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Kundenrezensionen

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am 9. Juni 2005
...haben In Extremo hier geschaffen. Ich hab das Album seit dem Erscheinungstag, hab es bis jetzt auf mich wirken lassen, und muss sagen, dass es eins der besten Alben ist, die ich seit Jahren gehört habe.
Mal kurz paar Worte an die Nörgler: Überproduziert? Da hat wahrscheinlich jemand die ganzen wunderschönen Dudelsacksoli, die in diversen Liedern vorkommen oder das rein akkustische "Tannhuser" oder Lieder wie "Raue See", "Liam", "Poc Vecem" nicht gehört. Ich kann beim besten Willen nicht erkennen was hier überproduziert sein soll.
Natürlich klingt das Album anders als "Weckt Die Toten". Aber soll die Band 10 Jahre lang das selbe machen? Und die markanten Merkmale (schöne Dudelsackkompositionen gemischt mit Rockklängen) sind immer noch die gleichen wie auf den ersten Alben. So etwas nennt man Weiterentwicklung und In Ex sind nunmal nicht Modern Talking. Auch die selbst geschriebenen Stücke haben deutlich an Format gewonnen und sind wesentlich besser als noch auf "Sieben".
Highlights des Albunms sind für mich "Raue See", "Liam" (auf deutsch sorgt das bei mir für Gänsehaut), "Poc Vecem" (dieses Raiiiaaiiiaaiiii ist jetzt schon Kult) und "Spielmann".
Alles in allem ein grandioses Album,teilweise etwas melancholisch, was Fernweh weckt und Mittelalter und Rock perfekt miteinander vermischt.
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am 3. Juni 2005
Nachdem ich in der "Karfunkel" einen sehr schönen Artikel über das Album gelesen habe konnte ich es kaum noch abwarten, bis meine Vorbestellung endlich ankam.
Was soll ich sagen?
Allein für "Liam" hat sich der Anschaffungspreis mehr als gelohnt! Dieses gälische Lied mit wunderschöner Uilleann Pipe und Rea als Gastsänger ist das Beste, was ich seit langem gehört habe. Zum Heulen schön und tanztechnisch direkt mit dem Rückenmark verbunden....auch noch nach dem zwanzigsten Mal, ich kann gar nicht genug davon kriegen!
Der Rest des Albums ist typisch In Extremo und doch wieder irgendwie - neu. Nicht so schräg wie "Sieben" teilweise war und nicht so mittelalterlich wie die alten Sachen. Mir gefällt besonders, wie viele Stücke "meerverbunden" sind. Ich finde, Michas Stimme hat anscheinend über die Jahre leider ein bissel gelitten, jagt mir aber immer noch einen Schauer nach dem anderen über die Gänsehaut ;)
Die Aufmachung als Digipack ist sehr gelungen, starke Bilder, sehr schöne Optik. Als Bonus gibt es einen Player für den PC, auch sehr hübsch, als direkte Quelle zu den Jungs in's Netz.
Perfekt! Dudelsäcke rocken! Ich will an's Meer!
Slaínte!
