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Mein Name ist Afra
 
 

Mein Name ist Afra [Kindle Edition]

Angela Dopfer-Werner
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

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Pressestimmen

Wild-romantisch ist auch diese Version des Mittelalters, aber sicher um einiges näher an der historischen Realität als die Burgfräulein-Schoten der Fantasy-Zunft
Felicia Engelmann, DIE ABENDZEITUNG

Dazu zählt auch Angela Dopfer-Werners Buch «Mein Name ist Afra», das die Leser in die faszinierende Welt des Mittelalters entführt und zugleich am Schicksal zweier Frauen in einer von Männern bestimmten Welt teilhaben lässt
dpa

Kurzbeschreibung

GESTERN ist HEUTE ist MORGEN

In einem bayerischen Dorf wird im Jahr 1957 im dunklen Moor ein Sarg mit der Leiche einer jungen Frau gefunden. Was hatte sie verbrochen, um so unchristlich und abseits von der Gemeinde begraben zu werden?

Im Jahr 939 wachsen die Freundinnen Afra und Richlint im harten Bauernleben des Dorfes Pitengouua auf. Ungarische Krieger überfallen das Dorf, morden und plündern. Während die Dorfbewohner mühsam den Weg in den Alltag zurücksuchen, gibt allein die Heilerin Justina den Mädchen Halt und Trost. Doch weder Afra und Richlint noch die Menschen aus ihrem Dorf können sich den Machtkämpfen zwischen Adel, Kirche und aufständischer Landbevölkerung entziehen. Während Afra durch den Mann, dem sie zur Frau gegeben wird, Liebe und Mutterglück findet, muss Richlint, die Tochter einer Sklavin, einen dramatischen Kampf um Freiheit und ihre große Liebe zum Ungarnführer Arpad fechten.
Auf dem Lechfeld bei Augsburg entscheidet sich im Jahr 955 nicht nur die Zukunft Bayerns, sondern auch der Lebensweg der jungen Frauen. Wird Afra ihrer unfreien Freundin bis zur letzten Entscheidung beistehen?

„Spannend und voller Emotionen erzählt die Autorin vom Leben der „einfachen“ Frauen aus dem Volk. Ein fesselnder historischer Roman aus einer ganz besonderen Perspektive.“
Klappentext Fischer Taschenbuch

Schon als Kind war Angela Dopfer-Werner fasziniert von der geheimnisvollen Moorleiche, die 1957 unweit ihres Heimatorts Peiting im Schwarzlaichmoor gefunden wurde und noch heute die Gemüter erregt wegen der vielen Rätsel, die sie den Wissenschaftlern und insbesondere den Historikern aufgibt.

