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Mein Prinz, der Callboy [Taschenbuch]

Hartwig Schröder
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,95 kostenlose Lieferung Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

28. Juli 2009
Sexarbeit und Kaffeeklatsch Zwei Jungs aus der Provinz, die sich lieben und trotzdem im Hamburger Nachtleben als Callboys arbeiten: Ein voyeuristischer und lakonischer Bericht aus einem Leben zwischen Liebe, sexueller Freiheit und Geld. Hartwig und Andreas sind Jungs »aus gutem Hause«, die etwas erleben wollen. Und sie sind schwul. Als sie wegen Studium und Ausbildung nach Hamburg ziehen, erwacht das Interesse, anschaffen zu gehen. Nicht weil sie das Geld nötig hätten, sondern aus purer Neugierde. Innerhalb weniger Monate können Sie sich ein Leben ohne sexuelle Abenteuer nicht mehr vorstellen. Zu ihren Kunden zählen schwule wie bisexuelle Männer, die im bürgerlichen Leben Topmanager, ganz normale Familienväter und auch mal Pfarrer sind. Lakonisch und mit entwaffnender Ehrlichkeit erzählt Hartwig Schröder von einem faszinierenden Doppelleben aus Sexarbeit und häuslicher Idylle: Anerkennung durch andere Sexualpartner, gelebte Freiheit, das Vertrauen einer  glücklichen Beziehung. Aber auch Eifersucht, AIDS-Gefahr, Lügen, Trennungen und der Kater am Ende des Rauschs. Ein ebenso voyeuristischer wie ergreifender Blick in eine Welt, in der euphorischer Überschwang und großes Drama Tür an Tür wohnen.

Wird oft zusammen gekauft

Mein Prinz, der Callboy + Fucking Germany: Das letzte Tabu oder mein Leben als Escort + Callboy Steve: Autobiografie einer männlichen Hure
Preis für alle drei: EUR 41,80

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Eichborn Verlag; Auflage: Klappenbroschur (28. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821873175
  • ISBN-13: 978-3821873176
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 429.813 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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„Mein Prinz“ und „Schnuffel“, das sind Hartwig und Andreas füreinander. Gerade aus der Provinz nach Hamburg gezogen, leben sie dank Andreas’ Eltern in komfortablen Verhältnissen. Und so genießen sie neben Ausbildung und Studium das (schwule) Leben, erkunden die Stadt, knüpfen Freundschaften. Andreas besucht gerne Stricherkneipen, „wegen des besonderen Flairs“. Irgendwann probiert er es selbst, hat Sex mit einem Barbesitzer – gegen Geld.

Es ist ein Abenteuer und auch ein Weg, sich abzunabeln von den Eltern. Doch der erste Kick zieht immer neue Episoden nach sich, und auch Hartwig findet Gefallen an dieser Welt. Nach und nach dreht sich beinahe ihr ganzes Leben um die Sexarbeit, und zu spät bemerkt Hartwig, dass Andreas auf der Flucht vor der für ihn vorbestimmten Karriere unrettbar in einer Depression versinkt…

Mein Prinz, der Callboy ist eine erfundene Geschichte, in der jedes Wort wahr ist, so der Autor Hartwig Schröder, nur die Rahmenhandlung wurde leicht verändert. Und so gibt es in diesem Tagebuch aus dem schwulen Sexual- und Kuriositätenkabinett kaum etwas, was es nicht gibt: Champagner und Drogen, Sexspielzeuge und Rollenspiele, Freier mit Pferdebettwäsche, sexuell übertragbare Krankheiten, Luxus und Elend, Sucht und Tod, aber auch Freundschaft, Liebe und die Lust am Leben.