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am 8. April 2006
Ich verstehe die unnötigen Beiträge nicht, in denen sich Menschen über den zu hohen "Metal-Gehalt" in den Liedern von In Extremo beschweren. Die Musikart heißt Mittelalter-Metal, insofern gehört der harte Sound einfach dazu. Natürlich klingen In Extremo heute anders als zu "Die Verrückten sind in der Stadt"-Zeiten, aber ich denke, das ist auch gut so, denn wer will schon jahrelang die gleichen Melodien hören. Das Wort "Stilbruch" nehme ich gleich gar nicht in den Mund, da sich die gesamte Mittelalter-Szene eindeutig in Richtung härtere Gangart weiterentwickelt hat (siehe Subway to Sally), was für mich als eingefleischten Metal-Fan eine durchaus positive Entwicklung ist. Natürlich nichts gegen Corvus Corax und Co., welche überragende Musik bieten. Doch nun zu "Mein rasend Herz": auf der 12 Songs-starken CD gibt es meiner Meinung nach nur zwei Ausfälle ("Tannhuser" und der Titeltrack, welcher meines Erachtens auf dieser Scheibe fehl am Platz ist); der Rest überzeugt vollends. Es ist für jeden etwas dabei: Wer eher auf Rock-Nummern steht, sollte sich "Raue See", "Horizont", "Nur ihr allein" oder "Spielmann" anhören; für die Anhänger der alten Klänge gibt es "Fontaine la jolie", die "Wessebronner Gebete" und "Poc Vecem". Eine perfekte Mischung zwischen Metal- und Mittelalterklängen, wie "Liam" als überragendster Track der Platte eindeutig bestätigen kann. Wem eine Mischung aus Subway to Sally- und Rammstein-Alben gefällt, sollte hier zugreifen. Im Prinzip sollte jeder anständige Mensch, der etwas auf sich hält, zugreifen!
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am 29. Mai 2005
Mein Vorgänger hat wohl die CD nicht gehört. Zugegeben, nur ihr allein ist kein typisches In Extremo Lied. Mir hat es anfangs auch nicht gefallen. Mittlerweile ist es erträglich. Der Rest der CD ist einfach genial und alles wofür der Name In Extremo steht. Die Band versteht es einfach perfekt mittelalterliche Klänge mit moderner Rock Musik zu verbinden. Als beispiel möchte ich das fantastische, in Gälisch gesungene "Liam" nennen.
Es verbindet alle in Extremo typischsen Instrumente.
Also das nächste mal bitte die komplette CD hören bevor man sie schlecht macht, nur weil einem ein Lied nicht gefällt.
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am 20. Juli 2005
Sie sind einige der wenigen namenhaften Vertreter des Mittelalter- Heavy- Metals-und mit ihrem neuen Werk "Mein rasend Herz" beweisen In Extremo, dass sie umsonst als bekannteste Band dieses Genres hervorgegangen sind. Diesmal gibt es tolle Gastfeatures. So liefert sich Rea Garvey, Leadsänger der Band Reamonn, ein geniales Duett und Die Happy- Frontfrau Marta Jandová unterstützt In Extremo im Song "Horizont". Wer die Vorgänger kennt, denkt sicher genauso:In Extremo werden immer besser.
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am 21. Juni 2005
Also ich habe das neue Album von In Extremo seit dem Tag, als es heraus kam und konnte mich bis jetzt noch nicht satt daran hören. Besonders die Lieder "Spielmann" und "Tannhuser" kann ich nicht oft genug hören.
Auf der Limited Edition gibt es dann ja sogar von Liam noch eine deutsche Version und der Software Player mit vielen Infos und Bildern ist auch super.
Ein MUSS für jeden In Extremo Fan und all diejenigen, die es vielleicht noch werden wollen.
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am 13. April 2006
Nachdem ich hier einige Rezesionen gelesen hatte, in denen stand das IE langsam aber sicher zum Mainstream wechseln und den "Mittelalterlichen Klängen" abschwören, hatte ich schon befürchtet das es bei ihnen losgeht wie bei "Svbway to Sally", aber die überraschung war um so größer, als die CD hier vorgestern eintrudelte.
"Mein rasend Herz" kommt bei mir direkt nach "Verehrt und Angespien".
Herr/Frau "huginsauge", haben Sie die CD überhaupt gehört? Ihrer Rezesion nach wohl eher nicht! Ich bin auch der meinung das "Sünder ohne Zügel" und "7" nicht so sehr gut waren, aber dieses Album übertrifft die beiden um längen und knüpft wieder an "Verehrt und Angespien" an. Wie kann man da so einen Aufruf starten, das die CD nicht mehr gekauft werden soll? Unbegreiflich!
