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Mein Tagebuch 1998-2000
 
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Mein Tagebuch 1998-2000 [Gebundene Ausgabe]

Helmut Kohl
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 351 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur; Auflage: 4. Aufl. (30. November 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426272415
  • ISBN-13: 978-3426272411
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 184.548 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Helmut Kohl
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Helmut Kohl rechnet ab: Mit seinen innerparteilichen Widersachern, mit der Presse, dem Fernsehen, mit all den Kleingeistern eben, die ihn vom Sockel stürzen wollen. Ob Rita Süssmuth, Kurt Biedenkopf, Heiner Geißler oder Richard von Weizsäcker -- überall wittert er Intrige und Verrat.

Besonders hart trifft es aber seinen einstigen "Kronprinzen" Wolfgang Schäuble. Schäuble ist der Mann, der im Hintergrund agiert, der sich von Kohl absetzt und schließlich gemeinsam mit seiner Generalsekretärin den offenen Bruch provoziert. Dass sein Nachfolger von dem berühmten FAZ-Artikel Angela Merkels nichts gewusst haben will, mag Kohl nicht glauben. "Ein abgesprochenes Spiel mit verteilten Rollen" hätten die beiden inszeniert, schreibt Kohl. Und schildert präzise ein Telefongespräch vom ersten Weihnachtsfeiertag 1999, bei dem ihm klar geworden sei, "dass Wolfgang Schäuble den endgültigen Bruch, dass er die Trennung von mir will".

Auch der Rest des Buches trieft vor Selbstgerechtigkeit und Larmoyanz. Helmut Kohl sieht sich als Opfer einer Kampagne, die ihn als Kriminellen abstempeln und seine Verdienste um die Deutsche Einheit überdecken soll. Zwar gesteht er "Fehler" ein, mehr aber auch nicht. Die Verwerflichkeit seines Tun, den Schaden für die CDU jenseits des Finanziellen sieht er nicht, will er nicht sehen. "Das Aufregendste am Spendenskandal war für mich immer das unverwüstlich gute Gewissen des Hauptverantwortlichen", hat Erhard Eppler neulich geschrieben. Dem kann man nach der Lektüre des Buches nur zustimmen.

Wer sich von dem Tagebuch spektakuläre Enthüllungen zur Spendenaffäre erhofft haben sollte, wird also enttäuscht werden. Aber wer etwas über die Gemütsverfassung Helmut Kohls erfahren möchte, ist mit dem Buch bestens bedient. --Stephan Fingerle

Neue Zürcher Zeitung

Wahrnehmung und Wahrheit

Helmut Kohls Sicht der deutschen Parteispendenaffäre

de. Schon lange nicht mehr hat eine politische Schrift in Deutschland so grosse Aufmerksamkeit erregt wie Helmut Kohls «Tagebuch». Nur einen Tag nach der Vorstellung durch den ehemaligen Bundeskanzler und CDU-Vorsitzenden waren vier Auflagen gedruckt. Das «Tagebuch» fand reissenden Absatz, weil sich eine enorme Neugier auf das richtete, was Kohl zur deutschen Parteispendenaffäre zu sagen hatte. Dass nur Tage zuvor eine Darstellung derselben Vorgänge durch Kohls langjährigen Kronprinzen und Vertrauten Wolfgang Schäuble («Mitten im Leben», NZZ vom 14. 11. 00) auf den Markt gekommen war, erhöhte die Spannung noch. Das Publikum witterte eine Gelegenheit, das Drama, welches Deutschland ein Jahr lang in Bann gehalten hatte, nochmals durchleben zu können, und zwar gleichsam von innen.

Feindbilder als Kommunikation

Und was hat Kohl zu sagen? Zunächst sei festgehalten, dass hier kein echtes Tagebuch vorliegt. Der Autor hat den Text ganz offensichtlich im Nachhinein verfasst und ihn zur Apologie eines zutiefst Gekränkten umfunktioniert. Kohl präsentiert weder eine Analyse noch eine zusammenhängende Chronologie, sondern malt mit schwarzen und weissen Farbtönen grelle Feindbilder. Er teilt die deutsche Welt in Gut und Böse ein, was immer wieder in Begriffen und Wendungen wie «Unperson», «Intrige», «Diffamierung», «Hetze», «Rufmord», «Hysterie», «Agitation», «Desinformation» oder «Versuch der Kriminalisierung» zum Ausdruck kommt. Das Gute bleibt dabei sehr klein, während das Böse den grössten Teil des Buches prägt. Schon dieses pauschale wie einfache Vokabular erschwert die unvoreingenommene Lektüre. Dem Lesenden bleibt kaum die Chance, sich aus den Schilderungen ein eigenes Bild zu machen.

