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Mein Leben mit den EAGLES 1974-2001: Durch Himmel und Hölle
 
 
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Mein Leben mit den EAGLES 1974-2001: Durch Himmel und Hölle [Gebundene Ausgabe]

Don Felder , Wendy Holden , Henning Dedekind
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 470 Seiten
  • Verlag: Hannibal; Auflage: 1., Aufl. (22. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3854452950
  • ISBN-13: 978-3854452959
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 16,2 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.246 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Eagles schrieben den Soundtrack zum Lebensgefühl der amerikanischen Siebziger. Bis heute belegen ihre Alben Spitzenplätze in den Charts. Hinter der Bühne jedoch war keineswegs alles so friedlich und leichtlebig, wie es nach außen hin den Anschein hatte ...
Don Felder war nur ein unbekannter Gitarrist aus Florida, doch als er sich den Eagles anschloss, begann für ihn ein kometenhafter Aufstieg. Die Platten, die er zusammen mit seinen Bandkollegen Don Henley, Glenn Frey, Randy Meisner und seinem Jugendfreund Bernie Leadon einspielte, verkauften sich millionenfach (Eagles: Their Greatest Hits: 1971-1975 ist das bestverkaufte Album aller Zeiten). In Konzerten trat er vor Massen begeisterter Fans auf und wurde zum Co-Autor des weltbekannten Hits "Hotel California". Sein virtuoses Gitarrenspiel verhalf der bereits populären Gruppe endgültig zum Kultstatus. Nun bricht Don Felder das jahrzehntelange Schweigen gegenüber der Öffentlichkeit und gewährt den Fans einen Blick hinter die Kulissen der Eagles - wo Drogen, Gier und endlose Grabenkämpfe den Alltag bestimmten und es regelmäßig zu schweren Konflikten kam.

Über den Autor

Don Felder war selbst Mitglied in der legendären Band "EAGLES" von 1974-2001. In „Durch Himmel und Hölle“ beschreibt Felder nun erstmals schonungslos die zwanghafte Stimmung bei den Studioaufnahmen, die Verwüstung von Hotelzimmern und schließlich die angespannte Atmosphäre in den Gerichtssälen, wo er, Frey und Henley ihren letzten Kampf miteinander ausfochten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A Rock-Life 13. Dezember 2009
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Oh well, it's been a good day in hell...."

......der Refrain des EAGLES-Songs zu dem Donald William "Don" Felder 1974 erstmals seinen (Silde)Gitarre-Beitrag leistete und dafür von Glenn Frey den Spitznamen "Fingers" bekam und als Reinkarnation von Duane Allman (1946-1971) bezeichnet wurde, sollte sich als Omen erweisen....

Einen breiten Raum nimmt Felders Familiengeschichte ein. Als zweiter Sohn eines deutschstämmigen Arbeiters wuchs er in finanziell ärmlichen Verhältnissen in Gainsville/FL auf. Anders als viele Musiker in der 60er Jahren folgte er nicht dem Ruf nach Kalifornien, sondern blieb an der Ostküste und heiratete seine Jugendliebe. Schließlich übersiedelte er doch noch in den gelobten Sonnenstaat und befand sich als Adler schließlich mehr "On the Road" und in Aufnahmestudios als bei seiner Familie. Felder beschreibt sehr plastisch seine Einsamkeit im exzessiven Leben seiner Bandkollegen. Obwohl er das Leben als Rockstars genoss und auch den damit verbundenen Verlockungen nicht immer widerstehen konnte, bildetenen für ihn seine Ehefrau und vier Kinder stets den Mittelpunkt. So erhebt Felder bezüglich Hotelzimmer, Groupies und Drogen keinerlei Klagen, dass er zu kurz gekommen sei...

