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Mein Leben: Herausgefordert vom Zeitgeist Taschenbuch – 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Resch-Verlag; Auflage: 2., überarb. Aufl. (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930039680
  • ISBN-13: 978-3930039685
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,7 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.061.258 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Hillenbrand, Reutlingen am 16. August 2014
Erschreckend der hasserfüllte Ton einer Vorrezension vom April 2011. Ein naiver oder auch leicht voreingenommener Leser der Rezension könnte meinen, es mit einer gefährlichen Radikalen zu tun zu haben. Doch nichts dergleichen werden Sie bei der Lektüre des Buchs vorfinden, das ich nun mit Gewinn bereits zum zweiten Male las.
Als zwar vielseitig interessierter, aber nicht religiöser Mensch könnte ich mich zweifellos am religiösen Unterton des Buchs stören, doch Toleranz sollte auch in dieser Richtung gelebt werden - ich beziehe mich hier ausschließlich auf den Inhalt des Werks.

Zunächst einmal die Sprache: Plastisch, reich an Metaphern, Beispielen und nicht selten witzigen Einfällen. Der Autorin gelingt es, die Aufmerksamkeit des Lesers auch über einen langen Zeitraum zu erhalten und stets neu zu wecken.
Wurden die mündlichen Tonbandprotokolle nennenswert bearbeitet? Ich weiß es nicht, vermute aber eher, dass nur geringe Glättungen erfolgten. Allein durch die Sprache ist das Werk lesenswert.

Christa Meves schlägt einen Bogen über sieben Jahrzehnte, es gelingt ihr, interessante und für ihre Entwicklung wesentliche Episoden detailliert, aber niemals langatmig zu schildern. Die relativ wenigen Fragen der Interviewerin habe ich als gut pointierte Ideengeber verstanden, die bei der Autorin Erinnerungen auslösen und den Leser in die Welt und die Anschauungen der stets überaus aktiven Psychotherapeutin und Schriftstellerin führen. Neben ihrer Entwicklung erfahren wir besonders im zweiten Teil des Buches interessant und lebendig geschilderte Begegnungen mit Politikern, Kollegen und Schriftstellern.
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9 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Scheid am 1. April 2011
Das Welt-, Geschichts- und Menschenbild von Frau Meves, deren publizistische Tätigkeit ich bereits seit vielen Jahren verfolge, ist an gefährlicher Schlichtheit kaum zu überbieten: Jede politische, gesellschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Strömung, die nicht in Christa Meves' Weltbild passt, wird von ihr zunächst in polemischster Weise abqualifiziert, als pervertiert, verführt, manipuliert. Unsere Welt wird als einziger Pfuhl von Sünde und Verfall dargestellt. Und die Schuldigen sind schnell gefunden: die 68er! Ja, Frau Meves empfindet es noch nicht einmal als peinlich dumm, das Wirken der 68er mit dem Wirken Hitlers auf eine Stufe zu stellen. Begründung: Beide hätten sich von Gott abgewandt! Dass Judenhass und Judenvernichtung keine Erfindung des Nationalsozialismus im 20. Jahrhundert waren, sondern geradezu eine jahrhundertealte christliche Tradition, wird da einfach mal ausgeblendet. Judenpogrome gegen die sog. "Jesusmörder" haben ihren Ursprung in christlichen Vorstellungen. Für ihr völlig verdrehtes Weltbild hat Meves auch einen umfangreichen Fundus an Kampfbegriffen parat: Mainstream, Zeitgeist u.s.w.! Dass gesellschaftlicher Wandel aber nicht grundsätzlich auf Verführung beruht, sondern sehr wohl auch auf fundierten Erkenntnissen unabhängiger Forschungen aus den verschiedensten Fachbereichen, gilt für Meves als völlig ausgeschlossen. Und jetzt kommt sie selbst ins Spiel: Meves sieht sich als Prophetin, die in später Stunde absolute Wahrheiten verkündet! Dass diese Mevesschen "Wahrheiten" in fundamentalem Widerspruch zu aktuellen Forschungsergebnissen stehen, kümmert sie wenig. Und wenn eine Studie mal nicht in ihr Weltbild passt, wird sie eben so "zitiert", dass es passt!Lesen Sie weiter... ›
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6 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von druckkosten am 7. November 2006
Ich schließe mich der gut formulierten, logisch und zugleich human argumentierenden Rezension meiner "Vorrednerin" unter dem Titel "Memoiren einer Tochter aus gutem Hause" an.

Erwähnenswert finde ich außerdem, dass Christa Meves (die mit Sicherheit zutiefst von der faktischen wie moralischen Richtigkeit ihrer Thesen überzeugt ist) de facto ein höchst emanzipiertes Frauenleben gelebt hat. Als eines der ganz wenigen Mädchen ihrer Generation konnte sie das Abitur machen und eine Universität besuchen. Auch nach der Hochzeit setzte sie ihr Studium fort, um es während ihrer ersten Schwangerschaft erfolgreich abzuschließen - eine durchaus ungewöhnliche Entscheidung im Jahre 1947! In Absprache mit ihrem Mann beschränkte die strenge Katholikin Meves die Größe der Familie in einer bewusst getroffenen Entscheidung auf zwei Kinder - zwei Mädchen, die beide wiederum Abitur machten und studierten. In den frühen sechziger Jahren, als so gut wie alle verheirateten Frauen zu Hause blieben, nutzte Frau Meves die freien Stunden am Vormittag, während ihr Mann arbeitete und die Kinder in der Schule waren, um eine kinderpsychologische Zusatzausbildung zu absolvieren und eine Praxis aufzubauen, die sie jahrzehntelang erfolgreich führte (oder sogar immer noch führt?) Sie hat Vorträge im Radio gehalten, zahlreiche Bücher publiziert, Preise gewonnen, war - nach eigener Beschreibung - jahrelang mit dem Zug und dem Auto ständig in Deutschland unterwegs, um ihre erzkonservativen Thesen zum Thema Frau und Familie unters Volk zu bringen. (Selbstverständlich hat sie einen Führerschein.) Eigentlich ist sie eine Vorreiterin in Sachen gelebte Emanzipation! Ob sie das gerne hört?
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