Buchseiten der aktuellen Printausgabe: 362 Seiten

Über den Autor

Angela Dopfer-Werner, geboren 1955, lebt mit ihrer Familie in Peiting. Sie arbeitete als Sozialpädagogin und in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und ist heute erfolgreiche Geschäftsfrau.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 608 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 344 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3844221115
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005WD6CI4
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #50.929 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Als Kind und Jugendliche war ich sicher die größte Leseratte unter der Sonne! Auf dem Spielplatz (wenn ich an die frische Luft musste), im Bett mit Taschenlampe (wenn ich schlafen sollte), am Strand unterm Sonnenschirm (wenn ich mich bewegen sollte), ich habe überall und in jeder Situation gelesen. Natürlich wollte ich dann auch selber schreiben.
Aber dann kam zuerst das Studium (Sozial- und Sonderpädagogik) und mittendrin meine Tochter und dann, geboren aus meiner Leidenschaft für Farbe und Stoff, unser erstes Geschäft. Später, wenn es mal ruhiger ist, später, wenn ich endlich Zeit habe, später werde ich ein Buch schreiben, habe ich mir eingeredet. Aber dann hat eine faszinierende Frau aus dem Mittelalter ihre Hände nach mir ausgestreckt, und es gab keine Ausrede und kein später mehr!
Der Anblick eines Sarges mit der toten jungen Frau, die im Jahr 1957 im Moor bei meinem Heimatdorf Peiting gefunden wurde, hat mich zutiefst aufgewühlt. Und ich begann, mich mit ihrer Zeit, ihrem Leben und ihrem Tod auseinanderzusetzen. So ist mein erster Roman "Mein Name ist Afra" entstanden! Es folgten die Kurzgeschichte "Der Haifisch in meinem Kopf" und mein zweites historisches Buch Myrrha über die Märtyrerin aus Augsburg. Dann kam ein lange anhaltender Stillstand, hier entstand eine Geschichte für Kinder und das Theaterstück "Alias Tigra".
Auf den Spuren meiner zweiten Romanheldin bin ich dann mit meiner Familie ihren Weg nachgegangen, die uralte römische Straße Via Claudia Augusta von Donauwörth in Bayern über Österreich bis Ostiglia in Italien. Jeden Meter zu Fuß, ein Erlebnis, das mir heute noch Freude macht!
Auf diesem Weg über die Alpen, durch Landschaften voller Vergangenheit und Mystik, sind mein Mann und ich auf eine fesselnde Geschichte gestoßen, an der ich jetzt seit einem Jahr schreibe. Ein moderner Abenteuerroman, ein teils historischer Thriller, in dem die Kirche, Südtirol und Bayern und die sagenhaften Nibelungen eine wichtige Rolle spielen!
Denn das ist mein Thema: Das Zusammenspiel von Gestern und Heute, die alten Verbindungen, die uns nicht loslassen und unser Handeln und Sein bestimmen, ob wir es wollen oder nicht.

ELISA SCHMITT (Illustratorin vom "kleinen Fritz")
Nach dem allgemeinen Abitur 2013 an der Fachoberschule für Gestaltung in Augsburg arbeitet Elisa Schmitt zur Zeit im Rahmen eines freiwilligen kulturellen Jahres am Metropoltheater in München. "Der kleine Fritz und die Schnecken" ist das erste Kinderbuch, das sie illustriert hat.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Schon Jahre, bevor die Welle an "Historischen Romanen" in die
Buchhandlungen schwappte, begann die Autorin mit der Arbeit und
gründlichen Recherchen zu ihrem nun vorliegenden Debut.
Hintergrund: 1957 wurde bei Grabungen in der Nähe ihres südbairischen
Heimatortes Peiting im Torfmoor in einem Holzsarg eine gut erhaltenen
Frauenleiche gefunden, die man dem Früh- oder Hochmittelalter zuordnete.
Die Umstände ihres Todes, die für diese Region unübliche Bestattungsart
und die soziale Zugehörigkeit sind bis heute rätselhaft, ein weites Feld für
Spekulationen.
Die akribische Spurensuche historisch belegbarer Fakten und die wenigen
bekannten sozio-ökonomischen Verhältnisse jener Zeit verwob Angela
Dopfer-Werner zu einem zwar fiktionalen, aber durchaus vorstellbaren
Szenario und Sittengemälde der Zeit kurz vor der ersten Jahrtausenwende.
Es war die Zeit der Ungarneinfälle nach Süddeutschland. Das Leben der
Menschen hier war von einem bäuerlichen Lebensrhythmus geprägt,
gesellschaftlich strukturiert durch die Hierarchie von Hochadel, Niederadel,
freiem Bauerntum und dem Gros der Knechte, Unfreien und Leibeigenen.
Und über allem die politische und soziale Macht der Kirche.
Diese Realitäten bilden den Rahmen für die fesselnde Geschichte der
Freundschaft zweier Frauen, die von deren Kindheit ab erzählt wird. Als
Ich-Erzählerin legt eine der beiden, Afra, nach über 1000 Jahren, sozusagen
aus dem Off der (Un-)Toten, eine Biographie ihres gemeinsamen Lebens vor,
das gleichzeitig ein Schuldgeständnis ist.
Lesen Sie weiter... ›
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach nur super! 2. November 2005
Von LaLuna
Format:Gebundene Ausgabe
Das war mal ein wirklich schönes Buch in dem so arg gebeutelten Genre *historische Romane*. Es stimmte einfach alles: es war spannend, die Leute waren sehr gut und fein gezeichnet, das Leben des einfachen Volkes war genial wiedergegeben und der Roman spielte zu dem noch in einer Zeit, die mir selbst nicht so bekannt war, nämlich um 950 n.Chr.
Dass der Roman zudem noch in einer Gegend spielt, die ich als langjährige Münchnerin sehr gut kenne, steigerte für mich das Vergnügen noch.
Hoffentlich schreibt die Autorin weiter, denn sie kann sich durchaus an Rebecca Gable oder ähnlichen messen lassen!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Erstlingswerk 1. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
1957 findet man in der Nähe von Peiting im Moor eine Leiche - eine Leiche, die hier schon länger als 1000 Jahre ruht. Es ist die Leiche einer Frau, die kurz vor ihrem Tod ein Kind gebar. Nicht mehr feststellbar ist die Todesursache und die Geschichte, die zu dieser Frauenleiche gehört. Nicht mehr feststellbar heisst aber nicht: nicht mehr vorstellbar. Und so gibt es nun das Buch "Mein Name ist Afra" von Angela Dopfer-Werner, das aufgrund historischer Fakten eine fiktive Geschichte bietet: die Geschichte von Afra und Richlint, die Geschichte von Liebe, Trauer und Tod.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöner historischer Roman mit kleinen Makeln 10. April 2012
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Zunächst einmal: Am besten hat mir an diesem Roman gefallen, dass er das "ganz normale Leben" in einem (früh-)mittelalterlichen Dorf beleuchtet. Keine Prinzessinnen, Mönche, Heiler oder Wanderhuren - einfache Menschen bei der Verrichtung alltäglicher Arbeiten, in deren Leben sich gewöhnliche und außergewöhnliche Dinge abspielen.

