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Mein Leben auf der Waschmaschine Gebundene Ausgabe – 16. Januar 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Kindler (16. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3463405318
  • ISBN-13: 978-3463405315
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,2 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.587.707 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mark Kuntz wurde 1962 in Hamburg geboren, studierte Psychologie und lernte an der Henri-Nannen-Journalistenschule. Von 1990 bis 1994 war er Redakteur, von 1998 bis 2002 Stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift „Brigitte“. Heute arbeitet er als freier Journalist und Autor. Mark Kuntz ist verheiratet, hat zwei Kinder, lebt in Hamburg und raucht seit Anfang des Jahres nicht mehr. Aber auch nicht weniger.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von norphil am 1. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ursprünglich wollte ich das Buch verschenken, aber war dann doch neugierig und habe es selbst gelesen. Ich bin enttäuscht. Wie der Titel schon sagt, geht es um seine Waschmaschine - ständig - vielleicht habe ich die tiefgründige Symbolik dahinter nicht verstanden, aber meines Erachtens kommt in diesem Buch das Zusammenleben und - funktionieren (bzw. Nichtfunktionieren) einer Familie zu kurz. Was es für ihn bedeutet, viel Zeit mit seinen Kindern zu verbringen erwähnt er in einem Satz am Ende des Buches. Den Rest des Buches beschäftigt er sich mit seiner freiberuflichen Tätigkeit, die wider (sein) Erwarten nicht besonders erfolgreich neben dem (bisschen) Haushalt verläuft.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helvi am 28. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die Geschichte ist sehr schön leicht zu lesen und man lernt sogar noch etwas dabei! Der Protagonist entscheidet sich für einen Heimarbeitsplatz und möchte sich "nebenbei" noch um die beiden Kinder kümmern. Eigentlich kennt man solche Geschichten ja nur aus der Sicht der Frauen. Es ist wirklich interessant zu sehen, wobei sich die Frauen anscheindend leichter tun (an alles denken, z.B. was das Kind in den Kindergarten/Schule mitnehmen muss, wann der Bauernhof-Tag ist; Multitasking) und dann die Männer (sehen alles ein bisschen lockerer und nicht so verbissen, es gibt wenig, was man tun muss, es gibt nicht so viele Zwänge). Was mir bei Zweiterem im Gedächtnis blieb: nur weil die Kinder um 6 Uhr morgens putzmunter sind, muss man als Eltern(teil) auch gleich um 6 Uhr mit Programm anfangen, einem 3 jährigen ist durchaus zuzumuten, sich morgens mal allein zu beschäftigen. Traut sich nicht jeder.
Das Ende allerdings kommt unerwartet. Ich hätte mir ein anderes gewünscht, denn das Buch ist wirklich zum schmunzeln geeignet.
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