Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 5,89

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 1,85 eintauschen?
Mein Jahr als Mörder
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Mein Jahr als Mörder [Taschenbuch]

Friedrich Christian Delius
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 10 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Dienstag, 14. Februar: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 8,99  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Mein Jahr als Mörder gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 1,85 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Hinweise und Aktionen

  • Valentinstags-Special: Zusätzlich zu Ihrem Amazon-Einkauf jetzt das Album Classical Music from Romantic Movies für nur 1 EUR herunterladen. Alle Infos zur Aktion.


Wird oft zusammen gekauft

Mein Jahr als Mörder + Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus + Bildnis der Mutter als junge Frau
Preis für alle drei: EUR 23,97

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus EUR 7,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Bildnis der Mutter als junge Frau EUR 6,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 4 (2. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499239329
  • ISBN-13: 978-3499239328
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.758 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Friedrich Christian Delius
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Friedrich Christian Delius auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

"Das wirklich Irrationale und tatsächlich Unerklärbare ist nicht das Böse, im Gegenteil: es ist das Gute", zitiert Friedrich Christian Delius in dem seinem Roman Mein Jahr als Mörder vorangestellten Leitspruch den ungarischen Schriftsteller Imre Kertész. – "Das Gute", das ist in dieser Geschichte, dass der Mörder am Ende, als das Opfer, ein ehemaliger NS-Richter, endlich tot ist, keine Schuld auf sich geladen hat! Oder doch?

Der fiktiv-autobiografische Roman beginnt mit einem Geständnis. Nach Ablauf der für Mord geltenden Verjährungsfrist offenbart der Ich-Erzähler, dass er damals, nachdem er aus dem Radio von dem nicht unerwarteten Freispruch des furchtbaren Juristen erfahren hatte, der noch in den letzten Tagen des Dritten Reiches den Vater seines besten Freundes zum Tode verurteilt hatte, einer inneren Stimme gehorchend den Plan gefasst habe, den Nazi-Richter zu töten. "Wie in einem dritten Ohr, im Labyrinth des Innenohrs, wo die Widersprüche hängen bleiben, hörte ich in den Silben aus dem Äther die Schwingungen einer geheimen Botschaft, die deutliche Aufforderung: Einer wird ein Zeichen setzen und diesen Mörder umbringen, und das wirst du sein." – Es folgen akribische Recherchen. Sie dienen einerseits den Vorbereitungen des Mordes, anderseits dem geplanten Buch, mit dem die Tat, ihre Motive und Planung, dokumentiert werden soll…

Delius gilt, so lesen wir in der biografischen Notiz des Verlags, als "einer der bedeutendsten deutschen Gegenwartsautoren". Mein Jahr als Mörder belegt eindrucksvoll: zu Recht! -- Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Ein aufrüttelnder Roman über deutsche Kriegs- und Nachkriegsgeschichte Am Nikolaustag 1968 hört ein Berliner Student im Radio, dass Hans-Joachim Rehse, Richter an Freislers Volksgerichtshof, freigesprochen wurde. Noch während die Nachrichten laufen, beschließt er ein Zeichen zu setzen: Er wird diesen Mann umbringen. Auch aus persönlichen Gründen, denn Rehse hat den Vater seines besten Freundes zum Tode verurteilt, den Arzt Georg Groscurth… „Unbedingt lesen“ (Literaturen)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

