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Kundenrezensionen

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2007
Das Lehrbuch von Nimzowitsch ist auch heute noch ein wahrer Meilenstein unter den Schachlehrbüchern. Es werden sämtliche Taktiken aufgezeigt z.b. wie man am besten einen Vorposten aufbaut(und auch was ein Vorposten ist) und auch Eröfnungsgrundlagen beispielsweise "In der Eröffnung nicht auf Bauernraub gehen" oder "Schlage wenn keine Gefahr besteht den Zentrumsbauern deines Gegners". All solche Sachen und noch mehr findet man in dem Lehrbuch von Nimzowitsch.
Allerdings würde ich es einem Anfänger der gerade erst gelernt hat wie die Figuren ziehen nicht empfehlen, da es teilweise schwer zu verstehen ist. Jeder der schon einigermaßen fortgeschritten ist kann sich das Buch ohne Bedenken zulegen.

Ich selbst hatte keine Probleme damit das Buch zu verstehen und finde das "Mein System" das Buch ist, das einen von einem guten Spieler zu einem sehr guten Spieler und noch darüber hinaus werden lässt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juni 2009
Die Leidenschaft für das Schach spürt man hier bei jedem geschriebenen Wort des Autors, der zu den ersten Schachwissenschaftlern zu zählen ist und die Ideen von Steinitz sowie seine eigenen in ein wahrhaft gelungenes System gebracht hat. Wer dieses Buch studiert hat, wird stark an Spielstärke zulegen, aber vor allem mehr Spaß am Schach haben, weil er plötzlich ideenreicher vorgeht und seine Gegner das ein oder andere Mal verblüffen wird. Nicht zuletzt die originelle Sprache macht dieses Buch auch abgesehen vom schachlichen Aspekt zu einem wahren Leckerbissen voller Esprit. Er darf sich als Komplize eines der genialsten Vordenker des modernen Spitzenschachs wähnen. Unbedingt kaufen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2009
Dieses Buch ist einfach spitze. Nimzowitsch erklärt im ersten Teil des Buchs die grundlegenden Elemente des Schachs. Hierzu gehören z.B. 'Zentrum und Entwicklung', 'Die offene Turmlinie', Der Freibauer' oder 'Der gefesselte Stein'. Im zweiten Teil des Buchs beschreibt Nimzowitsch das Positionspiel als dessen 'Erfinder' er gelten darf.
Das Buch ist durchweg kurzweilig geschrieben. Anhand von vielen Diagrammen, Beispielpartien und Schemata wird das gelernte vertief.
Dieses Buch ist für alle geeignet, die ihr Verständnis vom Schach verbessern möchten.
Noch nie habe ich ein Schachbuch derart schnell verschlungen- macht einfach nur Spaß!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2009
Mein System - Nimzowitsch ist ohne Frage DER Klassiker unter den Schachbüchern. Und dieser Ruf ist absolut gerechtfertigt. Wer im Schachspiel wirklich vorankommen möchte, sollte dieses Buch lesen. 28 Euro wirkt auf den ersten Blick viel, aber der Inhalt ist so gewaltig und lehrreich, das man das Geld nicht besser in Schachbücher anlegen könnte. Falls sie das Maximum aus diesem Buch herausholen wollen müssen sie viel Zeit mitbringen. Allerdings wird das Arbeiten mit diesem Buch niemals langweilig, einfach weil der Inhalt genial ist, und auch die Texte mit viel Witz und Charme geschrieben sind. Nach diesem Buch ist ihr Schachspiel auf einem anderen Level.
Meine Fazit: Pflichtlektüre!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2012
Dieses Werk ist einfach genial und ich würde auch 6 Sterne vergeben.

Es gibt einen tiefen Einblick in das Positionsspiel und man bekommt schon als mäßig-fortgeschrittener Spieler mit DWZ um die 1300 eine bisher neue Dimension der Zusammenhänge gezeigt.

Dinge wie Vorposten, offene Linie, Bauernkette, grundlegene Endspielprinzipien, Zentralisierung, Hemmung und Blockade, Doppelbauer, Überdeckung oder das Lavieren werden so liebevoll, detailliert und im Rahmen eines systematischen Zusammenhangs erläutert, dass es einfach Freude macht, das Buch wieder und wieder zu lesen.

