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Mein Leben als Mutti: Wahre Geschichten eines Elternzeit-Papas [Taschenbuch]

Hermann Ehmann
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


C.H.Beck
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Kurzbeschreibung

16. September 2009
Als Vater Elternzeit zu nehmen ist eines der letzten Abenteuer überhaupt, stellte Hermann Ehmann fest, als er sich nach der Geburt seines Sohnes für drei Jahre vom Arbeitsplatz abmeldete und hoch motiviert, aber völlig ahnungslos in die faszinierende Anderswelt der Pasta-Bambini-Gläschen und Hightechwindeln eintauchte. In 25 Storys schildert er, was er als Y-Chromosomenträger unter lauter Müttern tagtäglich erlebte.
Ob Einkaufsparken auf abschleppgefährdeten Mutter&Kind-Stellplätzen, Wickelsessions auf Möbelhaus-Damentoiletten, Turboschaukel-Contests an der Spielplatzaußenlinie, peinliche Passzwischenfälle an der Flughafenkontrolle oder „papa in concert“-Einlagen auf Kindergeburtstagen mit quietschig-quengeligen Background-Miezen - Alltag eines ganz normalen Elternzeit-Exoten.
Jede Menge lesenswerter Fakten zum Thema „Vatersein in unserer Gesellschaft“ sowie zahlreiche nützliche Tipps für Sie und Ihn runden das Ganze ab und machen Lust auf eine wundervolle Auszeit der etwas anderen Art …

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 159 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (16. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406592988
  • ISBN-13: 978-3406592980
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 391.365 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hermann Ehmann war Gymnasiallehrer, schrieb für den Münchner Merkur und für die Süddeutsche Zeitung und ist Autor mehrerer Bücher. Am bekanntesten ist sein vierbändiges „Lexikon der Jugendsprache“ bei C.H.Beck. Er lebt heute mit Frau und Kind in einem Münchener Vorort. Seit dem dritten Geburtstag seines Sohnes unterrichtet er wieder an einer höheren Schule.


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3.7 von 5 Sternen
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1.0 von 5 Sternen Nein, so ist es NICHT! 24. September 2009
Von Amazonin
Format:Taschenbuch
Na ja. Der Titel ist vielversprechend. Ich selbst bin jetzt schon 5 Jahre wegen meiner beiden Töchter zuhause. Und dachte, das wäre mal ein Buch nach meinem Geschmack, schließlich befinde ich mich mitten drin. Aber ich kann wirklich fast nichts von dem, was Herr Ehmann da zum Besten gibt, bestätigen. Lustig? Er macht die Frauen und die Gesellschaft nieder, und ... profiliert sich. Ich finde das Buch wenig lustig, eher peinlich, viel blabla und aufgeblasene Sätze. Ich wurde in den vergangenen 5 Jahren nicht einmal von der Polizei kontrolliert, obwohl ich ständig - ohne Frau - mit einer oder beiden Töchtern mit dem Auto unterwegs bin. Ich hatte nie Probleme bei der Passkontrolle oder mit der Rentenversicherungsanstalt. Man muss sich nur rechtzeitig informieren. Da fragt man sich doch, liegt es an dem Eh-(Mann) persönlich oder tatsächlich an der Auszeit? Nie wurde ich irgendwo mitleidig angeschaut, oder haben andere Mütter getuschelt. Das kenne ich gar nicht. Ich wurde und werde voll und ganz akzeptiert von meiner Umwelt.
Keine Ahnung, was der Autor mit diesem Buch bezweckt. Aber offenbar war er in den vergangenen drei Jahren nicht genug ausgelastet (kein Wunder, wenn er das Kind bei der Tagesmutter abgibt, um "die Beine hochlegen zu können"). Wieder ein weiteres Buch, das die Welt nicht braucht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vater werden ist nicht schwer... 20. Dezember 2009
Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ein Elternzeit-Papa zu werden und zu bleiben ist wahrscheinlich gar nicht so einfach. Dies muß jedenfalls das Resümee nach der Lektüre dieses so witzig-spritzig geschriebenen Buches sein. Kostengünstig, klein untergliedert mit - leider zu wenigen - schwarz-weiß-Fotos und mit einer Vielzahl von Zitaten sehr unterschiedlicher Persönlichkeiten und Personen aus der Zeitgeschichte und der Jetztzeit ist das Buch sehr kurzweilig unterhaltsam verfasst und hätte sicher noch ein paar Cartoons verdient gehabt, so wie es das Coverbild verheißt.
Dafür aber sind die Anekdoten von Hermann Ehmann (ein ausgesprochen maskuliner Name) von einem Realitätssinn geprägt, der zeigt, dass unsere Gesellschaft noch nicht vollends reif zu sein scheint beispielsweise für die Wahrnehmung der Elternzeit beider Elternteile über einen längeren Zeitraum.
Hier leistet Hermann Ehmann quasi Pionierarbeit am deutschen Standardbild, das oftmals zwar schon mehr die Väter in der Erziehung und Betreuung der Kinder gedanklich einbezieht, aber für manche Begebenheit noch nicht die passende Form gefunden hat, wie es an den Mutter und Kind-Parkplätzen bzw. -Gruppen beispielhaft deutlich wird.
In diesem Sinne hilft Ehmann dabei, sich bewußter zu werden, dass Väter genauso wie Mütter sich an der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder beteiligen (können). Wahrscheinlich bedarf es nur noch der Zeit, bis Männer als Väter Einlass finden in die besondere Welt der Erziehung und Betreuung. Hermann Ehmann ermutigt hier die Väter, von der Möglichkeit der Elternzeit ruhig länger Gebrauch zu machen, sich aber durchaus der Hindernisse, Infragestellungen und Unwegbarkeiten bewußt zu sein.
Es wird wohl nicht lange dauern, bis Herr Ehmann ein Coachingbuch für Väter herausgibt - es fehlt in dieser Form bislang!
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5.0 von 5 Sternen Eine ganz neue Sicht auf ein brennendes Thema 17. Oktober 2009
Format:Taschenbuch
Dieses Buch zu lesen bringt ebenso viel Spaß wie Erkenntnis.

Der Autor wirft nicht mit abstrakten Begriffen, die jeder kennt und von denen sich jeder seine eigene - oft ungenaue oder sogar falsche - Vorstellung macht. Stattdessen spricht er eine anschauliche Sprache aus ganz einfachen Wörtern. Der Leser erlebt die beschriebenen Szenen mit, als sei er selbst mittendrin.

Die beschriebenen Begebenheiten zeigen die wesentliche Herausforderung der Erziehung auf: Den Zwang, spontane, ganz einsame Entscheidungen treffen zu müssen, die von einer größeren Tragweite sind als die meisten, die ein Erziehender bisher getroffen hat. Dabei ist der Erziehende nicht einsam - nein, er oder sie ist umschwärmt von ungebetenen Beratern, (selbsternannten) Experten, Beschwerdeführern und bizarren Figuren: "Ich habe keine Ahnung, weiß es aber besser." Denjenigen Exemplaren, die das Pech hatten, dem Autor des Buches über den Weg zu laufen, wurde mit diesem Buch ein Denkmal gesetzt.

Was viel wichtiger ist als sich über besagte Leute zu belustigen: Der Leser dieses Buchs verfolgt den dreijährigen Weg nach, den der Autor als Vater seines kleinen Sohnes zurückgelegt hat, und erringt währenddessen eine klare Vorstellung von Elternschaft. Was nicht Gegenstand des Buches ist, aber dennoch aufscheint, ist die tief greifende persönliche Weiterentwicklung des Autors selbst.
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