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Mein Leben als Mensch Taschenbuch – 1. März 2011

57 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [128kb PDF]
  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 5 (1. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499254018
  • ISBN-13: 978-3499254017
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.853 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wer wissen will, wie der Alltag im Leben des Schriftstellers Jan Weiler abläuft, liest am besten seine wöchentliche Zeitschriftenkolumne "Mein Leben als Mensch". Der Autor erzählt amüsant und lebendig vom Leben mit Freunden und Familie, vor allem mit seinem italienischen Schwiegervater. Der hat ihn sogar inspiriert zu seinem ersten Roman "Maria, ihm schmeckt's nicht" (2003) und der Fortsetzung "Antonio im Wunderland" (2005). Weiler wurde 1967 in Düsseldorf geboren und lebt heute mit seiner Familie in München. Bis 2005 arbeitete er als Journalist, zuletzt als Chefredakteur beim SZ-Magazin.

Produktbeschreibungen

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Jede Begebenheit des täglichen Lebens auf seine Tauglichkeit hin zu überprüfen, ob sie öffentlich zum Besten gegeben werden kann. So lautet das Motto von Jan Weiler, seit er für die Illustrierte Stern seine Kolumne Mein Leben als Mensch schreibt. Eine Art „Best of“ präsentiert er nun in einem ebenso unterhaltsamen wie geistreichen gleichnamigen Buch, mit dem er auch auf Lesereisen durch die Republik tourt.

Aus einem reichhaltigen Fundus, aus dem man sich als Abonnent auch im Internet bedienen kann, hat sich der ehemalige Werbetexter und Lifestyle-Journalist 61 Geschichten herausgegriffen. Das Personal, das in seinen witzigen Kolumnen agiert, ist im Wesentlichen dasselbe wie in seinen Maria-Büchern, humorvollen und teilweise bis an die Schmerzgrenze klischeebeladenen Reality-Romanen, mit denen der Schwiegersohn einer italienischen Gastarbeiterfamilie Millionenseller landete. Neu hinzugekommen sind lediglich zwei „Bambini“, deren Adoleszenz ihrem Vater offenbar reichlich Stoff zum Fabulieren und Weiterspinnen geliefert haben und liefern. Denn das eigene Privatleben und das der Anverwandten, Freunde und Bekannten für seine Zwecke gnadenlos auszuschlachten gehört zum Konzept des Autors. Und gäbe es seine Entourage nicht, würde dem bekennenden Workaholic, der sich als Freiberufler in die ländliche Idylle zurückgezogen hat, wo er tagtäglich wenig mehr als die vier Wände seines heimischen Büros zu Gesicht bekommt, wahrscheinlich bald Stoff und Inspiration ausgehen, die er für seine Anekdoten fast wie aus dem richtigen Leben benötigt. Da seine elfjährige Tochter Probleme damit gehabt habe, im Kindergarten ständig darauf angesprochen zu werden, wie es bei ihr zuhause zugehe, sei er nun dazu übergegangen, alles zu erfinden, was er schreibe, tat Weiler in einem Fernsehtalk anlässlich des Erscheinens seines Buches augenzwinkernd kund. Wer’s glaubt, wird selig. Eine kurzweilige Bettlektüre. – Franz Klotz -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Weiler, 1967 in Düsseldorf geboren, ist Journalist und Schriftsteller. Er war Chefredakteur des SZ-Magazins und schreibt eine Kolumne für die Welt am Sonntag. Sein erstes Buch „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ gilt als eines der erfolgreichsten Romandebüts der letzten Jahre. Es folgten: „Antonio im Wunderland“ (2005), „Gibt es einen Fußballgott?“ (2006), „In meinem kleinen Land“ (2006), „Drachensaat“ (2008), „Mein Leben als Mensch“ (2009), „Das Buch der 39 Kostbarkeiten“ (2011), „Berichte aus dem Christstollen“ (2013), "Das Pubertier" (2014) und "Kühn hat zu tun" (2015) sowie zwei Kinderbücher: „Hier kommt Max!“ (2009) und „Max im Schnee“ (2010). "Das Pubertier" stand mehrere Wochen auf Platz 1 der Bestsellerliste sowie auf Platz 2 der Spiegel-Jahresbestsellerliste 2014. Zusammen mit Daniel Speck schrieb Jan Weiler das Drehbuch für die Verfilmung von „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“. Jan Weiler verfasst zudem Hörspiele und Hörbücher, die er auch selber spricht. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in der Nähe von München.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lalalalala am 7. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Vorab: Treue Fans kennen die in diesem Buch gesammelten Kolumnen wahrscheinlich schon. Nichts desto Trotz ist Jan Weiler hier ein Highlight gelungen, denn es wurden wirklich die besten Geschichten ausgewählt. Skuriles mitten aus dem Leben, so wie es auch Dir und mir oder jedem anderen passieren könnte. Besonders nett finde ich die Geschichten über Nick, Jans Sohn, der mit seinen vier Jahren Dinge vom Stapel lässt, wie es eben nur Kinder können.

