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Mein Leben [Taschenbuch]

Marcel Reich-Ranicki
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (165 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

25. September 2000
Marcel Reich-Ranicki wurde viel bewundert und viel gescholten, war bekannt und populär, einflussreich und schließlich aber auch umstritten. Mit seinem „Literarischen Quartett“ bewies er viele Jahre lang, dass die Vermittlung von Literatur im Fernsehen höchst unterhaltsam sein kann und dass gerade das Fernsehen wie kein anderes Medium imstande ist, der anspruchsvollen Literatur den Weg zum Leser zu bahnen. Was steckte hinter seinem unvergleichlichen Aufstieg, hinter diesem verblüffenden Erfolg?
Als Reich-Ranicki, kaum neun Jahre alt, aus seiner polnischen Geburtsstadt Wloclawek an der Weichsel nach Berlin übersiedelt, verabschiedet ihn seine Lehrerin mit den Worten: „Du fährst, mein Sohn, in das Land der Kultur.“ Doch das Land der Kultur stellte sich schon dem Kind nicht ohne düstere Seiten dar. Wie ein roter Faden zog sich diese zwiespältige und widerspruchsvolle Erfahrung durch sein weiteres Leben: Das Glück, das er der deutschen Literatur verdankte, der deutschen Musik und dem deutschen Theater, schien untrennbar verknüpft und verquickt mit der deutschen Barbarei.
Im Jahre 1938, kurz nach dem Abitur an einem Berliner Gymnasium, wurde Reich-Ranicki nach Polen deportiert. Als Jude erfuhr er im Warschauer Getto die schrecklichsten Demütigungen die Menschen Menschen bereiten können. „Immer wieder haben wir versucht“, so schreibt er, „unsere Trauer zu vergessen und unsere Angst zu verdrängen. Die Poesie war unser Asyl, die Musik unsere Zuflucht.“ Zusammen mit seiner Frau Tosia überlebte er das Inferno - durch Zufall und auf dramatische Weise. In Polen der Nachkriegsjahre wurde er Kommunist und Zeuge des größten Verrats, den die herrschende Partei der Idee einer gerechten Gesellschaft zufügen konnte. 1958 kehrte er nach Deutschland zurück, wurde beinahe sofort als Kritiker anerkannt und bald auch gerühmt - musste sich immer wieder überzeugen, dass er trotz aller Erfolge nie dazugehörte, dass er als Fremder behandelt wurde.
In diesem Buch, das weder Triumphgesang noch Klagelied ist, bewährt sich der Kritiker als tempramentvoller und anschaulicher Erzähler und als unbestechlicher Zeuge des Jahrhunderts. Farbig pointiert und anekdotenreich schildert Reich-Ranicki die Stationen seines so bewegten wie bewegenden Lebens. Er berichtet über die „Gruppe 47“, er beschreibt seine Jahre als ständiger Kritiker bei der Wochenzeitung „Die Zeit“ und später als Literaturchef der „Frankfurter Allgemeinen“, er erinnert sich an Begegnungen mit großen Schriftstellern seiner Zeit, mit Bertolt Brecht und Anna Seghers, mit Elias Canetti und Thomas Bernhard, mit Böll, Frisch und Grass und vielen anderen. So skizziert er ein aufschlussreiches und überraschendes Bild des literarischen Lebens in Deutschland.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 418 Seiten
  • Verlag: Dtv (25. September 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423128305
  • ISBN-13: 978-3423128308
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (165 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 448.888 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Lange Zeit hatte Marcel Reich-Ranicki die Niederschrift seiner Autobiografie vor sich hergeschoben. Dennoch wurde er von Freunden und Bekannten ermutigt und gedrängt, von Verlegern mit Geld gelockt. Sechs Jahre schrieb er an seinen Erinnerungen. Im Alter von 79 hatte er sie dann vorgelegt. 2003 sind die Erinnerungen des 1920 Geborenen im Taschenbuch erschienen.

