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Mein dunkler Prinz Taschenbuch – 10. Februar 2009


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Taschenbuch, 10. Februar 2009
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co.KG (Bastei Verlag); Auflage: 1 (10. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404773101
  • ISBN-13: 978-3404773107
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,1 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (92 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 691.742 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Christine Feehan ist alles andere als eine Spätzünderin. Schon als Kind verschlang sie alle Arten von Büchern und schrieb selbst gerne und häufig die Geschichten auf, die sich in ihrem Kopf abspielten. Heute ist sie stolz darauf, sich selbst eine Autorin nennen zu dürfen. Über 40 Romane entsprangen ihrer Feder, darunter Bände vier verschiedener Reihen wie der "Schattengänger"-Saga oder der Serie um die "Drake-Schwestern". In den USA wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, und auch in Deutschland wächst ihre Fangemeinde stetig. Feehan lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Kalifornien.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Wenn ein Karpathianer liebt, dann grenzenlos und leidenschaftlich. Als Mikhail Dubrinsky in einer dunklen Stunde die Stimme von Raven vernimmt, dringt sie wie heilendes Licht in seine Verzweiflung. Schon bald ahnt er, dass Raven sein Leben vollkommen verändern wird. Doch Raven weiß noch nicht, wer Mikhail wirklich ist. Als Mikhail langsam von ihr Besitz nimmt, beginnt Raven zu begreifen, welcher Leidenschaft er fähig ist. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G|nther, Cindy am 28. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Dies ist der erste Roman in einer mittlerweile ca. 11 Romane umfassenden Serie (der 12. ist in der Originalsprache soeben erschienen), die von den Kritikern in Amerika und von den Fans absolut begeistert aufgenommen wurde.
Mikhail gehört dem Volk der Karparthianer an - Gestaltenwandler mit übermenschlichen Fähigkeiten, telepathisch begabt und sehr alt. Karparthianer sind sozusagen die Vorstufe von Vampiren - auch sie ernähren sich von Blut und scheuen auch das Sonnenlicht, aber im Gegensatz zu Vampiren saugen sie diese nicht bis zum letzten Tropfen aus. Im Gegenteil die männlichen Karparthianer jagen diese Abkömmlinge ihrer Rasse, die nicht den Mut hatten, dem Sonnenlicht entgegenzutreten um so ihrem Leiden ein Ende zu machen. Denn ein Karparthianer braucht seine Seelengefährtin um das Biest in sich von ihrer Sanftheit bändigen zu lassen. Nach ca. 200 Jahren verlieren die meisten männlichen Karparthianer die Fähigkeit Farben zu sehen (alles ist nur noch grau) und wirkliche Emotionen zu verspüren und erst wenn er seine Seelengefährtin trifft, werden ihm diese Fähigkeiten wieder zurückgegeben.
Mikhail, der Anführer seines Volkes und der älteste bekannte, hat viele seiner Leute zu Vampiren werden sehen, da die Frauen ihres Volkes kaum noch Kinder empfangen, wenn doch, dann meist nur Jungen und diese überleben meist nicht das erste Lebensjahr. Da er es nicht mehr aushält, beschließt er am nächsten Morgen dem Sonnen licht entgegenzutreten. Seine Verzweiflung macht sich in einem schmerzerfüllten Schrei Luft - dieser wiederum wird von Raven Whitney telepatisch empfangen und sie versucht sie zu trösten. Mikhail ist fasziniert und ihm gelingt es, ihre Spur zu ihrem Hotel zu verfolgen.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isegrimm TOP 1000 REZENSENT am 27. März 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Karpartianer sind eine uralte Rasse, unsterblich, mächtig und sich von Blut anderer Wesen nährend.
Karpartianische Männer warten jahrhundertelang auf ihre einzige, wahre Gefährtin, der sie ewige Treue schwören - und es auch so meinen.

Finden sie sie nicht, so verfallen sie der Depression, dunklen Gefühlen und Bitterkeit und verwandeln sich dann in das, was wir als Vampir kennen.
Was für eine Voraussetzung für ein Buch, was kann man da schreiben - wenn man es kann.
Und da steckt die Tücke, Christine Feehan kann es nicht. Ihre Bücher sind mir aufgefallen, weil sie bei Amazon und einschlägigen Besprechungsseiten grottenschlechte Kritiken bekommen haben. Ja, dunkler Prinz ist nur der erste Band einer bis jetzt 17 bändigen Reihe. Wie konnte es nur dazu kommen? Eine der Kritiken nannte die Bücher so schlecht, dass es schon wieder Spaß macht und das ist es wohl. Wer Gruselbahnen mag, wer Filme mag, bei denen man sich über schlechte Effekte schlapp lacht, der ist hier gut aufgehoben. Alle anderen sollten die Bücher meiden.
Der männliche Hauptdarsteller, Mikhail, lebt, wie sollte es anders sein, in den Karparten. Er ist kurz davor, den inneren Kampf um seine Seele zu verlieren, als er eines Tages telepathischen Kontakt zu einer Touristin bekommt, die sich in seiner Nähe aufhält. Nun weiß er, dass er seine Seelengefährtin gefunden hat und er wird mit allen Mitteln um sie kämpfen.
Soweit, so gut.
Der Mann ist Jahrhunderte alleine, da verwundert es nicht, dass er vor Freude aus dem Häuschen ist, wenn er eine Stimme in seinem Kopf hört. Auch, wenn diese Stimme die langweiligste Unterhaltung seit Erfindung der Dialoge einleitet.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mercy Walker am 28. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Mir wurde zu diesem Roman von einer guten Freundin geraten die ein großer Fan der Romane von Christine Feehan ist.
Ich bereuhe meinen Kauf keinesfalls. Mein Dunkler Prinz von Christine Feehan ist ein sehr schöner Roman, allerdings auf eine sehr schnulzige Art und Weise.

Ganz klar, wer keinen Schnulz mag sollte dieses Roman NICHT kaufen.

Raven ist zur Erholung in die Karpaten gereist, doch Erholung findet sie eher nicht. Stattdessen trifft sie auf die Gedanken von Mikhail (Ihre besondere Gabe), welcher in tiefe Trauer versunken ist.
Er, völlig fasziniert von Raven, verfolgt Ihre Gedanken um sie schließlich zu finden.
Mikhail erkennt in Raven seine Gefährtin (und dieses Wort kommt bestimmt 3424 mal im Roman drin vor)und will Sie zu seiner Eigenen machen.
Raven fühlt sich zwar von ihm angezogen, ist aber erstmal abgestoßen von ihren Gefühlen für Mikhail und will von ihm weg kommen. Natürlich gibt Mikhail aber nicht so schnell auf. Die Beziehung zwischen den beiden wird zudem von ein paar "Möchtegern-Vampirjägern" gestört, welche die Karpatianer bedrohen, auch Raven schwebt plötzlich in Lebensgefahr...

Alles im Allen bin ich positiv gestimmt von diesem Roman.
Einziges Mankerl ist vielleicht das etwas zu oft erwänen des Wortes "Gefährtin/Gefährten", dieses habe ich beim weieren lesen mit Absicht ÜBERlesen.
Ob ich mir den nächsten Band von dieser Reihe holen werden steht für mich noch offen.
Vielleicht wenn ich mal wieder in Schnulzstimmung bin und eine Extraportion hingebungsvoller und besitzergreifender Liebe vertragen kann.
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