Pressestimmen
»Ein autobiografischer Roman, den man nie mehr vergessen kann. Wie sehr er seinen Vater geliebt – und gleichzeitig gehasst hat, erzählt Philip Roth schonungslos in diesem Buch.«
Österreich Wien 02.02.2008
Österreich Wien 02.02.2008
Kurzbeschreibung
Als sein Vater an einem Gehirntumor erkrankt, wird der Sohn zum Krankenpfleger und Seelsorger.
Der Verlag über das Buch
»Er war nicht irgendein Vater, er war der Vater, mit allem, was es an einem Vater zu hassen gibt, und allem, was es an einem Vater zu lieben gibt.« Wie sehr er seinen Vater geliebt und gehaßt hat, das erzählt Philip Roth meisterhaft in diesem Roman. »Mein Leben als Sohn« ist ein Buch, das jeden betrifft, denn es geht um die Beziehung zwischen Eltern und Kindern, um das Altwerden in unserer Gesellschaft, um Abhängigkeit und vor allem um die Liebe, wenn sie am schwersten ist. »Ein Gipfel im erzählerischen Werk von Philip Roth. Wenn es künftig etwas zu sagen gibt über Väter und Söhne, Leben und Sterben, so wird man sich an dieses Buch erinnern müssen.« TAGESSPIEGEL
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Gebundene Ausgabe
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Über den Autor
Philip Roth wurde am 19. März 1933 in Newark (New Jersey) geboren. Er gehört zu den hervorragenden Vertretern der amerikanischen Literatur und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Wichtige Werke u. a.: »Gegenleben« (1986), »Mein Leben als Mann« (1990), »Mein Leben als Sohn« (1992; dtv 11965), »Täuschung« (1993), »Amerikanisches Idyll« (1998), »Mein Mann, der Kommunist« (1999).