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Mein Leben Taschenbuch – 8. März 2012


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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [6.02mb PDF]
  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 2 (8. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596180619
  • ISBN-13: 978-3596180615
  • Originaltitel: Mein Leben
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 124.604 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Was den Lebensbericht dieses wohl stillsten und tragikumflortesten unter den Rockstars so verdammt intensiv macht, ist die eigenhändige Ausleuchtung seiner ganz persönlichen Dunkelzone, deren erschreckende Todesnähe den Leser mehr als verstört. Da schreibt jemand seinen größten Hit - „Layla“ -, und durchlebt zugleich die tiefste Drogenhölle. Besitzt Anwesen, über den halben Globus verteilt, schart die schönsten Frauen der Welt um sich, und bricht bei der ersten Frage der Suchtberaterin, ob er eigentlich wisse, wer er sei, zusammen wie ein Häuflein Elend. Diese Schonungslosigkeit, bisweilen hart am Rand der Selbstpreisgabe, macht Eric Claptons Erinnerungen zu einem erschütternden Suchtprotokoll und hebt sie meilenweit über die flockigen Memoiren so manches Popkollegen hinaus. Hier geht’s ums nackte Leben, nicht nur um Musik! Doch keine Bange, auch der Blues kommt zu seinem Recht.

Ein Leben lang hat uns dieser merkwürdig unterkühlte Mann mit den gebremsten Emotionen mit den schönsten Songs und Bluesläufen versorgt. Fast erschreckend, nun nachzulesen, welch dichtem Nebelmeer aus Alkohol, Heroin und Lebensschmerz die vertrauten Melodien entstammen sollen. Clapton-typisch, also fast tragisch, begann alles mit den „Yardbirds“, die nach seinem vorzeitigen Abgang mit Nachfolger Jeff Beck eine wahre Hitserie hinlegten (was unseren Mann mächtig wurmte). John Mayall und dem Blues in seiner bislang ursprünglichsten Form folgten „Cream“, drei Supermännlein im Koksschnee, die ihre Egos wie edle Karossen wienerten. Und – ein Alien betrat die Popszene, der einer anderen Galaxie entsprungen schien. „Er machte mir Angst, weil er ganz offensichtlich ein Riesenstar werden würde“. Süßsaures Bekenntnis des Blues-Traditionalisten, der der ungestümen Innovationskraft eines Jimi Hendrix nichts entgegenzusetzen hatte.

Nach „Blind Faith“, diesem Kurzexperiment, das der Popwelt immerhin das dubiose Adelsprädikat „Supergroup“ bescherte, hinterließ Clapton mit „Derek and the Dominos“ seine berühmt gewordene Liebeserklärung an Pattie, die Frau seines Freundes George Harrison. Als „Layla“ wurde sie zur bislang deutlichsten musikalischen Duftmarke des Songwriters. Danach führte die Drogenkarriere zu einem zweijährigen Absturz. Bei den Selbstreflexionen des Autors scheint manchmal das Handbuch für Suchtkranke in Reichweite gelegen zu haben. Seine notorische Untreue und Unstetigkeit, wie auch der Umstand, Komplikationen beharrlich aus dem Wege zu gehen, deutet Clapton als klassische Kennzeichen des Alkoholikers. Nach unzähligen Entgiftungen, Rückfällen und allmählich wieder nach oben weisender Erfolgskurve, folgte im März 1991 der ultimative Niederschlag. Claptons fünfjähriger Sohn Conor kam durch einen fürchterlichen Fenstersturz ums Leben. In die kaum erträgliche Schilderung jenes tragischen Ereignisses mischt sich auch hier der schon bekannte Wesenszug des Musikers: Zu seiner ganz persönlichen Trauer gelangt er nur durch Flucht in emotionale Versteinerung. Erst nach langem Zögern folgte „Tears in Heaven“, der intime Abschied eines Vaters, der längst in den Kanon der kollektiven Trauermusiken aufgenommen wurde. Nun hat der Mann noch einmal etwas für ihn Ungeheures getan: Eric Clapton hat die Tür zu seinem Innersten weit aufgestoßen. Was man zu sehen bekommt, ist so fremd wie vertraut. Aber immer lesenswert! –Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Eric Clapton hat sein Leben aufgeschrieben. Selber. Man liest es gern.«, ZEIT Literatur

