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Mein Leben mit Reinhard: Die persönliche Biographie Gebundene Ausgabe – 2. Mai 2012

3.5 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Verifizierter Kauf
Ich gebe fünf Sterne für das Werk von Heydrichs Witwe und deren derzeit noch lebenden Sohnes Heider, aber nicht weil es herausragend geschrieben ist - es erreicht, meiner Meinung nach, sogar eher einen unterdurchschnittlichen literarischen Status.

Die besondere Bedeutung kommt diesem Buch zu, weil deutlich zu Tage tritt, wie eine, meines Erachtens, naive, durchschnittlich intelligente und eher wenig gebildete deutsche Durchschnittsfrau, sehr verharmlosend mit den Nazis umgeht. Aus der geschichtlichen Darstellung der Person, - ich unterstelle fundierte Quellen -, war sie eine glühende Anhängerin der Nazis und hat aus Heydrich letztendlich das gemacht, was er dann geworden ist. Sie hatte ihn in diese Karriere gedrängt. Es ist erschreckend, wie Frau Heydrich die Geschehnisse in ihrer grenzenlosen Dummheit und Naivität sieht. Besonders hervorzuheben ist das Kapitel über die Wannseekonferenz, das den Titel trägt "ÜBERLEGUNGEN ZUR AUSWANDERUNG DER JUDEN", S. 186-187. Hier will sie tatsächlich dem Leser weismachen, dass Heydrich und Konsorten den Holocaust nicht geplant hatten und die Endlösung der Judenfrage drin bestanden hätte, dass die Juden lediglich nach Sibirien deportiert werden sollten.
- Diese zwei Buchseiten über die Judenfrage haben es, ehrlich gesagt, "in sich" und sind schwer zu verdauen, weil hier (m. E.) der Holocaust (indirekt) geleugnet wird, denn die geschichtliche Tatsache ist nun mal, dass der Holocaust in der Wannseekonferenz beschlossen wurde.
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Im Alter von knapp 20 Jahren macht Lina von Osten in Kiel die Bekanntschaft des etwas schüchternen und weltfremden Marineoffiziers Reinhard Heydrich. Das junge Glück und die bevorstehende Hochzeit werden durch seine erzwungene Entlassung aus der Marine überschattet. Durch die Vermittlung eines Dritten bewirbt sich Heydrich bei Heinrich Himmler um die Führungsposition des sich im Aufbau befindlichen Sicherheitsdienstes. Nur knapp kann er sich gegen einen vom bayerischen Staat bezahlten Spitzel, der sich ebenfalls bewarb, durchsetzen.

Trotz aller Unzulänglichkeiten und Improvisationen oder vielleicht gerade deshalb, beginnt damit eine Musterkarriere im jungen Dritten Reich. Die rasante Entwicklung, die die Heydrichs von der Machtübernahme im Januar 1933 bis zur Einverleibung des Protektorats Böhmen und Mähren erleben, lässt Reinhard Heydrich schnell reifen. Unbedingtes Pflichtbewusstsein, fanatischer Einsatzwille und ein grandioses Gedächtnis tragen dazu bei, dass sich Heydrich zu einer geachteten, aber auch gefürchteten Persönlichkeit entfalten kann. Seine Äußerungen über Parteibonzen und Intrigenspinner, die so gar nicht nach den von ihnen propagierten Idealen leben wollen, lassen erahnen, dass die eigentliche Revolution im Dritten Reich erst nach Beendigung des Krieges hätte beginnen können. Um so verwunderlicher ist es, wie stark sich der Nationalsozialismus in den wenigen Friedensjahren durchsetzen konnte. Heydrich dagegen wird von vielen Bewunderern, aber auch Neidern als personifizierter Nationalsozialismus angesehen. Neben seinen dienstlichen Leistungen tragen auch sein sportlicher und militärischer Ehrgeiz (z. B.
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Bislang kannte ich Heydrich in bewährter Schwatz-Weiß-Malerei nur als perfekten SS-Bürokraten, der als Inbegriff des "Nazi-Übermenschen" im negativen Sinne geschildert wird. Schon beim Lesen des Namens "Heydrich" stellen sich einem die Nackenhaare. Doch auch Heydrich war nur ein Mensch - mit einem Kopf, zwei Armen, zwei Beinen und so weiter... Liebe Gutmenschen, bitte nicht aufregen, es war wirklich so!

Seine Frau Lina schildert im vorliegenden Buch, wie sie diesen Menschen kennenlernte, liebte, heiratete und schließlich verlor. Das liest sich zunächst wie ein Kitschroman, bleibt aber stets spannend, weil sich im Endeffekt ja doch alles auf das Attentat gegen ihren Mann, den Chef des Sicherheitsdienstes (SD), zuspitzt. Dabei lernen wir einen sehr musisch veranlagten (guter Geigenspieler), etwas weltfremden (statt dreckige Wäsche reinigen zu lassen, kauft er sich lieber neue Kleider) Heydrich kennen. Auch dem Sport ist er sehr angetan (Schwimmen, Reiten, Segeln, Fliegen). Fast durch bloßen Zufall gerät er in die fatale Rolle, die er wie alles zielstrebig und gewissenhaft einnehmen wird. Und so wird aus einem entlassenen Offizier zur See der Chef des gefürchtetsten Geheimdienstes Europas...

Der besondere Reiz des Buches liegt in der Erwähnung vieler Details, die manchmal nur in Nebensätzen genannt werden (z. B. vom Staat bezahlte "V-Männer" in der frühen NSDAP oder das ständige Improvisieren bei SD und NSDAP). In vielen kleinen "Exkursen" wird auf besonders interessante Themen eingegangen, wie z. B. "unterstellte jüdische Abstammung von Heydrich" oder "Heydrich und die Juden".
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