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Mein Leben als Leser (KiWi) Taschenbuch – 23. September 2005

4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Nick Hornby gilt als Kultautor. Seine größten Leidenschaften sind der Fußball und die Musik, genauer: die Popmusik. Über beide Themen hat er geschrieben, mit seinem typisch britischen Humor. Bereits sein Erstling "Fußballfieber" wurde zum Bestseller, und mit "High Fidelity" konnte er diesen Erfolg noch übertreffen. Dabei arbeitete Hornby, der 1957 im britischen Redhill geboren wurde, nach seinem Studium in Cambridge zunächst als Lehrer. Um sich jedoch ganz dem Schreiben widmen zu können, hing er diesen Beruf an den Nagel. Der Rest ist quasi schon Legende - nicht zuletzt auch dank der erfolgreichen Verfilmungen seiner Geschichten. Nick Hornby lebt mit seiner Familie in London.

Produktbeschreibungen

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Was liest eigentlich einer, der mit Musik-Romanen und –Nostalgien wie High Fidelity oder 31 Songs berühmt geworden ist -- wenn er überhaupt die Stereo-Anlage gegen den Bücherschrank eintauscht? Rocklexika zum Beispiel, oder die Biographien berühmter Popstars? Mitnichten, kann man sagen, nachdem man Nick Hornbys Mein Leben als Leser in die Hand genommen hat. Er liest Quitting Smoking oder Endlich Schluss mit Rauchen von Gillian Riley (nacheinander, zum Teil auch zweimal). Aber er liest auch Bush at War von Bob Woodward, Biografien über John McEnroe oder Historienschmöker wie Pompeji seines Schwagers Robert Harris. Oder aber David Copperfield von Charles Dickens und Der Herr der Ringe.

Hornby ist ein Vielleser und –käufer mit überaus buntem Repertoire, und was er kauft, wird nicht unbedingt gelesen. Deshalb hat der Autor jedem Kapitel zwei Listen vorangestellt, damit man spekulieren kann, warum ein Buch ungelesen ins Bücherregal gewandert ist. Aber auch bei dem immensen Lektüre-Pensum, das Hornby absolviert (allein 83 Schriftstellerinnen und Schriftsteller sind vertreten, teils mit mehreren Publikationen) -- er bleibt vor allem eines: ein aufmerksamer Bücherwurm. Und so ist Mein Leben als Leser eine fulminante Lektüreschule geworden, bei der man sich -- etwa in Bezug auf Tobias Wolff, Lynn Truss oder Paul Collins -- noch Tipps holen kann, zum anderen aber auch in Bezug auf Klassiker wie Dostojewskijs Schuld und Sühne, J.D. Salingers Der Fänger im Roggen oder Jonathan Lethems Die Festung der Einsamkeit allerlei Neues, Überraschendes erfährt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Hornby nicht nur aufmerksam liest, sondern auch sehr persönlich, mit biographischem Impuls. Und dann kann er natürlich auch noch überaus vergnüglich und informativ übers Lesen schreiben. --Isa Gerck

Pressestimmen

»Dass er auch überaus vergnüglich und informativ übers Lesen schreiben kann, beweist der britische Bestsellerautor mit seinem neuen Buch.«, Westfälische Rundschau

»Hornby hat zwei Begabungen: Er ist ein gnadenloser, lebenskluger Beobachter und ein charmanter Plauderer zugleich.«, Vogue

»Was dieses Buch lesenswert macht, ist seine unprätentiöse Einladung zur Identifikation mit dem Leser, die nie von oben herab, sondern stets auf Augenhöhe erfolgt.«, Wiener Zeitung

»Hornby bildet die perfekte Synthese zwischen E und U, wie sie sich jeder Literaturbetrieb ersehnt.«, FAZ

