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Mein Leben [Kindle Edition]

Eric Clapton , Christoph Simon Sykes
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Was den Lebensbericht dieses wohl stillsten und tragikumflortesten unter den Rockstars so verdammt intensiv macht, ist die eigenhändige Ausleuchtung seiner ganz persönlichen Dunkelzone, deren erschreckende Todesnähe den Leser mehr als verstört. Da schreibt jemand seinen größten Hit - „Layla“ -, und durchlebt zugleich die tiefste Drogenhölle. Besitzt Anwesen, über den halben Globus verteilt, schart die schönsten Frauen der Welt um sich, und bricht bei der ersten Frage der Suchtberaterin, ob er eigentlich wisse, wer er sei, zusammen wie ein Häuflein Elend. Diese Schonungslosigkeit, bisweilen hart am Rand der Selbstpreisgabe, macht Eric Claptons Erinnerungen zu einem erschütternden Suchtprotokoll und hebt sie meilenweit über die flockigen Memoiren so manches Popkollegen hinaus. Hier geht’s ums nackte Leben, nicht nur um Musik! Doch keine Bange, auch der Blues kommt zu seinem Recht.

Ein Leben lang hat uns dieser merkwürdig unterkühlte Mann mit den gebremsten Emotionen mit den schönsten Songs und Bluesläufen versorgt. Fast erschreckend, nun nachzulesen, welch dichtem Nebelmeer aus Alkohol, Heroin und Lebensschmerz die vertrauten Melodien entstammen sollen. Clapton-typisch, also fast tragisch, begann alles mit den „Yardbirds“, die nach seinem vorzeitigen Abgang mit Nachfolger Jeff Beck eine wahre Hitserie hinlegten (was unseren Mann mächtig wurmte). John Mayall und dem Blues in seiner bislang ursprünglichsten Form folgten „Cream“, drei Supermännlein im Koksschnee, die ihre Egos wie edle Karossen wienerten. Und – ein Alien betrat die Popszene, der einer anderen Galaxie entsprungen schien. „Er machte mir Angst, weil er ganz offensichtlich ein Riesenstar werden würde“. Süßsaures Bekenntnis des Blues-Traditionalisten, der der ungestümen Innovationskraft eines Jimi Hendrix nichts entgegenzusetzen hatte.

Nach „Blind Faith“, diesem Kurzexperiment, das der Popwelt immerhin das dubiose Adelsprädikat „Supergroup“ bescherte, hinterließ Clapton mit „Derek and the Dominos“ seine berühmt gewordene Liebeserklärung an Pattie, die Frau seines Freundes George Harrison. Als „Layla“ wurde sie zur bislang deutlichsten musikalischen Duftmarke des Songwriters. Danach führte die Drogenkarriere zu einem zweijährigen Absturz. Bei den Selbstreflexionen des Autors scheint manchmal das Handbuch für Suchtkranke in Reichweite gelegen zu haben. Seine notorische Untreue und Unstetigkeit, wie auch der Umstand, Komplikationen beharrlich aus dem Wege zu gehen, deutet Clapton als klassische Kennzeichen des Alkoholikers. Nach unzähligen Entgiftungen, Rückfällen und allmählich wieder nach oben weisender Erfolgskurve, folgte im März 1991 der ultimative Niederschlag. Claptons fünfjähriger Sohn Conor kam durch einen fürchterlichen Fenstersturz ums Leben. In die kaum erträgliche Schilderung jenes tragischen Ereignisses mischt sich auch hier der schon bekannte Wesenszug des Musikers: Zu seiner ganz persönlichen Trauer gelangt er nur durch Flucht in emotionale Versteinerung. Erst nach langem Zögern folgte „Tears in Heaven“, der intime Abschied eines Vaters, der längst in den Kanon der kollektiven Trauermusiken aufgenommen wurde. Nun hat der Mann noch einmal etwas für ihn Ungeheures getan: Eric Clapton hat die Tür zu seinem Innersten weit aufgestoßen. Was man zu sehen bekommt, ist so fremd wie vertraut. Aber immer lesenswert! –Ravi Unger

Pressestimmen

»Eric Clapton hat sein Leben aufgeschrieben. Selber. Man liest es gern.«, ZEIT Literatur

»Wer dieses Buch gelesen hat, verspürt sofort das Bedürfnis, alle seine Eric-Clapton- Platten aus dem Schrank zu holen und sie der Reihe nach durchzuhören«, FAZ