»Wer dieses Buch gelesen hat, verspürt sofort das Bedürfnis, alle seine Eric-Clapton- Platten aus dem Schrank zu holen und sie der Reihe nach durchzuhören«, FAZ

» Mein Leben scheint mit Slowhand geschrieben. Ausgewogen, niemals hysterisch oder sentimental. [...] Wohltemperiert und nüchtern und hochreflexiv.«, Süddeutsche Zeitung

»Ein überzeugendes Buch!«, Deutschlandradio Kultur

»Die Offenheit, mit der sich Clapton den Gespenstern seiner Vergangenheit stellt, flößt auf jeden Fall Respekt ein.«, WDR 2 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

62 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf-Juergen Bruess am 9. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Seit Jahrzehnten liebe ich die Musik von Eric Clapton, habe ihn bei insgesamt 5 Konzerten seit 1967 live erleben dürfen und besitze natürlich eine dementspechend umfangreiche Sammlung von CDs und DVDs. Als nun seine Autobiografie erschien, war es keine Frage, dass ich gleich zugegriffen habe.

Gelesen habe ich sie an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Wer nun viel Detailliertes und Neues über die künstlerisch/musikalische Entwicklung dieses Ausnahme-Gitarristen in dem Buch erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht sein.

In dem Buch geht es um die Beschreibung eines Lebensweges, der gekennzeichnet ist durch eine traumatische Kindheit, den Totalabsturz in Alkohol, Drogen und ein exzessives Beziehungschaos und einen mühsamen, schmerzhaften Heilungsprozeß.

Eric Clapton beschreibt schonunglos und ohne besondere Sentimentalität wie er wiederholt sich selbst nah an den Tod hat herantreiben lassen.
Er beschreibt jedoch auch, was er auf diesem Weg anderen Menschen angetan hat und welche Schuld er damit auf sich geladen hat.
Die Autobiografie von Eric Clapton beschreibt die Entwicklung eines zutiefst verunsicherten kleinen Jungen in der Großfamilie, der das Gefühl hatte, dass alle anderen Menschen immer über ihn sprechen, als sei er nicht anwesend. Seine Großeltern geben sich als seine Eltern aus während seine wahre Mutter vor ihm als seine Schwester auftritt. Sie hatte ihn heimlich geboren und er entstammte aus einer kurzen Beziehung dieses jungen Mädchens mit einem kanadischen Soldaten. Als langsam die Wahrheit an die Oberfläche kam und er seine Mutter direkt fragte, ob er sie Mutter nennen darf, wird er zurückgestoßen, was zu einem lang anhaltenden Trauma führte.
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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amarczon am 2. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es ist schon überraschend, dass in den letzten Jahren Autobiografien von Musikern auf den Markt kommen, von denen man es am allerwenigsten erwartet. Bob Dylan, einer der introvertiertesten und menschenscheusten Musiker machte 2004 den Anfang, nun folgt Eric Clapton, der bislang auch eher für seine Verschlossenheit bekannt war. Anders als in Dylans "Chronicles" steht in "Mein Leben" jedoch der Mensch Eric Clapton im Vordergrund, nicht der Musiker.

