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Mein Leben ohne Gestern
 
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Mein Leben ohne Gestern [Hörbuch-Download]

von Lisa Genova (Autor), Heide Domanowski (Erzähler)
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (172 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 10 Stunden und 13 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Lübbe Audio
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 20. Dezember 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00H8X5VB0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (172 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Alice ist zufrieden mit sich und ihrem Leben. Sie ist glücklich verheiratet, ihre drei Kinder sind bereits aus dem Gröbsten raus, und auch beruflich hat sie ihren Traum verwirklichen können. Als Professorin für kognitive Psychologie ist sie eine anerkannte Größe in Harvard. Doch plötzlich beginnt sie, die immer so zuverlässig war, Termine zu vergessen, sie verlegt ihre Sachen, und beim Joggen weiß sie auf einmal nicht mehr, wie sie nach Hause kommt. Obwohl sie nur wenige Blocks weit gelaufen ist. Ein beängstigender Verdacht schleicht sich in ihr Leben: Ein Hirntumor? Alice rechnet mit dem Schlimmsten. Als sie erfährt, dass sie an einer frühzeitigen Form von Alzheimer leidet, kann sie es zunächst gar nicht glauben. Sie ist doch erst fünfzig! Machtlos muss sie dabei zusehen, wie ihre Erinnerungen ihr mehr und mehr entgleiten...

Eine ergreifende Geschichte einer Frau in den besten Jahren, die ihr eigenes und wohl vertrautes Leben schwinden sieht. "Mein Leben ohne Gestern" ist ein schmerzliches Porträt und ein Buch, das Sie nicht vergessen werden. Lisa Genova zeigt uns: Wenn die Gedächtnisleistung nachlässt, bleiben immer noch die Gefühle.

©2013 Bastei Lübbe; (P)2013 Lübbe Audio

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Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
4.9 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
111 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beklemmend, traurig, faszinierend 11. Oktober 2011
Format:Taschenbuch
Alice ist 50 und erfolgreiche Harvard-Professorin. Auch ihr Mann John ist dort Professor. Die 3 Kinder sind inzwischen alle aus dem Haus, Alice geht gerne Laufen, liest Bücher und liebt Ihre wissenschaftliche Arbeit mit Kollegen und Studenten über alles.

Das Buch beginnt damit, dass John seine Brille nicht findet - wie üblich. Alice ist genervt bis amüsiert, typisch Mann eben, nie finden die etwas. Doch dann erinnert sie sich daran, wie sie selbst neulich das Ladegerät für ihr Blackberry verlegt hat - sie hatte schließlich ein neues gekauft, nur um das alte abends an seinem gewohnten Platz in der Steckdose zu finden.

So geht es los, und es wird nicht besser. Alice fallen plötzlich einfache Wörter nicht mehr ein, und beim Laufen findet sie den Heimweg nicht mehr, obwohl sie genau benennen kann, wo sie gerade ist. Sie schiebt es auf die Wechseljahre und geht erst zum Arzt, als es nicht besser wird und sogar vergisst, zu einem Seminar zu fliegen. Die niederschmetternde Diagnose: Alice hat Alzheimer, eine früh einsetzende Form der schrecklichen Krankheit.

In der Folge muss nicht nur sie mit dem Verlust ihres Gedächtnisses leben, sondern auch ihr Ehemann, ihre drei Kinder und ihre Arbeitskollegen und Studenten. Denn obwohl sie die Krankheit vor letzteren zunächst verbirgt, ist es doch offensichtlich, dass sie nicht mehr unterrichten kann. Ihr Mann, John, selbst ja Wissenschaftler und äußerst intelligent, fällt es sehr schwer, seine Frau so zu sehen - er sucht fieberhaft nach neuen Behandlungsmethoden. Die Kinder wissen nicht, ob sie die Krankheit geerbt haben (und treffen unterschiedliche Entscheidungen).
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43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein bewegendes Debüt... 18. November 2009
Von S. Kapper TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wie wäre es wohl, wenn man merkt, dass man immer wieder Dinge vergisst? Zunächst nur Sachen wie Namen, Uhrzeiten, Wörter? Aber dann Sachen wie den Nachhauseweg, den man seit 30 Jahren täglich geht oder die Namen der eigenen Kinder?
Das macht Angst. Angst, dass etwas nicht stimmen könnte, dass man krank sein könnte.
Wenn man dann noch die Diagnose Alzheimer bekommt, bricht sicher erstmal das ganze Leben vor einem zusammen. Unaufhaltsam verliert man seine Fähigkeiten, kann einfachste Dinge nicht mehr ausüben, wiederholt sich, ohne es zu merken, kann sich nicht mehr ausreichend konzentrieren, um ein Buch zu lesen. Man verliert sich selbst.

Alzheimer ist eine Krankheit, die (noch) nicht aufzuhalten ist. Eine Krankheit, gegen die man nicht ankämpfen kann, wie z.B. gegen Krebs. Trotz Medikamenten, die lediglich den Fortschritt der Krankheit verlangsamen, bleibt einem nichts anderes übrig, als sich mit seinem Schicksal abzufinden.

Alice' Geschichte und die ihrer Familie erzählt uns, wie es sich anfühlt, wenn diese Krankheit plötzlich das Leben bestimmt. Wie schrecklich es ist, wenn dieser unsichtbare Feind Zukunftspläne zerstört und Menschen voneinander entfremdet. Wie ein wissbegieriger, intelligenter Mensch langsam, aber stetig in sich selbst versinkt, ohne zu wissen, dass er noch er selbst ist. Man erfährt, wie schwer es ist, sich mit den neuen Spielregeln abzufinden, aber auch, wie viele schöne Momente man noch erleben kann, wenn man das geschafft hat.

