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Mein Name ist Nobody/Nobody ist der Größte [Blu-ray]

Terence Hill    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Terence Hill
  • Region: Region B/2
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 3. Januar 2014
  • Spieldauer: 235 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00FTGYPQK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.903 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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Mein Name ist Nobody ist eigentlich eine Parodie auf Spaghetti-Western, gleichzeitig jedoch ein legitimer und hochgeschätzter Beitrag zum Genre. Kein Wunder, bei so einem Stammbaum: Der Film wurde produziert und inoffiziell mitinszeniert von Sergio Leone höchst persönlich, dem Urvater und Maestro der italienischen Western. In seinem persönlichen, augenzwinkernden Abschied vom Genre würdigte Leone auch die Leistungen anderer Filmemacher: So ist zum Beispiel der Name des einflussreichen Western-Regisseurs Sam Peckinpah in einer Szene auf einem Grabstein zu sehen, und für die hiesige Hauptrolle engagierte Leone das ewige Blauauge Terence Hill, dessen Prügel-Komödien Die rechte und die linke Hand des Teufels und Vier Fäuste für ein Halleluja bereits die letzten Atemzüge des in den 60ern so immens erfolgreichen Spaghetti-Westerns gewesen waren.

Diese Elemente werden auf sehr amüsante Weise miteinander verknüpft in der Geschichte von Nobody, der als ambitionierter Revolverheld im Jahre 1899 sein großes Idol, den legendären Pistolero Jack Beauregard (gespielt von Henry Fonda in seiner letzten Western-Rolle, und erst seiner zweiten unter Sergio Leone nach Spiel mir das Lied vom Tod) herausfordern will. Bevor Beauregard sich friedvoll zur Ruhe setzen kann, inszeniert Nobody für sich und ihn einen Showdown von geradezu epischen Proportionen, während der großartige Ennio Morricone das Übermaß an originellen Szenen mit einem nicht weniger verspielten Soundtrack unterlegt (unter anderem eine ironische Verwendung von Wagners „Ritt der Walküren“). Tonino Valerii wird berechtigterweise als Regisseur des Films geführt, jedoch steuerte Leone ebenfalls signifikante Teile bei (wie beispielsweise die Eröffnungsszene). Das Endergebnis ist ein wundervoller Film mit erstaunlichem Nachklang, den Steven Spielberg später als seine liebste Leone-Produktion bezeichnete. Warum, ist leicht zu erkennen: Wie so viele von Spielbergs eigenen Filmen, geht auch Mein Name ist Nobody gleichsam als Kunst und als Unterhaltung durch.

Nobody ist der Größte ist – genau wie sein Vorgänger Mein Name ist Nobody - eigentlich eine Parodie auf den Spaghetti-Western, gleichzeitig jedoch ein legitimer und hochgeschätzter Beitrag zum Genre. Kein Wunder, bei so einem Stammbaum: Beide Filme wurden produziert und inoffiziell mitinszeniert von Sergio Leone höchst persönlich, dem Urvater und Maestro der italienischen Western. Für seinen persönlichen, augenzwinkernden Abschied vom Genre tat sich Leone mit Terence Hill zusammen, dessen Prügel-Komödien Die rechte und die linke Hand des Teufels und Vier Fäuste für ein Halleluja bereits die letzten Atemzüge des in den 60ern so immens erfolgreichen Spaghetti-Westerns gewesen waren.

Vom Titel darf man sich übrigens nicht in die Irre führen lassen: Der sollte damals wie heute den Anschein erwecken, es handle sich um eine direkte Fortsetzung des erfolgreichen Mein Name ist Nobody. Tatsächlich spielt Hill hier aber einen Charakter namens Joe Thanks, der zusammen mit zwei Komplizen einen rassistischen Kavallerie-Offizier um einen gigantischen Batzen Geld betrügen will. Vom Etikettenschwindel einmal abgesehen, teilt Nobody ist der Größte aber alle Stärken seines Vorläufers: Eine überdrehte Western-Komödie, die gekonnt mit ihren eigenen Klischees spielt. Der legendäre Filmkomponist Ennio Morricone setzt dieses spaßige Spiel erneut in seinem ironischen Soundtrack fort, und wie schon beim ersten Nobody inszenierte Großmeister Leone auch hier höchstpersönlich die Eröffnungssequenz, ein Duell zwischen Terence Hill und Klaus Kinski – erwartungsgemäß der Höhepunkt des ganzen Films. -- Jeff Shannon

Kurzbeschreibung

"Mein Name ist Nobody"
Der Wilde Westen neigt sich dem Ende zu, und ein quirliger Jungspund, der sich Nobody nennt, eifert seinem großem Vorbild, dem berühmten Revolverhelden Jack Beauregard nach. Er treibt sein inzwischen müde gewordenes Idol zu einem ungleichen Duell mit der "Wilden Horde", einer Bande, die Angst und Schrecken verbreitet. Doch Beauregard kann stets mit dem Ideenreichtum seines Verehrers rechnen...
Laufzeit: 115 Minuten
Produktionsjahr: 1973
Regie: Tonino Valerii
Darsteller: Henry Fonda, Jean Martin