» Mein Leben scheint mit Slowhand geschrieben. Ausgewogen, niemals hysterisch oder sentimental. [...] Wohltemperiert und nüchtern und hochreflexiv.«, Süddeutsche Zeitung

»Ein überzeugendes Buch!«, Deutschlandradio Kultur

»Die Offenheit, mit der sich Clapton den Gespenstern seiner Vergangenheit stellt, flößt auf jeden Fall Respekt ein.«, WDR 2

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
64 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Seit Jahrzehnten liebe ich die Musik von Eric Clapton, habe ihn bei insgesamt 5 Konzerten seit 1967 live erleben dürfen und besitze natürlich eine dementspechend umfangreiche Sammlung von CDs und DVDs. Als nun seine Autobiografie erschien, war es keine Frage, dass ich gleich zugegriffen habe.

Gelesen habe ich sie an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Wer nun viel Detailliertes und Neues über die künstlerisch/musikalische Entwicklung dieses Ausnahme-Gitarristen in dem Buch erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht sein.

In dem Buch geht es um die Beschreibung eines Lebensweges, der gekennzeichnet ist durch eine traumatische Kindheit, den Totalabsturz in Alkohol, Drogen und ein exzessives Beziehungschaos und einen mühsamen, schmerzhaften Heilungsprozeß.

Eric Clapton beschreibt schonunglos und ohne besondere Sentimentalität wie er wiederholt sich selbst nah an den Tod hat herantreiben lassen.
Er beschreibt jedoch auch, was er auf diesem Weg anderen Menschen angetan hat und welche Schuld er damit auf sich geladen hat.
Die Autobiografie von Eric Clapton beschreibt die Entwicklung eines zutiefst verunsicherten kleinen Jungen in der Großfamilie, der das Gefühl hatte, dass alle anderen Menschen immer über ihn sprechen, als sei er nicht anwesend. Seine Großeltern geben sich als seine Eltern aus während seine wahre Mutter vor ihm als seine Schwester auftritt. Sie hatte ihn heimlich geboren und er entstammte aus einer kurzen Beziehung dieses jungen Mädchens mit einem kanadischen Soldaten. Als langsam die Wahrheit an die Oberfläche kam und er seine Mutter direkt fragte, ob er sie Mutter nennen darf, wird er zurückgestoßen, was zu einem lang anhaltenden Trauma führte.
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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend 2. Dezember 2007
Von Amarczon
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Es ist schon überraschend, dass in den letzten Jahren Autobiografien von Musikern auf den Markt kommen, von denen man es am allerwenigsten erwartet. Bob Dylan, einer der introvertiertesten und menschenscheusten Musiker machte 2004 den Anfang, nun folgt Eric Clapton, der bislang auch eher für seine Verschlossenheit bekannt war. Anders als in Dylans "Chronicles" steht in "Mein Leben" jedoch der Mensch Eric Clapton im Vordergrund, nicht der Musiker.

Erzählungen aus seiner Kindheit und Jugend beschränken sich auf die ersten 30 Seiten des Buches, obwohl schon in dieser Zeit die Weichen seines Lebenslaufes durch starke Familienprobleme gestellt werden. In den folgenden Kapiteln beschreibt er seinen musikalischen Werdegang von den ersten Anfängen über die Yardbirds, John Mayalls Bluesbreakers, Cream, Blind Faith und Derek & the Dominos bis zum Start seiner Solokarriere Anfang der Siebzigerjahre.
An diesem Punkt ist ein Drittel des Buches gelesen, und das Gleichgewicht zwischen musikalischem und persönlichem Leben verschiebt sich langsam immer weiter in Richtung des Menschen Claptons. Denn zu dieser Zeit beginnt nicht nur Claptons Solo-Karriere, auch seine ersten Probleme mit Drogen setzen ein. Hat er diese Sucht dann schließlich hinter sich gebracht, stolpert er sogleich in die Alkoholsucht, und sein gestörtes Verhältnis zu Frauen tut das Übrige, um sein Leben vollkommen aus den Fugen zu bringen. Die Siebziger- und Achtzigerjahre verfliegen auf diese unschöne Weise, bis Claptons erster Sohn Conor geboren wird, und so dem Leben des Musikers einen neuen Sinn gibt.
Zu diesem Zeitpunkt beginnt schließlich das dritte Drittel des Buches, das die letzten 20 Jahre umfasst. Mit dem Leben Claptons geht es endlich bergauf.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schreiben ist immer auch Eigentherapie 10. November 2007
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wie jeder intensiver Kontakt mit Geschichten, ist nicht nur das Schreiben von Biographien, sondern auch das Leser von Lebenschroniken eine Form von Therapie. Oder nennen wir es besser Selbsterkundigung. Allerdings lassen sich viele Prominente ihre Biographien auch schreiben, was dann eher Richtung Marketinginstrument geht. Es ist wohl kein Zufall, dass sich meine Biographielesesuchtzeiten mit Phasen großer Veränderungen deckten. Als Pubertierender suchte ich nach Vorbildern, wer ich sein könnte. In den Jahren um die Dreißig interessierte mich, was kreative Menschen gemeinsam haben. Als meine behinderte Tochter zu Welt kam, las ich Lebensgeschichten unter der Optik, wie andere ihr Schicksal meistern. Heute fallen mir besonders die Stellen auf, die einen Menschen prägen und ihn neue Verhaltensmuster lehren. Eric Claptons Biographie interessierte mich merkwürdigerweise lange Jahre nie besonders. Ich liebte die Cream und John Mayall. Ich mochte viele Songs und Guitarrensoli seiner späteren Karriere. Den Texter Clapton entdeckte ich dann, als meine Tochter starb. "Tears in Heaven" gehörte zum musikalischen Teil der Trauerarbeit.