Dieses Buch hat mich auf vielfältige Weise berührt...
Einerseits war ich erschrocken, wie schnell diese Krankeheit alles verändern kann.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schöner Roman - kein Anspruch auf Wirklichkeit 21. April 2010
Von Ronnia
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Man muss das Buch als Roman auffassen, denn ich denke, die Wirklichkeit einer Alzheimerpatientin sieht anders aus.
Trotzdem : Ich habe das Buch in fast einem Anlauf verschlungen. Die Problematik, dass ein gebildeter Mensch in der Lebensmitte, durch diese Krankheit aus der Realität des Alltags driftet und - was am Schlimmsten ist - es auch erkennt und mitverfolgt, hat mich sehr bewegt. Auch das Mutter-Tochter-Verhältnis, das dem Ende eine positive Wende gibt, fand ich sehr anrührend. Manchmal haben Menschen eben eine andere Ebene, in der sie sich verständigen und kommunizieren. Ich will nicht zu viel verraten, aber ich fand das Buch sehr lesenswert, aber wie gesagt: Es ist ein Roman, der zum Nachdenken anregt und man kann nicht erwarten, dass alles den Tatsachen und der medizinischen Realität entspricht.
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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Astrid L.
Format:Taschenbuch
"Die Diagnose "Alzheimer" zu bekommen, ist als würde man mit einem scharlachroten A gebrandmarkt werden. Bitte sehen Sie nicht auf unser scharlachrotes A und schreiben Sie uns nicht ab! Sehen Sie uns in die Augen und reden Sie direkt mit uns. Werden Sie nicht panisch und nehmen Sie es nicht persönlich, wenn wir Fehler machen, denn das werden wir. Wir werden uns wiederholen, wir werden Dinge verlegen und wir werden uns verlaufen. Wir werden Ihren Namen vergessen und was Sie vor 2 Minuten gesagt haben. Wir werden aber auch unser Bestes tun, um kognitive Verluste auszugleichen und zu überwinden."
S. 276 u. 277

Dies sind Teile einer bewegenden Rede, die Alice Howland schon im fortgeschrittenen Stadium ihrer Alzheimer-Erkrankung auf der Jahreskonferenz für Demenzpflege hält.

Im Jahre 2003 mehren sich für Alice, Professorin der Psychologie und Linguistik in Harvard, die Anzeichen, das mit ihrem Gedächtnis etwas nicht stimmen könnte. Sie fängt an Dinge zu vergessen, bei ihren Vorträgen, die sie immer frei und ohne Manuskript vortragen konnte, kann sie das Wort Lexikon nicht mehr ausdrücken und beim täglichen Joggen steht sie im Park und die Erinnerung an den Weg nach Hause ist in ihrem Kopf wie gelöscht. Panik bricht in ihr aus, ist sie doch erst 49 Jahre alt und kann sich diese Dinge zunächst nicht erklären. Ihre Hoffnung es könnten die Wechseljahre sein werden nach einiger Zeit und dem Termin bei einem Neurologen zerschlagen, der ihr die Diagnose einer frühzeitigen Alzheimer Erkrankung mitteilen muß.

So beginnt dieser Roman und man erlebt Alice und ihre Familie und den Dingen, denen sie sich nun stellen müssen...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch
Bin froh dass ich dieses Buch gelesen habe, war sehr spannend und traurig mitzuverfolgen wie es sein muss...ich kann das Buch auf alle Fälle empfehlen.
Vor 14 Tagen von Matschke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Das Buch beschreibt sehr ūberzeugend den Verlauf der Krankheit in jungen Jahren.
Die Angst sich selber zu verlieren und sich dann selber verloren zu haben wird sehr gut... Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Martina Groneberg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein Leben ohne gestern
Wo man heute so viel über Demenz liest und hört, waren diese Schilderungen im Buch sehr beeindruckend für mich - empfehlenswert!!
Vor 1 Monat von Elke Springer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen unglaublich anrührend, traurig und manchmal dennoch wieder lustig
ich habe das Hörbuch fast in einem rutsch durchgehört. Es hat mich total fasziniert und begeistert. Die Sprecherin findet immer die richtigen Worte und Töne. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Christine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!
Ein heikles Thema, das jeden von uns betreffen kann, einfühlsam und objektiv behandelt. Kurzweilig und gut geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Topraven veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert
Ein Buch, das nicht so schnell vergessen wird. Gut geschrieben, aus der Perspektive der Betroffenen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Krimileserin (eigentlich) veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert!
Da wahrscheinlich wir alle in der Zukunft in unserem Lebensumkreis Menschen kennen werden, die mit dieser Krankheit leben müssen, ist dieses Buch hilfreich, um alles besser zu... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sylvia Fuchs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alzheimer verstehen lernen
Die Protagonistin des Buches ist Professorin und erkrankt an der seltenen Form von Alzheimer, der jüngere Menschen befällt (sie ist Fünfzig). Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Christine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Buch
Dieses Buch wurde mir empfohlen durch das Personal im Pflegeheim. Es ist sehr ergreifend, sehr spannend und hat dazu beigetragen, mich mit der Krankheit "Demenz" intensiver... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Marina Genco veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr beklemmend
Diese Geschichte hat mich tief berührt.
Man fühlt so sehr mit und leidet mit. Dass dieses Schicksal jeden treffen kann, macht dieses Buch umso wertvoller. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Captain veröffentlicht
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