"Nobody ist der Größte"
Nobody ist ein Genie: schlagfertig, gerissen und treffsicher. Sein bester Freund, mit dem er sich allerdings ständig in den Haaren liegt, heißt "Lokomotive". Lokomotive ist Indianer. Vereint sind Nobody und Lokomotive ein durchschlagendes Erfolgsgespann. Diesmal haben sie sich vorgenommen, den betrügerischen Fortkommandanten Major Cabot zur Strecke zu bringen. Dieser Offizier hat 300 000 Dollar an Regierungsgeldern unterschlagen, die als Unterhaltsbeihilfe für Indianer gedacht waren. Auch Regierungsrevisor Colonel Pembroke ist schon unterwegs. Kurzerhand läßt Major Cabot den ganzen Indianerstamm ausrotten, für den das Geld bestimmt war. Tote klagen nicht an. Dann schickt er einen Banditen aus. Er soll den anreisenden Colonel Pembroke ermorden. Nobody und Lokomotive aber wissen immer, woher der Wind weht. Lokomotive verkleidet sich als Regierungsrevisor und will die unterschlagenen Dollars sicherstellen. Aber Major Cabot wird gewarnt und wirft Lokomotive ins Gefängnis. Jetzt hat er eine Geisel und kann Nobody zwingen, seine verbrecherischen Schachzüge zu unterstützen. Damit Cabot am Schluß doch noch matt gesetzt werden kann, müssen Nobody und Lokomotive gleich einen ganzen Berg in die Luft sprengen.
Laufzeit: 120 Minuten
Produktionsjahr: 1975
Regie: Damiano Damiani
Darsteller: Robert Charlebois, Raimund Harmsdorf, Klaus Kinski, Patrick McGoohan, Miou-Miou





