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Kundenrezensionen

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am 31. Dezember 2015
Ich gebe fünf Sterne für das Werk von Heydrichs Witwe und deren derzeit noch lebenden Sohnes Heider, aber nicht weil es herausragend geschrieben ist - es erreicht, meiner Meinung nach, sogar eher einen unterdurchschnittlichen literarischen Status.

Die besondere Bedeutung kommt diesem Buch zu, weil deutlich zu Tage tritt, wie eine, meines Erachtens, naive, durchschnittlich intelligente und eher wenig gebildete deutsche Durchschnittsfrau, sehr verharmlosend mit den Nazis umgeht. Aus der geschichtlichen Darstellung der Person, - ich unterstelle fundierte Quellen -, war sie eine glühende Anhängerin der Nazis und hat aus Heydrich letztendlich das gemacht, was er dann geworden ist. Sie hatte ihn in diese Karriere gedrängt. Es ist erschreckend, wie Frau Heydrich die Geschehnisse in ihrer grenzenlosen Dummheit und Naivität sieht. Besonders hervorzuheben ist das Kapitel über die Wannseekonferenz, das den Titel trägt "ÜBERLEGUNGEN ZUR AUSWANDERUNG DER JUDEN", S. 186-187. Hier will sie tatsächlich dem Leser weismachen, dass Heydrich und Konsorten den Holocaust nicht geplant hatten und die Endlösung der Judenfrage drin bestanden hätte, dass die Juden lediglich nach Sibirien deportiert werden sollten.
- Diese zwei Buchseiten über die Judenfrage haben es, ehrlich gesagt, "in sich" und sind schwer zu verdauen, weil hier (m. E.) der Holocaust (indirekt) geleugnet wird, denn die geschichtliche Tatsache ist nun mal, dass der Holocaust in der Wannseekonferenz beschlossen wurde. Frau Heydrich zitiert dann noch einen Dialog zwischen ihrem Mann und sich selbst, dass die angeblich dort "nur beschlossenen Deportationen" (nach Sibirien) so zu sehen sind, dass Sibirien eigentlich ein "wunderbares Land" wäre.

Als Ergänzung hierzu empfehle ich den Spielfilm "Die Wannseekonferenz" (http://www.amazon.de/Die-Wannseekonferenz-Kenneth-Branagh/dp/B00W6MVDE2/ref=sr_1_1?s=dvd&ie=UTF8&qid=1451559133&sr=1-1&keywords=die+wannseekonferenz). Der Film hält sich inhaltlich, natürlich abgesehen von Dialogen und der Story, an die historischen Fakten und zeigt den krassen Gegensatz zum Heydrich des Buches auf. Der dort als kalt, ergebnis- und erfolgsorientierte dargestellte Heydrich, dürfte der Person viel näher kommen, als der im Buch von Frau Heydrich dargestellte Gutmensch, den es so mit Sicherheit nicht gegeben hat.

Frau Heydrich bzw. der Herausgeber Heider Heydrich, der Sohn, zeigen deutlich auf, wie die Vernachlässigung und Verharmlosung historischer Fakten (bis heute) die Ultrarechten und Neonazis in deren Wahnsinn stärken und teilweise noch rechtfertigen. Das Ganze gipfelt in folgendem Klappentext: "70 Jahre nach seinem Tod erscheint die Biographie unverfälscht und neu herausgegeben von seinem Sohn mit zahlreichen, meist unveröffentlichten Bildern aus dem Archiv der Familie. EINE NOTWENDIGE RICHTIGSTELLUNG, DIE NEUGIERIG MACHT."

Ich bin der Auffassung, dass man sowohl das Buch, als auch den Film, zur "Pflichtlektüre" in jeder Oberstufe machen sollte. Denn hier tritt, meiner Meinung nach, offen zu Tage, mit welchen Geschichtsverfälschern und kranken Typen man zu tun hat.
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am 4. Oktober 2012
Im Alter von knapp 20 Jahren macht Lina von Osten in Kiel die Bekanntschaft des etwas schüchternen und weltfremden Marineoffiziers Reinhard Heydrich. Das junge Glück und die bevorstehende Hochzeit werden durch seine erzwungene Entlassung aus der Marine überschattet. Durch die Vermittlung eines Dritten bewirbt sich Heydrich bei Heinrich Himmler um die Führungsposition des sich im Aufbau befindlichen Sicherheitsdienstes. Nur knapp kann er sich gegen einen vom bayerischen Staat bezahlten Spitzel, der sich ebenfalls bewarb, durchsetzen.

