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Mein Leben für die Wirtschaft: Die Autobiografie [Kindle Edition]

Alan Greenspan , Michaela Pelz , Jürgen Neubauer
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein Wort von ihm konnte Kurse bewegen, Märkte verändern und Politik lenken. Sagt man ihm nach. Andererseits ist er auch ein Meister der Andeutungen gewesen. Seine Worte wurden gedreht und gewendet, um ihnen Erkenntnisse zu entlocken, die es erlauben, künftige Entwicklungen vorauszusagen. Die Rede ist von Alan Greenspan, der achtzehn Jahre lang Vorsitzender der amerikanischen Notenbank Federal Reserve System war und als bekanntester Banker der Welt gilt.

Nun hat Greenspan seine Memoiren geschrieben, die sich nicht in rätselhaften Worten oder bloßen Andeutungen erschöpfen. Er berichtet aus seinem Leben, das beruflich als Jazzmusiker begann, ihn dann jedoch in die Wirtschaft und Politik führte: Bevor Greenspan Notenbankchef wurde, war er als wirtschaftspolitischer Berater der US-Präsidenten Richard Nixon und Gerald Ford tätig. Hautnah berichtet von seinen Erfahrungen als mächtigster Mann der Weltwirtschaft, möchte aber gleichwohl seine Erkenntnisse in aller Bescheidenheit weitergeben: "Ich gebe nicht vor, alle Antworten zu kennen. Aber durch meinen Posten bei der Federal Reserve hatte ich privilegierten Zugang zum Besten, was zu vielen großen Themen gesagt oder gedacht wurde. Und ich scheue mich nicht, einige recht durchschlagende Hypothesen zu formulieren." Doch beschränkt sich das Buch nicht auf Vermutungen. Greenspan enthüllt die Gesetze ökonomischen Wachstums, eröffnet Einblicke in die Geschichte der Wirtschaftspolitik und redet auch Klartext: "Wir leben in der Tat in einem turbulenten Zeitalter, und es wäre unklug und unmoralisch, die menschlichen Kosten dieser Umwälzungen herunterspielen zu wollen." Das Buch bietet nicht nur vor dem Hintergrund der Globalisierung eine fesselnde Analyse der globalen Wirtschaft und Politik. -- Sascha Hellmann

Pressestimmen

18.09.2007 / Handelsblatt: Greenspan auf allen Kanälen "Der Rummel um das Buch des Altmeisters unter den Notenbankern lässt sich nur mit der Aufmerksamkeit vergleichen, die sonst den Memoiren amerikanischer Präsidenten vorbehalten ist."

20.09.2007 / Stern: Gute Ideen in der Badewanne "Vor seinen Worten zittern Präsidenten und Spekulanten. Alan Greenspan galt als der mächtigste US-Notenbankchef aller Zeiten. Nun rechnet der 81-jährige in seinen Memoiren mit Politikern und Finanzjongleuren ab."

21.09.2007 / Süddeutsche Zeitung: Harry Potter der Finanzmärkte "Die Erinnerungen des ehemaligen Notenbankchefs Alan Greenspan bewegen Amerika - Kritik an Bush, Lob für Clinton, Privates über seine Frauen."

24.09.2007 / Der Spiegel: Orakel im Rederausch "Alan Greenspan überrascht sein Publikum mit Memoiren im Plauderton."

28.09.2007 / Bilanz: Das Orakel aus D.C. "Greenspans Opus magnum gewährt einen faszinierenden Einblick in eine Karriere zwischen Jazz, Finanzen und Weltpolitik."

07.10.2007 / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Der Magier der Geldpolitik "Greenspans Lebensgeschichte liest sich äußerst spannend."

08.10.2007 / Wirtschaftswoche: Vita des Orakels "Wer nur seine Statements aus seiner Zeit als US-Notenbankchef kennt, wird beim Lesen in Greenspans Autobiografie seine Freude haben. Das 'Orakel von Washington' formuliert klare, verständliche und pointierte Sätze."

