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Kundenrezensionen

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am 12. September 2014
Alex Capus beschreibt in 17 Anekdoten neben eigenen Lebenserfahrungen auch das Leben in einer Kleinstadt. Er hält seinen Mitmenschen aber nicht selbstgerecht den Spiegel vor, sondern sieht vor allen Dingen auch selbst mal hinein!

Auch das nachbarschaftliche Zusammenleben wird dabei so herrlich auf's Korn genommen, das sich der Leser richtig amüsieren kann, oder sich gar wiederfindet in den Geschichten!
Hinter jeder dieser Erzählung steckt aber auch eine kleine Spur Ernsthaftigkeit, der Autor legt den Finger in die Wunde, erzählt dabei nie langweilig, nie boshaft, aber immer unterhaltsam!

Ich war richtig enttäuscht, als ich das Buch ausgelesen hatte! Ganz sicher kann man diese Erzählungen nach einiger Zeit wieder lesen und wird zwischen den Zeilen nochmal etwas Neues herausfinden!

Ein erfrischend witziges Buch, sehr flüssig und klug geschrieben, mit einem Schuss Ernsthaftigkeit und überraschenden Gedankengängen. Eine Lektüre, die wunderbar unterhält und Lust auf mehr macht! Zudem endlich auch einmal wieder ein hochwertig hergestelltes Buch, festes Papier und schön gebunden!
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am 26. April 2014
Der Schriftsteller Alex Capus ist bekannt für seine erfolgreichen Romane wie etwa "Léon und Louise" oder "Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer". Mit seinem neuesten Werk, das den anheimelnden Titel "Mein Nachbar Urs" trägt, legt der in der schweizerischen Kleinstadt Olten lebende Autor eine Sammlung von 17 Anekdoten rund um sein Heimatstädtchen und natürlich seine Nachbarn vor, die allesamt mit dem für die Schweiz so typischen Vornamen Urs gesegnet sind.

Vor allem heiter geht es in diesem Buch zu. Mitunter kommt es zwischen den Herren am Grill zu hitzigen Debatten und sie vollführen nicht selten kühne Themenwechsel. Alex Capus singt ein charmantes Hohelied auf die Schönheit der Frauen und changiert außerdem zwischen Alltagsthemen (Kinder und Urlaub) und Außergewöhnlichem (Fremdenlegion, Prinz Charles). Das tut er auf eine sehr unterhaltsame, niemals ermüdende Weise. Ungefähr im letzten Drittel des Buches rücken die Urse spürbar in den Hintergrund und der Autor widmet sich vor allem persönlichen Episoden, in dem er etwa zurück in seine Kindheit reist – wie bei meiner Lieblingserzählung "Vom Sirren der Gleise", die so voller Atmosphäre und Erinnerungen steckt, dass man sie wieder und wieder lesen möchte.

Nach der Lektüre des Büchleins ist dem Leser klar: Alex Capus ist ein Mensch, der nicht kommentarlos mit dem Strom schwimmt, sondern selbstverständlich scheinende Dinge und Verhaltensweisen hinterfragt. Das tut er auf eine äußerst sympathische, erfrischende Weise und mit viel Witz, durch den jedoch stets die Ernsthaftigkeit schimmert. Krude Vorurteile über das Leben in der Kleinstadt streift er dabei höchstens, aber er macht sie keinesfalls zur Hauptsache. Trotz der teils ernsten Themen strahlt "Mein Nachbar Urs" eine Leichtigkeit aus, die beim Leser (hoffentlich!) noch eine ganze Weile nachhallt.

Dieses Buch ist ein literarisches Pétit Four. Zum Sattwerden reicht es allerdings mit seinen nur 128 Seiten leider nicht. Wem jedoch der Sinn nach einem vergnüglichen Quickie mit Tiefgang steht, dem empfehle ich diese Sammlung aus alltäglichen, aufsehenerregenden und absurden Geschichten vor dem Hintergrund einer Schweizer Kleinstadt sehr, sehr gern.
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am 28. November 2015
Alex Capus wohnt mit seiner Familie in der Kleinstadt Olten (Schweiz), und das auch sehr gerne. Er erzählt von seinen fünf Nachbarn, die alle Urs heissen. Eigentlich sind es sogar sechs, aber jener Sechste möchte nicht, dass über ihn geschrieben wird. Die Nachbarn treffen sich am Gartenzaun und reden über Gott und die Welt. Das Buch ist eine Sammlung von Kolumnen.

