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Mein Leben ohne mich

Sarah Polley , Amanda Plummer    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Sarah Polley, Amanda Plummer, Scott Speedman, Leonor Watling, Deborah Harry
  • Komponist: Alfonso de Villalonga
  • Künstler: Sebastian Salm, Katia Stano, Lisa Robison, Carol Lavallee, Esther Garcia, Michel Ruben, Agustin Almodóvar, Isabel Coixet, Jean-Claude Larrieu, Gordon McLennan, Pedro Almodóvar, Ogden Gavanski
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 20. September 2004
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002M70DG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.053 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Statt der vermuteten Magenverstimmung attestiert man der jungen Ann nach einem Schwächeanfall im Krankenhaus Gebärmutterhalskrebs im Endstadium. Gelassen nimmt die zweifache Mutter die Nachricht entgegen und macht sich - ohne irgend jemandem Bescheid zu geben - daran, in den verbleibenden Wochen ihre Hinterlassenschaft zu regeln. So nimmt sie für ihre Töchter Gratulationen bis zu deren 18. Geburtstag auf, besucht noch einmal ihren Vater im Gefängnis, sucht ihrem Mann eine neue Frau und hat Sex mit einem anderen...

Produktbeschreibungen

Universum Film Mein Leben ohne mich, USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 17.09.04

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
107 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur ein Film, ein berührendes Erlebnis!!!!!! 13. November 2004
Von Anja Meyer VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Dieser Film ist atemberaubend! Wunderschön und zugleich tieftraurig. Erzählt wird die Geschichte von Ann. Sie ist Mitte zwanzig, hat zwei kleine Kinder, und lebt mit ihrem Mann in einem Trailer-Park, einer Wohnwagensiedlung. Sie steht nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens, ihr Mann ist arbeitslos,ihre Mutter ist eine echte Furie und sie bringt die Familie mit einem nächtlichen Putzjob in der Uni durch. Eines Tages bricht sie zusammen. Im Krankenhaus erfährt sie nach langwierigen Untersuchungen das sie Krebs im Endstadium hat, und das sie maximal noch 3 Monate leben wird.
-----------------------------------------
Hier kommt jetzt die imaginäre Linie die diesen Film von allen anderen dramatischen und tragischen Filmen die es bisher gab trennt, denn Ann versinkt nicht in Apathie, sie fasst einen Entschluss: sie erzählt niemandem von ihrer Krankheit, selbst ihrem Mann nicht. Sie setzt sich in ein drive-in und schreibt eine Liste mit Dingen die sie noch erledigen, und vor allem erleben will vor ihrem Tod.
Zum beispiel für Ihre Töchter Kassetten mit Glückwünschen zu den Geburtstagen für die nächsten Jahre besprechen, ein Picknick-Ausflug mit der Familie an den Strand,eine neue Frau für Ihren Mann Dan finden(und somit auch eine neue Mutter für Ihre Töchter) und sich verlieben, die Liebe mit einem anderen Mann kennenlernen. Ann ist eine ,auch wenn es ein abgenutztes Wort ist, starke Frau, sie zieht ihren Plan durch, und am Ende des Filmes hat sie all das geschafft.
Vielleicht ist das auch der Grund warum der Film einen nicht todtraurig zurücklässt, sondern vielmehr mit einem leisen Lächeln im Gesicht, weil Ann selber das beste aus der ihr verbliebenen zeit gemacht hat.
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58 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend 5. Juni 2011
Format:DVD
Es fällt mir schwer, einen Film negativ zu bewerten, der so viele VorrezensentInnen zutiefst berührt und begeistert hat. Ich bin vorbereitet auf wütende Kommentare; auf den Vorwurf ein gefühlloser Besserwisser zu sein.

Die zweifellos unsentimentale Bearbeitung des existenziellen Todesmotivs, die Filmpreise und das viele Lob haben große Erwartungen geweckt. Doch dann erging es mir mit der kanadisch- spanischen Produktion aus dem Jahre 2003 ähnlich wie der Mitrezensentin summernights. Ich fand den Film konstruiert, simpel, naiv und unglaubwürdig. Der Aufbau des Drehbuchs hat bei mir seine Wirkung verfehlt. Ergriffenheit und Tränen haben sich in Grenzen gehalten, obwohl einige gelungene poetische Szenen nachdenklich stimmen. (Wie würde ich selber reagieren, wenn mich völlig unvorbereitet die Nachricht trifft, dass ich nur mehr zwei Monate zu leben habe?)

Es gibt ein paar Regeln, die man beim Verfassen eines kunstvollen und packenden Drehbuchs nicht außer Acht lassen sollte, um auch in der zweiten Hälfte einer Erzählung Erstaunen und Faszination zu evozieren. Dazu gehört: Einige der zuvor aufgebauten Erwartungen des Zuschauers wieder zu verstören; und der Handlung überraschende Wendungen in neue Richtungen zu geben.