Noch schwieriger gestaltet sich die Suche nach den Zusammenhängen, die den Verlauf und das Ausmass des Skandals erhellen würden. So wird nirgends klar, weshalb eine vergleichsweise harmlose Spendengeschichte wie jene Kohls die CDU in einen derartigen Abgrund reissen konnte. Der Autor geht überhaupt nicht auf die politischen Implikationen der einzelnen Vorgänge ein. Er scheint noch immer nicht akzeptieren zu wollen, dass staatsmännische Verdienste einen Gesetzesverstoss nicht einfach aufwiegen oder relativieren können. Auch scheint er die politisch verheerende Wirkung eines Ehrenwortes, wie er es seinen anonymen Spendern gegeben haben mag, nach wie vor nicht begriffen zu haben. Mit anderen Worten: Jene Mechanik der Macht, die Kohl in einer langen politischen Laufbahn immer wieder meisterhaft gegen andere einzusetzen wusste, ist ihm völlig unverständlich, wenn sie sich gegen ihn selbst richtet.

Die Frage des politischen Schadens

So aber muss Kohl mit dem Versuch scheitern, Verständnis für sein Denken und Handeln zu finden. Er begnügt sich damit, festzustellen, dass er seinen Fehler – den Verstoss gegen das Parteiengesetz – zugebe und bereue. Dass sowohl die Politik als auch die Gesellschaft ein Recht haben, zu wissen, ob unter seiner langen Regentschaft noch andere Ungereimtheiten vorgekommen sein könnten, ist für Kohl nicht einsehbar. Ein solches Interesse ist für ihn Ausdruck mangelnden Anstandes und Respektes, wofür er summarisch die Presse und die Medien verantwortlich macht.

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang die sehr viel differenziertere und selbstkritischere Auseinandersetzung Schäubles mit diesen Aspekten. Sie geschieht sachlich, ohne jede Spur von Wehleidigkeit oder das Gefühl, Opfer einer Kampagne zu seiner Kriminalisierung geworden zu sein. Aus Kohls Buch hingegen wird fast nur Einsamkeit und Verbitterung sichtbar. Was er als Ungerechtigkeit und Undank anderer schildert, ist nichts Weiteres als die Quittung eines grossen Teils der deutschen Öffentlichkeit, vor allem auch seiner eigenen Partei, für seinen patriarchalischen Herrschaftsstil, der keinen Widerspruch duldete.

So gesehen, hätte Kohl mit seinem «Tagebuch» schon weit vor dem 27. September 1998, dem Tag der Wahlniederlage, beginnen müssen, mit jenen Jahren also, in denen er die Grundlagen seines Sturzes legte. Aber damals wollte er einfach nicht wahrhaben, dass seine Zeit als Kanzler der Deutschen zu Ende ging. Auch diese Vorgeschichte würde eigentlich zum Bild der Parteispendenaffäre gehören, in der sich Kohl plötzlich so viel unerklärlicher Feindschaft und Anfechtung gegenübersieht. Sein Buch erhellt kaum einen der Hintergründe, macht aber wenigstens seine Verständnislosigkeit gegenüber den Vorgängen des Finanzskandals in der CDU deutlich.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stadel
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist weder eine selbstkritische Rückschau noch ein eigentliches Tagebuch, wie es der Titel suggeriert, sondern eine nachträglich verfasste Rechtfertigungsschrift, die nur teilweise auf Notizen des jeweiligen Tages beruht. Dabei fördert er nichts Neues zu Tage, ausser einem unfreiwilligen Einblick sein Denken. Der ehemalige Bundeskanzler dachte anscheinend nur in einem Freund-Feind-Schema, das keine Nuancen zuliess. Sprachlich ist Mein Tagebuch überaus bescheiden, auch analytisch gibt es nicht viel her.

Altkanzler Kohl sagt das wichtigste in Vorwort und Nachwort: Ja, er habe 2,1 Millionen DM in Spendengeldern an den Rechenschaftsberichten vorbei direkt für die Parteiarbeit eingesetzt und damit gegen das Parteiengesetz verstossen. Diesen Fehler bedaure er sehr, und es tue ihm leid, wenn er dadurch der CDU geschadet habe. Er habe für sein Verhalten - das Verschweigen der Spender im Namen eines gegebenen Ehrenwortes - viel Prügel einstecken müssen. Doch Vertrauen sei für seine Art der Politik entscheidend gewesen, sowohl beim NATO-Doppelbeschluss wie bei der Wiedervereinigung. Wer sein Wort breche, verliere das Vertrauen. Der Bruch seines Ehrenwortes in einer Sache, die keinen strafbaren Tatbestand darstelle, wäre gleichbedeutend mit der Preisgabe seiner Würde (sic!), meint Kohl.