Trotz aller Unzulänglichkeiten und Improvisationen oder vielleicht gerade deshalb, beginnt damit eine Musterkarriere im jungen Dritten Reich. Die rasante Entwicklung, die die Heydrichs von der Machtübernahme im Januar 1933 bis zur Einverleibung des Protektorats Böhmen und Mähren erleben, lässt Reinhard Heydrich schnell reifen. Unbedingtes Pflichtbewusstsein, fanatischer Einsatzwille und ein grandioses Gedächtnis tragen dazu bei, dass sich Heydrich zu einer geachteten, aber auch gefürchteten Persönlichkeit entfalten kann. Seine Äußerungen über Parteibonzen und Intrigenspinner, die so gar nicht nach den von ihnen propagierten Idealen leben wollen, lassen erahnen, dass die eigentliche Revolution im Dritten Reich erst nach Beendigung des Krieges hätte beginnen können. Um so verwunderlicher ist es, wie stark sich der Nationalsozialismus in den wenigen Friedensjahren durchsetzen konnte. Heydrich dagegen wird von vielen Bewunderern, aber auch Neidern als personifizierter Nationalsozialismus angesehen. Neben seinen dienstlichen Leistungen tragen auch sein sportlicher und militärischer Ehrgeiz (z. B. Erlangung des Eisernen Kreuzes sowie der Frontflugspange) zur Manifestierung dieses Bildes bei.

Mit Kriegsbeginn im Herbst 1939 erfährt auch Lina Heydrich von ersten Abscheulichkeiten, die polnischen Geisteskranken angetan werden. Ihr Mann wird immer verschlossener und es lässt sich nur erahnen, wovon er noch Kenntnis erlangt. Erinnern kann sich seine Frau lediglich an einen Plan zur Ansiedlung der europäischen Juden in ein zu eroberndes Gebiet innerhalb der noch bestehenden Sowjetunion. Doch aufgrund des erfolgreichen Attentats auf Heydrich wird dieser Gedanke nicht weiterverfolgt werden. Lina Heydrichs schildert ihren Mann nahezu immer wie einen besonders diensteifrigen, aber auch erfolgreichen Befehlsempfänger, der sich nichts vorzuwerfen hat. Ihre Liebe und Bewunderung für ihn sind auch Jahrzehnte nach dem Geschehen nicht verloschen.

Nicht nur der Verlust ihres Mannes, auch das Meistern zahlreicher Intrigen gegen ihre Familie, lassen Lina Heydrich zu einer kämpferischen Frau werden, die lernt sich durchzusetzen. Eine bestandene Jagdprüfung oder die Berufsausbildung zur Landwirtin sind deutliche Belege dafür. Auch der Bezug auf ihren Ehemann dient dazu sich in einer feindlichen Umwelt zu behaupten. Nach Kriegsende muss die gesamte Familie darunter allerdings auch leiden, was teilweise zu skurrilen Szenen führt – etwa wenn eine der Heydrich-Töchter über ihren Vater befragt wird, der schon vor ihrer Geburt verstarb.

Die Ende der 70er-Jahre entstandenen Aufzeichnungen besitzen an einigen Stellen Manuskriptcharakter, was den Spannungsbogen aber nicht negativ beeinflusst. Besonders sichtbar wird dies an einigen „Exkursen“, die hier und da in den Erzählvorgang eingewebt sind. So wird auf Themen wie die Niederschlagung des Röhm-Putsches, den Lebensborn, einige Prominente des Dritten Reichs, Antisemitismus oder den Holocaust eingegangen. Mit fast 300 Seiten Umfang und zahlreichen Fotos aus Privatbesitz entstand eine persönliche, aber kaum hinterfragende Biographie über Reinhard Heydrich, die dennoch sehr lesenswert ist.
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am 23. März 2016
Sehr irritierend finde ich die Tatsache, dass Frau Heydrich offensichtlich niemlas ehrliche Abscheu dafür empfunden hat, was wohl am verwerflichsten an ihrem Handeln und dem ihres Mannes war: für den persönlichen Ruhm, Wohlstand und das Emporkommen alles in Kauf genommen zu haben, wie Massenmord, Diebstahl, Erniedrigung und was es sonst noch so alles an tief Verabscheulichem und Grausamkeiten gibt. Von Reue keine Spur, viel lieber schon die Darstellung, als wäre man nur Opfer von widrigen Umständen gewesen und hätte dem Protektoratsgebieten, die den Heydrichs unterstellt waren, im Grunde eh nur Gutes getan... Eigentlich absurd und von zu tiefst nationalsozialistischer Einstellung weit über das Kriegsende hinaus und vielleicht gerade aus diesem Grund doch lesenswert...
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am 26. September 2012
Bislang kannte ich Heydrich in bewährter Schwatz-Weiß-Malerei nur als perfekten SS-Bürokraten, der als Inbegriff des "Nazi-Übermenschen" im negativen Sinne geschildert wird. Schon beim Lesen des Namens "Heydrich" stellen sich einem die Nackenhaare. Doch auch Heydrich war nur ein Mensch - mit einem Kopf, zwei Armen, zwei Beinen und so weiter... Liebe Gutmenschen, bitte nicht aufregen, es war wirklich so!

