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Mein Leben (Gebundene Ausgabe)

von Eric Clapton (Autor), Kristian Lutze (Übersetzer), Werner Schmitz (Übersetzer)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 346 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch Verlag (22. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462039342
  • ISBN-13: 978-3462039344
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 34.525 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Was den Lebensbericht dieses wohl stillsten und tragikumflortesten unter den Rockstars so verdammt intensiv macht, ist die eigenhändige Ausleuchtung seiner ganz persönlichen Dunkelzone, deren erschreckende Todesnähe den Leser mehr als verstört. Da schreibt jemand seinen größten Hit - „Layla“ -, und durchlebt zugleich die tiefste Drogenhölle. Besitzt Anwesen, über den halben Globus verteilt, schart die schönsten Frauen der Welt um sich, und bricht bei der ersten Frage der Suchtberaterin, ob er eigentlich wisse, wer er sei, zusammen wie ein Häuflein Elend. Diese Schonungslosigkeit, bisweilen hart am Rand der Selbstpreisgabe, macht Eric Claptons Erinnerungen zu einem erschütternden Suchtprotokoll und hebt sie meilenweit über die flockigen Memoiren so manches Popkollegen hinaus. Hier geht’s ums nackte Leben, nicht nur um Musik! Doch keine Bange, auch der Blues kommt zu seinem Recht.

Ein Leben lang hat uns dieser merkwürdig unterkühlte Mann mit den gebremsten Emotionen mit den schönsten Songs und Bluesläufen versorgt. Fast erschreckend, nun nachzulesen, welch dichtem Nebelmeer aus Alkohol, Heroin und Lebensschmerz die vertrauten Melodien entstammen sollen. Clapton-typisch, also fast tragisch, begann alles mit den „Yardbirds“, die nach seinem vorzeitigen Abgang mit Nachfolger Jeff Beck eine wahre Hitserie hinlegten (was unseren Mann mächtig wurmte). John Mayall und dem Blues in seiner bislang ursprünglichsten Form folgten „Cream“, drei Supermännlein im Koksschnee, die ihre Egos wie edle Karossen wienerten. Und – ein Alien betrat die Popszene, der einer anderen Galaxie entsprungen schien. „Er machte mir Angst, weil er ganz offensichtlich ein Riesenstar werden würde“. Süßsaures Bekenntnis des Blues-Traditionalisten, der der ungestümen Innovationskraft eines Jimi Hendrix nichts entgegenzusetzen hatte.

Nach „Blind Faith“, diesem Kurzexperiment, das der Popwelt immerhin das dubiose Adelsprädikat „Supergroup“ bescherte, hinterließ Clapton mit „Derek and the Dominos“ seine berühmt gewordene Liebeserklärung an Pattie, die Frau seines Freundes George Harrison. Als „Layla“ wurde sie zur bislang deutlichsten musikalischen Duftmarke des Songwriters. Danach führte die Drogenkarriere zu einem zweijährigen Absturz. Bei den Selbstreflexionen des Autors scheint manchmal das Handbuch für Suchtkranke in Reichweite gelegen zu haben. Seine notorische Untreue und Unstetigkeit, wie auch der Umstand, Komplikationen beharrlich aus dem Wege zu gehen, deutet Clapton als klassische Kennzeichen des Alkoholikers. Nach unzähligen Entgiftungen, Rückfällen und allmählich wieder nach oben weisender Erfolgskurve, folgte im März 1991 der ultimative Niederschlag. Claptons fünfjähriger Sohn Conor kam durch einen fürchterlichen Fenstersturz ums Leben. In die kaum erträgliche Schilderung jenes tragischen Ereignisses mischt sich auch hier der schon bekannte Wesenszug des Musikers: Zu seiner ganz persönlichen Trauer gelangt er nur durch Flucht in emotionale Versteinerung. Erst nach langem Zögern folgte „Tears in Heaven“, der intime Abschied eines Vaters, der längst in den Kanon der kollektiven Trauermusiken aufgenommen wurde. Nun hat der Mann noch einmal etwas für ihn Ungeheures getan: Eric Clapton hat die Tür zu seinem Innersten weit aufgestoßen. Was man zu sehen bekommt, ist so fremd wie vertraut. Aber immer lesenswert! –Ravi Unger



Kurzbeschreibung

Mr. Slowhand packt aus.