Die Charaktere sind glaubwürdig und liebenswert, ihre Handlungen nachvollziehbar. Das Lokalkolorit ist gut verständlich, die meisten Hintergrundinformationen gut recherchiert und glaubwürdig.

Einen Stern Abzug gibt es für die mitunter ungeschliffen wirkende Erzählweise - es wirkt, als hätte das Buch kein professionelles Lektorat erhalten - und für die mitunter verwirrenden Zeitsprünge, wenn von einer Erzählperspektive zu einer anderen gewechselt wird. Mitunter werden Wochen oder Monate doppelt erzählt, aus unterschiedlichen Perspektiven, und es ist nicht immer leicht, die Überlappungen zu erkennen.

Trotz allem ein durchaus lesenswertes Buch, jederzeit empfehlenswert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geht nah! 5. Januar 2012
Von laurentia
Format:Taschenbuch
Wunderbares Buch aus einem Genre, das sonst nicht zu meinem Beuteschema gehört.Die Gefühle und Gedanken der jungen Richlint und Afra gehen einem nah ohne aufdringlich zu sein, und durch die detaillierten, bilderhaften Beschreibungen der Landschaften und Situationen formen sich ganz ungezwungen Bilder zu den beiden Mädchen, dem Dorf und der Landschaft.
Eine natürlich fiktionale Geschichte die auf der Moorleiche aus Peiting, die 1957 gefunden wurde basiert, und sogar kleine Details wie das Stirnband, die kurzen Haare Richlints, die Stiefel und die Länge ihres Kleides mit einbezieht.
Unglaublich schöne, anrührende Momente wechseln sich ab mit Beschreibungen von Kriegen und Überfällen durch die Ungaren,aber weder die einen noch die anderen wirken aufgesetzt oder kitschig.
Ein sehr empfehlenswertes Werk, nicht die leichteste Kost auf dem Markt, aber durchaus lesbar für jeden!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert 6. April 2013
Von Claudia TOP 1000 REZENSENT
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ein lesenswerter und interessanter historischer Roman, der
das Leben der einfachen Dorfbewohner und den Stand der Frauen innerhalb eines Dorfes Ende des ersten Jahrtausends detailliert und bildhaft darstellt.

