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Mozart in the Jungle - Staffel 2

Ab sofort in der deutschen Fassung bei Prime Video verfügbar. Jetzt ansehen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Dieser Film ist, in meinen Augen, eine Studie über die Menschen in der Kriegszeit: ihre Ziele, Bedürfnisse, Ehrgeiz und vieles mehr. Aus normalen Bürgern werden Widerstandskämpfer, Neutrale und Mitläufer/Helfer. In allen Kriegen ist das so.
Auch wenn einige Szenen im Film unwahrscheinlich sind, (nur in zwei Teile gebrochenes Flugzeug nach einer riesigen Explosion, schiessende deutsche Soldaten, die völlig ihr Ziel bei der Verfolgung der Kutsche verfehlen, Ericas rasche Intimität mit dem abgestürzten englischen Piloten usw.), wird die Geschichte teilweise aus der Sicht des kleinen Helden Michael erzählt, so wie er die Dinge sieht. Aus diesem Grund sollte man nicht zu stark auf die Unlogik des Films achten, sondern sich eher auf die Menschen, die um Michael sind, konzentrieren. Dieser Film ist keine Wiedergabe der Kriegsszene, sondern eine Studie der Menschen, die sich inmitten dieses Krieges befinden und überleben wollen, jeder auf seine Art. Es ist Michaels Winter, wie der Originaltitel des Films heisst, in welchem Michael vieles bei den Erwachsenen entdeckt, und dabei sich selbst entdeckt: seine Fähigkeiten und Grenzen. Seine Kindheit wird brutal beendet, er findet sie aber bei der Befreiung im Frühling 1945 wieder, denn er beginnt wieder zu spielen an, und sein erstes Spielzeug ist der Schlauch, den sein Freund im abgstürzten englischen Flugzeug gefunden hat.
Bis dahin muss Michael aber vieles durchstehen, vor allem erkennen, dass diejenige Menschen um ihn, die er für vertrauenswürdig hielt, es nicht sind und umgekehrt:
Da ist einmal sein Vater, Bürgermeister eines holländischen Dorfes, von deutschen Soldaten besetzt.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Auch ich fand den Film überwiegend gut gemacht. Klar, es gab Stellen in der Handlung..., aber wie das so ist, der eine stört sich dran und der andere halt nicht. Z. B.: wenn schon gezeigt wird, wie ein Flugzeug in einem Aufschlagbrand hoch geht und sich in seine Bestandteile zerlegt, kann man dann nicht eine nahezu intakte Maschine in der folgenden Szene präsentieren. Oder, der Schmied wird mitten in der Stadt (unnötigerweise) auf der Flucht erschossen - die Passanten scheint das aber nicht zu jucken. Oder die Verfolgung der flüchtenden Kutsche, erst schießt ne ganze Gruppe deutscher Soldaten vom anderen Ufer auf ein so großes Ziel daneben und eine verfolgende Kradbesatzung kanns auch nicht besser. Übrigens waren meines Wissens auch die Helmabzeichen 1944 nicht mehr Stand der Dinge, doch das nur nebenbei. Erstaunlich auch, wie schnell die Schwester des Jungen mit dem englischen Piloten "vertraulich" wurde, Flieger müßte man halt sein, wird macher insgeheim denken... Wohltuend, das der Film ohne die sonst üblichen Brutalitäten deutscherseits auskommt. Was solls, kann man mal gesehen haben, weil eben anders als der ganze Heldeneinheitsbrei. 3 Sterne von mir.
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Format: Amazon Video
Die Handlung
Dieser Titel könnte eine Betroffenheitsplauderei der üblichen 30 bis 45 Minuten bedeuten. Die Verfilmung eines Romans aus den siebziger Jahren fordert uns jedoch zu objektiver Rückbesinnung dessen auf, worin wir selbst noch verstrickt waren, als sich Europa vom Joch des NS-Wahns hatte befreien können.
Krieg ist die Kapitulation der Politik. Als Besiegter muss man die Besatzung seines Landes, seines Lebensraumes hinnehmen. Aber muss man sich den aufgezwungenen ideologischen Normen des Feindes beugen?
Der Bürgermeisters einer kleinen Gemeinde in der Nähe Zwolles versucht, durch Vermittlung und Begütigung seinen Mitbewohnern soviel Schikane und Barbarei zu ersparen, wie irgend möglich, und erntet auch noch Verachtung, wenn er bei der deutschen Wehrmacht erfolgreich war. Und dessen Sohn wird in den Widerstand gezogen, als er sich eines abgestürzten britischen Piloten annimmt und ihn in dessen Versteck mit Lebensmitteln und, unter Hinzuziehung seiner Schwester, mit Wundversorgung über die Tage bringt.
Wir erleben die bedrückende Ungewissheit, sich über die einzelnen Hausbewohner wie Nachbarn Sicherheit über ihre Loyalität zu verschaffen. Als der vom Piloten getötete deutsche Soldat gefunden wird, stellt man eine entsprechende Zahl Geiseln vor das Erschießungskommando. Auch der Bürgermeister ist unter ihnen, weil er sich geweigert hatte, für sich einen anderen in den Tod gehen zu lassen.
Mehrere Anläufe werden unternommen, um dem Piloten über den Fluß zu bringen. Bevor aber die Flucht gelingt, entdeckt der junge mutige Helfer den eigentlichen Verräter.
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 24. Juli 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Holland im letzten Winter der deutschen Besatzungszeit: Dieser Januar 1945 ist richtig kalt und der See ist sogar stellenweise zugefroren.
In einem kleinen Dorf in der Nähe von Zwolle lebt der 14jährige Michiel van Beusekom (Martjn Lakemeier).
Eines Nachts sieht er wie eine britische Militärmaschine ganz nahe im Waldgebiet abstürzt.
Mit seinem besten Freund Theo (Jesse van Driel) erkundet er am Morgen danach das Wrack, doch die beiden Jungen werden von den deutschen Soldaten entdeckt und Michiel wird sogar gefasst. Nur durch das gute Ansehen des Vaters (Raymond Thiry), der im Dorf Bürgermeister ist, kommt der Junge auch mit einer Rüge von Hauptmann Auer (Dan van Husen) davon.
Es ärgert ihn aber insgeheim, dass der Vater mit den Nazis dahingehend kooperiert, dass er sich still und neutral verhält.
Ganz anders dagegen scheint sein Onkel Ben (Yorick von Wagenningen) zu sein, der die Familie bleibt und dann auch bei Ihnen wohnt.
Schwester Erica (Melody Klaver) ist Krankenschwester und die Mutter (Anneke Blok) ständig besorgt.
Durch Theos Bruder Dirk (Mees Peijnenburg), der sich beim Widerstand engagiert, gerät der Junge bald in eine schwierige Situation. Er entdeckt dadurch in einer Jägerhöhle im Wald den verletzten britischen Flieger Jack (Jamie Campbell Bower)....
"Winter in Wartime " oder "Mein Kriegswinter" heisst im Original "Oorlogswinter" und ist ein niederländisch-belgisches Kriegsdrama des Regisseurs Martin Koolhoven aus dem Jahr 2008. Er spielt im letzten Winter des Zweiten Weltkrieges, also nur einige Monate vor dem Ende des Krieges. Der Film basiert auf dem gleichnamigen 1975er Roman von Jan Terlouw.
Dabei wurde der Film vor allem in Holland und Belgien ein guter Erfolg.
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Kommentar 16 von 23 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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