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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebevoll restauriertes Meisterwerk 24. August 2005
Von A. Fromme
Format:DVD|Verifizierter Kauf
...und um es direkt zu sagen: Das Meisterwerk ist natürlich nur Mein Name ist Nobody, denn Nobody ist der Größte fällt demgegenüber eindeutig stark ab.
Zum Film selbst sagt die amazon-eigene Rezension bereits genug, deshalb beschränke ich mich auf die DVD selbst.
Sehr hübsch aufgemacht erst einmal und vor allem - nie sah Nobody besser aus. Detail- und farbgetreu und endlich vollständig, inklusiver aller Stücke, die bei den verschiedenen Super8-, VHS-, TV- und Laserdiscfassungen noch fehlten.
Offensichtlich waren hier echte Fans am Werk, wie man im Bonusmaterial merkt. Besonders das Feature zur Restaurierung von "Mein Name ist Nobody" lässt einen immer wieder bewundernd den Kopf schütteln - absolut wahnsinnige Leute am Werk, die sich augenscheinlich alle verfügbaren Fassungen besorgt und verglichen haben (einfach mal so, um zu zeigen, was die verschiedenen Ausgaben ausmacht und wie viel besser die aktuelle Fassung ist), und schließlich von der besten noch existierenden 35mm Negativkopie der 1. Generation (sprich: einer direkten Kopie des durch die Kameras gelaufenenen Negativs) die DVD-Fassung erstellt haben. Mit Korrekturen in der Synchronizität von Ton und Bild und mühevoller Entfernung von Fuseln etc. aus dem Bild.
Schön auch, dass man sich bei "Nobody ist der Größte" nicht scheut, den Film im Feature deutlich zu kritisieren. Auch schön, dass man neues Interviewmaterial mit Terence Hill zu bieten hat, auch wenn der unterm Strich relativ wenig inhaltlich Neues oder Aufregendes von sich gibt.
Fazit: Einde absolut gelungene und liebevoll gemachte DVD-Veröffentlichung; wäre schön, wenn man jedem Film eine solche Behandlung zukommen lassen würde.
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44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Terence Hill Lieblingsfilm! Aber der Bonus: Schämt Euch! 13. September 2005
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Mein erster Gedanke: ENDLICH gibt es diesen Film auf DVD!
Nobody gehört auf jeden Fall zu meinen Lieblingsfilmen, in Terence Hill war ich schon als kleines Mädchen verliebt und finde ihn auch heute noch einfach klasse!
Jetzt zuerst das Negative - es lässt mich einfach nicht los:
Ich habe mich auf das Bonusmaterial sehr gefreut: "Exclusive, ca. 75-minütige Dokumentation" zu Nobody, dazu 60 Minuten zu Nobody ist der Größte - was will man mehr...
Ich dachte, man erfährt ein Paar Insider von damals, man darf einen Blick hinter die Kulissen werfen, soweit heutzutage noch was von dem Material da ist, und natürlich hatte ich auf ein schönes, ausführliches Interview mit Terence Hill gehofft.
Doch dann musste ich das GRAUEN erleben:
Von dem, was ich auf der Bonus DVD sehen musste (außer den Menüs, die sind wieder super), war ich einfach nur enttäuscht - und ich rege mich auch jetzt noch darüber auf - WER zum Geier hat SOWAS verbrochen???:
Die Dokumentationen auf BEIDEN DVDs (die ja den Hauptteil des Bonusmaterials ausmachen, der Rest sind z.B. Abbildungen der Cover von Super8 Filmen oder verschiedensprachige Filmplakate, hmmm... naja) bestehen rein daraus, die - vermeintlichen - Charaktermängel bzw. sonstigen Lebens-/Regiefehler Sergio Leones genüsslich auszuschlachten, da wird gesprochen von seinem Ende, seinem Scheitern, Versagen und Untergang... meist anhand von komplett an den Haaren herbeigezogenen Argumenten. Wo kommt nur soviel Negativität her?
Ich habe mich nie mit dem Leben Sergio Leones beschäftigt, aber DIESE Dokumentationen lassen zumindest kein einziges gutes Haar an ihm. Man hat das Gefühl, wirklich im „falschen Film" zu sein.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese Nobody-Box ist die Größte 22. Juni 2006
Format:DVD
Endlich gibt es die beiden NOBODY-Filme in der wohl besten Qualität, die man sich als Fan sicherlich auch von anderen Filmen aus dieser Zeit wünschen würde. Auch wenn man heute fast 30 Jahre später sicherlich viele Filme aus dieser Zeit durchaus kritischer betrachten mag, so gehören beide Filme zu den besseren Vertretern dieser Zeit. Dabei ist es doch mir als Fan egal, ob es nun Kritiker gibt, die das anders sehen. Wer diese beiden Filme mag, wird sicherlich kaum die Meinung von Kritikern interessieren.
In jedem Fall ist die digitale Aufbereitung sehr gut gelungen, auch wenn manchmal die Darsteller sehr braune Gesichter und Bordell-rote Lippen haben. Auch bei der Synchron der fehlenden Teile (speziell bei Nobody ist der Größte) hat man immerhin Thomas Danneberg und die Sprecherin von Miou-Miou wieder angestellt. Dass man Michael Chevalier nicht mehr genommen hat ist sehr bedauerlich. Der hätte trotz seiner stimmlichen Veränderung erheblich besser gepasst, als der absolut ausdruckslose Ersatzsprecher. Überhaupt wirken die eingefügten Szenen fehl am Platz (auch wenn man damals schon im Kino merkte, dass die TOBIS wieder einen Film für den deutschen Markt gekürzt" hatte und man sich immer fragte, warum da was fehlt.) Jetzt eingefügt wirken die Szenen nur zäh und unpassend. Auch die Stammsprecher schienen für die eingefügten Teile keine rechte Lust oder ein fades Synchronbuch bekommen zu haben.
Aber man sollte wirklich nicht immer nur meckern. Das Bonusmaterial ist gar nicht so schlecht, wie viele Rezessionen behaupten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Respekt und Hochachtung...
Ob es einem Regisseur nun "gestattet sei", Dramaturgie und superulkige Komödie kombinieren zu dürfen oder nicht, sei bitte dem Regisseur überlassen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von SA-FI veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Terence Hill in Bestform!
Zwei humorvolle Western, die sich in keinster Weise zu verstecken brauchen,Terence Hill spielt seine Rolle hervorragend und überzeugend! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von wolf0428 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
2 Schöne klassiker auf einen schlag.
Die beiden Filme fehlten mir noch in meiner Sammlung, leider aber noch nicht als Box oder Set auf BR.
Aber ich gebe 5 Sterne!!!
Vor 6 Monaten von Real-Akira veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zwei Nobodys sind besser als einer
Die beiden Filme mit Terence Hill als Westernheld Nobody, der sich seinen Weg durch den Wilden Westen schlawinert, haben mittlerweile zu Recht einen gewissen Kultstatus erlangt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Tobias veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der kauf der DVD lohnt sich!
Nobody finde ich einen der schönsten Soloauftritt von Terence Hill. Bei der vorliegenden DVD wurde nicht an Aufwand gespart um die größtmögliche Qualität... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Fujiyama veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Italowestern
Als Westernfan der 60er und 70er Jahre gehört diese Collection natürlich in meine Sammlung.
Allerdings bin ich vom 2. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Peter Lang veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Dieses Bündel ist einfach nur super der Hammer, so will ich es mal ausdrücken. Mehr muss glaube ich nicht mehr darüber sagen. :D
Vor 17 Monaten von Stephen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen was soll man dazu sagen...
...ich lege eine DVD in mein Laptop ein, freue mich auf einen wohl tollen Film...es rattert...und rattert...und die DVD wird wieder ausgeworfen! Das gleiche bei der zweiten DVD. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Mirko Bernstädt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein Name ist Nobody & Nobody ist der Größte (4 DVDs)...
Terence Hill ist ein guter Schauspieler und seine Filme sind einfach Kult.
Sie sind zum immer wieder gern sehen geeignet.
Vor 19 Monaten von frank veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nobody
Ein schöner alter Western nach alter Traditoin. Man merkt schon, das er von der Geschwindigkeit etwas langsamer ist, wie moderne Filme, aber er ist trotzdem einfach gut.
Vor 19 Monaten von Wilgi veröffentlicht
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