![]() Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Mein Tagebuch aus der Bundeswehr gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.
|
Produktinformation
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
84 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
...eben von jemandem der "Krieg" nicht verstanden hat,
Rezension bezieht sich auf: Mein Tagebuch aus der Bundeswehr (Taschenbuch)
Dieses Buch ist nett. Mehr als teilweise Bekanntes wiederfinden und darüber schmunzeln konnte ich kaum. Natürlich gibt es Vorkommnisse die nicht sonderlich tiefgründig sind (exzess. Alkoholgenuss nach Dienst ohne ersichtlichen Grund) und derer man sich nicht rühmen muss.Leider vergisst der Autor bei seinen Angriffen auf die Strukturen der Bundeswehr als Armee vollkommen, welche psychologischen Mechanismen in Menschen am Werke sind, wenn sie unter körperlicher und seelischer Belastung bis hin zu akuter Lebensgefahr handeln müssen. Notärzte und Feuerwehrleute können die Wirkungen von Erschöpfung, Stress und Gefahr am ehesten nachvollziehen und verstehen daher die Notwendigkeiten von stressbetonter Ausbildung. Notfallübungen haben als zu bewältigendes Unglück nur selten eine entlaufene Katze, sondern meist "worst-case"-Szenarien. Das nicht ohne Grund. Wer sich und seine Kameraden unter Stress und Belastung nicht kennt und davon vollkommen überwältigt wird wenn es zu harten Stresssituationen kommt (und sei es nur Erschöpfung, Hunger, Schlaflosigkeit), der ist als Folge handlungsunfähig. Grundlegende Tätigkeiten müssen automatisiert (gedrillt) werden, damit der Grad der Handlungsfähigkeit unter Stress gesteigert werden kann. Bestes Beispiel für Zivilisten: Anschnallen im Auto. Die allermeisten werden i.d.R. ans Anschnallen keinen aktiven Gedanken verschwenden, sondern tun es automatisiert. Erst wenn ein Soldat bei Störungen seiner Waffe und bei der Bedienung allgemein ebenso automatisiert handeln kann, ist er ansatzweise stressfest. Um dem ersten Aufheulen entgegenzuwirken kann ich an dieser Stelle gleich fortführen, dass dieser Grad an Automatisierung bei "einfachen" Handlungen nötig ist, um den Kopf für die situationsbedingten und kognitiv anspruchsvollen Handlungen frei zu haben: Orientieren, Führen, Verbindung halten, Lage verarbeiten und zweckmäßig reagieren. Denn in brenzligen Situationen ist nach wie vor der denkende Mensch gefragt, und durch die Auftragstaktik der Bundeswehr mehr als in anderen Armeen. Dieser kann aber nur effektiv arbeiten, wenn er nicht in regelmäßigen Abständen bereits mit der Bedienung seiner Waffe überfordert ist, oder keine Muster entwickelt hat, um mit Schlafentzug und Hunger umzugehen. Befehl und Gehorsam sind grundlegend für JEDE Armee und die einzige Möglichkeit, auch unter hohem Risiko eine effiziente Truppe zur Verfügung zu haben. Die Regeln und Errungenschaften der "Inneren Führung" sind nichts desto trotz ein enormer Gewinn und führen zu mehr Akzeptanz dieser notwendigen Unterordnung. Leider besteht auch die Bundeswehr nur aus Menschen. Menschen machen vielfältige Fehler, aber auch hier ist es so wie in anderen Bereichen auch: Nur wenn's schlecht läuft und Fehler passieren ist es für die Öffentlichkeit von Interesse. Der Autor hat mit seinem Frontalangriff gegen die Bundeswehr bewiesen, das er die Welt nicht wirklich verstanden hat (diesen Anspruch erhebe ich aber ebenfalls nicht). Eine Welt ohne Armee(n) wäre sicherlich "besser" als die heutige. Aber genausowenig, wie man Türen und Fenstern öffnet bevor man für 2 Wochen Urlaub fährt, kann man als eines der Länder die am meisten zu verlieren haben, seine Armee abschaffen oder derart umstrukturieren, dass sie nur noch zum Blumenpflücken taugt. Ein inhaltlich einseitiges und letztendlich undurchdachtes Werk. Eine Abrechnung. Mehr nicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
31 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Konstruktive Kritik lebt von Objektivität,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mein Tagebuch aus der Bundeswehr (Taschenbuch)
Dieses Tagebuch ist ohne Zweifel ein sehr interesanntes und wertvolles Buch, was Gegnern der Bundeswehr wieder einmal genug Argumente gibt, leider nur für Diskussionen die fernab der Sachlichkeit sind. Es gibt aber auch vorallem militärischen Führern und Unterführern die Möglichkeit sich selbst zu kontrollieren, ob Befehle, die sie in der Vergangenheit gegeben haben, militärisch notwendig waren.Als großer Kritikpunkt ist jedoch anzubringen, das dieses Buch, was natürlich der Sinn eines Tagebuches ist, rein subjektiv ist und nur einen kleinen Gedankenhorizont aufweist. Als Vorgesetzter kann ich nur sagen, dass die Soldaten, welche von jeher charakterlich gefestigt sind, entstehende Freiräume dazu nutzen, sich evtl. auf ihr Studium vorzubereiten oder Sport zu treiben. Das sich einige nach Dienst betrinken, daran gibt es keine Zweifel, hat der Autor aber mal versucht, prozentual zu betrachten wieviele "Alkoholiker" es in der Bundeswehr und in der Gesellschaft gibt? Dieser Vergleich fehlt in vielen Punkten. Und da diese Anmerkungen fehlen, ist dieses Buch für viele ungeeignet, da diese nur die negativen Seiten herausfiltern. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Super Einblick in das Leben der Bundeswehr,
Von
Rezension bezieht sich auf: Mein Tagebuch aus der Bundeswehr (Taschenbuch)
Schöne kurze und knappe Sätze. So bekommt man einen Einblick in das Leben eines Soldaten während der Grundwehrdienstzeit.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
|
|