Schröder schreibt aus dem – oft banalen – Alltag heraus, immer schnörkellos, manchmal deftig. Das ist nichts für prüde Leser, aber auch kein voyeuristischer Reißer. Sexworker sind ganz normale Jungs, will der Autor vermitteln, der heute als Software-Entwickler in Karlsruhe lebt. 2007 erschienen die ersten Kapitel des späteren Buchs im Internet. Es folgte eine Radiosendung, und dann interessierte sich eine Filmemacherin für sein Leben, bis schließlich ein Verlag seine Geschichte herausbringen wollte. Es ist etwas dran an diesem Leben, an dieser Geschichte – kalt lassen wird sie wohl kaum jemanden. --Holger Sweers, Literaturtest

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Wir waren überall, im Sexshop, in Cafés, in Kneipen, in Discos und in einer Stricherbar. Andreas wollte da unbedingt rein, nur mal schauen, wie es da so ist. Als wir morgens nach Hause kamen, fi elen wir gemeinsam in das einzige aufgebaute Bett. Ob wir ein Paar waren? Keiner hat es ausgesprochen, wir lebten einfach so. Ich mochte Andreas, seine Art, seine Bewegungen, seinen Geruch. Ich liebte ihn dafür, wie wichtig ihm kleine Dinge waren, der grün karierte Schlafanzug oder auch der Glastisch, den er unbedingt im Wohnzimmer stehen haben wollte. Und wenn Andreas mir mal wieder eine Rose oder eine Karte hinlegte, nahm ich ihn in die Arme und sagte: »Es ist schön, dass es dich gibt.« Wir richteten unsere Wohnung ein. Jeder ein Zimmer für sich, ein Esszimmer und ein Wohnzimmer, das fünfte Zimmer diente als Rumpelkammer, Tür auf, Staubsauger rein, Tür wieder zu. Erst später wurde es unser »Bumszimmer«. Jeder hatte ein Ehebett, doch wir schliefen meist in einem zusammen. Wenn Besuch kam, hatten wir also Platz. Unsere Eltern wussten zwar, dass wir schwul sind, aber vorstellen, wie zwei Männer in einem Bett schlafen, konnten sie sich nicht. Wenn sie bei uns waren, bedankten sie sich überschwänglich, schließlich »opferten« wir uns und teilten ein Bett miteinander. Sie boten immer an, ins Hotel auszuweichen, damit jeder von uns sein Zimmer behalten konnte. Ansonsten führten wir ein ganz normales Leben, Ausbildung, neue Freundschaften knüpfen, die Stadt kennenlernen, schwimmen gehen, Wäsche waschen und was man sonst noch so macht. Nur Andreas wollte immer wieder in Stricherkneipen, wegen des Flairs, wie er sagte. Das war wohl der Gegenpol zu seinem reichen Elternhaus, wo immer alles perfekt und ohne Probleme schien. Hier saßen die Jungs, die wegen Geldnot anschaffen mussten, oft waren sie gar nicht schwul. Die Freier teilweise selbstbewusst, teilweise frustriert und immer wieder angetrunken. So gingen wir ab und zu auf ein Alster in die Kneipen, wo Jungs auf Kunden warteten. Zu Anfang wurden wir nicht angesprochen, vermutlich weil alle merkten, dass wir nur auf ein Bier hier waren und nicht, um zu verdienen. Wir unterhielten uns auch immer nur untereinander, da kamen Fremde schwer dazwischen. Andreas redete immer öfter über das Thema Anschaffen, es spukte ihm im Kopf herum. Bis ich dann mal sagte: »Dann probiere es halt, dann weißt du, wie es ist.« Es dauerte noch Wochen. Andreas kam nach der Uni nach Hause und erzählte, dass er noch auf einen Schlenker im Rotlichtviertel war. Er hatte was getrunken und wurde vom Besitzer der Kneipe angesprochen, ob er mit ins Hinterzimmer käme. Er hat es gemacht und es hat ihm gefallen. Jemand fand ihn so geil, dass er Geld für ihn bezahlte. Nein, ich war nicht überrascht. Ich weiß nur noch, dass ich dachte: »Jetzt lebst du mit einem Stricher zusammen.« Und da wir ja offiziell kein Paar waren, durfte ich mich auch nicht aufregen oder eifersüchtig sein. Ich machte also einen auf großer Bruder und fragte, wie es ihm jetzt gehe und wie es gewesen war. Natürlich war ich total neugierig. Andreas ging es gut, für ihn war es ein Abenteuer wie für andere ein Fallschirmsprung. Das Gegenteil seiner alten Welt, seiner Kindheit. Wüssten seine Eltern davon oder das Dorf, in dem wir aufgewachsen waren, es hätte einen Donner gegeben und der Ort wäre unter großem Getöse im Erdboden versunken vor Scham und Ekel. Andere Jugendliche gingen auf Demos, Andreas auf den Strich, so nabelt sich jeder auf seine Art ab.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurig & Romantisch ! 15. August 2009
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Buch ist ursprünglich mal eine Fortsetzungsgeschichte in einem Blog gewesen. Eine sehr romantische aber zugleich traurige Geschichte, die mich schnell "süchtig" machte. Auch wenn ich mit diesem Millieu noch nie zu tun hatte, war es für mich aufregend und anrührend zugleich, die Geschichte der beiden Protagonisten zu verfolgen. Ganz klar eines der besten schwulen Bücher die ich je gelesen habe. Und es ist nicht vulgär, was ich als sehr positiv empfinde!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein durch und durch besonderes Buch 25. November 2009
Von Schröder
Format:Taschenbuch
Schröder gibt einen Einblick in seine Welt, eine ganz besondere Welt aus Liebe, Freundschaft und Anschaffen. Der Autor bringt mal frech, mal ironisch, mal gefühlvoll eine Geschichte zu Papier der man sich nur schwer entziehen kann. Die kurzen, im Tagebuchstil gehalten, Kapitel sind eine Freude. Ich fühlte mich nicht wie ein Leser, eher wie ein Freund dem Schröder sein Leben am Kaffeetisch erzählt.