Erst mit Kapitel 7 beginnt die Geschichte der Band und der Werdegang der Gründungsmitglieder, ihre musikalischen Vorbilder, frühere Gruppenmitgliedschaften, Kumpels, Spitznamen usw. Felders Feststellungen beim ersten Zusammentreffen in Boston (1972), wonach die Band keinen Chef besitzt und lediglich Frey sich zutraut, die Bühnenansagen zu machen, weist die vier Ur-EAGLES als einen Bund gleichberechtigter, junger Musiker aus. Auch Felders Bekenntnis, dass er seine späteren Kollegen persönlich mehr mochte, als musikalisch (weil sie ihm zu country-orientiert waren), zeigt die anfängliche gute zwischenmenschlische Chemie. Doch die Zeiten und die Personen änderten sich, denn als Songwriterduo fühlten sich Frey/Henley wie die neuen Lennon/Mc Cartney. Nichts was die anderen drei Adler schrieben hatten, war ihnen von vorneherein gut genug. Hier musste eine Note, dort ein Ton geändert werden, was dann meistens die Co-Autoreneigenschaft einbrachte. Zudem sang sich der Drummer Henley immer mehr in den Vordergrund. Die Gruppe entwickelte sich zu einer von Henley und Frey dominierten Duokratie, der sich auch die neumitglieder Walsh und Schmit unterzuordnen hatten. Neben musikalischen und menschlichen Differenzen führten Egomanien schließlich zum Split im Jahre 1980. Trotz allem gab es schließlich mit dem zu erzielenden finanziellen Gewinn einen Grund, dass im Jahre 1994 die "Hölle gefror" und die Band erneut zusammenkam. Die Claims wurden jedoch neu gesteckt. Wurde Felder z. B. auf dem 1977er Album für den Megahit "Hotel California" noch als Erster und damit als Hauptautor genannt, rückte er hierfür in der Version von "Hell Freezes Over" hinter Henley und Frey an die dritte Stelle. Anders als Leadon (1975) und Meisner (1977) hat Felder jedoch nicht gekündigt, sondern wurde, weil er als gleichberechtigter Partner der bereits 1973 geründeten Gesellschaft "Eagles Limited" einige unangenehme Fragen stellte, von den als "Göttern" bezeichneten Frey/Henley schlichtweg als Störenfried gefeuert...

Einen besonderen Reiz bieten Fakten aus der Rockgeschichte. So brachte "Fingers" dem drei Jahre jüngeren, ebenfalls aus Gainsville/FL stammenden Tom Petty das Gitarrespielen bei, während er selbst das Bottleneckspiel von Duane Allman erlernte. Zu seinen frühen Freunden zählte Stephen Stills, mit dem er 1961 in einer Band namens "Continentals" zusammenspielte. Seinen späteren EAGLES-Kollegen Bernie Leadon lernte er bereits 1963 kennen und spielte mit ihm im "Maundy Quintett". 1973 gab es in Denver ein Konzert bei dem "Crosby Still Nash & Felder" zusamenspielten. Bei der California Jam am 06.04.1974 vor 300.000 Zuschauern sprang Jackson Browne als Ersatz bei den EAGLES für Felder ein, weil dieser bei der Geburt seines ersten Sohnes Jesse dabei war. Daneben gibt es zahlreiche Anektoden, z. B. wie Felder seinem Idol B. B. die Hand drücken durfte, wie der dies bei Chet Atkin versäumte oder als er und Leadon von ihren Freundinnen mit zwei "Langhaarigen" in einem Imbiss "erwischt" wurden, die sich beim Herumdrehen als "Allman Brothers" entpuppten....

"Mein Leben mit den EAGLES 1974-2001: Durch Himmel und Hölle" ist ein hochinformtives und emotional packendes Zeitdokument der Rockgeschichte. Besondere Bonbons sind Fotostrecken (u. a. mit allen 7 EAGLES bei ihrer Aufnahme in die "Rock & Roll Hall Of Fame" am 12.01.1998) und dem "Who is Who" im Rockbussiness im Form eines abschließenden, achseitigen Personenindex.

Soweit nicht Cameron Crowes Film "Almost Famous" (1980) eingeflossen, ruft das spannende Thema förmlich nach einer Verfilmung mit einem gigantischen Soundtrack. Hierzu müsste "der Eine oder der Andere" noch (finanziell) überzeugt werden....

5 Amazonsterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frank
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin nach der Lektüre des Buches hin- und hergerissen. Einerseits kommt Don Felder durchaus symphatisch 'rüber, andererseits nervt seine ständige Mischung aus Selbstbeweihräucherung und Selbstmitleid. Immer wieder breitet er aus, wie ungerecht und böse doch mit umgegangen worden sei. Das Anprangern der "Götter" Don Henley und Glenn Frey, die ihn kalt abserviert haben sollen, leuchtet allerdings nicht so recht ein, denn wenn es ihm - wie er immer wieder betont - nur darum ging, auf der Bühne zu stehen und Gitarre zu spielen, fragt man sich schon, weshalb er dann wegen vertragsrechtlicher Differenzen so herumgezickt und dadurch letztlich seinen Rauswurf provoziert hat. Für mich drängte sich daher der Eindruck auf, das er schlichtweg nicht akzeptieren konnte, nicht so im Rampenlicht zu stehen wie die Herren Henley und Frey, was angesichts der vielen Millionen, die er mit den Eagles verdient hat und von denen er heute mehr als bequem leben kann, schwer verständlich ist. Hat ein George Harrison jemals so herumgeheult? Ein Ron Wood? Ein Adam Clayton? Nein, die erfüllen ihren Part in der Band und jammern nicht, weil Mick Jagger oder Bono vorne die Show abziehen. Das ständige Erwähnen, dass schließlich er "Hotel California" komponiert habe, rechtfertigt diese Haltung nicht, denn viel mehr hat er ja nun kompositorisch nicht geleistet. Schaut man sich dagegen an, was Don Henley und Glenn Frey, aber auch Timothy B. Schmit und Joe Walsh so an Songs abgeliefert haben - auch als Solokünstler - muss man sich wohl eingestehen, dass "Fingers" möglicherweise doch nur ein Mitläufer war, der nun wie ein beleidigtes Kind auf diese Weise seinem Zorn Luft macht. Dieser fade Beigeschmack haftet dem ansonsten sehr guten Buch leider an, so dass ich trotz des Genusses, den ich beim Lesen hatte, einen Punkt abziehen muss.

