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Mein Name ist Bach

 Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Mein Name ist Bach + Grosse Geschichten 25 - Johann Sebastian Bach [2 DVDs] + Klang der Stille
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Produktinformation

  • Format: Farbe, Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 24. März 2006
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000EMG8WS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.090 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Jeder kennt Johann Sebastian Bach. Jeder kennt Friedrich II. von Preußen. Kaum einer weiß, dass sie sich begegnet sind ...

Produktbeschreibungen

Schweiz Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital 5.1 ), Französisch ( Dolby Digital 2.0 ), Englisch ( Untertitel ), Französisch ( Untertitel ), ANAMORPHIC WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Anamorphic Widescreen, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Johann Sebastian Bach is introduced to King Frederick II of Prussia in 1747. The aging composer and the young monarch clash and a battle of egos ensues. ...My Name is Bach ( Mein Name ist Bach )

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch für nicht-Musiker oder Bach-Fans 23. August 2006
Format:DVD
Sehr subtile Darstellung Zweier Männer:J.S.Bach, der es bereut nicht ein besserer Vater gewesen zu sein und Friedrich der Zweite, der einen schrecklichen Vater gehabt hat.Als sie sich begegnen merkt Friedrich,daß nicht jeder der nach Vater aussieht ein Monster ist und er den grossen Meister Bach nicht wie jeden anderen Untertanen herumkommandieren kann.So ergeben sich Situationen von nicht greifbarer Spannung und manchmal angenehmer Komik.Toller Film für alle die nicht in jedem Streifen 2000 Tote brauchen um in gut zu finden. Grosse Kunst!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Friedrich II. und J.S.Bach mal privat 3. Februar 2007
Von SM
Format:DVD
Dieser SPIELFILM basiert auf dem historischen Treffen von Friedrich II. und J.S. Bach im Mai 1747, woraus das "Musikalische Opfer" (BWV 1079) entstand. Die Handlung orientiert sich zwar am historischen Rahmen, verlässt diesen aber auch. J.S. Bach wird von Friedrich II. herausgefordert, auf eine vom König im Fieber ersonnene Meldodie eine sechsstimmige Fuge zu improvisieren. Aufgrund der Tonfolge des Themas ist dies faktisch eine unlösbare Aufgabe. Entlang dieses Stranges werden Friedrichs II. Rolle als aufgeklärter absoluter Herrscher, der unter einer brutalen Kindheit litt und J. S. Bachs Rolle als Herrscher über die Musik, der Zweifel hegt, selbst ein guter Vater gewesen zu sein, dargestellt. Gerade weil der Film hier die üblichen, aber durchaus vorstellbaren Friedrich II.- und J.S.Bach-Stereotypen verlässt, gewinnt er enorm an Reiz.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begegnung von Königen 26. Januar 2007
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Es ist ein Spielfilm. Also erfunden. Historisch gab es die Begegnung.Für Bach letztlich ohne Ertrag, sein Wunsch, sich zu verändern, erfüllte sich nicht. Aber dieser Film ist ein Spiel. Man sollte also nicht fragen,ob Vogel den grossen Friedrich darstellt. Oder Glowna den Bach. Es ist ein Spiel zwischen dem König der Preussen und dem König der Musik. Im Reich der Musik dominiert natürlich Bach, aber der grosse Friedrich hat sonst das Sagen. Bemerkenswert, wie diese Anteile an der Persönlichkeit herausgestellt werden, die natürlich auch vorhanden waren.

Neben dem Aufklärer gab es auch den harten,herzlosen König, der über andere, einschliesslich seiner Familie notfalls absolutistisch regierte.
Ein solches Verhalten, bei seiner Erziehung eigentlich kein Wunder, wird bei der Hagiographie meist verschwiegen. Grossartig, wie Jürgen Vogel diesen gemeinen alten Fritz gibt.
Bach hat in diesem Spiel gar nichts Höfisches, er ist Handwerker auf höchsten Niveau. Glowna gibt ihm die Aura eines im Dienst ziemlch verbrauchten Greises.

