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Mein Weg zu Buddha und zurück: Warum ich wieder Christ bin
 
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Mein Weg zu Buddha und zurück: Warum ich wieder Christ bin [Gebundene Ausgabe]

Paul Williams , Katrin Krips-Schmidt
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Pattloch (21. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3629021344
  • ISBN-13: 978-3629021342
  • Originaltitel: The Unexpected Way - On Converting from Buddhism to Catholicism
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.143 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Paul Williams ist als führender britischer Buddhismusforscher eine bekannte Größe. Er war Präsident der United Kingdom Association for Buddhist Studies und hat viele Texte des Dalai-Lama in die englische Sprache übersetzt. Dass ausgerechnet dieser Mann durch intensive Studien zum christlichen Glauben seiner Kindheit zurückfand, sorgte weltweit für großes Aufsehen. »Mein Weg zu Buddha und zurück« erzählt die spannende Geschichte seines geistigen Heimwegs. Der Leser wird mit einbezogen in die großen persönlichen Veränderungen, die sein radikaler Schritt mit sich brachte. Mehr noch: Er gewinnt Anteil an einem Abenteuer des Denkens, das neues Licht auf die Schönheit und Kraft christlichen Glaubens wirft.

Über den Autor

Paul Williams, nunmehr Vizepräsident der "UK Association for Buddhist Studies", Philosoph und Professor, lehrt an der University of Bristol. Er gehört nach wie vor zum erlauchten Kreis der international bedeutendsten Buddhismusspezialisten. Als junger Mann führte ihn sein Interesse an Philosophie und Religion zum Buddhismus, über den er in den Folgejahren in zahlreichen akademischen Publikationen arbeitete. Deshalb gelingt es Williams glaubwürdig, seine Beweggründe und biografische Einzelheiten in die Gegenüberstellung zentraler buddhistischer und christlicher Glaubensinhalte einzubinden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Paul Williams, anerkannter Fachmann auf dem Gebiet der Buddhismusforschung und lange Zeit auch bekennender Buddhist, teilt in diesem Buch die Gründe mit, die für seine Abwendung vom Buddhismus und schließlich seine Bekehrung zum Katholizismus maßgeblich waren. Im engeren Sinne biographische Details stehen dabei im Hintergrund: Der Autor ist Philosoph, und als solcher betrachtet er Buddhismus und Christentum.

Im äußeren Erscheinungsbild werden gemeinhin zahlreiche Parallelen zwischen buddhistischer und christlicher Religiosität wahrgenommen. Die hohe ethische Haltung des Buddhismus steht außer Frage, und das Ungenügen der Welt wird von Buddhisten wie Christen erkannt. Viele im Westen meinen, daß im mystisch-spirituellen Bereich der Buddhismus dem Christentum sogar überlegen sei. Im Kernbestand der Lehre aber liegen Unterschiede vor, wie sie größer kaum gedacht werden können: Gott, der über der Welt steht, sie erschaffen hat und erhält, wird im Buddhismus geleugnet. Auch die Seele, und damit die Personhaftigkeit des Indiviuums wird von Buddhisten abgelehnt. Der Einmaligkeit des Lebens steht eine Abfolge von Wiedergeburten gegenüber. Undsoweiter.

Williams grenzt die beiden Religionen, um die es hier geht, scharf gegeneinander ab. Das ist nur natürlich, denn wer seinen früheren Glauben ablegt und sich einem anderen zuwendet, vollzieht für sich klare und strenge Grenzziehungen. Er will ja herausstellen, was für seine eigene Konversion maßgeblich war.

Eine solche Betrachtungsweise mag vielleicht als verkürzt, ja verkürzend erscheinen. Als Wissenschaftler weiß Williams zwar, daß die beiden Religionen nicht in allem und überhaupt wie monolithische Blöcke gegen einander stehen: Gerade über die auf den Buddha Amida bezogene Ausformung der buddhistischen Religiosität, in der seit langem Parallelen zum Christentum bemerkt worden sind, hat Williams zum Christentum gefunden. Und doch ist es für einen Konvertiten legitim, Grenzziehungen deutlicher herauszustellen: Auch der Theologe wird das tun, wenn er über die Fundamente seines Glaubens nachdenkt, und auch der Buddhist, der den Dharma gegen andere verteidigt oder sonstwie bejahend vertritt. Dieses Buch ist zwar nüchtern geschrieben, freundlich und niemals verletzend. Im Grunde aber darf und will es nicht als neutrale religionskundliche Studie über Buddhismus, Christentum oder beides im Vergleich gelesen werden, sondern, wie Williams selbst wiederholt sagt: als Apologie, als Verteidigung für seine eigene Konversion. Ein sehr persönliches Buch also, und eine Kritik am Buddhismus.