Nach wie vor stellt der frühere Bundeskanzler sein Ehrenwort über das Recht, was einen verheerenden Einfluss auf das Rechtsempfinden der Deutschen hinterlässt, in einem Moment, in dem nicht nur Rechtsradikale fast täglich den Rechtsstaat herausfordern, sondern auch die "Jugendsünden" der Minister Joschka Fischer und Jürgen Trittin düstere Schatten auf ihr früheres Verhältnis zum Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung von politischen "Visionen" - falls sie denn welche hatten - werfen.
Schon im Vorwort macht Altkanzler Kohl klar, dass er seit Herbst 1999 das Opfer einer beispiellosen Kampagne sei, die alle Grenzen einer fairen Berichterstattung sprenge. Neben SPD und den Grünen versuchten Teile der Medien, ihn als korrupten und machtgierigen Gegner darzustellen. Sie schreckten nicht davor zurück, Unwahrheiten, ja dreiste Lügen zu verbreiten, die bisher so gut wie nie auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft wurden oder überprüft werden sollten, so Kohl.

Natürlich wurde hier und da mit fragwürdigen Mitteln gekämpft und im Trüben gefischt, aus der Arbeit von Staatsanwälten und Untersuchungsbehörden wurden regelmässig Informationen der Presse zugespielt, wobei Der Spiegel und die Süddeutsche Zeitung eine wichtige Rolle spielten, allerdings nicht nur im negativen Sinn. Doch der Altkanzler will nicht einsehen, dass sein Fehlverhalten und sein Schweigen dazu die Ursache des Skandals sind. Er gibt nur die 2,1 Millionen DM zu, die man ihm nachweisen kann. Doch nur blauäugige Beobachter können ihm abnehmen, dass er nur einige Jahre lang falsch gehandelt hat. Von den Millionen der Hessen-CDU will er nichts gewusst haben. Diese Affäre erwähnt er nur kurz am Rande, ein Detail der Geschichte. Dass das gesamte Finanzgebaren der CDU auf Grund des selektiven Erinnerungsvermögens vieler Beteiligter in Frage gestellt wird, begreift er nicht. Vielmehr verweist er immer wieder auf seinen unermüdlichen Einsatz für Deutschland. Natürlich hat er Recht, wenn er auf die zweifelhafte Haltung von Joschka Fischer oder Gerhard Schröder im Vorfeld der Wiedervereinigung verweist. Doch Kohl versteht nicht, dass frühere Verdienste, vor allem europa-, deutschland- und sicherheitspolitisch, nicht einfach gegen Fehler aufgerechnet werden können, ganz abgesehen davon, dass er seine Versäumnisse, so agrar-, gesundheits-, renten-, steuer-, wirtschafts- und bildungspolitisch, verschweigt.

Fazit: In den zwei Jahren nach der Wahlniederlage der Unionsparteien im September 1998 hat Helmut Kohl viele Höhen und Tiefen erlebt. Seit Beginn der Spendenaffäre sah er sich mit einer Kampagne konfrontiert, die ihn zur Unperson machen sollte. Aber wer glaubt, Helmut Kohl werde unter dem Trommelfeuer überzogener Angriffe, dem er ausgesetzt war, ins Wanken geraten, ist eines Besseren belehrt worden. In persönlicher Art und Weise gibt Helmut Kohl jetzt Auskunft darüber, wie er diese Jahre erlebt hat, indem er sein Tagebuch öffnet. Und plötzlich erfahren viele Ereignisse, die in der Öffentlichkeit als unstrittig dargestellt werden, eine ganz andere Deutung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das sind wirklich die schlechtesten Tagebücher, die ich jemals gelesen habe. Völlig ohne einen kritischen Gedanken dem eigenen Tun gegenüber - Kohl machte alles alles richtig, fast schon gottgleich.

Insofern sind die Tagebücher auch nicht erhellend oder von Interesse für die Zeitgeschichte, alleine das Bild , das man von Helmut Kohl gewinnt, ist schon schlimm genug, wenn man bedenkt, dass er lange Zeit Kanzler war.