Eric Clapton ist eine Legende. Er ist einer der besten Gitarristen der Welt, wenn nicht der beste überhaupt. Seit den 60er Jahren einer der ganz Großen in der Musik, war er bislang auch bekannt für seine Verschlossenheit. In »My Life« gibt er seinem Publikum zum ersten Mal Einblick in sein Privatleben. Mit seinen Bands The Yardbirds, Bluebreakers und Cream schrieb Eric Clapton Musikgeschichte. »Clapton ist Gott« stand im Frühjahr 1965 auf vielen Mauern in London und New York. Er spielte als Gastmusiker u.a. mit den Beatles, den Rolling Stones und George Harrison, in dessen Ehefrau, Patti Boyd, er sich unsterblich verliebt. »Layla«, Claptons berühmte Ballade, ist ihr gewidmet. Mehrere Jahre wirbt er um sie, auch mit harten Mitteln (»ich nehme eine Überdosis Heroin, wenn du nicht George für mich verlässt«). 1977 heiraten die beiden endlich, doch die Ehe steht unter keinem glücklichen Stern. Endlich runter vom Heroin, verfällt Clapton dem Alkohol, einer Sucht, die ihm mehrmals fast das Leben kostet. Mitte der Achtziger scheint ihm ein Neuanfang zu glücken, als er, nach jahrelangen Abstürzen und Entzugsversuchen endlich clean, mit Lori del Santo einen Sohn bekommt. Doch das Glück ist nur von kurzer Dauer: Als Vierjähriger stürzt Conor aus dem Fenster eines Manhattener Hochhauses. Clapton verarbeitet den tragischen Tod seines Sohnes in »Tears in Heaven«, einem seiner bekanntesten Stücke. In den letzten Jahren arbeitet Clapton als Solokünstler mit Musikern wie Carlos Santana, B.B. King oder J.J. Cale zusammen, tourt mit seiner Band um die Welt - und ist unbestritten: die Nummer 1 unter den Gitarristen. Mit trockenem Humor und großer Aufrichtigkeit erzählt Eric Clapton von den Höhen und Tiefen seines Lebens, von seinem Aufwachsen bei den Großeltern im armseligen Nachkriegs-Surrey bis heute. Eine beeindruckende Lebensgeschichte.


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49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Berufung, Abgründe und Heilungen im Leben eines Ausnahmemusikers, 9. November 2007
Von Rolf-Juergen Bruess (Gröbenzell, Bayern Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Seit Jahrzehnten liebe ich die Musik von Eric Clapton, habe ihn bei insgesamt 5 Konzerten seit 1967 live erleben dürfen und besitze natürlich eine dementspechend umfangreiche Sammlung von CDs und DVDs. Als nun seine Autobiografie erschien, war es keine Frage, dass ich gleich zugegriffen habe.

Gelesen habe ich sie an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Wer nun viel Detailliertes und Neues über die künstlerisch/musikalische Entwicklung dieses Ausnahme-Gitarristen in dem Buch erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht sein.

In dem Buch geht es um die Beschreibung eines Lebensweges, der gekennzeichnet ist durch eine traumatische Kindheit, den Totalabsturz in Alkohol, Drogen und ein exzessives Beziehungschaos und einen mühsamen, schmerzhaften Heilungsprozeß.

Eric Clapton beschreibt schonunglos und ohne besondere Sentimentalität wie er wiederholt sich selbst nah an den Tod hat herantreiben lassen.
Er beschreibt jedoch auch, was er auf diesem Weg anderen Menschen angetan hat und welche Schuld er damit auf sich geladen hat.
Die Autobiografie von Eric Clapton beschreibt die Entwicklung eines zutiefst verunsicherten kleinen Jungen in der Großfamilie, der das Gefühl hatte, dass alle anderen Menschen immer über ihn sprechen, als sei er nicht anwesend. Seine Großeltern geben sich als seine Eltern aus während seine wahre Mutter vor ihm als seine Schwester auftritt. Sie hatte ihn heimlich geboren und er entstammte aus einer kurzen Beziehung dieses jungen Mädchens mit einem kanadischen Soldaten. Als langsam die Wahrheit an die Oberfläche kam und er seine Mutter direkt fragte, ob er sie Mutter nennen darf, wird er zurückgestoßen, was zu einem lang anhaltenden Trauma führte.