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wie kommt es, dass man einige Bücher liebt und andere hasst? Warum verstauben manche ungelesen in den Regalen und warum beginnt man manche schon auf dem Heimweg vom Buchladen und legt sie erst aus der Hand, wenn man sie durchgelesen hat? Wie ändern sich Lesegewohnheiten mit den Jahren und der Lebenssituation? Nick Hornby gibt in diesem wunderbaren Buch, das seinen Ursprung in der vielbeachteten Kolumne des Autors in der amerikanischen Literatur-Zeitschrift "The Believer" hat, die in GB und den USA als DER ultimative Ratgeber in Bücherfragen gilt, Antwort auf diese und andere Fragen rund um das Thema "Bücher" und "Lesen".
Im bekannten Nick-Hornby-Stil schildert der Autor und offensichtliche Vielleser amüsant und bekennend subjektiv seine Sicht auf verschiedenste Bücher. Jedem Kapitel ist eine Liste mit den gekauften und eine Liste mit den gelesenen (die also offensichtlich nicht notwendigerweise deckungsgleich sind!) Büchern vorangestellt. Hornby liest und kommentiert alles! Bekannte und unbekannte Literatur. Neues und altes und auch Sachbücher bzw. politische Bücher wie "Bush at War" von Bob Woodward. Angenehm ist, dass Hornby hier nie die Ebene eines interessierten und neugierigen Lesers verlässt und sich nicht als Literatur-Papst aufspielt, der mit schwer verständlichen Sätzen um sich wirft. Dies macht dieses Buch, das einen übrigens auch zu einem zweiten Blick auf viele Klassiker animiert, auch für nicht Hornby-Fans zu einem wahren Vergnügen!
Fazit: Absolute Kaufempfehlung für jeden Literatur-Freund! Man muss nicht unbedingt Hornby-Fan sein, sollte aber mit seinem Schreibstil klarkommen. Da auch noch der Preis o.k. ist, steht einem amüsanten Lese-Vergnügen eigentlich nichts mehr im Wege...
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Format: Taschenbuch
Ich erinnere mich noch sehr gut an den Oktober letzten Jahres, in dem ich mich für den Englischunterricht durch Nick Hornbys "About a boy" quälte. Als ich endlich die letzte Seite hinter mir gelassen hatte klappte ich das Buch zu, atmete tief durch und schwor mir: "Nie wieder Hornby."

Offensichtlich hat mich diese traumatische Erfahrung dann doch nicht genug abgeschreckt. Als ich "Mein Leben als Leser" gestern in der Bibliothek entdeckte, überzeugte ich mich selbst davon, dass der Autor noch eine Chance verdient hat - und dick ist das Buch ja eh nicht, ich wäre also schnell durch.

Was ich nicht für möglich gehalten hätte, meine vage Vorahnung "Komm, das Buch wird gut" behielt recht. "Mein Leben als Leser" ist eine Sammlung von für den "Believer" entstandenen Artikeln und unglaublich witzig, nett und einfach geschrieben sowie locker zu lesen - und man schnappt sogar noch ein paar Empfehlungen für gute Bücher auf. Zusätzlich entdeckt man sich ständig selbst wieder. Ich war zum Beispiel sehr froh zu hören, dass ich nicht die einzige bin, bei der eine kleine Horde ungelesener Bücher im Regal lauert oder die sich bei einigen dieser unsäglich geschriebenen sogenannten literarischen Romane fragt, warum eigentlich nur ich in einer Welt zu leben scheine, in der nicht jeder spricht als hätte er sechs Jahre Philosophie studiert.

Keine große Literatur oder irgendwas in die Richtung, aber etwas, das große Literatur vorstellt. Wer mal zwei freie Stunden hat und im allgemeinen Bücher liebt, sollte sich diesem kleinen Buch zuwenden, denn es lohnt sich.
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Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. März 2006
Format: Taschenbuch
Wem ist dieses Buch zu empfehlen? Männern, die sich neben Büchern auch gerne mit anderen Dingen beschäftigen wollen und müssen. Nick Hornby ist Fußballfan, Autor, Vater, hört leidenschaftlich gerne Pop- und Rock-Musik und er liest gerne. „Mein Leben als Leser“ enthält Texte aus Hornbys Kolumne in der Literaturzeitschrift „The Believer“. Jeweils zu Beginn des Kapitels bzw. der Kolumne stellt Hornby Bücher vor, die er im Vormonat gekauft und gelesen hat. Die Liste der gekauften Bücher ist dabei meist länger als die der gelesenen. Der ehemalige Lehrer ermutigt dazu die Lektüre von Büchern, mit denen der Leser nichts anfangen kann, abzubrechen und sich lieber dem Lesestoff zuzuwenden, auf den man Lust hat. Hornbys Kolumnen setzten sich mit der ganzen Faszination Buch auseinander. Der clevere Brite beschreibt wie die Lektüre eines interessanten Buches zum Wunsch nach weiteren Büchern führt. Onlinebuchhandlung, Antiquariate, Flohmärkte, Rezensionsexemplare, geschenkte Bücher von Freunden und befreundeten Autoren (Hornby ist der Schwager von „Pompeji“-Autor Robert Harris) und klassische Buchhandlungen – viele Wege führen zum Buch, Hornby nutzt und schätzt sie alle. Bücher riechen unterschiedlich, Bücher fühlen sich verschieden an, ein Taschenbuch sieht anders aus als eine gebundene Erstausgabe. „Mein Leben als Leser“ spricht Bibliophile ebenso an wie Taschenbuchkäufer. Da Hornby selbst schreibt ist er immer interessiert und dankbar, wenn er in einem seiner gedruckten Schätze etwas über das Schreiben findet. Salinger, Cechov und ganz besonders Dickens sind Autoren, die er bewundert.Lesen Sie weiter... ›
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