Das Buch ist in fünf Teile gegliedert, wobei der Schwerpunkt auf der Zeit vor 1958 liegt. Die ersten beiden Abschnitte zeigen die Entwicklung und die Leidenszeit des Schülers und jungen Mannes, die in höchstem Maße von den Ereignissen der Zeitgeschichte geprägt ist. Es sind dies die Kindheit in Polen, die Jugend im nationalsozialistischen Berlin und schließlich die eindringlich und zugleich in einem ruhigen Tonfall geschilderten Zustände im Warschauer Getto. Nach dem Neuanfang im kommunistischen Polen erfolgt dann die Zäsur: Ende der Fünfziger zieht es Reich-Ranicki in die Bundesrepublik.

Dieses Datum markiert einen Einschnitt im Leben des Kritikers und zugleich in dessen Erzählen. Hat er bis dahin seine Persönlichkeitsbildung als humanistisch geprägter Schüler und junger Mann in der immer barbarischer werdenden äußeren Welt ausführlich dargestellt, so erzählt er die folgenden Jahrzehnte nur noch in Episoden. Zwar kommt manches -- z. B. seine Zeit bei der F.A.Z. -- etwas zu kurz, gleichwohl können andere Abschnitte dafür entschädigen: Die Begegnungen mit Mitgliedern der Familie Mann, sein Porträt Wolfgang Koeppens oder die jahrelange und letztlich doch gebrochene Freundschaft zu Joachim Fest werden unterhaltsam wie sensibel geschildert. Mein Leben ist ein Buch über das Gezeichnetsein durch die Schrecken des Dritten Reiches und über persönliche Enttäuschungen. Es ist aber auch ein Buch über glückliche Augenblicke, sowie über die Liebe, und zwar die zu seiner Frau und -- natürlich -- zur Literatur.

Marcel Reich-Ranicki hat im Grunde alles erreicht, was ein Kritiker erstreben kann: Er wurde zum bedeutendsten und einflussreichsten Kritiker seiner Zeit. Nach wie vor ist er gefürchtet und respektiert -- doch kaum geliebt. Vor allem aber ist er eins geblieben: ein Außenseiter. Und man spürt über die 560 Seiten hinweg, wie sehr ihn das geschmerzt hat. So steht gegen Ende des Buches nicht zufällig ein Zitat des von ihm geschätzten Friedrich Schlegel, das Reich-Ranicki auf sich selbst bezieht: "Man findet mich interessant und geht mir aus dem Wege... Am liebsten besieht man mich aus der Ferne, wie eine gefährliche Rarität." --Alexander Simon -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Mein Leben" ist nicht nur ein großes Zeitgeschichtliches Dokument. Es ist auch eine wunderschöne Liebesgeschichte. (Michael Kluger, Frankfurter Neue Presse)

Der beste Erinnerungsroman der letzten Jahre! (Frank Schirrmacher in der FAZ)

"Ein Buch, das diese Zeit überdauern wird!" (Frank Schirrmacher in der FAZ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nein, man muss ihn nicht lieben, aber man sollte ihn lesen. Denn die Autobiografie des jüdischen Literaturpapstes (sic) liest sich streckenweise spannend wie kaum eine sonst - abgesehen vom ersten Kapitel, in dem MRR so ziemlich jedes Theaterstück beschreibt, dass er in Berlin gesehen hat. Der zweite Part schildert die Über-Lebenszeit im Warschauer Ghetto, die Marcel Reich-Ranicki und seine Frau Teofilia "aus Zufall" überleben. Ein drittes Kapitel ist, sehr aufschlussreich, der Zeit nach dem Krieg in Polen gewidmet. Hier kann MRR zum ersten Mal, wenn auch begrenzt und gegängelt, seine "portative Heimat" die deutsche Literatur, vorstellen, beschreiben und kritisieren. Die Flucht nach und das Leben im Nachkriegs-Deutschland macht Teil Nummer vier aus, vielleicht das interessanteste Kapitel. Hier trifft MRR so ziemlich jeden namhaften Schriftsteller und Dramatiker - auch die, die damals noch keinen bekannten Namen hatten. Das liest sich heute wie ein Who-is-who der deutschen Nachkriegsliteratur. Der letzte Teil reicht fast bis an die heutige Zeit heran, beginnt mit dem unheimlichen Zusammentreffen mit Albert Speer auf einer Party und endet mit der Schlussstrich-Rede Martin Walsers in der Frankfurter Paulskirche 1998. Alle Autoren, die MRR in ihrer Eitelkeit verletzt hat, das sind nicht eben wenige und die auf billige Rechtfertigungs-Prosa gehofft hatten, werden von MRR enttäuscht: seine Autobiografie ist ehrlich, fesselnd, glänzend geschrieben und stellenweise sogar selbstkritsich. Allein dafür lohnt es sich, das Buch über sein Leben zu lesen. Danach wird man ihn vielleicht nicht lieben, aber zumindest besser verstehen.
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46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen (Liebes)Geschichte und 22. Oktober 2006
Format:Taschenbuch
MRR hat mich -- die wenigen Male, die ich ihn im Literarischen Quartet gesehen habe -- eigentlich immer nur irritiert. Mein Eindruck war dass MRR zwar wortgewaltig, vor allem aber ein polternder und selbstveliebter Selbstdarsteller war. Meines Erinnerns habe ich nie was von ihm gelesen.