6 Rezensionen
5 Sterne:
 (4)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.7 von 5 Sternen (6 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen anregende Geschichtsstunde, 22. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Mein Jahr als Mörder (Gebundene Ausgabe)
Delius' Buch ist aus mehreren Gründen ohne Einschränkung empehlenswert. Zunächst schreibt er wunderbar knackig, präzise und nicht ohne Witz. Dann trägt sich ein Großteil der Handlung in Charlottenburg zu (insoweit wurde ich durch seinen "Adenauerplatz" bitter enttäuscht), was in der zeitgenössischen Literatur noch viel zu selten passiert. Schließlich stellt er die Dummheit und die Verbrechen der "anständigen" Nachkriegsjustiz, -verwaltung und -presse sowohl im Umgang mit alten Nazis als auch mit deren Gegnern plastisch dar. Wer etwa gegen die Wiederbewaffnung war oder sich gegenüber der Staatsmacht auf seine Grundrechte berief, wurde als Kommunist gebrandmarkt, für den gerade die Verfassung nicht gelten sollte. Das ergänzt Delius durch die Beschreibung der Verhaltensweisen der "braven Deutschen" in den 60er Jahren, die etwa auf einer anti-68er Demonstration fast zur Lynchjustiz an Langhaarigen und Studenten schreiten wollten. Nein, natürlich nicht alle von ihnen... Zur zuverlässigen Information über die Stimmung im Land könnten noch Reinickes Schily-Biographie und Carinis Buch über Fritz Teufel herangezogen werden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ja, aber, 2. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Mein Jahr als Mörder (Gebundene Ausgabe)
ein roman, der sehr gut zu lesen ist. delius ist einer der besten schriftsteller, die deutschland momentan hat und ihm ist auch hier wieder ein gutes buch gelungen. das buch verschränkt virtuos drei zeitebenen. die jahre 1943/44, in denen eine wiederstandsgruppe im dritten reich ausgehoben und hingerichtet wird. die leiden der witwe eines der widerstandskämpfer im dumpfen nachkriegsdeutschland der fünfziger jahre und schließlich die jahre 1968/69, in denen einer der richter, die diese todesurteile gefällt haben, wegen totschlags angeklagt und mit übler begründung freigesprochen wird. der ich-erzähler hat nun das dringende bedürfnis diesen richter umzubringen. er ist student in berlin, hat eine nette freundin, catherine, und ist in die zeittypischen diskussionen und aktionen verwickelt. einer seiner freunde ist ein sohn des hingerichteten widerstandskämpfers. all das wird packend erzählt, man legt das buch nicht aus der hand, bevor man es ausgelesen hat. allerdings bleibt ein schales gefühl zurück, denn der leser erfährt nicht, wo die grenzen zwischen fiktion und wahrheit verlaufen. den widerstandskämpfer gorßcurth, einen freund von robert havemann, und seine widerstandsgruppe gab es wirklich. auch den richter r., der ihn verurteilt hat und der 1968 freigesprochen wurde. auch die leiden der witwe großcurth. zum teil hat das buch deshalb den charakter einer brillant geschriebenen dokumentation. andererseits besteht delius darauf, einen roman geschrieben zu haben, die dokumentation also mit fiktion gemischt zu haben. warum hat er nicht einfach eine autobiorgaphische skizze geschrieben und sich die fiktion gespart. oder wenn er eine solche skizze geschrieben haben sollte, warum bekennt er sich nicht dazu und nennt das ganze "roman"? schluß mit kritik, trotz dieses einwands: unbedingt lesen, denn selten ist der irrwitz der 50er jahre und der irrwitz der 68er zeit gleichermaßen erschreckend dargestellt worden!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Wie eine Reportage, 9. Februar 2012
Von 
Lothar Müller-Güldemeister "Reißwolf" (Berlin Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mein Jahr als Mörder (Taschenbuch)
Der Roman verwebt geschickt mehrere Handlungslinien, die politische Sozialisation des Ich-Erzählers in den sechziger Jahren in Niedersachsen und Berlin, die Geschichte eines NS-Blutrichters, den Umgang Nachkriegsdeutschlands mit Ex-Nazis und Naziopfern und die Instrumentalisierung gutwilliger Friedensaktivisten durch den Stalinismus. Das ist wie eine Reportage geschrieben, schnörkellos und in dem (wohl beabsichtigt) hölzern-akademischen Stil des Ich-Erzählenden Soziologiepromovenden während der Studentenbewegung. Eine bedrückende, aber nie ins moralinsaure abdriftende Studie, spannend, lehrreich und hundertmal besser als die ausufernd-fabulierenden Familiensagas a la Tellkamp oder Ruge, die den Büchermarkt überschwemmen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen




Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de