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Mein Weg führt nach Tibet: Die blinden Kinder von Lhasa (Eindruck: Bestseller)
 
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Mein Weg führt nach Tibet: Die blinden Kinder von Lhasa (Eindruck: Bestseller) [Taschenbuch]

Sabriye Tenberken
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: 4. Auflage (1. Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426776006
  • ISBN-13: 978-3426776001
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.867 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Sabriye Tenberken
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Begegnung mit der blinden Sabriye Tenberken hat mich tief beeindruckt - ich bewundere so viel Mut und Engagement für ihre Arbeit im fernen Tibet." (Alfred Biolek)
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kurzbeschreibung

In Tibet sind sie Ausgestoßene: blinde Kinder. Seit die damals 27-jährige Sabriye Tenberken in der Hauptstadt Lhasa gegen hartnäckigen Widerstand die erste Blindenschule Tibets gründete, gibt es Hoffnung - und eine Zukunft. Kelsang Meto, »Glücksblume«, wird sie von den Kindern genannt. Und sie weiß, wie ihre Schützlinge sich fühlen - sie ist selber blind. Von ihrem großen Abenteuer, das häufig vor dem Scheitern stand, erzählt Sabriye Tenberken in ihrem ungewöhnlichen Bericht mit viel Humor und Zuneigung zu den Tibetern und ihrer so ganz anderen Kultur. »Mit viel Einfühlsamkeit schafft es die Autorin, dass ihr Erfah- rungsbericht Sehenden die Augen öffnet.« Brigitte

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38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine Blinde öffnet uns die Augen, 31. Dezember 2000
Dass Blinde auf ihre Weise mehr sehen als andere, ist ein Klischee seit den Tagen Homers, des "blinden Sängers". Wer das Buch von S. Tenberken gelesen oder sie im Fernsehen erlebt hat, wird zugeben, dass es zumindest in ihrem Fall wirklich so ist. Nur wenige Sehende dürften wie sie den "Blick" haben für das Angemessene: das treffendste Argument im Konflikt, den brauchbarsten Mitarbeiter für eine bestimmte Aufgabe, den kürzesten Weg zum Herzen eines verstörten Kindes.

Vor allem aber ist es ein Buch über eine seltene Eigenschaft: Mut (ein Freund, der sie persönlich kennengelernt hat, nennt Sabriye "eine Heldin unserer Zeit"). Alleine nach Tibet gereist, trotzt sie allen Widrigkeiten, dem extremen Klima, dem Mißtrauen der Einheimischen, der Ignoranz der chinesischen Behörden und der mangelnden Unterstützung aus der Heimat, und hält fest an ihrem Ziel: einer Schule für blinde tibetische Kinder. Und läßt sich nicht verbiegen, sondern bleibt, wie sie ist: entschlossen und sensibel.

In einer Welt der banalen Ängste- Angststörungen sind inzwischen die häufigste psychiatrische Diagnose- in der viele den Kontakt zu ihrem Nachbarn fürchten und den Chatroom einem realen Ort der Begegnung vorziehen, ist dies auch ein Buch der Ermutigung: wer es liest, kann erfahren, wie die eigenen Ängste zu schrumpfen beginnen und mitten im grauen Alltag die Neugier erwacht auf die leuchtenden Farben des Lebens. Farben spielen eine große Rolle in diesem Buch einer Blinden, man lernt auch eine Menge darüber, wie sie die Welt wahrnimmt.

Anders als etwa die Berichte eitler Survival-Künstler, dient dieses Buch, obwohl es von extremen Erfahrungen handelt, nicht der Selbstbeweihräucherung. Es geht der Autorin nicht um ihre Person, sondern um ihre Sache: ihr Projekt in Tibet und ein tieferes Verständnis für die Weltsicht der Blinden. Und es gelingt ihr, uns die Augen zu öffnen.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine bewundernswerte Frau!, 30. Oktober 2008
Das Buch erzählt von der blinden Sabriye Tenberken, die alleine nach Tibet reist um dort eine Schule für blinde Kinder einzurichten.
Wer hat schon den Mut, dieses waghalsige Abenteuer zu beginnen - noch dazu als Blinde?
Sabriye Tenberken hat den Mut und die Kraft und beschreibt in diesem Buch ihre abenteuerliche Geschichte auf ihre ganz besondere, unerschütterliche Art. Das Wohl der blinden Kinder steht dabei an erster Stelle. Ihr eigenes Schicksal rückt Sie völlig in den Hintergrund. Ein richtig schön geschriebenes Buch, das man schwer beiseite legen mag.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein ganz besonderes Abenteuerbuch!, 12. März 2001
Von Ein Kunde
Eine fast unglaubliche aber wahre Abenteuergeschichte aus dem heutigen Tibet! Geschrieben wurde das Buch aus einer ungewöhnlichen Sicht von einer jungen Frau, die sachlich, interessant, spannend und mit viel Humor berichten kann. Lassen Sie sich von Sabriye Tenberken in ihre Welt entführen und erleben Sie, wie sie gegen alle Widerstände ihre Sache, die Gründung einer Blindenschule in Tibet, mit ganzem Herzen verfolgt. Obwohl sie nur auf einer Seite des Buches ganz versteckt der Liebe Platz einräumt, erzählt sie damit doch mehr davon als andere in einem ganzen Roman. Ein Buch, das Mut macht! Sehr empfehlenswert!
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