Der in sich gekehrte Junge empfand jede sich auf ihn beziehende, besondere Aufmerksamkeit als unangenehm, da sie für ihn immer einherging mit dem Herausstellen seiner vertuschten Rolle als Sonderling ohne Mutter und Vater.
Dies führt zu einem lebenslangen zwiespältigen Verhältnis zum Rummel um seine Person und zu Verhaltensweisen, die oft für Beobachter seltsam wirken. Die Gitarre wird zum Medium, über das der junge Eric Clapton Gefühle ausdrücken kann, was ihm sonst kaum gelingt. Er übt und spielt Musikstücke nach und konzentriert sich dabei auf Blues, Rythm&Blues und Bluesrock der späten 50ziger Jahre. Hierbei entwickelt er eine aussergewöhliche Virtuosität und wird zum umworbenen Solisten, den viele Musikgruppen gerne in sich aufnehmen.
Auf seiner Suche nach Themen und Ausdruck entdeckt er die Musik des lange verstorbenen Bluesmusikers Robert Johnson, der für ihn zu einem wichtigen Vorbild in den folgenden Jahrzehnten wird.

Frauen kommen und gehen im Leben des Eric Clapton und es zeigt sich, dass jemand,der sich selbst nicht wirlich leiden kann unfähig ist, einen anderen Menschen zu lieben. Er verliert sich mehr und mehr In Drogen und Alkohol. Oft erscheint es wie ein Wunder, dass er überhaupt noch musikalisch etwas zustande bringen kann. Mehrmals versuchen Musikerfreunde ihm zu helfen wie zum Beispiel Anfang der 70ziger Jahre als Pete Townsend ihn aus Delirien reisst und das berühmte "Rainbow Concert" für ihn organisiert. Aber "EC" fällt immer wieder zurück ins Drogenchaos, verstört und verletzt Menschen, die ihn lieben und verehren oder flüchtet für Monate in eine schützende Anonymität.

Ende der 80ziger Jahre, nach mehreren katastrophalen Totalabstürzen findet er dann endlich angesichts des möglichen Todes die Kraft zur Umkehr und beginnt Entziehungskuren.

Seit zwanzig Jahren hat er heute nun keinen Alkohol mehr getrunken und Drogen abgeschworen. In der folgenden schmerzhaften Heilungsphase durchlebt er den Verlust mehrerer Menschen, die ihm nahe standen, wobei ihn insbesondere der Tod seines Sohnes Connor trifft über den er im Song "Tears in Heaven" reflektiert.

Eric Clapton beginnt, anderen Menschen mit Suchtproblemen zu helfen, gründet sein "Crossroads" Sanatorium auf einer Karibikinsel und sammelt und spendet große Summen für dieses Projekt. Er gründet mit einer jungen Frau eine Familie und ist seitdem mit Überzeugung und Leidenschaft Vater von insgesamt 4 Töchtern (davon eine, Ruth, aus einer vorherigen Beziehung).

Eric Clapton macht es Verehrern seiner Musik und Person nicht einfach mit seiner Autobiografie. Wird er mit seiner Offenheit und schonungslosen Darstellung seiner Exzesse für die Leser dieses Buches sympathischer ? Ich glaube nicht. Eher ist das Gegenteil der Fall. Die Glorifizierung bekommt einen Knacks, aber einen heilsamen. Starke Scheinwerfer leuchten in die Abgründe, erleuchten die andere potentielle Seite von Glamour und Rockmusiker-Ruhm. Für Eric Clapton ist es nur konsequent und integraler Bestandteil seines nie abgeschlossenen Heilungsprozesses, wenn er seine Geschichte erzählt ohne etwas zu beschönigen.

Nach dem Lesen dieses Buches weiss man, dass dieser Mann Leid, Verzweiflung und emotionale Achterbahnen genug für mehrere Leben hinter sich hat. Sein Blues, der sich emotional hieraus speist, hat auf jeden Fall noch Ausdruck und Motive für einige Jahrzehnte kommender kreativer Musikgeschichte.
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend, 2. Dezember 2007
Von Marc Somssich - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Es ist schon überraschend, dass in den letzten Jahren Autobiografien von Musikern auf den Markt kommen, von denen man es am allerwenigsten erwartet. Bob Dylan, einer der introvertiertesten und menschenscheusten Musiker machte 2004 den Anfang, nun folgt Eric Clapton, der bislang auch eher für seine Verschlossenheit bekannt war. Anders als in Dylans "Chronicles" steht in "Mein Leben" jedoch der Mensch Eric Clapton im Vordergrund, nicht der Musiker.