Vor einigen Monaten hab' ich dann im Ramschladen das Buch gekauft. Ich weiss nicht warum. Aber ich hab' es nicht bereut.

Dies ist, in der Tat, ein grandioses Buch ueber juedische Schicksale (nicht nur seins, auch vieler anderer inclusive seiner Eltern) im und nach dem Dritten Reich, ueber die Faszination, die die Literatur ausueben kann (und nicht nur die deutsche des 20. Jahrhunderts), eine ungewoehnliche Liebesgeschichte, und viel viel mehr (z.B., viele Vignetten -- manchmal nur Paragraphen lang -- ueber Personen der Zeitgeschichte)!

Es gibt eine Stelle im Buch -- irgendwo ziemlich am Anfang -- wo MRR bedauert dass er keine akademische Ausbildung hatte. Es scheint mir, dass grade dieser Umstand massgeblich zu seiner heutigen Prominenz und Ausnahmestellung beigetragen hat: Die Faehigkeit eine dezidierte Meinung zu haben, und sie auch klar und verstaendlich auszudruecken, haette ihm die deutsche Universitaet mit grosser Wahrscheinlichkeit ausgetrieben.
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein bewegtes und bewegendes Leben! 15. Mai 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Als Marcel Reich-Ranicki kurz vor seinem achtzigsten Geburtstag seine Lebenserinnerungen veröffentlichte, nahmen Kritik und Leserschaft in selten einmütiger Begeisterung dieses Buch auf.

Der einflussreichste Literaturkritiker Deutschlands, der vorher eher seine Leser, Hörer und Zuschauer polarisierte, blickt hier ungewohnt leise und versöhnlich auf sein bewegt-bewegendes Leben zurück.

Er hat viel zu erzählen: In Polen geboren, kommt er als Neunjähriger nach Berlin. Hier besucht er ein humanistisches Gymnasium und liest schon mit zwölf lieber Schiller als Karl May. Er ist enthusiastischer Theatergänger und hat in der ausgehenden Weimarer Zeit noch Gelegenheit, die größten Darsteller ihrer Zeit auf der Bühne zu bewundern. Doch bald sind die nach Hitlers Machtergreifung immer deutlicher werdenden Repressalien für Juden auch für Marcel Reich unübersehbar. Ihm gelingt es noch, sein Abitur abzulegen, dann wird er nach Polen deportiert. Er leidet unter unmenschlichen Bedingungen im Warschauer-Ghetto, flüchtet mit seiner jungen Frau Tosia und wird von einfachen Menschen auf dem Land versteckt. Nach dem zweiten Weltkrieg will er zunächst in Polen bleiben, wird aber mit seiner offen-streitbaren Art bald zum Risiko, so dass er nach Deutschland zurück kehrt. Sehr bald macht er sich als Literaturkritiker einen Namen, es beginnt ein sagenhafter Aufstieg zur literarischen Instanz, die seit 1988 durch seine Fernsehsendung "Das literarische Quartett" eine ungeheuer große Bekanntschaft für Marcel Reich-Ranicki bedeutet.

