellungen vereinbaren konnte, zwang sie nicht nur, den neugeborenen Sohn zur Adoption freizugeben, sondern verbreitete auch das Gerücht, Franziska sei von Thorsten vergewaltigt worden. Die große Liebe zerbrach und Franziska flüchtete vor ihrer Familie und vor sich selbst.
Doch die Gedanken an das eigene Kind lassen sich nicht verdrängen: Als ein befreundetes Ehepaar von ihrem Adoptivkind erzählt, kann Franziska nicht mehr länger die Augen schließen. Sie kehrt zurück, in die Kleinstadt, zu ihrem Vater und dem inzwischen verheirateten Thorsten und erfährt, dass ihr Sohn Oliver heißt und eine wilde Odyssee durch Heime und Pflegefamilien hinter sich hat. Und noch etwas wird ihr grausam klar: Oliver ist ein Junkie...

VideoMarkt

Mit 15 Jahren hat Franziska einen Sohn geboren und das Baby auf Druck ihrer Eltern zur Adoption freigegeben. Heute, mit 40, hat sie Karriere gemacht und lebt in einer glücklichen Beziehung. Doch als ein befreundetes Ehepaar vom adoptierten Kind schwärmt, übermannen Franziska alte Schuldgefühle. Endlich macht sich die Frau, die 25 Jahre lang die Gedanken an ihr Kind verdrängt hat, auf die Suche. Ohne Rücksicht auf ihre Beziehung, die darüber zerbricht, kämpft sie um eine Zukunft mit ihrem Sohn. Doch als sie ihn endlich findet, fängt der wahre Kampf erst an, denn Oliver ist seit Jahren drogensüchtig.

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 24. April 2012
Format: DVD
Da sprach Juda zu seinen Brüdern: Was hilft's uns, dass wir unseren Bruder erwürgen und sein Blut verbergen? Kommt, lasst uns ihn den Ismaeliten verkaufen, dass sich unsre Hände nicht an ihm vergreifen; denn er ist unser Bruder, unser Fleisch und Blut.

Mein eigen Fleisch und Blut.

Eine 2011er Produktion von Vivian Naefe nach einem Buch von Britta Stöckle.

INHALT

Die 15-jährige Franziska und ihr Freund Robert erzeugen ein Baby. Die Eltern des Mädchens - sie betreiben eine kleinstädtische Apotheke - wollen das Kind nicht dulden. Es wird zur Adoption freigegeben. Franziska verlässt das Elternhaus.

Franziska (Veronica Ferres, 45) gelingt eine mühsame Karriere in einem Pharmakonzern. An ihrem 40sten Geburtstag möchte Franziska einen Karriereschub feiern. Doch als Freunde glücklich über eine Adoption berichten und ihr Mann seinen Kinderwunsch (August Zirner, 55) deutlich macht, kommt es zur Beziehungskrise. Und Veronica erinnert sich an ihren Sohn.

Der Chef verordnet der verstörten Veronica eine Pause. Sie macht sich auf den Weg, um ihren Sohn Oliver (Kostja Ullmann, 27) und seinen Vater (Thomas Sarbacher zu finden. Ihr erster Weg, 25 Jahre danach, führt sie zur elterlichen Apotheke.

KRITIK

Wenn man die Lebensalter der Figuren und der Schauspieler vergleicht, fällt eine angespannte Arithmetik auf. Leider belastet dies auch von Beginn an die Akzeptanz des Geschehens. Gelingt dieser müden Frau tatsächlich erst jetzt der erste Karrieresprung? Verlangt ein Mann wirklich von einer Mitvierzigerin, dass man mit der Kinderproduktion und -Aufzucht beginnen sollte - nach vielen Jahren Ehe?
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Stegmaier am 25. April 2012
Format: DVD
Schonungslos erzählt der Film die tragische Geschichte eines Drogen-Junkies.
Kostja Ullmann brilliert in der Rolle des Drogenabhängigen Oliver.

Der Film beginnt damit, dass Franziska (Veronica Ferres) sich auf die Suche nach ihrem Sohn macht, den sie vor 25 Jahren zur Adoption freigegeben hat. Sie selbst hat eine unschöne familiäre Vergangenheit hinter sich und muss nun erkennen, dass ihr "eigen Fleisch und Blut" an Drogen zugrunde geht...
Franziska versucht nun, ihrem Sohn zu helfen, möchte die versäumte Zeit nachholen bzw. etwas wiedergut machen. Leider gibt es da nicht viel zu retten. Oliver ist so sehr in seine Abhängigkeit verstrickt und körperlich bereits komplett am Ende. Harte Entzugsversuche enden im steten Rückfall und extremen Nachwirkungen. Die Geschichte kann nicht gut enden und es wäre fatal und mehr als gelogen, wenn Oliver sein dramatisches Leben endlich überwunden hätte und eine Wendung stattfinden würde. Hoffnung gibt es allerdings für Franziska und Olivers Vater Thorsten, ihre große Jugendliebe...

Man fragt sich, ob Olivers Leben möglicherweise einen anderen Verlauf genommen hätte, wenn er damals nicht weg gegeben und ständig herum geschoben wurde. Zu wissen, dass man unerwünscht ist, ist wohl eines der schlimmsten Dinge.

Ein erschütterndes, aufwühlendes Familiendrama, das sehr realitätsnah erscheint und großartig von den Darstellern umgesetzt wurde.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von profun TOP 500 REZENSENT am 29. Mai 2012
Format: DVD
Franziska ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau in einem Pharmaunternehmen und wirkt eigentlich recht glücklich.
Als das Gespräch mit ihrem Lebensgefährten jedoch auf das Thema Familie und Kinderwunsch zu sprechen kommt, blockt sie und alte Wunden reißen auf.
Mit 15 schwanger geworden, zwingt ihr Vater sie das Kind zur Adoption frei zu geben und verleumdet den Vater des kleinen Jungen seine Tochter vergewaltigt zu haben.

Nun holt sie dieses über Jahre verdrängte Schicksal wieder ein. Franziska bricht auf in ihre alte Heimat, wird dort von den Eltern mit gemischten Gefühlen empfangen, lediglich ihr schwuler Bruder heißt sie herzlich willkommen.
Sie frägt sich durch und nach langer Suche findet sie Oliver, ihren Sohn, der ein schlimmes Schicksal hinter sich hat. Oliver wurde in mehrere Pflegefamilien abgegeben, verbrachte aber die meiste Zeit in Heimen, im Moment lebt er mit einer jungen Frau zusammen und deren kleinem Töchterchen, er sorgt sich liebe- und verantwortungsvoll um sie. Leider schafft er es nicht von seiner Drogensucht, die ihn seit seinem 15. Lebensjahr begleitet, loszukommen.

Das Verhältnis zur Mutter ist zunächst spannungsgeladen, doch als er erkennt, dass diese jetzt nur sein Wohl im Auge hat, entspannt sich die Beziehung.
Franziska überzeutgt den anfangs recht abweisenden Vater des Jungen, der mittlerweile verheiratet ist uns selbst Kinder hat, den Kontakt zu Oliver aufzunehmen. Beide leiblichen Eltern verstehen jetzt, was die Pflegeeltern alles durchlitten haben auf dem Weg Oliver zu helfen. Beide versuchen ihn bei einem erneuten Entzug zu begleiten und sind Tag und Nacht währendessen an seiner Seite.
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Nur auf DVD?? 0 24.04.2012
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