Erzählungen aus seiner Kindheit und Jugend beschränken sich auf die ersten 30 Seiten des Buches, obwohl schon in dieser Zeit die Weichen seines Lebenslaufes durch starke Familienprobleme gestellt werden. In den folgenden Kapiteln beschreibt er seinen musikalischen Werdegang von den ersten Anfängen über die Yardbirds, John Mayalls Bluesbreakers, Cream, Blind Faith und Derek & the Dominos bis zum Start seiner Solokarriere Anfang der Siebzigerjahre.
An diesem Punkt ist ein Drittel des Buches gelesen, und das Gleichgewicht zwischen musikalischem und persönlichem Leben verschiebt sich langsam immer weiter in Richtung des Menschen Claptons. Denn zu dieser Zeit beginnt nicht nur Claptons Solo-Karriere, auch seine ersten Probleme mit Drogen setzen ein. Hat er diese Sucht dann schließlich hinter sich gebracht, stolpert er sogleich in die Alkoholsucht, und sein gestörtes Verhältnis zu Frauen tut das Übrige, um sein Leben vollkommen aus den Fugen zu bringen. Die Siebziger- und Achtzigerjahre verfliegen auf diese unschöne Weise, bis Claptons erster Sohn Conor geboren wird, und so dem Leben des Musikers einen neuen Sinn gibt.
Zu diesem Zeitpunkt beginnt schließlich das dritte Drittel des Buches, das die letzten 20 Jahre umfasst. Mit dem Leben Claptons geht es endlich bergauf. Er beendet ein Entzugsprogramm und lebt seitdem trocken. Auch sein Privatleben bringt er wieder in Ordnung und nach 20 Jahren sieht er sich endlich wieder selbst als "eigenständig denkendes Wesen".

Die Autobiografie von Eric Clapton beschreibt mehr als das Leben eines Ausnahmemusikers. Selbstverständlich ist die Musik durchgängig ein integraler Bestandteil des Buches, in den letzten zwei Dritteln spielt sie jedoch nur noch die zweite Geige. Clapton musste in seinem Leben viele Schicksalsschläge hinnehmen, und durchwanderte mehr Tiefpunkte als Höhen. In diesem Buch arbeitet der mittlerweile zur Ruhe gekommene Musiker sein gesamtes Leben kritisch auf, und spart auch die schlimmsten und demütigendsten Geschichten nicht aus. Diese schonungslose Ehrlichkeit ist es, die "Mein Leben" so lesenswert macht. Es wird deutlich, dass hier ein Mann schreibt, der ganz unten angelangt war, dann jedoch den Kampf gegen seine inneren Dämonen aufgenommen, und schließlich gewonnen hat. Mein Leben ist eine beeindruckende Lebensgeschichte, die zudem sehr gut geschrieben ist.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Vom Buddy zum Buddha: Die Verwandlung des Herrn C., 13. November 2007
Von premiumcollector (Südbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Das Buch durcheilt mit Tempo die vielen musikalischen und privaten Lebensstationen Eric Claptons, erzielt mit einfacher Sprache große Wirkung, und zeigt einen am Ende durch persönliche Katharsis geläuterten Menschen, der vom trinkfreudigen everybody's Buddy zum vornehmlich aus eigener Kraft clean gewordenen, gereiften Buddha geworden ist, der jetzt erst jetzt seine Potentiale wirklich zu nutzen vermag. Clapton schont sich dabei selbst nicht, schildert sich als schüchternen, labilen, suchtaffinen und deshalb egoistischen und beziehungsschwachen Menschen, dem zuletzt nur die Wandlung zu überleben hilft. Natürlich kennt der Fan, und in erster Linie muss sich dieses Buch an die Fans wenden, die Bands und Platten auf dem Weg des Meisters, mehr als die Daten interessieren ihn die Anekdoten und Gedanken. Und der Fan weiss auch, dass Sex & Drugs & Rock'n'Roll besser zur Rockmusik passen als Love, Devotion & Surrender. Hochachtung und Respekt vor dem geläuterten Eric Clapton und seinen wertvollen Beiträgen zur Erhaltung der Bluesmusik. Liebe und Bewunderung dem E.C., der aus der Schwäche heraus die Musik für mehr als eine Generation gemacht hat.
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