Es ist seine Kennerschaft, die ihm viel Bewunderung und vor allem auch den Respekt seiner Gegner einbrachte. Marcel Reich-Ranicki lebt Literatur!
Lesen Sie weiter... ›
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach großartig 2. November 2005
Von Dru
Format:Taschenbuch
Lange Zeit hatte ich enorme Vorurteile gegenüber Herrn Reich-Ranicki. Das Bild von ihm, mit dem ich aufgewachsen bin, war äußerst unangenehm: Kurze Ausschnitte, in denen er nur meckert, schimpft, jammert und spuckt.
Dann, endlich, ein Lichtblick: Ich sah eine Sendung mit ihm, in der er mich sehr beeindruckt hat. Er war sehr viel positiver, als das früher immer wirkte, seine Kritik war gezielt, seine allgemeinen Aussagen über das Leben klug und gewitzt statt arrogant und einseitig.
Nun wollte ich mehr wissen. Und ich wurde fündig. Die Autobiografie ist beeindruckend, zeitweise - ob der Ereignisse - natürlich verstörend, aber auch rührend, sie ist symphatisch, aber nicht frei von Selbstkritik, und vor allem zeugt sie wirklich von einer Liebe zur Literatur, die einfach ansteckend ist.
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen: Literaturliebhabern wie Literaturbanausen, Reich-Ranicki-Fans wie Reich-Ranicki-Hassern - es wird jedem ganz neue Perspektiven eröffnen.
Nur schade, dass Autobiografien nur äußerst selten fortgesetzt werden. Einzige Kritik: Das Wörtchen "zumal" kommt mir ein bisschen zu oft vor ;)
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Diese sehr persönliche Biografie gibt zahlreiche Hintergrundinfos über die Entwicklung des Nationalsozialismus und die Zustände und das Leben im Warschauer-Ghetto.
Vor 29 Tagen von praeppy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein literarischer Meilenstein!
Absolut lesenswert! Marcel Reich-Ranicki begeistert als fabelhalfter Erzähler.
Mich hat dieser Roman auf einen Seite durch die Konsequenz, mit der er seinen Traum trotz... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Luise Trogisch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die ungeheuerliche Leidenschaft Ranickis oder Ein Aussenseiter...
Zu „Mein Leben“ von Marcel Reich-Ranicki, dem im Zwanzigsten Jahrhundert wohl bekanntesten Literaturkritiker Deutschlands, dessen Wirken und Einfluß sich sowohl in den Osten... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von wandablue veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Buch bleibt mit mir
Ich weiß nimmer wie ich auf das Buch gekommen bin. Eines steht fest: Dies ist eines der besten Bücher, welcher ich je gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Vadym Boguslavskyy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Besser geht es nicht!!! Ein tolles Buch !!
Nie zuvor laß ich ein Buch wie dieses!
Die Antwort auf die Frage!!
Und sobald Man die Antworten hat...ändert das Leben schon wieder die Frage!! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von yasemin Kulaksiz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nur ein Prozent....
....der Bildung dieses Menschen möchte ich mein eigen nennen. Seine Aussagen sind klar, ehrlich und beschönigen nichts. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Deiotarus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ohne Eitelkeit gibt es kein Schreiben
Man glaubt, in ihn förmlich sprechen zu hören, wenn man seine Autobiographie liest: Sein Lispeln, sein rrrrollendes "R". Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Karl-Heinz Heidtmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein Leben
Das Buch "Mein Leben" gibt einen sehr interessanten Einblick in das Leben von MRR und große Teilbereiche des 20. Jahrhunderts. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Bernhard Gräser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein wichtiger Beitrag zum deutschen...
Sehr eindrücklich schildert Reich-Ranicki sein langes Leben. Äußerst beeindruckend, was er alles erlebt hat. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von amelie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnete Autobiografie
Eine der besten Autobiografien, die ich je gelesen habe. In "Mein Leben" geht es weniger um Ranicki selbst als um die Literatur, das Theater und Deutschland mit all seinen... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Emiliano Zapata veröffentlicht
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