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Mein Name ist Gator
 
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Mein Name ist Gator

Jack Weston , Lauren Hutton , Burt Reynolds    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Jack Weston, Lauren Hutton
  • Regisseur(e): Burt Reynolds
  • Komponist: Charles Bernstein
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Italienisch (Dolby Digital 1.0), Polnisch (Dolby Digital 1.0), Französisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Griechisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
  • Erscheinungstermin: 21. Juni 2007
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0006I03NA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.296 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Nach seiner Entlassung aus dem Knast gibt sich Südstaatenjunge Gator McClusky alle Mühe, das Leben an der Seite seines Schwarzbrenner-Vaters zu genießen. Die Polizei wendet sich an ihn mit dem Vorschlag, eine von seinem Kindheitskumpel Bama geleitete Bande zu unterwandern - oder wegen Schwarzbrennerei zurück in den Knast zu wandern. Schwere Entscheidung. Nach langem Abwägen entscheidet sich Gator für Option A - und setzt damit eine Kette folgenschwerer Ereignisse in Bewegung.

Produktbeschreibungen

Whiskey-Schwarzbrenner Gator McKlusky sind wieder einmal die Hüter des Gesetzes auf den Fersen. Doch das FBI macht ihm erneut ein Angebot, das er nicht ablehnen kann: Freiheit gegen Mithilfe im Kampf gegen das organisierte Verbrechen. Gator wird ausgerechnet auf einen früheren Schulfreund angesetzt, den Politiker Bama McCall (Countrysänger Jerry Reed in seiner ersten Filmrolle). Der Auftrag passt Gator gar nicht. Doch als er zum Schein in McCalls Dienste tritt und Schutzgelder für ihn eintreiben soll, wird er Zeuge der skrupellosen Methoden eines Mannes, der nicht einmal vor

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Kundenrezensionen

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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ganz kurz... 15. August 2007
Format:DVD
.. da die Handlung sicherlich hinlänglich bekannt sein dürfte.

Es handelt sich ganz offensichtlich um ein anderes Master welches für diese Neuauflage verwandt wurde.
Gleich zu Beginn des Films ist dies schon erkennbar, da die Schriften der
Schauspieler etc. deutlich ruhiger sind und u.a. auch die deutschen Untertitel bei Einblendung des Namens des Forschungsinstitutes fehlen.
Diese sind in der alten MGM-Auflage (Gold-Edition kenne ich nicht!) noch vorhanden.
Das Bild wirkt glatter, ruhiger und nicht mehr so körnig.

Der dts-Ton ist druckvoller und dynamischer; das hört man deutlich.

Dazu noch die jetzt vorhandenen Audio-Kommentare (2x) und die zahlreichen
Extras auf der zweiten DVD.
Das ganze in dem obligatorischen, schönen Century3-Digipack incl. Booklet, zum fairen Preis.

Für meine Begriffe eine gelungene Neuauflage in der Century-Edition, deren Kauf sich damit sicherlich lohnt. Zumal der Film zu den wirklich besseren seines Genres gehört (Leider Teil 2 und 3 nicht mehr).
Für andere Erscheinungen in der Century3-Reihe zählt das leider nicht; z.B.: Predator und die Alien-Reihe(da ist tatsächlich nur die Verpackung neu!!!).
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich würde mal gern wissen was MGM zum Thema Kundenzufriedenheit zu sagen hat? Deren Veröffentlichungen protzen ja geradezu mit Schlichtheit - sprich: null Bonus, lieblose Auflagen ohne jeden Anspruch für Sammler. Es muss nicht immer eine Auflage wie der Alienhead sein, aber zumindest etwas fürs Auge und ein wenig Bonusmaterial sind doch nicht zu viel verlangt.

Zum Film selbst: ein Klassiker des 70er-Jahre-Actionkinos mit allen dazugehörigen Zutaten wie hübsche Mädels im für heutige Zeiten skurrilen Outfit, harte Männer mit Brustfell, schnelle Autos und dicke Knarren. Meine Empfehlung an Kritiker des Films: wer selbst Figurprobleme hat und nicht mit dem dort dargestellten Frauenbild klarkommt, sollte einfach Vera am Mittag gucken. Hübsche schlanke Frauen waren damals und sind heute nunmal eine typische Begleiterscheinung des Actionkinos, die gehören wie der Top zum Deckel einfach dazu. Ob es damals Gator war oder heute James Bond, einfach nicht wegzudenken.