Dazu kommt eine Sprache, die so eigentümlich wie humorvoll und geistreich ist.

Und wenn man dann hört, dass ein Kramnik auch ab und an noch in dem Buch blättern soll und man in Kasparow- oder Karpow-Partien immer mal wieder Züge aufleuchten sieht, die aus dem "System" abgeleitet zu sein scheinen, dann freut man sich natürlich nochmal.

Das Buch ist aus dem Lehrstreit mit S. Tarrasch und der "klassischen Schule" hervorgegangen und ist daher auch in schachgeschichtlicher Sicht sehr interessant. Manche Passagen können sicher auch nur vor diesem Hintergrund verstanden werden, aber das schadet nicht dem Gesamtwerk.

Mögen auch manche Grundsätze etwas überzogen sein und heute nicht mehr so strikt oder auch meinetwegen etwas anders gesehen werden, so bleibt das Werk dennoch das Schachbuch unter den Schachbüchern.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juni 2002
Nimzowitsch - Mein System, ist einer der Klassiker zum Thema positionelles Schach schlechthin. Das Buch ist zwar vom Entstehungszeitpunkt her schon sehr alt, aber vieles hat noch immer seine Bedeutung. Bei einigen seiner Beispiele ist die moderne Eröffnungstheorie zu anderen Ergebnissen gekommen, doch es geht ja auch nicht um ein Eröffnungs- sondern ein Mittelspielbuch. Die Schwäche des Buches (und seines Schreibers) ist sein dogmatischer Ansatz, eine lässliche Sünde, wenn man bedenkt, dass es für die Zielgruppe wichtig ist diese Ideen auch anzuwenden. Versteht man was Nimzowitsch sagt, so ist es auch nicht so schwierig zu verstehen, wann man von einer Regel abweichen muss. Nimmt man dem Buch seinen dogmatischen Anspruch, ist es - nach wie vor - eines der besten in der Geschichte der Bücher zum Thema positionelles Schach.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. September 2013
Ein tolles Buch vom Schachrevolutionär Aaron Nimzowitsch. Ich habe das Buch damals mit einer DWZ von ca. 1600 gelesen und verdanke einen nicht unerheblichen Teil meiner ~2050 heute Nimzowitsch und seinem System.
Nimzowitsch vermittelt elementare und doch tiefgründige Strategeme des Schachspiels.
Wie spiele ich gegen gegnerische Freibauern und Isolanis, wie, wenn ich selbst damit spiel?
Wieso besetze ich überhaupt die offene Linie? Wieso die 7. Reihe?
Wie spiele ich gegen die gegnerische Bauernkette?
Usw.
Natürlich sind einige Ideen des 1931 erschienenen Buchs mittlerweile überholt, z.B. werden Bauernketten heutzutage, z.B. im Franzosen, auch an der Spitze angegriffen. Aber Nimzowitsch lehre und lehrt immer noch wichtigste positionelle Grundlagen! Mit diesem Buch kann man nur gewinnen.
Sprachlich ist das Buch gespickt mit Metaphern, die sich bei mir tief ins Gedächtnis eingebrannt haben und (so meine ich) die dadurch beschriebenen Prinzipien tatsächlich im Gedächtnis verankert haben.
Es hat einfach Spaß gemacht "Mein System" zu lesen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2007
Der Däne Aaron Nimzowitsch war einer der besten Schachmeister Anfang des 20. Jahrhunderts, aber Weltruhm errang er vor allem durch seine für damalige Verhältnisse revolutionären strategischen Ansichten. Heute sind sie Allgemeingut von jedem guten Schachspieler. Man sollte allerdings schon ein etwas geübterer Spieler sein, bevor man sich an die Lektüre dieses Buches heranwagt, denn es sorgt für den Feinschliff. So sollte man mindestens eine Spielstärke von 1500 DWZ haben. Der Autor hat übrigens einen sehr feinen ironischen Humor über den ich ziemlich oft Schmunzeln konnte. Ich denke er und ich hätten uns gut verstanden. Was genau ist ein Vorposten eigentlich? Was ist eine Blockade? Was ist Zugzwang? All das und noch viel, viel mehr lernt man durch das Buch "Mein System".
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2012
"Mein System" von Nimzowitsch ist aus meiner Sicht sowohl inhaltlich als auch formal (und sprachlich) etwas besonderes. Ich halte es für das nach wie vor beste Schach(lehr)buch aller Zeiten - nicht nur unter den Klassikern.