Seine Frau Lina schildert im vorliegenden Buch, wie sie diesen Menschen kennenlernte, liebte, heiratete und schließlich verlor. Das liest sich zunächst wie ein Kitschroman, bleibt aber stets spannend, weil sich im Endeffekt ja doch alles auf das Attentat gegen ihren Mann, den Chef des Sicherheitsdienstes (SD), zuspitzt. Dabei lernen wir einen sehr musisch veranlagten (guter Geigenspieler), etwas weltfremden (statt dreckige Wäsche reinigen zu lassen, kauft er sich lieber neue Kleider) Heydrich kennen. Auch dem Sport ist er sehr angetan (Schwimmen, Reiten, Segeln, Fliegen). Fast durch bloßen Zufall gerät er in die fatale Rolle, die er wie alles zielstrebig und gewissenhaft einnehmen wird. Und so wird aus einem entlassenen Offizier zur See der Chef des gefürchtetsten Geheimdienstes Europas...

Der besondere Reiz des Buches liegt in der Erwähnung vieler Details, die manchmal nur in Nebensätzen genannt werden (z. B. vom Staat bezahlte "V-Männer" in der frühen NSDAP oder das ständige Improvisieren bei SD und NSDAP). In vielen kleinen "Exkursen" wird auf besonders interessante Themen eingegangen, wie z. B. "unterstellte jüdische Abstammung von Heydrich" oder "Heydrich und die Juden". Es muss dabei betont werden, dass Lina Heydrich keineswegs das blonde, verführte Dummchen ist, aber vieles erschließt sich auch ihr erst lange nach dem Krieg.

Ich halte das Buch auf jeden Fall für lesenswert und spannend, gerade weil es sich wie eine "ganz normale" Familiengeschichte liest. Dabei ist es allerdings heutzutage schon etwas befremdend mit welcher Selbstverständlichkeit hier SS-Dienstgrade oder Namen wie "Himmler", "Röhm" usw. gehandhabt werden. Andererseits dient dies auch der Authenzität des Buches.

Einige zeitgenössische Briefe sowie zahlreiche Privatbilder runden das Buch ab und machen es zu einer spannenden Lektüre, die ich insbesondere auch Frauen ans Herz legen kann.
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am 24. Februar 2013
Die Autorin Lina Heydrich schildert ihre Heirat mit Reinhard Heydrich und das Leben davor und danach. Reinhard Heydrich wurde im Alter von 30 Jahren als Obergruppenführer und General der Polizei, Chef der Gestapo und stellvertretender Reichsprotektor von Böhmen und Mähren im Rahmen einer britischen Geheimdienstaktion von tschechischen Widerstandskämpfern ermordet.

Angefangen hatte Heydrich ganz unten. Der musisch begabte Heydrich ist ein begnadeter Fechter. Er liebt seinen Sport und hält sich als einzige Führungsgröße richtig fit. Bei der Marine wird er zum Oberleutnant und wird dort von einem Ehrengericht zum Ausscheiden verurteilt. Anlaß war dafür die Übernachtung einer Dame in seinem Bett, der er angeblich die Heirat angeboten hat. Seinen nächsten Arbeitsplatz bekommt Heydrich von Himmler, der ihn zum Polizeichef macht.

Als Chef der politischen Polizei muß er oft Dinge tun, die andere Parteigrößen nicht gerne tun wollten und in dem Buch auch nicht weiter erwähnt werden. So bezieht sich Frau Heydrich lieber auf alle menschlichen Aspekte innerhalb der Familie und deren Freunde. Insgesamt ist das Buch gut geschrieben. Wer hier jedoch Schuldfragen klären möchte, geht meistens leer aus.