Erzählungen aus seiner Kindheit und Jugend beschränken sich auf die ersten 30 Seiten des Buches, obwohl schon in dieser Zeit die Weichen seines Lebenslaufes durch starke Familienprobleme gestellt werden. In den folgenden Kapiteln beschreibt er seinen musikalischen Werdegang von den ersten Anfängen über die Yardbirds, John Mayalls Bluesbreakers, Cream, Blind Faith und Derek & the Dominos bis zum Start seiner Solokarriere Anfang der Siebzigerjahre.
An diesem Punkt ist ein Drittel des Buches gelesen, und das Gleichgewicht zwischen musikalischem und persönlichem Leben verschiebt sich langsam immer weiter in Richtung des Menschen Claptons. Denn zu dieser Zeit beginnt nicht nur Claptons Solo-Karriere, auch seine ersten Probleme mit Drogen setzen ein. Hat er diese Sucht dann schließlich hinter sich gebracht, stolpert er sogleich in die Alkoholsucht, und sein gestörtes Verhältnis zu Frauen tut das Übrige, um sein Leben vollkommen aus den Fugen zu bringen. Die Siebziger- und Achtzigerjahre verfliegen auf diese unschöne Weise, bis Claptons erster Sohn Conor geboren wird, und so dem Leben des Musikers einen neuen Sinn gibt.
Zu diesem Zeitpunkt beginnt schließlich das dritte Drittel des Buches, das die letzten 20 Jahre umfasst. Mit dem Leben Claptons geht es endlich bergauf.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 23. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Eric Clapton, einer der größten Bluesmusiker und ein genialer Gitarrenvirtuose hat eigentlich alles erreicht, was man erreichen kann im Musikerleben.
Wenige Dinge aus seinem Privatleben sind an die Öffentlichkeit gedrungen. Zuletzt der tragische Unfalltod seines Sohnes 1991 aus dem Tears in Heaven resultierte.

In diesem Buch arbeitet Eric Clapton sein ganzes Musikerleben auf und gibt Einblicke in das Leben eines Superstars. Dabei begintt er bei den Yarbirds und For your love und endet in der heutigen Zeit seiner Soloalben.

Bei keinem Thema wird ein Blatt vor den Mund genommen. So erfährt der Leser ausführlich über die "Drogenkarriere" des Gitarristen, die 1971 mit seinem Zusammenbruch auf der Bühne endete. Ein Leben "auf einer rosa Wolke", wie er es beschreibt. Wir erfahren, wie er George Harrison die Frau ausgespannt hat, nur um ihre Liebe im Drogenrausch zu verlieren...

Durch das Buch begleiten uns viele tragische Momente, von denen wir nie angenommen hätten, dass sie einer Person, die so im Rampenlicht steht, geschehen.

Das ist auch ein Lichtblick für uns als Leser, sollten wir mal wieder schwarz sehen.

Eric Claptons Biographie gehört für mich in jeden Schrank. Nicht nur als Clapton-Fan.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Plattensammler am 13. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch durcheilt mit Tempo die vielen musikalischen und privaten Lebensstationen Eric Claptons, erzielt mit einfacher Sprache große Wirkung, und zeigt einen am Ende durch persönliche Katharsis geläuterten Menschen, der vom trinkfreudigen everybody's Buddy zum vornehmlich aus eigener Kraft clean gewordenen, gereiften Buddha geworden ist, der jetzt erst jetzt seine Potentiale wirklich zu nutzen vermag. Clapton schont sich dabei selbst nicht, schildert sich als schüchternen, labilen, suchtaffinen und deshalb egoistischen und beziehungsschwachen Menschen, dem zuletzt nur die Wandlung zu überleben hilft. Natürlich kennt der Fan, und in erster Linie muss sich dieses Buch an die Fans wenden, die Bands und Platten auf dem Weg des Meisters, mehr als die Daten interessieren ihn die Anekdoten und Gedanken. Und der Fan weiss auch, dass Sex & Drugs & Rock'n'Roll besser zur Rockmusik passen als Love, Devotion & Surrender. Hochachtung und Respekt vor dem geläuterten Eric Clapton und seinen wertvollen Beiträgen zur Erhaltung der Bluesmusik. Liebe und Bewunderung dem E.C., der aus der Schwäche heraus die Musik für mehr als eine Generation gemacht hat.
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