Von dem fulminanten Debüt, das im Klappentext angekündigt wird, ist nichts zu spüren. Stattdessen finden sich inzestuöse pornograpfische Darstellungen, die jedes Inzestopfer verhöhnen und vor den Kopf stoßen müssen. Gibt es irgendeinen Grund, derart respektlos über Inzest zu schreiben? Die näheren Phantasien des Autors möchte ich gar nicht kennenlernen.Ich habe das Buch nach 80 Seiten Lektüre aus der Hand gelegt, weil ich es weder fulminant, interessant noch gut geschrieben fand. Es gibt bessere erotische Literatur, die dann außerem auch als solche gekennzeichnet ist.