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Mein Leben mit Mozart Gebundene Ausgabe – Dezember 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Ammann; Auflage: 1., Aufl. (Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3250600857
  • ISBN-13: 978-3250600855
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 521.468 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als Theaterautor erregte Eric-Emmanuel Schmitt zunächst mit "Der Besucher" Aufsehen. Schnell wurde das Stück, in dem Sigmund Freud und (möglicherweise) Gott aufeinandertreffen, ein Klassiker, der international regelmäßig auf die Bühnen gebracht wird. Weitere Stücke folgten, außerdem Erzählungen, Kurzgeschichten und Romane. Zu den bekanntesten Titeln gehören "Schule der Egoisten", "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" und "Mein Leben mit Mozart". Auch als Regisseur machte sich Eric-Emmanuel Schmitt einen Namen, indem er "Odette Toulemonde" und "Oskar und die Dame in Rosa" fürs Kino adaptierte. Schmitt besuchte eine Pariser Eliteschule und promovierte in Philosophie. Er wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, darunter der "Kölner Theaterpreis" (2000) und der "Deutsche Bücherpreis" (2004).

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eric-Emmanuel Schmitt, geboren im März 1960 in Sainte-Foy-Lès-Lyons, studierte Klavier in Lyon und Philosophie in Paris. Zunächst Lehrbeauftragter für Philosophie an den Universitäten Besançon und Chambéry, begann er Anfang der 90er Jahre als Autor für Theater, Film und Fernsehen zu arbeiten. Seine erste Prosapublikation in deutscher Sprache »Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran« (2003 im Ammann Verlag) begeisterte Hunderttausende von Leserinnen und Lesern und wurde mit dem Deutschen Bücherpreis 2004 als »Publikumsliebling des Jahres« ausgezeichnet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Valentine am 19. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Hier erzählt der Autor, den ich ja sowieso sehr gerne mag, von seiner ganz persönlichen Beziehung zu Mozart.
Mit 15, versunken in einer Teenager-Weltschmerzstimmung, wollte er sich umbringen, weil er keinen Sinn mehr im Leben sah. Durch Zufall hörte er bei einem Opernbesuch mit seiner Schulklasse eine Mozart-Arie und erkannte, wie viel Schönes die Welt trotz allem zu bieten hat.
Immer wieder hat Schmitt an wichtigen Punkten seines Lebens Kraft aus Mozarts scheinbar simpler und dabei so durchdacht-raffinierter Musik geschöpft. Die Stücke, die ihn am meisten beeindruckt haben, liegen dem Buch auf CD bei, so dass man sich als Leser zusätzlich einen Höreindruck verschaffen kann.
Ein schönes, persönliches Plädoyer für Mozart.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gernleser am 4. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich wollte schon seit längerem einmal ein Buch von Eric Enmanuel Schmitt lesen und nun griff ich zu seinem Mozart. Ehrlich gesagt, bin ich weder begeistert noch enttäuscht, vielmehr würde ich die Beschreibung stimuliert nehmen.

Schmitt erzählt in kurzen Episoden aus seinem Leben, intime Einsichten ohne wirklich intim, im engeren Sinne des Wortes, zu werden. Während der Pubertät ist er selbstmordgefährdet und entdeckt in dieser Situation die Musik Mozarts. Diese gibt ihm Kraft und Halt, insbesondere vermittelt sie ihm das Gefühl verstanden zu werden, weil seine Erfahrungen und Gefühle, die er selbst als Primärsensationen empfindet, nun auch als von anderen schon vorempfunden erlebt. Er ist nicht allein!

Es schließen sich längere Phasen seines Lebens ohne mozartinische Lebenshilfe an, aber entdeckt ihn stets neu, sei es nun im Rahmen der Promiskuität des Heranreifenden, der ersten Verluste, von Krankheiten und anderen Lebenserfahrungen. Stets hat Mozart etwas in Petto, das ihm hilft. Last not least wird ihm klar, dass Mozart nicht nur Helfer in der Not und Freund ist, sondern dass beide auch im Grunde seelenverwandt sind.