01.12.2007 / Cicero: Die einflussreichsten politischen Bücher 2007 "Die lakonischen Anekdoten des ehemaligen amerikanischen Notenbankchefs erweisen sich als äußerst unterhaltsame Einführung in die globale Volkswirtschaft."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die Autobiografie von Alan Greenspan ist eine sehr angenehme Lektüre. Anders als seine doch bemerkenswert kryptischen Kommentare als Notenbankchef ist das Buch gut verständlich und sehr unterhaltsam geschrieben.

Die erste Hälfte widmet sich den Stationen seines Lebens, während die zweite Hälfte aus Essays zu wirtschaftlich interessanten Themen besteht.

Aus meiner Sicht hat das Buch jedoch die Schwäche, dass es etwas zu sehr an der Oberfläche unterwegs ist. An vielen Stellen hätte ich mir gewünscht, dass das Buch eine Ebene weiter in die Tiefe geht. Stattdessen bleibt es an der Oberfläche, mit zwar gefällig zu lesenden Aussagen, die letztendlich aber doch nur Variationen des Themas "Der vollkommen freie Marktwirtschaft ist eigentlich insgesamt doch am besten" sind.

Dies zeigt sich zum Beispiel in den Kapiteln zu "Bildung und Ungleichheit" und "Unternehmensführung", in denen er sich mit den ausufernden Gehältern von Vorständen im Allgemeinen und Vorstandsvorsitzenden im Besonderen beschäftigt. Hier verwischt er, meines Erachtens bewusst, ein wenig die Begrifflchkeiten und verlagert im Verlaufe des Essays die Diskussion von den Vorstandsgehältern auf Studien, die zeigen dass Leute mit höherer Bildung (Allgemeine Angestellte mit Personalverantwortung, Freiberufler und Topmanager) in der jüngeren Vergangenheit stärkere Gehaltszuwächse hatten als Leute mit geringerer Ausbildung. Das ist natürlich richtig, aber insofern verzerrend, dass vermutlich 90% des Gehaltszuwachses dieser breiter gefassten Gruppe auf die extrem kleine Teilgruppe der Topmanager entfallen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur Mittelmaß 3. Januar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Um es kurz zu machen: ein sehr interessantes Buch, das die politischen und wirtschaftlichen Fragestellungen der vergangenen Jahrzehnte aus einer für den Durchschnittsleser sicher ungewöhnlichen und hochinformierten Perspektive beleuchtet und auch die Probleme der unmittelbaren Zukunft, wirschaftliche Entwicklung in China, Rußland, Indien, demographische Entwicklung (drohende Verrentung der "Baby-Boom Generation") in den Industrienationen u.v.m. anspricht und mögliche Lösungsansätze aufzeigt. Für mich als Deutschen war es dabei besonders informativ, sozusagen ganz nebenbei aus berufenem Munde zu erfahren, wie lange auch in dem amerikanischen Regierungssystem, das doch angeblich mit jedem neuen Präsidenten die gesamte Ministerialbürokratie auswechselt, immer dieselben Personen die politischen Fäden ziehen (oder wer hätte gedacht, daß Persönlichkeiten wie Dick Cheney oder Donald Rumsfeld schon unter US-Präsident Ford wichtige Funktionen im Washingtoner Politkarussel innehatten?).
Dennoch weist das Buch zahlreiche Schwächen auf: so merkt man ihm in vieler Hinsicht an, wie schnell es entstanden und übersetzt worden ist (Es behandelt noch Probleme aus dem Jahr 2006!). Zum einen ist die Übersetzung weitgehend suboptimal. Das fängt schon bei dem Titel an: "Die Autobiografie" ist viel zu eng, da trifft es der amerikanische Originaltitel: "The Age of Turbulence. The Adventures of a New World" schon viel besser. Einige Schwächen können klar einem mehr als mäßigen Lektorat zugeordnet werden. So kommt es wiederholt vor, daß ein und derselbe Satz in genau identischer Form zweimal auftaucht - innerhalb ein-und desselben Absatzes (Beispiel: S. 417 oben).
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte, Volkswirtschaft und Glaubensbekenntnis 3. Oktober 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Alan Greenspan lässt sein bisheriges Leben vor dem Hintergrund der Weltwirtschaft und der U.S.-Volkswirtschaft Revue passieren. Die Autobiografie des ehemaligen Vorsitzenden des United States Federal Reserve Boards wirft die Frage auf, ob im Blut eines Notenbankers nicht eher Geldströme oder Zahlen fließen. Stellenweise selbstironisch beschreibt er sich selbst. Typisch für ihn sei, dass er in Venedig auf seiner Hochzeitsreise sich mit der Frage beschäftigt, wie hoch wohl die Wertschöpfung dieser Stadt sei, die seinem Weltbild der notwendigen dauernden kreativen Zerstörung so offenbar widerspricht.

