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Mein Leben als Mann Taschenbuch – 1. Oktober 2008

3.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

«Mein Leben als Mann» läßt sich ohne Übertreibung als ein Schlüsselwerk bezeichnen. (FAZ)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1998 erhielt Philip Roth für ‹Amerikanisches Idyll› den Pulitzerpreis. Im gleichen Jahr wurde ihm im Weißen Haus die National Medal of Arts verliehen, und 2001 erhielt er die höchste Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters, die Gold Medal, mit der unter anderem John Dos Passos, William Faulkner und Saul Bellow ausgezeichnet worden sind. Er hat zweimal den National Book Award und den National Book Critics Circle Award erhalten und dreimal den PEN/Faulkner Award und außerdem den PEN/Nabokov Award und den PEN/Saul Bellow Award. 2011 wurde ihm der Man Booker International Prize verliehen. Philip Roth ist der einzige lebende Amerikaner, dessen Werk in einer umfassenden, maßgeblichen Gesamtausgabe von der Library of America herausgegeben wird.

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Top-Kundenrezensionen

Von Leser frot am 26. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Habe eben die anderen Rezensionen gelesen und muss insofern widersprechen, daß zu keiner zeit und an keiner Stelle des Buchs für mich Langeweile oder ähnliches auftrat.
Im Gegenteil: was habe ich gelacht, die Streitgespräche mit seinem Psychotherapeuten - wirklich klasse und sehr detailliert ausgearbeitet.
Seit langem wieder ein Buch, das ich gegen Ende immer sorgfältiger gelesen habe, um nur ja nicht zu schnell fertig zu werden.
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Von Ein Kunde am 6. September 1999
Format: Taschenbuch
Wie in fast allen anderen Büchern von Philip Roth geht es hier um die Unzufriedenheit eines Individuums mit seinem Dasein. Der jüdische Schriftsteller Peter Tarnopol heiratet 1959 einundzwanzigjährig, "entgegen meinen Neigungen, jedoch in Übereinstimmung mit meinen Prinzipien" Maureen, eine Frau mit katastrophaler und beängstigender Vergangenheit. "Ich fühlte mich zu ihr hingezogen", wird Tarnopol resümierend in seiner Erzählung schreiben, "weil sie soviel durchgemacht hatte". Schnell begreift der Leser, daß die Beziehung nicht von Dauer sein kann. Der bereits vor der Ehe herrschende Kriegszustand zwischen den beiden führt nach der Heirat zu alptraumhaften Zuständen, nachdem Tarnopol seine von Maureen unbefriedigten sexuellen Bedürfnisse in der Liebesbeziehung zu Karen, einer seiner Studentinnen, auslebt, die der Gegensatz zu Maureen ist. Maureen bleibt der Seitensprung ihres Mannes nicht verborgen und so inszeniert sie in immer kürzeren Abständen infame Terrorakte wie den folgenden: "...sie lief in die Wohnung zurück und schluckte eine kleine Handvoll Schlaftabletten. Dann kroch sie auf allen vieren in Unterwäsche ins Wohnzimmer, kniete sich dort auf den Fußboden und wartete mit meinem Gillette-Rasierer in der Hand geduldig darauf, daß ich das Gespräch mit meinem Studentenflittchen beendete und nach Hause kam, damit sie endlich anfangen konnte, sich beinahe umzubringen." Tarnopol trennt sich schließlich von seiner Frau und läßt sich auf eine Liaison mit Susan ein und er rennt immer wieder ins gleiche Verderben, ohne es zu erkennen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Roth, Philip -Mein Leben als Mann-

Der Roman erscheint anfangs verwirrend, da das gleiche Leben von verschiedenen Seiten in verschiedenen Geschichten erzählt wird. Doch das klärt sich schnell.

Kern ist die quälende Geschichte einer Beziehung, die, nachdem sie sich ins schier unermesslich steigert, in unsagbarem Hass von Seiten des Schriftstellers Peter Tarnopol gegen seine Ehefrau Maureen endet.Schließlich entbrennt ein ruinöser unerbittlicher Scheidungskrieg.Auf Einzelheiten soll hier nicht eingegangen werden, um dem Leser die Spannung nicht zu nehmen.
Laut Sekundärliteratur soll Roth immer wieder über seine eigene bittere Ehegeschichte geschrieben haben. Das Thema tauche in einigen seiner Werke immer wieder auf.
Einige andere vorhergehende und zeitgleiche Beziehungen des Peter Tarnopol enden irgendwie belanglos und nebulös. Ohne Zweifel hat der Titelheld während und nach dieser desaströsen Erfahrung Angst vor jeder weiteren Bindung. Vielleicht ist er auch nicht partnerfähig, wie man heute sagen würde, zu ichbezogen, zu sehr in seiner von Roth immer wieder beschriebenen universitären Literaturwelt der Ostküste verhaftet.
Unklar bleiben die Gefühle der Ehefrau Maureen, sie lügt und betrügt, aber sie erscheint doch nicht so kalt und lieblos wie von dem Ich-Erzähler Peter Tornopol dargestellt.

Die Geschichte ist sehr gut erzählt, Langeweile kommt niemals auf, zeitweise sind die sich wiederholenden Hasstiraden jedoch kaum zu ertragen.Das Milieu New Yorks einschließlich seiner allgegenwärtigen Psychiater und die entsprechende Universitätsszene werden anschaulich und spannend beschrieben.
Insgesamt ein guter Roman, soweit dies ein viel lesender, nicht professioneller Literaturlaie über Philip Roth sagen kann.
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