Erster Eindruck: Ein auffälliges, grasgrünes Cover mit einem defekten Gartenzaun vor einem Busch. Erst auf den zweiten Blick fallen mir die gelben Augen zwischen den Staketen auf. Ein Zeichen, dass der Nachbar ennet des Zauns eben alles sieht? Oder doch nur eine harmlose Katze?

Dies ist mein erstes Buch von Alex Capus. Natürlich ist mir als Schweizerin sein Name ein Begriff, aber bisher hatte ich eben noch kein Buch von ihm gelesen. Als ich ihn kürzlich an einer Buchmesse bei einer Gesprächsrunde gehört hatte, haben mir sein Humor und seine Art, Dinge zu beschreiben oder zu hinterfragen, sehr gefallen. Also musste sofort eines seiner Bücher her.

Da das Buch eine Sammlung von Kolumnen ist, lässt sich dies auch sehr gut in kleinen Häppchen lesen, da die Geschichten in sich abgeschlossen sind. In diesen Kolumnen geht es z.B. um
- die Frage, wieso die bessergestellten Leute jeweils im Westen einer Stadt wohnen, egal ob London, Paris oder eben auch Olten (was man nicht alles beim Lesen lernen kann…);
- die Erlebnisse des einen oder anderen Urs (einer wollte z.B. seine Freundin mit der Bahn besuchen, schlief ein und kam – statt 30 Minuten später in Basel – Stunden später in Hamburg-Altona an!);
- einen anderen Nachbarn, der sich einbürgern lassen will und deshalb Staatskunde büffeln muss (ich musste schön lachen, als Auszüge vom Lernstoff zitiert wurden);
- oder auch, wie es zu einer Begegnung sowie einem Ausflug mit Prinz Charles kam.

Mir haben der Schreibstil und der Humor gut gefallen. Für den Einstieg war die Kolumnensammlung schön, ich freue mich nun aber auf einen seiner Romane.
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am 26. November 2015
In zwölf Kurzgeschichten erzählt Alex Capus aus seinem Leben in Olten, genauer aus seiner Nachbarschaft, hauptsächlich im Zusammenhang mit seinen fünf Nachbarn, die alle Urs heissen. Es gibt noch weitere Menschen mit anderen Namen, von denen die Geschichten handeln, einer davon ist Herbert – allerdings könnte er auch Norbert oder Robert heissen und er wohnt auch nicht in der Nachbarschaft. Doch das ist die Ausnahme. Hier geht es um Urse und Alexs Leben mit ihnen.

Die fünf Urse sind unterschiedlichen Charakters und auch mit unterschiedlichen Berufen und Leben ausgestattet, aber sie haben auch einiges gemeinsam. Sie finden zum Beispiel Alexs Auftreten nicht so, wie es sein sollte:

„Noch nie hat man dich auf einem ordentlichen Velo gesehen. Diese zwanghafte Nachlässigkeit – irgendwie kindisch finde ich das.“

„Wenn’s nur das Velo wäre“, fügte der dritte Urs hinzu.. Bei dir ist aber, wenn man genau hinguckt, alles immer ein bisschen vage und ungefähr. Irgendwie lasch. Nichts für ungut.“

„Ein bisschen lauwarm“, sagte der zweite Urs und nickte.

Als einziger Nicht-Urs kann Alex das nicht stehen lassen:

„Ich verstehe, dass euch mein Lottervelo ein Dorn im Auge ist“, sagte ich. „Aber nehmt bitte zur Kenntnis, dass ich mich genauso ärgern könnte […] Ich tu’s nicht, aber ich könnte mich ärgern. […]“

Wer denkt, das sei es nun gewesen mit der guten Nachbarschaft, dem sei gesagt: Weit gefehlt. Es wird weiter auf dem Kiesplatz mit Bänken und Grill an der Elsastrasse zusammengesessen, gegrillt, Bier getrunken und über Gott und die Welt geredet – wie man es als gute Nachbarn eben tut.