Wer als Eagles-Fan also erwartet, hier die "Wahrheit" über diese grandiose Band zu erfahren, sei gewarnt. Das Buch ist zutiefst subjektiv und daher in dieser Hinsicht mit Vorsicht zu genießen. Trotzdem gebe ich eine klare Kaufempfehlung!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch von Don Felder ist zweierlei. Zum einen ist es eine sehr leicht zu lesende Biographie eines Jungen, aus ärmlichen Verhältnissen, der sich trotz einiger, wohl unvermeidbarer, Rückschläge und Enttäuschungen seinen Weg bis in eine der populärsten Rockgruppen der 70er Jahre erarbeitet.
Zum anderen aber ist dieses Buch auch eine Abrechnung mit den Eagles, insbesondere mit denen im Buch immer wieder, ironisch, als "Götter" titulierten Eagles-Köpfen, Don Henley und Glenn Frey.
Und das ist der Haken an dem an sich sehr interessanten und lesenswerten Buch.
Don Felder wäscht jede Menge schmutzige Wäsche. Wenn man eine zweite Meinung, von einem anderen Beteiligten der ausgedehnten Tourneen, sowie der nervlich aufreibenden Studiosessions lesen könnte, würde der musikinteressierte Leser sicherlich etwas mehr mit den vielen Vorwürfen und Anschuldigungen, Felder`s, anfangen können, aber so bleibt letztendlich ein übler Nachgeschmack und man wird das Gefühl nicht los, das das Buch in erster Linie ein unsportliches Nachtreten ist.
Erst im letzten der 20 Kapitel, kommt so etwas wie versöhnliche, altersweise Einsicht bei Don Felder auf und er realisiert, was er doch für ein riesiges Glück hatte, das er mit dieser Band über 2 Jahrzehnte zusammenarbeiten durfte und einige der weltbekannten Songs, die ja sozusagen, zum Soundtrack der 70er Jahre wurden, mit seinem ganz speziellen Gitarrenspiel einen persönlichen Stempel aufdrücken konnte.
Insbesondere für Eagles-Fans ist dieses Buch, trotz seiner Schwächen, ein absolutes Muss, bekommt man doch am Rande sehr viel Informationen zur Entstehungsgeschichte einzelner Songs, die dann später zu Klassikern wurden.
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Vor 2 Monaten von Jürgen Weber veröffentlicht
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Veröffentlicht am 24. August 2009 von wilhelm brandl
Felder´s Illusionen
Als absoluter Eagles - Fan war ich sehr gespannt auf dieses Buch.
Wahrlich ist es ein sehr kurzweilig zu lesender amüsanter und vor allem informativer historischer Abriss... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2009 von Uwe Pretzsch
spannend!
Ein fabelhaftes Buch - es ist spannend, hinter die Kulissen der EAGLES zu blicken und die Geschichte dieser einmaligen Band aus der Perspektive von Don Felder zu sehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2009 von Dr. M.
tolles Buch
ICh finde nicht das hier dreckige Wäsche gewaschen wird. Besonders zum Ende des Buches wo es um die "schmutzige Wäsche" geht ist her Felder sehr diplomatisch mit seiner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2009 von Mathias Roska
Don Felder : Mein Leben mit den EAGLES
Ein tolles Buch ueber die wichtigste Band der USA aud der Sicht desjenigen der HOTEL CALIFORNIA komponiert hat !!! Ein Muss fuer fans dieses Musik-Genres
Veröffentlicht am 14. Mai 2009 von Andreas Kellner
Höhen und Tiefen des Starseins
Dieses Buch sollte jeder lesen,der glaubt,daß Superstars ein tolles Leben hätten.-Es zeigt die Höhen und Tiefen,das Auf und Ab im Showbizz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2009 von Monika Riesbeck
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