Isabel Coixet hingegen wickelt den Plot genau so linear und vorhersehbar ab, wie man es schon zu Anfang erahnt. Die krebskranke Ann führt schlicht ihre To-do-Liste aus, - genau nach Plan. Außer ein paar Attacken von Übelkeit kommt ihr dabei nichts und niemand in die Quere. Keine Unterleibsblutung, kein Kreislaufkollaps führt zur Aufnahme in die Notambulanz des nächsten Krankenhauses.
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film zwischen Tod und Leben 30. Juli 2004
Format:DVD
Die Diagnose: Krebs, bösartig und bestenfalls noch ein paar Monate Lebenszeit. Der Arzt - eingebunden in eine sterile Krankenhauswelt und selber von ihr scheinbar abgestumpft - ist mit einem mal menschlich und lebensnah. Das läßt den Zuschauer aufwachen und einen Film ohne die üblichgen Klisches erwarten.
Ann, von der Diagnose völlig (und verständlicher Weise) aus der Bahn geworfen, ist Mutter zweier Kinder und eine Träumerin, die noch so viel erleben wollte. Und so beginnt der Film. In der kurzen Spanne eines Lebens entwickelt sich eine Komik nach der anderen. Szene um Sene sind angefüllt mit Leben zwischen dem Alltäglichen, warum nur steht am Ende der Tod? Doch die Konsequens, mit der der Film gedreht ist läßt ein anderes Ende nicht zu und so verläßt man das kurze Leben von Ann und geht in das alltägliche eigene Leben zurück - und vielleicht nimmt man etwas von ihren Ansichten mit in die eigene Wirklichkeit. Zu wünschen ist es.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Idee, poetische Bilder & gut gespielt 26. November 2006
Von A. Wolf
Format:DVD
Der Film der spanischen Regisseurin Isabel Coixet widmet sich dem düsteren Thema Tod. Er erzählt die Geschichte von Ann, die erfährt, dass sie nur noch wenige Monate zu Leben hat. Sie bemüht sich, das bisschen Leben, das ihr noch bleibt, in Freiheit auszukosten; sie verschweigt es ihren Angehörigen, ihren Kindern und ihrem Mann. Statt dessen verfasst sie eine Liste mit denjenigen Dingen, die sie noch erleben möchte.

Sarah Polley spielt die Rolle der krebskranken Ann überzeugend. Wer am Ende des Film Tränen in den Augen hat, der hat sie wegen dieser anmutigen kleinen Lady, deren Welt leider nicht zulässt, den Luxus des Lebens noch so richtig auszukosten. Und so streift sie durch die Einkaufspassagen, betrachtet sich den Glanz der ganzen Konsumgüter, der, wie sie erkennt, nur deshalb da ist, um die Menschen von der nüchternen kalten Realität abzulenken - nämlich, dass wir alle einmal sterben. Was ihr bleibt sind allein sinnliche Erfahrungen; das Einatmen von Momenten, wie in Büchern, die sie nie gelesen hat.

Ein Punkt auf ihrer Liste ist, eine Affäre zu beginnen. Diese Beziehung hat einen sehr zarten Charme, da von Anfang an klar ist, dass dieses zarte Pflänzchen Liebe bald eingehen wird.

Darüber hinaus sollte festgehalten werden, dass der Film erfreulicherweise weitgehend von Kitsch befreit ist. Die Darsteller überzeugen, neben Sarah Polley vor allem Debbie Harry (die meisten kennen sie als Sängerin der Gruppe "Blondie") als Anns Mutter.

Und schließlich gelingt es Coixet, sehr schöne, poetische Bilder einzufangen. Es sind Phasen, in denen der Film innehält und die um Ann vorüberrauschende Welt aufzeigt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Einfach genial
Ein Film bei dem man mal über sein eigenes Leben nachdenkt, was wäre wenn und man sich dann fragt, "Warum rege ich mich darüber jetzt auf"?
Vor 10 Tagen von Markus Schopper veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einer der schönsten Liebesfilme, die ich jemals sah!
Was für eine Schauspielerin: Sarah Polley! Aber auch die anderen Akteure passen in ihre dazustellende Charaktere! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Lesermensch veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Anspruchsvoller Ansatz, bei dem es aber bleibt
Ruhige Filme mit intelligenten Geschichten sehe ich am liebsten. Sie alle gleichen dem, was ich hinter "Mein Leben ohne mich" vermutete, bevor ich diesen Film sah. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Leif Boysen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schwere Kost
Wer das Genre mag: Es ist kein leichter Film, aber auf jeden Fall zu empfehlen!
Die Schauspiler glänzen, der Film ist schon ein paar Jahre alt.
Vor 21 Monaten von Pilotinger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Meer von Tränen...
...löst dieser ruhige und oberflächlich unspektakuläre kleine Film aus - so gefühlvoll und doch lakonisch erzählt trifft er einen ins Mark, löst zum... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2011 von Filmstar
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer Film...
Ein wunderbar trauriger Film der trotzdem Mut macht. Die Geschichte der junge Ann, die erfährt dass sie unheilbar an Krebs erkrankt ist, ihrer Familie aber nichts davon... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2011 von niobe3
5.0 von 5 Sternen Eine Geschichte die man im Kopf behält
Ich habe mir diesen Film gekauft, weil man mir die Arbeit von Isabel Coixet ans Herz gelegt hatte. Ohne zu wissen, worum es geht, habe ich mir den Film dann angesehen und er hat... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2011 von C. Borgwardt
3.0 von 5 Sternen Geht so
Also ich finde den Film nicht so schlecht aber auch nicht so toll, eben solala. Ich habe mehr erwartet, der Film zieht sich in die Länge und hat ein sehr apruptes Ende. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2010 von Ina
3.0 von 5 Sternen Wenn ich nicht mehr bin
Ein kleiner, ernster Film, in dem es ohne viel Schnickschnack gelingt das Lebensende einer jungen Frau und Mutter von zwei kleinen Kindern zu schildern, die tödlich an Krebs... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2010 von zopmar
5.0 von 5 Sternen Großes Kino, Grandios gespielt !
Als der Arzt Ann eröffnet, sie habe Gebärmutterkrebs und nur noch einige Monate zu leben, nimmt die Hausfrau, zweifache Mutter und Trailer-Bewohnerin die Nachricht mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2009 von dreizwoeinsheinz
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