Die Lieder & Melodien sind durchdacht, haben Ohrwurmgarantie und gerade "Tannhuser" und "Liam" zeigen das IE ihrer Linie treu geblieben sind! Sollten die nächsten CDs wieder in die Richtung dieses Tonträgers gehen, haben In Extremo einen Hörer auf Lebenszeit. 5 Sterne!
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am 10. Mai 2005
Ich hab mir grad in einem geheimen Netz die neuen Stücke angehört und muss sagen: Ich bin überwältigt. Sie bleiben ihren Wurzeln treu und entwickeln sich doch weiter. Mitsinghymnen, Herzblut, der Dudelsack kocht über. Mein Herz rast. Ganz ehrlich und nur unter uns: In Extremo haben sich selbst übertroffen. Ein Meisterwerk, ihr weißes Album. Wie ich mich auf die Tour freue. Unbedingt kaufen. Und der Geliebten aufs Mixtape machen.
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am 7. Juni 2005
Ist gestern gekommen und ich muss sagen: SUPER!!!
Ich bin ja sonst eingeschweißter Subway to Sally Jünger aber dieses Album überzeugt. Wer sich nach guten mittelater elementen sehnt die aber auch mal schwer rocken können sollte sich dieses Album kaufen. (Oder so-die cd hat nach weiland falscher meinung KEINEN Kopierschutz)
Also es wird bei mir definitiv eine weile in der Anlage kleben, die Stimme macht einfach wieder gänsehaut und ausserdem kann man latein einfach besser mitgröhlen als alles andere. als anspieltipps empfehle ich:
Poc Vocem (Raiai..raiaiaiai....ein lied was auch ohne sinn so was von rockt!Vor allem live)
Nur ihr allein
Liam
Und mal ein Ps an alle Mauler:
In extremo haben nicht ihre seele an den mittelalter teufel verkauft um ewig akkoustik folk zu machen. und vielleicht haben sie da auch kenen bock mehr drauf also bitte nicht so tun als würden sie irgendwelche kruden ideale verraten. wenn ihr mittelalter wollt dann hört estampie oder qntal aber versucht nicht in ex (und auch subway to sally nebenbei) in eine schublade zu drängeln in die sie nicht wollen!
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am 8. Juni 2013
Die Definition ist einfach: Als Meisterwerk bezeichnet man in der Musik ein Werk, das ein Meister hervorbringt. Insofern wäre jedes Album der Mittelalter- Rockband In Extremo ein Meisterwerk, denn die 7 Vaganten sind einfach Meister ihres Fachs. Aber unter den Meistern hat ein Meisterwerk noch höhere Ansprüche. Vielleicht müssen bestimmte Organe im inneren des Künstlers noch schneller arbeiten als gewöhnlich. Denn das wohl vollkommenste und beeindruckendste Album, welches In Extremo im 21. Jahrhundert veröffentlicht hat, ist ohne Zweifel „Mein Rasend Herz“.
Welche Kriterien machen dieses Album so vollkommen? Die brachialen Gitarren und Schlagzeugbreaks in bester Metal- Manier, die im Verlauf der Vorgängeralben immer härter geworden waren, haben ihren Charakter behalten. Dazu sind die diversen mittelalterlichen Instrumente – vom Dudelsack bis zur Harfe – im Vergleich zu „7“ oder „Sünder ohne Zügel“ wieder mehr in den Vordergrund gerückt. Der Anteil der Texte aus eigener Feder ist stark angestiegen, doch natürlich besteht die alte In Extremo- Sitte, alte Texte und fremde Sprachen zu verwenden, weiter. Unter den Sprachen dominiert auf „Mein Rasend Herz“ übrigens der französische Kulturraum (Französisch, Bretonisch, Gällisch, Occitanisch).