Worum geht es bei dieser Kritik vor allem? Buddhisten behaupten häufig, daß ihre Denkweisen vernunftgemäß oder wissenschaftskonform seien, die Dogmen der Christen aber logische Widersprüche aufwiesen. Williams will demgegenüber zeigen, daß durchaus bestimmte buddhistische Auffassungen logisch unbefriedigend sind, und umgekehrt christliche Lehrsätze mit der Vernunft übereinstimmen. Williams schließt sich dabei der Denkweise des hl. Thomas von Aquin an und bekennt den Katholizismus in der lehramtlich vertretenen Form; für Williams' Abwendung vom Buddhismus waren vor allem die moralischen Implikationen der Wiederverkörperungslehre maßgeblich.

Ob Williams' Argumente letztlich überzeugen können, muß jeder Leser selbst beurteilen. Williams will nur die Überlegungen vortragen, die für ihn persönlich maßgeblich waren. Seinen vielen buddhistischen Freunden, deren Kreis er mit seiner Konversion verlassen hat, will er damit zeigen, daß sein Schritt wohlüberlegt war. Darüber wollte Williams in diesem Buch Rechenschaft geben - nicht mehr, und nicht weniger. Wie er einleitend schreibt, war es keineswegs seine Absicht, mit diesem Buch Buddhisten zu bekehren. Jeder muß sich da seine eigenen Gedanken machen. Für manche aber sind Williams' Gedanken dabei sicherlich hilfreich.

Das Buch ist das fair und sachlich geschriebene Dokument einer Konversion, und dabei doch eine kritische Auseinandersetzung mit dem Buddhismus; es ist für die am interreligiösen Dialog Beteiligten, aber auch für jene, die selbst noch auf der Suche sind, sehr zu empfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Titel des Buches verspricht eine Wegbeschreibung hin zum Buddhismus und dann hin zum Christentum. Leider handelt es sich um keine persönliche Wegbeschreibung, sondern um einen Vergleich beider Religionen, wobei der buddhistische Anteil jedoch wesentlich knapper und teilweise nur in Andeutungen abgehandelt wird. Meine Erwartung, ein klassisches Konversionsabenteuer dargeboten zu bekommen, wurde deutlich enttäuscht.

Nichts destoweniger sind die Erkenntnisse, Beobachtungen und Aussagen des Autors über den christlichen Glauben sehr fundiert und bisweilen von verblüffender Logik. Ich habe nicht das Gefühl, dass hier auf den Buddhismus "draufgehauen" wird oder auf der anderen Seite ein Fundamentalismus etabliert wird. Ich habe vielmehr den Eindruck, dass hier die neue Glaubensgemeinschaft selbst auch kritisch gesehen wird.

Leicht zu lesen ist das Buch stellenweise nicht. Mühsam finde ich in der Darstellung eine Ausdrucksweise, die betont an der Ausdrucksweise formallogischer Argumentation orientiert ist.
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35 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Golem
Endlich ein Buch, das überzeugend und ausführlich darlegt, weshalb Buddhismus und Christentum miteinander absolut nicht zu vereinbaren sind.
Der Buddhismus als atheistische Philosophie, so wie ihn der Autor beschreibt, verneint die Existenz eines Schöpfergottes, auch wenn dies der "westliche" Buddhismus - aus strategischen Gründen, wie Paul Williams vermutet - mehr oder weniger verschweigt.
Mir hat das Buch auch die Augen darüber geöffnet, weshalb ein fast schon unendlicher Kreislauf von Wiedergeburten, denen nach buddhistischer Auffassung sämtliche "fühlenden Wesen" ausgesetzt sind, eine pessimistische, ja sogar vollkommen trostlose Perspektive darstellt, was es mir noch unbegreiflicher erscheinen lässt, dass sich auch hierzulande immer mehr Leute dem Buddhismus zuwenden - freilich in seiner westlichen "Light"-Variante.
Lesern, die sich für den Buddhismus interessieren - aber auch dafür, was ihn eigentlich grundlegend vom Christentum, vor allem vom katholischen, unterscheidet - sei die Lektüre dieses - bisher wohl einzigartigen - Werkes dringend empfohlen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Leider sehr schwach....
Paul Williams hat mich massiv enttäuscht mit diesem Buch. Man wird das Gefühl nicht los, dass er dieses Werk nur veröffentlicht hat, um sich bei den Massen - ob... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Sarah Felberbauer veröffentlicht
typisch christliche naivität
der autor nimmt alles methaphorische viel zur wörtlich. ich glaube, das er deshalb weder den buddhismus noch das christentum wirklich versteht und eindeutig den beruf verfehlt... Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 14. Januar 2010 von Arthur von der reichen Au
Gelungener Überblick
Der Autor behandelt kenntnisreich eine Fülle von Themen, die für die Auseinandersetzung mit Buddhismus und Christentum von erheblicher Bedeutung sind, z. B. Lesen Sie weiter...
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