Wer eine Aneinanderreihung pornographischer Szenen sucht ist hier falsch. Natürlich geht es in diesem Buch auch um Sex (bei dem Thema nicht vermeidbar), aber es beschreibt in erster Linie ein aussergewöhnliches Leben von der privaten Seite und nicht aus dem Blickwinkel des Sexbusiness.

Ich habe "Mein Prinz, der Callboy" verschlungen und an manchen Stellen eine Träne vergossen. Daher mein Tip: Dieses Buch nicht in der U-Bahn oder im Flieger lesen. Lieber alleine zu hause mit einem Glas Wein.

Wer eine der schönsten schwulen Liebesgeschichten, gepaart mit einem Blick hinter die Kulissen der Callboyszene sucht ist hier richtig.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beindruckend 16. August 2009
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch in 5 Tagen gelesen und war beindruckt. Und da ich den Autor einmal persönlich getroffen habe, seine Hamburger-Zeit aber nur aus Andeutungen kenne, war das Buch umso interessanter. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist empfehlenswert und ich bin gespannt auf ein weiteres Werk. Mein Prinz, der Callboy
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BUCH DES JAHRES 31. Dezember 2009
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Es ist sicherlich eines der Bücher des Jahres...! Die Story ist so super geschrieben, dass immer wieder Tränen kommen müssen. Ich habe jede Seite genossen und mit einigen Gläsern Weisswein dieses einmalige Buch genossen. Ob schwul oder nicht: man nur jedem dieses Buch empfehlen. Man kann sich schon heute auf den FILM dazu freuen. Ich werde eine der nächsten Lesugen des Autors wahrnehmen, um mein Buch signieren zu lassen. Erst dann ist alles komplett. DANKE für dieses einmalige Buch....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus dem Leben gegriffen! 3. Februar 2011
Format:Taschenbuch
Ich habe 2007 das erstemal das Skript in die hand bekommen bzw die vorabfassung. ich besitze sie heut noch und habe mir das buch trotzdem gekauft. Damals als ich den Autor flüchtig kennenlernte war kein großes Thema von der Geschichte, er war ein normaler Mensch wie ich und du... Ich bewundere das Leben was er führte auf eine art und weise die man nicht beschreiben kann... ich selbst bin, war und werde nie in dieser szene untertauchen. aber für die Welt draußen, auch für jeden Hetero der mit unserem schwul sein immer gleich das thema callboy, aids und andere krankheiten verbindet, es ist das lesen wert und zeigt euch die fast normale Welt eines Callboys. Ich finde es einfach nur faszinierend und herzlich. Die geschichte von der Großen Liebe und dem Milieu in dem sie sich bewegen ist spannender als manch einer glaubt. Beim lesen selbst erfuhr ich hochs und tiefs meiner eigenen gefühle... was das lesen unterwegs nicht einfach macht(habe eBook). Fazit: Kaufen, lesen... Habe nie, wirklich nie ein besser geschriebenes Buch gelesen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das flüchtige Glück zu zweit 13. August 2009
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Erotische Literatur hat immer ihre Nische und dieses Buch von Hartwig Schröder bedient im wahrsten Sinne eine ganz besondere Nische. MEIN PRINZ, DER CALLBOY nimmt sich eines schwierigen Themas an, denn Callboys sind nicht gerade das was man sich als Sohn, Freund oder Bekannten vorstellt, obwohl sie da sind und unter uns leben - die Nachfrage besteht jedenfalls. Das vorliegende Buch beschreibt die Beziehung zweier Studenten in Hamburg, welche sich unversehens oder vielleicht auch gar nicht so unabsichtlich, sich plötzlich im Rotlichtmilieu der Reeperbahnstraße wiederfinden.