Unterstützt wird das Ganze durch eine beigegebene CD mit ausgewählten Mozart-Stücken, die den jeweiligen Beistand, den Mozart mit seiner Musik leistet, verdeutlichen und nachfühlen lassen.

Fazit : Ein einfühlsames und gleichwohl recht melancholisches Buch mit deutlichen Ansätzen in Richtung Todessehnsucht. Aus meiner Sicht nicht geeignet für Degressions-Gefährdete. Gleichwohl ist Schmitt`s Büchlein eine recht interessante Hinführung auf Mozart aus einer ganz anderen Perspektive als der des Köchel-Verzeichnisses und absolut lesenswert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl-Heinz Heidtmann am 14. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
So zumindest beginnt das Hörbuch - und nur auf dieses bezieht sich meine Rezension.

Denn Buch und Hörbuch müssen in der Bewertung zwangsläufig unterschiedlich ausfallen. Wie ungleich intensiver ist doch der Genuss, wenn ein Werk über Mozart mit eben dessen Werken untermalt ist, ja genau jene Stellen angespielt werden, über die der Autor just schreibt!

Doch auch das Schreiben gelingt in einer Intensität, die ihresgleichen sucht. Schmitt hat eine bezaubernde Hommage an Mozart geschrieben und berichtet sehr beeindruckend über dessen Bedeutung für seine eigenen Lebensetappen. Hörer bzw. Leser haben es also mit einer Biographie wie Autobiographie zu tun, deren Bindeglied die Musik ist.

Kurzum eine großartige Idee und editorische Leistung.

Geeignet für alle die Schmitt und / oder Mozart lieben.
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53 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 9. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Erst als ich das neue Buch von Schmitt las, ging mir ein Licht auf, was mir bei „Das Evangelium nach Pilatus" fehlte. Es war der unbedingte Glauben. Weil das Erlebnis, das Eric Emmanuel Schmitt zu seinem christlichen Glauben führte, noch nicht so zurück liegt, dringen Spuren der alten Geschichten vom Zweifel noch durch. Das ist bei seinem Bekenntnis zu Mozart anders. Denn da hatte Schmitt während dem zweiten Zeitfenster starker Prägung, also während der Pubertät, eine Mozarterlebnis existenzieller Natur. Denn damals verscheuchte die Arie „Dove sono i bei momenti" aus Figaros Hochzeit seine lebensmüden Gedanken. Und fortan sollte Mozart immer wieder Schmitt Begleiter sein, wenn er ins Trudeln kam oder Höhenflüge erlebte.
Eric Emmanuel Schmitt schreibt Liebesbriefe an den Schöpfer einer Musik, die alle Zeiten überdauert. Und weil diesem zauberhaften Buch die CD mit den 16 prägenden Kompositionen gleich beiliegt, konnte ich mich noch besser in die Geschichten Schmitts einfühlen. Es ist eine tolle Zusammenstellung, die mich an mein Mozarterlebnis erinnerte, als ich in Rom eine Nacht lang mit meinem Freund über das Gemeinsame von Mozart und „The Clash" diskutierte. Und als der Morgen graute, war mir Mozart nahe, meinem Freund der Punk-Rock. Zwar bin ich deshalb nicht zum Mozart-Spezialisten geworden, verstehe aber Schmitts Beweggründe, Mozart eine Hommage zu schreiben und ihn anderen näher zu bringen. Eine so lockere, einfühlsame und prägnante Art, Mozarts Musik zu interpretieren habe ich bisher nicht angetroffen.
Auf der CD findet sich so schöne Musik, dass sich der Kauf selbst lohnen würde, wenn man vom Text nicht so berührt wird, wie das mir erging. Aber da ich kaum glauben kann, dass Skeptiker gegen Schmitts Geschichten und Mozarts Musik immun sind, betrachte ich den Kauf diese Buches als absolut risikolos.
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