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Mein Leben ohne mich [VHS]
  

Mein Leben ohne mich [VHS]

Sarah Polley , Scott Speedman , Isabel Coixet    Freigegeben ab 6 Jahren   Videokassette
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Sarah Polley, Scott Speedman, Deborah Harry, Amanda Plummer
  • Regisseur(e): Isabel Coixet
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Ufa Video
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002UF44K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.815 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

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Statt der vermuteten Magenverstimmung attestiert man der jungen Ann nach einem Schwächeanfall im Krankenhaus Gebärmutterhalskrebs im Endstadium. Gelassen nimmt die zweifache Mutter die Nachricht entgegen und macht sich - ohne irgend jemandem Bescheid zu geben - daran, in den verbleibenden Wochen ihre Hinterlassenschaft zu regeln. So nimmt sie für ihre Töchter Gratulationen bis zu deren 18. Geburtstag auf, besucht noch einmal ihren Vater im Gefängnis, sucht ihrem Mann eine neue Frau und hat Sex mit einem anderen...

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Was nach einem anstrengenden Tränendrüsen-Kitzler klingt, ist in Wahrheit ein fast fröhlich stimmendes Drama mit der herausragenden Hauptdarstellerin. Sarah Polley ("Dawn of the Dead"). Sie verleiht ihrer Sterbenskranken eine mitreißende Pragmatik und funktioniert als fürsorgliche Mutter und liebende Ehefrau ebenso wie als attraktive Verführerin. Die junge Hispano-Kanadierin Isabel Coixet verantwortete Regie und Skript, Stars wie Amanda Plummer ("Pulp Fiction") und Mark Ruffalo ("Flight Girls") überzeugen in Nebenrollen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
99 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Anja Meyer VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Dieser Film ist atemberaubend! Wunderschön und zugleich tieftraurig. Erzählt wird die Geschichte von Ann. Sie ist Mitte zwanzig, hat zwei kleine Kinder, und lebt mit ihrem Mann in einem Trailer-Park, einer Wohnwagensiedlung. Sie steht nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens, ihr Mann ist arbeitslos,ihre Mutter ist eine echte Furie und sie bringt die Familie mit einem nächtlichen Putzjob in der Uni durch. Eines Tages bricht sie zusammen. Im Krankenhaus erfährt sie nach langwierigen Untersuchungen das sie Krebs im Endstadium hat, und das sie maximal noch 3 Monate leben wird.
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Hier kommt jetzt die imaginäre Linie die diesen Film von allen anderen dramatischen und tragischen Filmen die es bisher gab trennt, denn Ann versinkt nicht in Apathie, sie fasst einen Entschluss: sie erzählt niemandem von ihrer Krankheit, selbst ihrem Mann nicht. Sie setzt sich in ein drive-in und schreibt eine Liste mit Dingen die sie noch erledigen, und vor allem erleben will vor ihrem Tod.
Zum beispiel für Ihre Töchter Kassetten mit Glückwünschen zu den Geburtstagen für die nächsten Jahre besprechen, ein Picknick-Ausflug mit der Familie an den Strand,eine neue Frau für Ihren Mann Dan finden(und somit auch eine neue Mutter für Ihre Töchter) und sich verlieben, die Liebe mit einem anderen Mann kennenlernen. Ann ist eine ,auch wenn es ein abgenutztes Wort ist, starke Frau, sie zieht ihren Plan durch, und am Ende des Filmes hat sie all das geschafft.
Vielleicht ist das auch der Grund warum der Film einen nicht todtraurig zurücklässt, sondern vielmehr mit einem leisen Lächeln im Gesicht, weil Ann selber das beste aus der ihr verbliebenen zeit gemacht hat.

Dieser Film ist so wunderschön, und verdient es von möglichst vielen Menschen gesehen zu werden, weil er uns unser Leben mit anderen Augen sehen lässt, und das ist meiner Meinung nach das beste was Kino bewirken kann!!!