Am besten ein Ei drüber schlagen und vergessen - vielleicht hat es auch nur der Ghostwriter verbockt ;-) und der Helmut Kohl ist gaaaanz anders .... zumindest früher mal gewesen.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bernhard Nowak TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Bewerter von Amazon.de hat meiner Meinung nach völlig zu recht erklärt, dieses Buch triefe vor Selbstgerechtigkeit und Larmoyanz. Es ist sicherlich legitim, dass Helmut Kohl seine Sicht der Dinge, auch der Spendenaffaire, darstellt. Es ist sicherlich auch korrekt, dass zum Teil in der Presse zumindest unbewiesene Behauptungen gegen Kohl lanciert wurden. Die Selbstgerechtigkeit, mit der er - ohne einen Funken Selbstkritik - über sein Verhalten in der Spendenaffaire kokettiert, Personen wie Richard von Weizsaecker und andere in übelster Form abqualifiziert, ist jedoch erschreckend. Sie zeigt mir, was der Bundesrepublik fehlt: eine Amtszeitbegrenzung für das wichtigste Amt im Staat, das des Bundeskanzlers. Dieser gehört für mich nach zwei Legislaturperioden abgelöst. Der Mann verliert einfach Bodenhaftung. Um nicht ungerecht zu sein: es geht hier nicht um parteipolitische Abrechnungen: die Memoiren von Wolfgang Schaeuble (Mein Leben) sind in ihrer Nachdenklichkeit wesentlich interessanter und reflektiver. Wie Kohl Schaeuble in dem Buch behandelt, ist wirklich schlimm: dabei hätte Kohl durch einen rechtzeitigen Abgang und durch einen zeitigen Stabwechsel an Schaeuble die Wahlniederlage der CDU vielleicht in dieser verheerenden Form abwenden können. Aber er ist durch und durch Machtpolitiker in dem Sinne, erst ich, dann die Partei (die bin ich), dann das Land (das bin ich) - ganz das Gegenteil, was er am Abend des 27.09.1998 in die Fernsehkameras sagte. Nun leiden Memoiren natürlich daran, dass der Schreiber zu oft die kritische Distanz an der Person verliert, auch Genschers Memoiren leiden daran. Aber eine solche Selbstgerechtigkeit und Uneinsichtigkeit hätte ich von einem früheren Bundeskanzler doch nicht erwartet. Die Memoiren zeigen für mich: Kohls Abgang war überfällig.
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Lesefreude!
Bis ich diese Biographie in die Hand bekommen habe war ich eher skeptisch, was das Lesen von Lebensgeschichten betrifft; aber dieses Buch ist lebendig und anschaulich erklärt;... Lesen Sie weiter...
Am 23. März 2004 veröffentlicht
Jetzt Lesen lohnt sich
Vergessen wir mal das durchgängige Problem der meisten Autobiographien ( die ganz natürlich sehr einseitige Sicht der Dinge ) so erhellt dieses Buch doch Manches. Z.B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2003 von PW
Respekt, Herr Doktor Kohl!
Er zählt zu den bedeutendsten und profiliertesten Politikern
nach dem Zweiten Weltkrieg, er gilt als Vater der Deutschen
Einheit und des Euro, machte somit den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2003 von C. Götz
Wichtiger Meilenstein der aktuellen Zeitgeschichte
Ein Tagebuch gibt größtenteils die subjektiven Einblicke einer Person auf sein eigenes Leben wieder. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2002 von J. Strube
warum gibt es nicht auch die Bewertung 0 hier?
Warum muß man einem Buch einen Stern geben um in die Bewertung zu kommen, hier ist nämlich selbst dieser eine Stern noch zu viel: so wenig kritische... Lesen Sie weiter...
Am 26. September 2002 veröffentlicht
egoistisch, verschleiernd, unglaubhaft
die Schilderungen sind alles, aber nicht glaubhaft, die Parteispendenaffaire und die Art und Weise wie Dokumente verschwanden entzihet ihm jegwelche Serioesitaet !
Am 10. August 2001 veröffentlicht
Ooooh-Oooooh.....da fehlt doch was....
Dieses Buch ist, gerade was die Mechanismen der Macht angeht, recht interessant. Aber: Selbst in dem "Schäuble" dfindet sich mehr zur deutschen Einheit, und das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2001 von red duke
Ein interessantes Buch, sollte man gelesen haben.
Das der Umgang der Presse mit Helmut Kohl nicht korret war stehet für mich ausser Frage. Ich finde seine Haltung zu seinem Wort zu stehen gut, doch war es ein Fehler dies... Lesen Sie weiter...
Am 21. Juni 2001 veröffentlicht
Helmut Kohl - Kanzler der Einheit, nicht des Spendenskandals
Helmut Kohl schildert auf eine interessante, sehr persönliche Art und Weise seine Sicht der Dinge. Lesen Sie weiter...
Am 4. Januar 2001 veröffentlicht
Danke!
Helmut Kohl, vielen Dank für dieses Buch. Es beschreibt ehrlich und eindringlich vor allem die kranke und unsachgemäße Art unserer Mediengesellschaft Menschen zu... Lesen Sie weiter...
Am 31. Dezember 2000 veröffentlicht
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