Der Soundtrack paßt, Humor kommt nicht zu kurz und trotz einer kleinen Länge zur Mitte des Films hin ein für mich gut gemachter Actionfilm der zu unterhalten weiß.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Bähre
Format:DVD
Das SETI-Projekt (>Search for Extraterrestrieal Intelligence<) empfängt eine außerirdische Botschaft in Form eines Bauplans für eine hocheffiziente Maschine zur Energiegewinnung, woraus die verantwortlichen Wissenschaftler den Schluss ziehen es mit einer freundlich gesonnenen Spezies zu tun zu haben. In einer weiteren Botschaft erhalten sie einen DNS-Code mit dem Auftrag diesen mit menschlicher DNS zu kreuzen. Auch dieser Plan wird flugs in die Tat umgesetzt. Natürlich nicht ohne Sicherheitsvorkehrungen. Doch die Verantwortlichen unterschätzen die Gefahr. Das Resultat des Experiments, >Sil<, kann entkommen und verfolgt fortan nur ein Ziel: Fortpflanzung...

Nachdem Ridley Scott 1979 mit seinem >ALIEN< das Sci-Fi- und Horror-Genre revolutioniert hatte erblickte eine wahre Flut an Filmen das Licht der Welt, die auf die eine oder andere Art versuchten diesem nachzueifern. Einen der originellsten Ansätze verfolgte dabei Roger Donaldsons >Species< von 1995.

Und es hätte ein wirklich guter Film werden können, denn einige der Grundvoraussetzungen waren vielversprechend. Die Besetzungsliste konnte sich sehen lassen: Ben Kingsley, Michael Madsen, Forest Whitaker, Marge Helgenberger, Alfred Molina. In der damals noch relativ unbekannten Natasha Henstridge hatte man die nahezu perfekte Besetzung für die Außerirdische Sil gefunden. Mit Hans Ruedi Giger zudem einen mit dem Oscar prämierten Ausnahmekünstler für das Creature-Design. Darüber hinaus ist die Grundidee des Films ungewöhnlich und sehr interessant.

Leider hat man, trotz dieser günstigen Voraussetzungen, bei der Umsetzung des Stoffes kein glückliches Händchen bewiesen. Anstatt ein glaubhaftes Team aus Wissenschaftlern, Militärs, FBI- und/oder CIA-/NSA-Agenten auf die Außerirdische anzusetzen, würfelte der Drehbuchautor einen ziemlich kruden Haufen aus Groschenroman-Spezialisten zusammen. Abgesehen vom Leiter des Projekts >Sil<, Xavier Fitch (Kingsley), bevölkern ein etwas nebulöser >Experte für aussichtslose Fälle< namens Lennox (Madsen) ~ Auftragskiller? Geheimagent? Kopfgeldjäger??? ~ eine Molekularbiologin (Helgenberger), ein Medium (Whitaker) und ein Anthropologe (Molina) die Konstellation. Und sie alle lässt Regisseur Donaldson relativ hilflos durch die recht dünne Resthandlung stolpern, als habe er selbst nicht gewusst wie er ihr Dasein rechtfertigen könne. Dabei wirkt die Truppe eher wie ein Kegelverein auf Betriebsausflug als wie ein Expertenteam. Einzig Frau Henstridge überzeugt mit ihrer, ebenso kindlich naiven wie raubtierhaften Verkörperung der Sil.

Respektabel ist auch Christopher Youngs Filmmusik, wenngleich sie nicht zu seinen besten gehört (Species von Christopher Young). Das eigentliche Highlight des Films sind für mich jedoch Sils kurze Traumsequenzen, in denen von Giger entworfene Kreaturen diffus züngeln und sich ein mit Schädeln besetzter Zug durch das Zwielicht nagt. Leider nur wenige Minuten des Films!

Abgesehen von den platten Charakteren, vermögen auch die Locations meist nicht recht zu überzeugen. Die Partyszene von Los Angeles ist nicht gerade der Bringer, wenn es darum geht gruselige Atmosphäre zu erzeugen. Den Tiefpunkt erreicht der Film jedoch beim Showdown, als Lennox, kurz vor der Exekution der Kreatur noch den unvermeidlichen coolen Spruch absondert und damit auch noch das letzte Quäntchen Feingefühl für den Stoff in die Kloake trampelt. Eine bedauerliche Tradition, die in den letzten Jahrzehnten um sich gegriffen hat und schon so manchen Showdown verhunzte.

Die Fortsetzungen belegen was beim Gros des Publikums dieses Films hängen geblieben ist: ein bisschen morbide Erotik.

Die Extras der Century 3 Cinedition vermögen naturgemäß eher Liebhaber des Films zu überzeugen. Erwähnenswert ist aber ein Feature über Gigers Arbeit an der Sequenz mit dem Schädelzug. Ansonsten gibt es drei weitere Featurettes über die Entstehung des Films, zuschaltbare Audiokommentare, ein alternatives Ende, eine Bildergalerie, den Original Kinotrailer und eine Vorschau auf >Species 4<. Bild und Ton lassen nichts zu wünschen übrig (Deutsch Dolby 5.1 und DTS, Englisch Dolby 5.1). Untertitel gibt es in Deutsch, Englisch, Türkisch und Deutsch für Hörgeschädigte.
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