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Enttäuschend 5. Juni 2011
Format:DVD
Es fällt mir schwer, einen Film negativ zu bewerten, der so viele VorrezensentInnen zutiefst berührt und begeistert hat. Ich bin vorbereitet auf wütende Kommentare; auf den Vorwurf ein gefühlloser Besserwisser zu sein.

Die zweifellos unsentimentale Bearbeitung des existenziellen Todesmotivs, die Filmpreise und das viele Lob haben große Erwartungen geweckt. Doch dann erging es mir mit der kanadisch- spanischen Produktion aus dem Jahre 2003 ähnlich wie der Mitrezensentin summernights. Ich fand den Film konstruiert, simpel, naiv und unglaubwürdig. Der Aufbau des Drehbuchs hat bei mir seine Wirkung verfehlt. Ergriffenheit und Tränen haben sich in Grenzen gehalten, obwohl einige gelungene poetische Szenen nachdenklich stimmen. (Wie würde ich selber reagieren, wenn mich völlig unvorbereitet die Nachricht trifft, dass ich nur mehr zwei Monate zu leben habe?)

Es gibt ein paar Regeln, die man beim Verfassen eines kunstvollen und packenden Drehbuchs nicht außer Acht lassen sollte, um auch in der zweiten Hälfte einer Erzählung Erstaunen und Faszination zu evozieren. Dazu gehört: Einige der zuvor aufgebauten Erwartungen des Zuschauers wieder zu verstören; und der Handlung überraschende Wendungen in neue Richtungen zu geben.

Isabel Coixet hingegen wickelt den Plot genau so linear und vorhersehbar ab, wie man es schon zu Anfang erahnt. Die krebskranke Ann führt schlicht ihre To-do-Liste aus, - genau nach Plan. Außer ein paar Attacken von Übelkeit kommt ihr dabei nichts und niemand in die Quere. Keine Unterleibsblutung, kein Kreislaufkollaps führt zur Aufnahme in die Notambulanz des nächsten Krankenhauses. (Es hätte dem Film gut getan, wenn sich die Autorin medizinisch etwas kundiger gemacht hätte.) Keine depressive Krise, kein Anfall von Verzweiflung. Und keine der fünf Vertrauenspersonen schöpft einen ernsthaften Verdacht, dass die Diagnose Anämie vielleicht vorgetäuscht sein könnte. Niemand besteht darauf, Ann zum Arzt zu begleiten, oder selbst einen medizinischen Befund einzusehen. Glaubhaft?

Trotz Mehrfachbelastung mit zwei kleinen Kindern, Berufstätigkeit und einer Tumorerkrankung im terminalen Stadium, gelingt es der Protagonistin problemlos, sofort einen netten Lover zu finden. Und natürlich kann sie die Treffen so geschickt organisieren, dass die Affäre von ihrem Ehemann unentdeckt bleibt. Es ist zwar die erste Außenbeziehung in ihrem Leben, doch es bringt ihre Gefühle nicht in Verwirrung, zwei Männer zu lieben. Glaubhaft?

Klar, es ist ein Spielfilm und keine Dokumentation, doch bei einem ernsten und tragischen Film, der naturalistisch angelegt ist (und nicht skurril oder parodistisch wie etwa "Das Beste kommt zum Schluss") hätte ich mir differenzierte Charaktere erwartet, mit menschlichen Widersprüchen, Schwächen und Fehlern. Statt dessen haben wir es mit eindimensionalen, schablonenhaften Figuren zu tun. Unsympathische Züge werden alle auf die Mutter polarisiert. Erwartungsgemäß erweist sich der Vater im Gefängnis als sanft und liebenswürdig. Sein größter Wunsch es ist, den Enkelkindern ein Paar selbstgemachte Schuhe zu schicken.

Regiefehler und sachliche Fehler kommen in fast jedem Film vor, und stören mich normalerweise nicht. Die zahlreichen Unachtsamkeiten und die mangelnde Sorgfalt in den Details haben hier jedoch meine Toleranzgrenze überschritten. Beispiel: Die sogenannten Siamesischen Zwillinge sind immer eineiig mit identischem Genom. Es kann daher nicht sein, dass das eine Kind ein Bub und das andere ein Mädchen ist.