Diese Episode zeigt den unterhaltsamen, teilweise humorvollen Stil, mit dem Greenspan beginnend mit der Schulzeit während des zweiten Weltkrieges bis heute sein Leben zusammenfasst. Seit Nixon stand Greenspan in der Nähe des wichtigsten Machtzentrums der Welt oder war ein Teil davon. Greenspan spricht alle wesentlichen Wirtschaftskrisen in dieser Zeitspanne an. Aber er scheut sich auch nicht die U.S.-Präsidenten auf menschlicher Ebene miteinander zu vergleichen. Alan Greenspan ist ein Analytiker und war ein Insider mit Macht aber ohne Machtsucht. Man spürt die Bürde, die in turbulenten Zeiten auf ihm gelegen hat, wenn er gegen den Willen der Politik am Ziel der Preisniveaustabilität für langfristiges Wachstum festgehalten hat.

Doch Greenspan wäre nicht Greenspan, wenn in einem Text von ihm nicht eine Nachricht versteckt wäre. Seine Nachricht in diesem Buch ist, dass wir optimistisch in die Zukunft blicken sollen, weil nach seiner Überzeugung das kapitalistische Wirtschaftssystem sehr robust ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Langatmig und Langweilig
Wer schon immer in vielen Details wenig Informatinen über das Leben eines eher blass wirkenden Alan Greenspans erfahren wollte, wird dieses Buch mit Wonne lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Cabu veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gelesen 2007 - und heute 2009
Es sind nur wenige Seiten die Greenspan den 'Finanzinnovationen' seiner Zeit und seinem ungewollten - da wohlmeinenden - Mitwirken zur späteren Krise widmet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2009 von Techno-krat
1.0 von 5 Sternen Volkswirtschaftvorlesung
Dieses Buch ist eines der schlechtesten Biografien, die ich je gelesen habe. Bei einer guten Bio erwarte ich etwas über das Leben der Person zu erfahren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2008 von womoxx
4.0 von 5 Sternen Interessante Einblicke in die Welt der Finanzen
"Mein Leben für die Wirtschaft" hat weitaus mehr zu bieten, als es der Anschein zunächst vermuten lässt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2008 von LTM
2.0 von 5 Sternen Schwer zu lesen
Wenn jemand wie Alan Greenspan, Jahrgang 1926, seine Autobiografie schreibt, sollte das doch eine spannende Sache werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2008 von Bibliothekswurm
3.0 von 5 Sternen Zwischen einem und fünf Sternen
Wie viele Sterne gibt man einem Buch, welches in der ersten Hälfte begeistert und in der zweiten Hälfte langweilt? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2008 von Hannes Winter
5.0 von 5 Sternen Faszinierendes Leben und spannende Einblicke
"Mein Leben für die Wirtschaft" ist wohl nur in Teilen eine klassische Biografie, insgesamt ist es viel mehr eine kurze Darstellung der Funktionsweise freier Märkte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2008 von Christoph Barth
2.0 von 5 Sternen Alter Wein in neuen Schläuchen
Alan Greenspan beschreibt seinen Blick auf das Vergangene. Für ihn ist es der Blick auf sein Engagement in der Wirtschaft, zuerst für die Beratertätigkeit bei... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2007 von bk
4.0 von 5 Sternen Lesenswert!
Alan Greenspan, der ehemalige Chef der amerikanischen Notenbank, war lange Jahre einer der mächtigsten Männer in der Wirtschaftswelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2007 von Rolf Dobelli
4.0 von 5 Sternen Mehr als nur eine Biografie
Greenspans Autobiografie ist nicht nur eine Biografie, sondern ein Plädoyer für den Markt und vor allem eine spannend zu lesende Geschichte der Wirtschaft bis in die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2007 von vizcaya
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