Dieses Buch vermittelt wie kein zweites das Denken von Schachmeistern. Es zeigt einem - der bisher vor allem taktisch zu denken gewohnt war und nur über grobe Kenntnisse des Positionsspiels verfügte - wie feinsinnig und weit über das rein taktische Denken hinaus ein echter Meister eine Schachstellung behandelt.

Nimzowitsch war bekanntlich mit einem außerordentlichen Kombinationsvermögen ausgestattet. Was jedoch besonders bei der Lektüre fasziniert, sind seine Fantasie und sein Ideenreichtum.

Zur Erläuterung zieht Nimzowitsch Stellungsdiagramme oder ganze von ihm gespielter Partien heran (allesamt übrigens Perlen der Schachkunst), die er ausführlich kommentiert.

Im I. Teil werden "die Elemente" im Schach behandelt:
1. Zentrum und Entwicklung
2. Die offene Turmlinie
3. Die 7. und 8. Reihe
4. Der Freibauer
5. Der Abtausch
6. Die Elemente der Endspiel-Strategie
7. Der gefesselte Stein
8. Das Abzugschach
9. Die Bauernkette

Der II. Teil behandelt das Positionsspiel
1. Die wechselseitigen Beziehungen zwischen der Behandlung der Elemente
einerseits und dem Positionsspiel andererseits
2. Doppelbauer und Hemmung
3. Der isolierte Damenbauer und seine Nachkommenschaft
4. Wie man starke eigene Punkte systematisch überdeckt und wie man schache Bauern
bzw. Punkte loszuwerden sucht
5. Das Lavieren gegen eine feindliche "Schwäche". Der kombinierte Angriff an
beiden Flügeln

Sämtliche Teile sind dabei nochmals feinuntergliedert.

Es sei allerdings gesagt, daß dieses Buch (jedenfalls von den meisten) nicht wie eine Zeitung gelesen werden kann, sondern sehr viel Arbeit und somit auch Zeit erfordert. Ich selber war mehr als 1 Jahr damit beschäftigt, was jedoch meinen Blick für das Schach ungemein bereichert hat.

Das Buch ist Anfängern kaum zu empfehlen. Es empfiehlt sich solchen, die schon einiges an Vorwissen und viel Erfahrung mit Schach haben. Diese kommen jedoch allemal auf ihre Kosten.
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am 3. Mai 2015
In diesem Werk geht es in erster Linie um die Prinzipien bei der Positionierung seiner Figuren. Was also theoretisch optimal ist.

Zum Inhalt:

Zentrum und Entwicklung
Die offene Turmlinie
Die 7. und 8. Reihe
Der Freibauer
Der Abtausch
Die Elemente der Endspiel-Strategie
Der gefesselte Stein
Das Abzugsschach
Die Bauernkette
Das Positionsspiel
Doppelbauer und Hemmung
Der isolierte Damenbauer und seine Nachkommenschaft
Wie man starke eigene Punkte systematisch überdeckt und wie man schwache Bauern bzw. Punkte loszuwerden sucht
Das Lavieren gegen eine feindliche "Schwäche". Der kombinierte Angriff an beiden Flügeln

Die hier angegebenen Kapitel sind in etliche Einzelbestandteile nochmals untergliedert.

Oftmals sind in einer Schachpartie keine Kombinationen, kein wildes Angriffsschach möglich, weil die Stellung einfach vollkommen ausgeglichen ist. In solchen Fällen muss man sich mit den Prinzipien unter anderem dieses Buches auskennen, wenn man gute Züge spielen will.
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