Dafür, dass auch das Herz des Hörers gehörig ins Rasen kommt, sorgt gleich die Eröffnung des Albums: RAUE SEE ist die perfekte Verbindung von melodiösen Dudelsäcken und brachialem Metal und weist eine anspuchsvolle Lyrik sowie einen zeitlosen, aber doch mittelalterlich anmutenden Inhalt auf. Allein dieses Lied – schon ein Meisterwerk! Doch trotz dieses unglaublich starken Einstiegs ins Album sollte man sich nicht allein mit diesem begnügen, denn auch Prachtstücke wie FONTAINE LA JOLIE, das sprachlich zwischen Französisch und Bretonisch abwechselt, das bekannte LIAM auf Gällisch (Gastsänger: Rea Garvey) oder das Titellied MEIN RASEND HERZ muss man einmal (oder besser mehrmals) gehört haben. Diese drei Titel haben mehrere Charakteristika gemeinsam: brachialen Metal mit besonders überragendem Schlagzeug, energiegeladenen Gesang und wunderschöne Dudelsackmelodien, die teilweise zwischendrin sogar mit traditionellen Soli glänzen. Rein akkustisch, aber keine Spur weniger energisch und dynamisch ist TANNHUSER mit seinem überlieferten mittelhochdeutschen Text. Sprachgeschichtlich noch etwas weiter zurückgehen muss man beim ebenfalls historisch überlieferten WESSEBRONNER GEBET (Althochdeutsch), das sehr ruhig beginnt, bevor es dann so richtig kracht. Das Herz rast nicht nur – es brennt sogar!
Um auf diesem Album Schwächen zu finden, muss man schon mit der Lupe suchen. MACHT UND DUMMHEIT erschließt sich dem Verfasser dieser Rezension bis auf den heutigen Tag zumindest inhaltlich nicht so richtig. Und möglicherweise ist auch SINGAPUR trotz eingängiger Sackpfeifenmelodie bei einer Band wie In Extremo eher ein Lückenfüller, der allerdings bei anderen Gruppen dieses Genres einen Höhepunkt darstellen würde (von diversen anderen Stilrichtungen mal ganz zu schweigen). Ansonsten herrscht kollektives Herzrasen und –brennen. Bei HORIZONT, besonders inhaltlich sehr interessant, verbindet sich Gastsängerin Marta Jandova mit dem Letzten Einhorn zu einem sehr unterschiedlichen, aber wohlklingenden Duett. Einen weiteren Gastmusiker (Robert Beckmann) bekommt man bei POC VECEM zu hören, das mit seinen Drehleiern und seinem „Raii Raii…“ seinen ganz eigenen Charme hat. Das schon vorab als Single veröffentlichte NUR IHR ALLEIN ist natürlich nicht die Blüte deutscher Dichtung, aber ein Stimmungsmacher und gelungene Hymne für die Fans. Und da sich für ein echtes Meisterwerk ein guter Abschluss geziemt, kann auch SPIELMANN überzeugen.
Nach dem Durchhören dieses Albums weiß man, wie eine Musikveröffentlichung mehr als 2000 Jahre nach Christi Geburt klingen muss, um sich als Meisterwerk bezeichnen zu können. Imponierend besonders die durchgehend hohe Qualität der einzelnen Titel. In Extremo präsentiert sich hier voll ausgereift! „Mein Rasend Herz“ ist nicht „nur“ ein Meisterwerk, sondern sogar DAS Meisterwerk des 21. Jahrhunderts, an dem sich noch viele Alben vieler Bands die Zähne ausbeißen werden.

Punkte:

Raue See (5 / 5)
Horizont (4 / 5)
Wessebronner Gebet (4,5 / 5)
Nur ihr allein (4 / 5)
Fontaine la Jolie (5 / 5)
Macht und Dummheit (3 / 5)
Tannhuser (5 / 5)
Liam (5 / 5)
Mein Rasend Herz (5 / 5)
Singapur (3,5 / 5)
Poc Vecem (4 / 5)
Spielmann (4 / 5)

Schnitt: 4.4

Anspieltipps: Raue See, Fontaine la Jolie, Tannhuser, Liam, Mein Rasend Herz, Wessebronner Gebet
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