Die letzten zehn Jahre seien die glücklichsten in seinem Leben gewesen, schreibt Clapton. Und seine Frau sowie seine Kinder wären das Allerwichtigste. Aber von noch größerer Bedeutung sei eben sein Alkoholproblem. Was leuchtet da mehr ein, dass es in einer selbst verfassten Lebensgeschichte so zentral ist? Mich störte Claptons Auseinandersetzung mit seiner Suchtproblematik überhaupt nicht. Was mich jedoch überraschte, was die poetische Ausdrucksfähigkeit von Eric Clapton. Klar, nicht jeder ist ein Bob Dylan. Aber ich hätte von Clapton doch mehr sprachliche Virtuosität erwartet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ehrlich, natürlich, autentisch
Eric Claptons Leben aus seiner eigenen Sicht, von seinen Anfängen und großen Vorbildern bis zu seinen großen Erfolgen und Abstürtzen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Martin Müller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Gottes Leben"
sehr viel Freude machte mir Claptons Lebensweg. Die umfangreiche Biographie verführt dazu mal wieder eine alte Schallplatte aufzulegen oder im Internet seine Karriere weiter... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Rinn Zinn Zinn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Clapton is God
Dieses Grafitie gab es schon 1965 an den Mauern Londons und New Yorks
für diesen Blues-Gitaristen der Ausnahmequalität. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Martin Kelting veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Erstaunlich wieviel Gift dieser Mensch ausgehalten hat
Als Gitarrist war ich mein Leben lang Bewunderer von Eric Clapton. Natürlich hat es mich interessiert, welches Bild er von sich in aller Öffentlichkeit zeichnet. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Advocatus Diaboli veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zieht sich...
Man kann es lesen, darf aber nicht die gleichen Lacher wie bei ozzy, lemmy, slash und Co. Erwarten...deshalb drei Sterne
Vor 7 Monaten von Sebastian Royer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sein Leben ...
... beschreibt Eric Clapton. Dass man allerdings mit einem derart hohen Alkohol- und Drogenverbrauch so gute Musik machen kann, grenzt schon an ein Wunder. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Manfred Hirte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen höhen und tiefen
ein leben was mich fasziniert und darum muss ich dieses Buch lesen
Cream 3 Musiker der Superlative Eric, Jack & Ginger
Vor 12 Monaten von Claudia und Michael veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!
Sehr informativ, unterhaltsam. Viel gelernt von Eric. Für Musiker ein absolutes Muss. Man sieht Clapton mit ganz anderen Augen , vor allem , man hört ihn anders .
Vor 13 Monaten von Steve Vai veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen es kann nur EINEN geben
dafür bedarf es keiner Worte. Für jeden der Musik liebt, vor allem anspruchsvolle Gitarrenmusik, ist dieser Name ein Idol. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von nobledragon veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen langweilig bis....
....einschläfernd. Habe das Buch nicht bis zu Ende gelesen, da ich jeden Abend beim lesen eingenickt bin. Obwohl ein großer Fan von Clapton, habe ich aufgegeben. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Andre Kuprat veröffentlicht
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