Das Buch endet mit dem Niedergang des dritten Reiches. Dabei stellt die Autorin fest, daß ihr tschechisches Hauspersonal fest zu ihr hält. Jedoch macht sie sich keine Illusion darüber, warum sie aus der Tschechei fliehen muß. Die Nachkriegszeit steht sie bei ihren Eltern auf der Insel Fehman durch und verliert als "Frau eines Kriegsverbrechers" allen Familienbesitz, den sie sich mit Heydrich aufgebaut hat. Ihr Anspruch auf Kriegswitwenrente wird nach Kriegsende nicht mehr anerkannt.
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am 11. Oktober 2014
Der überlebende jüngere Sohn bringt die Erinnerungen der Witwe des 1942 per Attentat ermordeten gerade frischgebackenen "Reichsstatthalters" des Protektorates Böhmen und Mähren dem Publikum mit wenigen leicht distanzierenden Anmerkungen erneut zur Kenntnisnahme. Das Attentat war für die Familie ein Schock, für das NS-Reich Anlaß zu einer (verlogenen) Selbstfeier als Staatsbegräbnis, mit schwarzer Gedenkbriefmarke (an die ich mich erinnere), für das Opfer im Rückblick ein Glücksfall. Denn ihm wäre sonst nur Selbstmord (wie Himmler) oder der Galgen geblieben. Interessant die Zuflucht, die die überlebende Witwe mit Sohn 1945/46 schließlich in Fehmarn, ihrer Heimat, fand. Auch interessant das letzte heiße Bad, das vor der Flucht aus dem Gut bei Prag der Reichsführer SS Heinrich Himmler sich von der verwaisten Familie erbat, und die von ihm wortlos angeratene Flucht nach Bayern im April 45 mit der Kutsche durch die böhmischen Wälder.
"Irgendwie kam auch ein Mann wie Heydrich" aus dem Jahrzehnt nach dem Weltkrieg in einer privaten "Normalität" zustande, ohne daß er es als monströs erkannt hätte. Der herausgebende jüngere Sohn, europäisch sozialisiert, Mediziner geworden, kann über Vater und Mutter nicht urteilen.
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am 11. September 2012
Ich habe dieses Buch nicht über amazon gekauft, möchte aber trotzdem hier meine Bewertung abgeben. Dieses Buch ist informativ und eröffnet eine andere Sicht auf den Menschen Reinhard Heydrich. Es beschreibt sein Leben und Werden und zeichnet auch ein treffliches Bild des Familienlebens. Erstmals wird das immer propagierte Bild der blutrünstigen Bestie in Frage gestellt und Reinhard Heydrich mit zutiefst menschlichen Zügen umgeben.

DIESES BUCH SOLLTE MAN GELESEN HABEN !!!!

Das Buch ist jeden Pfennig bzw. Cent wert !!!

MfG
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am 16. Juli 2015
Reinhard Heydrich ist und bleibt einer der grössten Verbrecher des Naziregimes. Daran wird auch das geschichtsklitternde Buch seiner Witwe und seines Sohnes nichts ändern. Heydrichs Frau Lina Heydrich, die Verfasserin dieses Buchs, hat seine Ideologie geteilt. So war sie z.B. wie Heydrich eine überzeugte Antisemitin. Dass sie ihre Einstellung nie geändert hat, zeigen diverse U-Tube Videos mit Interviews von ihr.
Ich finde es triefend peinlich und völlig instinktlos, dass Amazon tatsächlich ein Buch dieser Nazi-Trulla bewirbt, noch dazu herausgegeben von einem rechtsextremistischen Verlag. Dies bestätigt mich in der Auffassung, dass ich bei Amazon nichts mehr kaufen werde. Wenn es möglich wäre, würde ich 0 Sterne vergeben.
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am 7. Oktober 2013
Kein literarisches Meisterwerk, war aber auch nicht zu erwarten. Dafür erzählt das Buch eine Geschichte hinter den Kulissen der NS Bewegung. Eine kritsche Auseinandersetzung mit Reinhard Heydrich fehlt allerdings.
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am 9. März 2013
Sehr gutes Buch, geschrieben von seiner Ehefrau Lina Heydrich. Man erhält Einblick in das Privatleben der Familie. Sehr informativ für alle, die sich mit der deutschen Geschichte und seinen Persönlichkeiten auseinander setzen.
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