Mein Nachbar Urs ist sicher kein grosser literarischer Wurf und steht, in der Kategorie gedacht, weit hinter Alex Capus’ Romanen zurück, aber: Es ist ein unterhaltsames, zutiefst menschliches, witziges und aus dem Leben gegriffenes Buch, das einen Einblick in Alex Capus’ Leben in seiner Heimat Olten gibt – oder es zumindest gekonnt so aussehen lässt. Man fühlt sich als Leser mittendrin, lacht mit, wundert sich, fragt sich, ist dabei. Wer Alex Capus schon live erlebt hat, erkennt ihn wieder und liest den Alex so, wie er ihn geben würde.

Ich dachte in einer schlaflosen Nacht, ich könnte mal eine Geschichte lesen (dazu eignen sich Kurzgeschichten wunderbar), um dann wieder weiterzuschlafen. Da hatte ich die Rechnung ohne den Wirt (in diesem Fall Alex Capus) gemacht: Ich habe das ganze Buch in einem Zug durchgelesen. Also: Aufgepasst!

Fazit:
Ein unterhaltsames, kurzweiliges, witziges Buch rund um Alex Capus’ Leben mit seinen fünf Nachbarn namens Urs. Sehr empfehlenswert.
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am 14. Mai 2014
Ein kleines Buch über eine kleine Stadt, aber eben kein Stadtanzeiger, sondern ein Buch voller Humor und Witz, der in kleinen und kleinsten Geschichten erzählt wird
Es ist ein literarischer Quickie, der einen aber etwas hungrig zurücklässt.
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am 16. Oktober 2015
Capus schriebt leicht und süffig. Man liest seine Geschichten gerne. Ursend Geschichten sind ein Sammelsurium an amusanten kleinen Geschichten. Ohne einen zusammenhang über das Ganze, was hier auch sehr wahrscheinlich absichtlich ist.
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Alex Capus beschreibt in seinem Buch „Mein Nachbar Urs“ mit 17 kleinen Anekdoten sein Leben in dem Städtchen Olten in der Schweiz. In vor allem heiteren, leicht ironischen Geschichten führt er uns durch den Alltag zwischen Grillabenden, Kindern, Urlaub und ganz normalen Familienproblemen bis hin zu historischen Erlebnissen. Mit einem Augenzwinkern, aber auch einer Spur Ernsthaftigkeit wird das nachbarliche Zusammenleben unter die Lupe genommen.
Jede einzelne Geschichte - so absurd sie auch klingen mag - könnte sich genau so im wahren Leben begeben haben. Da alle Nachbarn bezeichnender Weise den Namen Urs tragen, lassen sich die Ereignisse ganz leicht auf die Allgemeinheit umsetzen.
Gegen Ende des Buches schweift Alex Capus vom nachbarlichen Zusammenleben ab und entführt seine Leser in die eigene Kindheit, nimmt sie mit auf eine Reise in die Fremdenlegion und sorgt für einen vergnüglichen Tag mit Prinz Charles. Trotz ihrer Kürze strahlen alle Kapitel einen spürbaren Tiefgang aus.

Fazit:

Der Leser fliegt nur so durch die Buchseiten. Mit seinem leichten erfrischenden Schreibstil fesselt der Autor. Das Gelesene beschäftigt noch lange nach dem Ende des Buches, das leider mit seinen gerade einmal 128 Seiten eindeutig zu „dünn“ ist.
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am 14. Februar 2016
Das buch hat meine erwartungen voll erfüllt und meine Capus-Sammlung ergänzt.
neu und unbeschädigt.
sehr amüsanter inhalt. viele aktuelle bezüge.
lesefreude pur.
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am 8. Juli 2015
Es ist kein seht spannendes Buch, aber dafür unterhaltsam und zeigt doch auf eine nette Art gewisse Eigenarten der lieben Mitmenschen auf.
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am 16. November 2014
Besten Dank für die schnelle Zusendung! Ich bin voll und ganz zufrieden!
Gerne wieder. Freundliche Grüsse
bla bla bla bla
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