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Mein bester Freund


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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Auteuil, Dany Boon, Julie Gayet, Julie Durand, Jacques Mathou
  • Regisseur(e): Patrice Leconte
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 20. Juni 2008
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00169YTZ6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.014 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Das könnte sogar coolen Männern ans Herz gehen." Abendzeitung "Eine perfekte Komödie." Süddeutsche Zeitung "Ein echter Geheimtipp!" Die Welt

VideoMarkt

Der egoistische Antiquitätenhändler Francois lebt nur für seine Arbeit. Selbst in seinem Bekanntenkreis ist man überzeugt, dass er keinen echtne Freund hat. Also schließt Francois mit seiner Kollegin Catherine eine Wette ab und soll ihr in zehn Tagen einen besten Freund präsentieren. Doch in Paris will er einfach niemanden finden, der sich von ihm als Freund bezeichnen lassen will. Bis er auf den liebenswerten Taxifahrer Bruno stößt, der sich bereit erklärt, dem Unsympathen beizubringen, wie man Freunde gewinnt.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

59 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zueribueb TOP 1000 REZENSENT am 22. August 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Mein bester Freund" ist eine intelligente und sehr witzige Komödie von Patrice Leconte über Freundschaft und Einsamkeit. Der Film basiert auf dem Antagonismus der Figuren François (Daniel Auteuil) und Bruno (Dany Boon). François ist ein total egoistischer und unbeliebter Antiquitätenhändler, der einsam durchs Leben geht. Dies wird ihm erst richtig bewusst, als er mit einer Kollegin wettet, ihr innerhalb von zehn Tagen seinen besten Freund zu präsentieren. Bruno ist Taxifahrer und obwohl er mit allen gut kann, hat er keinen Freund und ist auch einsam. Zudem ist er ein Alleswisser, der gerne bei Quizshows mitmachen würde, aber bei Stress immer versagt. Der Film mündet in einem gloriosen Finale bei "Wer wird Millionär?".
Daniel Auteuil zeigt einmal mehr, warum er zu den ganz grossen französischen Schauspielern gehört. Zudem zeigt er einmal sein komödiantisches Talent. Dany Boon, der auch als Comedian tätig ist, gibt perfekt den treuherzigen Blick und hat eine ähnliche Rolle wie 2008 in seinem Megahit "Bienvenue chez les Ch'tis". Interessant ist auch der Bonus, wo Patrice Leconte geschnittene Szenen und die Machart des Filmes erläutert.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Laura am 28. November 2009
Format: DVD
Der Film ist eine Komödie, berührt aber dabei existentielle Themen unseres menschlichen Daseins und Zusammenlebens. Diese Kombination ist aus meiner Sicht sehr gut gelungen. Daniel Auteuil spielt mit Bravour den nicht besonders sympathischen Antiquitätenhändler François, der zwar über viele "Kontakte" verfügt, aber selbst zu den Menschen in seiner unmittelbarsten Umgebung (Tochter, Geliebte, Geschäftspartnerin) keine besonders innige Beziehung pflegt. Seine unbewusste Sehnsucht nach wahrer Intimität und Freundschaft wird deutlich, als er (wie getrieben) eine teure antike Vase ersteigert, die symbolhaft für die tiefe Verbundenheit zwischen Achilles und seinem geliebten Freund Patroklos steht. Diese Vase wird zum Gegenstand einer Wette, als François sich öffentlich dem Vorwurf seiner Geschäftspartnerin ausgesetzt sieht, über keine wahren Freunde und somit auch über keinen "besten" Freund zu verfügen. Zuversichtlich und gewohnt geschäftsmäßig macht sich François daran, die Wette zu gewinnen; er erstellt eine Liste, sucht potentielle Kandidaten auf und - muss eine Abfuhr nach der nächsten einstecken. Der kontaktfreudige, eher schon distanzlose Taxifahrer Bruno (Dany Boon) wird bei dieser Suche zu seinem ständigen Begleiter und schließlich zu seinem Lehrmeister in puncto "sympathisch sein".
Dass die weitere Entwicklung der Geschichte in ihren Grundzügen vorhersehbar ist, tut dem filmischen Vergnügen keinen Abbruch (zumal es auch Überraschungseffekte gibt).
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berlinoise TOP 500 REZENSENT am 2. Februar 2011
Format: DVD
Der Titel meiner Rezension verrät es ja schon: Mir hat der Film leider nicht so toll gefallen.
Dabei vermag ich gar nicht so recht zu sagen, warum eigentlich nicht.
Der Plot ist sowohl interessant als auch eher ungewöhnlich:
Einzelgängerischer Gefühlsklotz (Daniel Auteuil) will im Bekanntenkreis nicht zugeben, daß er keinen einzigen Freund hat und wettet, binnen weniger Tage seinen "besten Freund" zu präsentieren.
Einen solchen muss er sich nun kurzfristig suchen, was sich natürlich schwierig gestaltet.
Seine "Wahl" fällt schließlich auf einen etwas naiven, aber herzensguten Taxifahrer (Dany Boon).
Dieser erweist sich tatsächlich als wahrer Freund, aber nachdem er mitbekommt, daß seine ehrliche Freundschaft nur für eine Wette ausgenutzt wird, zieht er sich tief verletzt zurück...