Das Buch ist nicht Hardcore und bedient auch nicht mit schwer verdaulichen Szenerien und dennoch zeigt es einen Teil innerhalb der Gesellschaft über den so gar nicht gesprochen wird.

Das Buch ist leichte Kost, sehr direkt und vielleicht ein wenig zu einfach gestrickt, doch Langeweile kommt beim lesen nicht auf, so wie es für die Protagonisten des Buches nie langweilig wird.

Man kann sicherlich geteilter Meinung sein, ob sich das Thema für ein Buch eignet und ob der Texte innerhalb von MEIN PRINZ, DER CALLBOY jemand die Nase rümpft - doch sollte man nicht vergessen das auch diese Jungs nur nach Zuwendung und Geborgenheit suchen, wie die meisten ihrer Kunden.

Das dieses Gewerbe tatsächlich existiert und teils ganz schön hart ist für die Menschen, welche damit ihr Geld verdienen, sei n ur am Rande erwähnt.

Der Spagat zwischen Szene, Liebe und Job ist schwer - das Gewerbe dankt niemanden, doch nachgefragt werden diese Dienstleitungen täglich.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Spannendes und nachdenkliches Buch
Hartwig Schröder berichtet auf überaus spannende Art und Weise von seinem Leben als Callboy in den neunziger Jahren in Hamburg. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von AKäufer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen erotische Unterhaltung aus dem Schwulenmilieu
Obwohl einige Längen und verzichtbare Wiederholungen vorkommen, liest es sich leicht. Aber im realen Leben gibt es das ja auch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2012 von blacky271828
4.0 von 5 Sternen nicht 100% aber beeindruckend . . .
Hartwig Schröder hat eine interessante Geschichte aufgeschrieben. Man merkt aber, dass er nicht der geborene Schriftsteller ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2012 von A. Bothe
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!
Das ist mitunter der beste Roman, den ich seit langem gelesen habe. Einfühlsam erzählt, auch wenn in der Geschichte Trauriges vorkommt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2011 von "Gute-Bücher-Rezensent"
4.0 von 5 Sternen An sich gut
Das Buch ist durchaus lesenswert, auch wenn ich den Eindruck hatte, dass die Escort-Szene, bzw. die Zeit, die der Autor in dieser verbrachte, teilweise etwas idealisiert... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2010 von trebiti
5.0 von 5 Sternen Tränen vorprogrammiert
Einmal angefangen zu lesen, verschlingt dies Buch einen. Die Geschichte stammt aus dem "wahren Leben" und der Autor bringt dies total realitätsnah rüber. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2010 von H. BRUEGGEMANN
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert!
Ich war von diesem Buch wie gefesselt und habe es innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Es ist spannend und interessant geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2009 von bücherwurm 007
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