Zum Abschluss die Meinung von S. Calhoun, - zur Frage, ob die Mutter ihren beiden Töchtern wirklich einen Liebesdienst erwiesen hat: I felt sorry for her two daughters who were never able to say goodbye. I would rather know the truth then be left in the dark and never given the opportunity to bring closure.
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Die Diagnose: Krebs, bösartig und bestenfalls noch ein paar Monate Lebenszeit. Der Arzt - eingebunden in eine sterile Krankenhauswelt und selber von ihr scheinbar abgestumpft - ist mit einem mal menschlich und lebensnah. Das läßt den Zuschauer aufwachen und einen Film ohne die üblichgen Klisches erwarten.

Ann, von der Diagnose völlig (und verständlicher Weise) aus der Bahn geworfen, ist Mutter zweier Kinder und eine Träumerin, die noch so viel erleben wollte. Und so beginnt der Film. In der kurzen Spanne eines Lebens entwickelt sich eine Komik nach der anderen. Szene um Sene sind angefüllt mit Leben zwischen dem Alltäglichen, warum nur steht am Ende der Tod? Doch die Konsequens, mit der der Film gedreht ist läßt ein anderes Ende nicht zu und so verläßt man das kurze Leben von Ann und geht in das alltägliche eigene Leben zurück - und vielleicht nimmt man etwas von ihren Ansichten mit in die eigene Wirklichkeit. Zu wünschen ist es.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Ein Meer von Tränen...
...löst dieser ruhige und oberflächlich unspektakuläre kleine Film aus - so gefühlvoll und doch lakonisch erzählt trifft er einen ins Mark, löst zum... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Filmstar veröffentlicht
Ein wunderbarer Film...
Ein wunderbar trauriger Film der trotzdem Mut macht. Die Geschichte der junge Ann, die erfährt dass sie unheilbar an Krebs erkrankt ist, ihrer Familie aber nichts davon... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von niobe3 veröffentlicht
Eine Geschichte die man im Kopf behält
Ich habe mir diesen Film gekauft, weil man mir die Arbeit von Isabel Coixet ans Herz gelegt hatte. Ohne zu wissen, worum es geht, habe ich mir den Film dann angesehen und er hat... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von C. Borgwardt veröffentlicht
Geht so
Also ich finde den Film nicht so schlecht aber auch nicht so toll, eben solala. Ich habe mehr erwartet, der Film zieht sich in die Länge und hat ein sehr apruptes Ende. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Ina veröffentlicht
Wenn ich nicht mehr bin
Ein kleiner, ernster Film, in dem es ohne viel Schnickschnack gelingt das Lebensende einer jungen Frau und Mutter von zwei kleinen Kindern zu schildern, die tödlich an Krebs... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von zopmar veröffentlicht
Großes Kino, Grandios gespielt !
Als der Arzt Ann eröffnet, sie habe Gebärmutterkrebs und nur noch einige Monate zu leben, nimmt die Hausfrau, zweifache Mutter und Trailer-Bewohnerin die Nachricht mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2009 von dreizwoeinsheinz
unrealistisch
Dieser Film ist in typisch amerikanischer Hollywood-Manie verfaßt.

Ein bißchen Herz-Schmerz; ein bißchen Love-Story; ein bißchen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2009 von www.martina-posselt.eu
Einfach genial!
Dies ist einer der besten Filme die ich je gesehen habe!

Die Hauptdarstellerin Ann reagiert auf ihre Diagnose wider erwarten der Zuschauer- sie sagt Niemandem etwas... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2009 von Nidi
Ein Film, den man mit einem Lächeln auf den Lippen zuende schaut.
Ann ist erst 23, als sie erfährt, dass sie Krebs im Endstadium hat und in zwei oder drei Monaten sterben wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2009 von Nelinett
Erwartungen nicht erfüllt
Ich hatte mir zum Einen den Film gekauft auf Grund der vielen guten Kritiken und weil ich den Titel doch sehr interessant fand, wie auch die Idee der Handlung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2008 von summernights
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