Besonders schön und emotional wurde das innige Verhältnis der beiden Mädchen/Frauen Afra und Richlint untereinander und zu ihrer mütterlichen Freundin Justina beschrieben.

Etwas verwirrend fand ich, dass die Geschichte nicht in chronologischer Reihenfolge und Vieles doppelt erzählt wurde.
So wurden häufig vorab Ereignisse geschildert, um dann erst im nächsten Kapitel zeitlich zurückversetzt und ausführlich aus Afras Sicht zu erfahren, wie es denn zu diesen Ereignissen kam.
(Beispiele: Erst wird ein heimliches Treffen Richlints mit ihrem (bis dahin dem Leser völlig unbekannten) Geliebten beschrieben, um dann erst im nächsten Kapitel aus Afras Sicht zu erfahren, wie es überhaupt lange vorher zur ersten Begegnung der Beiden kam.
Oder der Leser erfährt vorab von der Niederlage der Ungarn in der entscheidenden Schlacht und erst im folgenden Kapitel wird dann von Afra erzählt, wie die Dorfbewohner vor und während der Schlacht um deren Ausgang bangen, obwohl dem Leser der Ausgang da ja schon längst bekannt ist.)

Schade war auch, dass das Leben der beiden Hauptakteurinnen nach deren Doppelhochzeit nicht mehr so ausführlich beschrieben wird, wie die Kindheit und Jugend der beiden.

Und natürlich hätte ich auch gerne noch erfahren, was denn nun aus Richlints Kind wird, ob es überleben darf und was für ein Leben es innerhalb der Dorfgemeinschaft führen wird...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wow, was für ein Buch ....
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und konnte mich von der fesselnden Geschichte gar nicht mehr lösen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Backscratch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein sehr schöner Roman
Das Buch hat mich von Anfang bis zum Ende sehr gepackt. Man ist richtig in der Geschichte. Kann ich nur jedem empfehlen, es zu lesen.
Vor 10 Monaten von birgit waruszewski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein Name ist afra
Ein fesselndes Buch in schöner, ehrlicher Sprache. Ohne schnörkel beschreibt es das Leben in dieser Zeit, es nimmt einen mit in das Geschehen und lässt einen nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Dorothea Bogusch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es könnte so gewesen sein
Die Autorin spannt eine gute und schlüssige Geschichte um eine Moorleiche und ihrem Mythos.
Sehr gut zu lesen und sehr interessant, weil auch die geschichtlichen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von anka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch!
Ich liebe historische Romane, so wie Afra, die eine packende Geschichte erzaehlen, und gleichzeitig erfaehrt man viel ueber das Leben im Mittelalter und alle die Probleme,... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von E. Mourey veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein wunderschönes Buch
Volle Punktzahl für ein wunderschönes Buch. Ich kann es wirklich sehr empfehlen. Berührend, spannend und mit geschichtlichem Hintergrund flüssig geschrieben-... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von leserattej veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen So war es wirklich!!!
Ein klasse Buch so wirklich und fesselnd ,
Sehr zu empfehlen, spannend bis zum schluss.
Das hat nichts mit den üblichen Büchern
über das Mittelalter... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Hildegard Löffler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Detailreich
Ein gut zu lesender Roman. Mit interessanten Einblicken, in eine lange vergangene Zeit. Gern hätte ich ein professionelleres Layout vorgefunden.
Vor 13 Monaten von Fieberklee veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein muss
Dieses Buch ist ein muss. Sehr intressant und spannend geschrieben. Habe das Buch ohne Pause durchgelesen. Afras und ihre lebensgeschichte (Familie, Freunde etc. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Anonym veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "Mein Name ist Afra"
Mir gefällt der Schreibstil. Es interessiert mich der geschichtliche Inhalt des Romans. Gut ist auch der Wechsel - Afra erzählt, der Verfasser erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Bärbel Donath veröffentlicht
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