Daniel Auteuil spielt den einzelgängerischen Geschäftsmann, der im Grunde kein schlechter Mensch ist, aber sich schlichtweg nicht für seine Mitmenschen interessiert, gewohnt überzeugend.
Seine "Ermittlungen" dahingehend, was einen echten Freund ausmacht und wie man einen solchen findet, entbehren nicht einer gewissen Tragikomik und haben mich als Zuschauer in einer Mischung aus Amüsement und Mitgefühl für diesen einsamen Mann zurückgelassen.
Auch Dany Boon macht seine Sache als herzensguter, unbestechlicher Naivling nicht schlecht.
Dennoch wollte der Funke bei mir nicht so recht überspringen.
Ich habe den Film sogar ein zweites Mal gesehen, um dahinter zu kommen, woran das liegt.
Ist es die teilweise doch sehr an den Haaren herbeigezogene Handlung?
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 28. Oktober 2011
Format: DVD
Freundschaft. Was ist das eigentlich? Im Facebook-Zeitalter wird dieser Begriff ein wenig inflationär gebraucht. Bei Aristoteles war das hingegen "eine Seele in zwei Körpern". In dem Film "Mein bester Freund" ist ein Freund jemand, der ein Risiko für jemanden eingeht. Den man nachts um drei anrufen kann. Auf den man sich verlassen, dem man vollkommen vertrauen kann. Ehrlichkeit ist wichtig, noch mehr als Sympathie. Eigentlich alles Dinge, die man mehr oder minder weiß, der vorliegende Film erfindet das Rad nicht gerade neu. Aber auch er ist sympathisch und ehrlich und behandelt Freundschaft völlig zu Recht als einen kostbaren Schatz. Dabei geht es zunächst um "Schätze" ganz anderer Art, um Kunstschätze. Mit diesen handelt François (Daniel Auteuil). Er wirkt wie gutsituiertes Establishment, pokert finanziell aber immer am Limit. Den gleichen Widerspruch gibt es im Privaten. Er hat viele Bekannte - aber keinen Freund. Was er haben will, kauft er sich (und dann auch noch mit geliehenem Geld), mit Menschen gedenkt er genauso umzugehen. Für die privaten Belange seines Umfeldes interessiert er sich schlicht nicht, wie wir an vielen nur scheinbar nebensächlichen Details wie der sexuellen Orientierung von François' langjähriger Teilhaberin erfahren.

Taxifahrer Bruno (Dany Boon) ist eine etwas unbeholfen, aber freundlich wirkende Nervensäge. Er wird - dies ist von Anfang an erahnbar - auf den Businessman treffen, und am Ende sind die beiden beste Freunde. Regisseur Patrice Leconte erzählt davon mit oftmals anrührendem, warmherzigem, zurückhaltendem Humor, bisweilen auch schmerzvollen Szenen in dieser Tragikomödie.
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