Kurz- aber keinesfalls langweilig, eine Freude zu lesen! Ein kleiner Wermutstropfen bleibt: das Buch ist einfach viel zu schnell zu Ende....
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tina Klinkner am 17. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Jan Weiler gelingt es wie immer, mit einem Augenzwinkern von alltäglichen Begebenheiten zu berichten, die viele Leser so oder ähnlich kennen und nur zu gut nachvollziehen können. Der trockene Humor und die liebevolle Darstellung seiner Familienmitglieder und Freunde sorgen für rundum gute Unterhaltung auf 222 Seiten. Wenn der kleine Nick etwa in stummem Protest einen Roboter malt, der einem Mann einen Laserstrahl durch den Kopf schießt und es sich bei diesem Mann um seinen Vater handelt, muss man trotz gewissen Mitleids doch herzhaft lachen.
Die Länge der Kolumnen ist genau richtig. Man taucht kurz in eine Begebenheit ein, nimmt am Familienleben des Ich-Erzählers ein, schmunzelt ein wenig und wendet sich dann der nächsten Geschichte zu. Hier werden Ereignisse nicht aufgebauscht und mit ein paar Witzchen gewürzt; vielmehr sind die Texte in Anekdotenform verfasst, die dem Leser das Gefühl geben, dass sie genauso gut bei einem Familienessen erzählt werden können. Das gibt dem Buch eine gewisse Leichtigkeit und Unbeschwertheit, die einfach Spaß macht. Dass dabei nicht jede Kolumne jedem Leser gefallen wird, versteht sich von selbst; insgesamt aber liest sich das Buch unterhaltsam und kurzweilig.

Jan Weiler präsentiert dem Leser seinen Alltag humorvoll und unterhaltsam, lässt ihn an seinem Familienleben teilhaben und bringt ihn zwischendurch immer mal wieder gern zum Lachen. Wer bereits die anderen Bücher des Autors mochte, wird an Mein Leben als Mensch" nicht vorbeikommen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücher-Zebra am 20. August 2011
Format: Taschenbuch
Als bekennender Toni Marcipane Fan, habe ich natürlich auch dieses Buch gekauft. Der Umstand, daß der nicht im Mittelpunkt des Buches stand war mir bekannt. Gleichwohl kam er mir zu selten vor. Wenn er am Start war, dann musste ich einfach bissfest lachen. Wenn Toni im Beauty-Salon ("Bini Brutto?") den Reihenhaus-Pavarotti gibt, dann bleibt kein Auge trocken. Auch wenn der Autor die PI-Diktion seinen Sohnes oder dessen Haltung zu Obama schildert, muss man mindestens schmunzeln. Leider sind auch viele Kolumnen dabei, die m.E. nicht in ein "Best of" gehören und nicht den kleinsten Schmunzler augelöst haben. Von daher nur 3 Sterne, verbunden mit dem Hinweis: Als Lektüre für zwischendurch gut geeignet.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thilo Grimpe am 26. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Nach "Maria ..." (5 Sterne) und "Antonio im ..." (6 Sterne - wenn's ginge) kam mit "In meinem kleinen Land" (1 Stern) ein echter Absturz. "Gibt es einen Fussballgott" (4 Sterne) versöhnte mich ein wenig und "Drachensaat" (5 Sterne) hat mich wieder zum absoluten Fan von Jan Weiler gemacht. Daher musste ich einfach dieses Buch kaufen, obwohl es für die Sammlung schon veröffentlichter Kolumnen doch ein wenig zu teuer ist. Da hätte auch ein einfaches Taschenbuch gereicht!

Die Geschichten sind, wie zu erwarten war, megakurz und ... einfach nur zum Schmunzeln. Richtige laute Lacher gibt es hier nur wenige, eher ein breites Grinsen von einem Ohr zum anderen. So könnte man kurz vor dem Ins-Bett-gehen noch mal schnell eine kleine Gute-Nacht-Geschichte aus diesem Buch lesen - um nach einem nervigen Tag etwas zufriedener einzuschlafen. Doch dafür sind die Geschichten einfach zu nett, und man kann einfach nicht aufhören zu lesen.

Das jede Geschichte in sich abgeschlossen ist, sehe ich nicht als Nachteil. Halt: Kurz und "ein wenig knackig". Es kommt jedes Familienmitglied von Jan Weiler mit seinen kleinen "Macken" immer wieder als Hauptdarsteller vor, so dass man sogar zwischendurch auch bekannte Eigenarten wieder erkennt und lieben lernt.

Für die absoluten Fans der ersten beiden Romane sei noch gesagt, dass Schwiegerpapa Antonio nur recht selten auftaucht. Das ist aber auch gut so, denn wer die anderen Bücher von Jan Weiler gelesen hat, weiß, dass es nicht nur Schwiegervater Antonio als interessanten Inhalt in Weilers Leben gibt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Villette TOP 500 REZENSENT am 3. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
In diesem Buch sind die 61 besten Kolumnen von Jan Weiler zusammengestellt, die ehemals im "Stern" erschienen sind. Man erfährt allerhand über Weiler. Vieles davon stammt aus seinem privaten Umfeld: seine Kinder, seine Frau, seine Schwiegereltern und Freunde. Mit am witzigsten sind seine Erlebnisse mit seinem Sohn Nick (Kindergarten) und seiner Tochter Carla (Vorpubertät). Die Kinder werden ihn eines Tages dafür hassen, wenn sie das lesen (oder noch schlimmer, wenn ihre Freunde es lesen). Liebevoll erzählt Weiler von seinem Schwiegervater Antonio Marcipane, den man schon aus den Romanen "Maria, ihm schmeckt's nicht" und "Antonio im Wunderland" kennen und lieben gelernt hat. In diesen Geschichten hier übertrifft er sich mal wieder selbst. Und Weiler ist immer noch überrascht. Die Kolumnen sind durchweg sehr intelligent und einfallsreich geschrieben, ohne allzu böse zu werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Kolumnisten will Weiler nicht mit der Gesellschaft abrechnen, sondern wundert sich wirklich nur und versucht daher, sein Erstaunen über alles, was er erlebt, zu verarbeiten. Und nebenbei macht er sich über sich selbst lustig. Muss er auch. Schließlich wird er von keinem in seiner Familie oder seinem Freundeskreis richtig ernst genommen. Macht wirklich Spaß zu lesen.
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