Eine interessante Idee, diese beiden " Herrscher" miteinander in eloquenter Konkurrenz zu erleben, von den beiden Protagonisten überzeugend umgesetzt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen König der Musik trifft König der Preußen 10. Februar 2009
Von Jurè
Format:DVD
Vadim Glowna und Jürgen Vogel spielen wunderbar zwei große Männer ihrer Zeit. Ein historisch nicht verbürgtes, aber auch nicht auszuschließendes einwöchiges Zusammentreffen zwischen Bach und Friedrich II.
Der Film gewährt Einblick sowohl in ein Leben von Macht und gleichzeitig Ohnmacht des weltlichen Königs als auch in ein Leben von Meisterschaft und Dramatik des musikalischen Königs. Bach und Friedrich treiben mit Lust ein Machtspielchen miteinander, jeder mit seinen Mitteln. Eine rührende Vater-Sohn-Geschichte, von einem Vater, der sich vielleicht einen solchen Sohn wünschte, und von einem Sohn, der sich vielleicht solch einen Vater wünschte. Ein feinsinniger, sehr weiser Film, der zum mehrmaligen Schauen einlädt. Absolut sehenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein brillianter Organist. 22. Juli 2008
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Zeit seines Lebens wurde Johann Sebastian Bach (1685-1750) hauptsächlich als brillanter Organist geachtet - weniger seiner Kompositionen wegen. Heute jedoch ist sein Werk als eines der herausragenden Schöpfungen barocker Musik allenthalben anerkannt.

Der vorliegende Film von Dominique de Rivas erhielt 2004 den Schweizer Filmpreis als " Bester Spielfilm " und war der offizielle Schweizer Beitrag zu den Oscars 2005.

Bach (Vadim Glowna) reist im Mai 1747 zu Friedrich dem Großen, König von Preußen (Jürgen Vogel). Der Aufenthalt am Königshof ist Thema des Films.

Friedrich II. von Preußen war ein zwiespältiger Charakter. Auf der einen Seite eitel, sarkastisch, gar zynisch und oft ausgesprochen schwierig im Umgang, besaß er doch feste moralische Grundsätze. Er war der Liebhaber und Förderer der schönen Künste. Das stellt auch der Film nicht in Frage.

Bach reist mit seinem ältesten Sohn Friedemann nach Preußen.

Trotz strapaziöser Reise nimmt der junge Friedrich ihn sofort in Beschlag und fordert ihn auf aus einer kleinen Melodie, die ihm beim Schröpfen einfiel, eine 6 stimmige Fuge zu komponieren.

Bach, der bereits schwer Augen leidend ist, fühlt sich gefordert und vertieft sich in kreatives Tun. Immer wieder hört man die Musik und sieht rückblendende Bilder.

Friedrich II kann den Tod seines Freundes Katte nicht überwinden.

Die Brutalität seines Vaters Friedrich Wilhelm erreichte ihren Höhepunkt, als er vor den Augen des Kronprinzen dessen Freund füsilieren ließ, weil er Friedrich bei einem Fluchtversuch behilflich gewesen war.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Wenn man diesen Schinken mit dem grandiosen DDR-Vierteiler von 1985 vergleicht, dann erkennt man gut den Unterschied zwischen einem billigen, unglaubwürdigen Machwerk und... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Matzel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Für den Musikunterricht eher weniger geeignet
Für meinen Musikunterricht in der SI ( 8.Klasse Gymnasium ) suchte ich einen geeigneten Film zum Leben J.S. Bachs. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Gabi Gerretz-Strack veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen naja
Ich habe diesen Film gekauft, um meinen Schülern das Leben von Johann Sebastian Bach näher zu bringen. Mein Problem mit diesem Film ist die Sprache. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von K.Behnke veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Naja...
Ich kann nicht genau sagen, woran es liegt, aber ich habe nach den ersten 15-20 Minuten wieder abgedreht und werde mir diesen Film nicht zu Ende ansehen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Madelaine veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bach von einer anderen Seite
Ein durchaus interssanter Film; unter modernen Ansichten dargestellt. Er läd zu Überlegungen ein, die bis dato nicht stattfinden würden. Wenngleich... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Jörg Eckert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut
5 sterne, weil mal was ganz anderes über Bach. es zeigt aber nicht die ganze zeit den grossen bach in dem vordergrund. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Natalia Panina veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Total überdreht und falsch
Mein Name ist Bach- ist wirklich einer der schlechtesten Filme die ich kenne.
Friedrich wird hier total überdreht, paradox eingebildet und geistig gestört... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2010 von H. Michalski
2.0 von 5 Sternen Leider entspricht der Film nicht Wirklichkeit, auch nicht der...
Ich habe aufgrund der vorgehenden Rezensionen den Film gekauft - wohlwissend dass diese Begegnung an sich zwar historisch war, aber die Inhalte selbstverständlich erfunden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2007 von Kai Breustedt
5.0 von 5 Sternen Sehr gut.
Ein tolles Kammerspiel, inspiriert nach einer verbürgten Begegnung zwischen dem jungen Friedrich II und dem alternden Johann Sebastian Bach. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2007 von Uwe Peters
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